Microsoft macht ernst

Wie man HIER lesen kann, beginnt Winzigweich damit, Windows10 mehr oder weniger zwangsweise zu installieren.

Die Installationspakete, die jetzt schon im Hintergrund, OHNE den Anwender zu fragen, heruntergeladen werden, und die Festplatte voll klatschen, werden künftig, OHNE dass dies der Anwender so recht mitbekommt, dazu verwendet, das vorhandene W7 oder W8.1 automatisch auf W10 upzudaten.
Ja, es wird wohl eine Frage erscheinen, aber wieviele Anwender wissen schon, was sie da anklicken, und gehen einfach davon aus, dass „wichtige Updates“ notwendig sind, und klicken durch.

Zwar hat die Verbraucherzentrale MS, ob solcher Verhaltensweisen, abgemahnt, doch ist zu vermuten, dass MS dies erstmal aussitzen wird. Ein Konzern mit fast unendlicher Markt- und Finanzmacht, hat keine Eile darin, gesetzlichen Bestimmungen zu entsprechen, wenn diese doch biegsam erscheinen.

Die Tatsache, dass ein derart installiertes System (bis Mitte des Jahres erhält man es ja kostenlos) nicht mehr zu gebrauchen ist, wenn Wesentliches am PC kaputt geht, und sich der Anwender in dem Fall dann ein W10 kaufen MUSS, die wird natürlich nach wie vor nirgendwo von Winzigweich breit getreten.
Anders gesagt: Eine W10-Lizenz ist an den Rechner gekoppelt. Kauft man sich einen neuen Rechner, braucht es auch eine neue Lizenz, so ab 120 €

Alternative: Entwender man sorgt dafür, bei Windows7/8.1 zu bleiben oder man geht weg von Windows. Letzteres habe ich getan.

Offenbar gibt es immer mehr Leute, die nicht bereit sind, den Braten zu schlucken. Wie schrieb jetzt jemand in einem Leserbrief: „Die vielen Berichte über die Unzulänglichkeiten von Windows10 und notwendige Herumfrickelei an diesem neuen System, sowie Update-Terror, erleichtern mir den Entschluss, nach Windows7 kein Betriebssystem mehr bei Microsoft zu kaufen. Es ist unfassbar, welche Entmündigung des Users Microsoft hier betreibt“.

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Es grüßt,
das Smamap

Weniger ist Mehr

Wer mich kennt, weiß, dass das ein Lebensmotto von mir ist.

Das war nicht immer so.

Es gab Zeiten, da hatte MEHR für mich mit MEHR HABEN zu tun. Manche hätten mich sicherlich als (materiell) reich bezeichnet.
Heute ist „reich“ für mich ein relativer Begriff.

Zu allen Zeiten war es mein Lebensziel, das Leben zu genießen, was immer schon etwas damit zu tun hatte, das Leben als schön zu empfinden.

NUR – damals da meinte ich, ein schönes Leben habe etwas damit zu tun, materiell etwas zu besitzen. Vielleicht hatten mir das auch meine Eltern so mitgegeben, insofern, als sie der ersten Generation entstammten, die sich (nach dem Krieg) etwas aufbauen konnte. Doch je mehr ich materiell besaß, umso unzufriedener wurde ich. Schließlich hatte ich den Verdacht, dass irgendwas an diesem Lebensplan nicht passte.
War dem aber so?
Und wenn ja, wie den bisherigen Lebensplan umgestalten?
Und wohin?

Da aber kam mir etwas zu Hilfe, was andere wohl als Schicksal bezeichnen würden.
Ein einschneidendes Ereignis führte nämlich dazu, dass ich meinen bisherigen Lebensplan nicht mehr weiterverfolgen konnte.

Ich musste, ob ich wollte oder nicht, mein Leben anders gestalten. Ich musste meinen materiellen Besitz aufgeben, denn ihn weiterhin zu erhalten oder gar zu mehren, war fortan unmöglich.

Das war freilich ein Prozess, denn von jetzt auf dann war es nicht umzuwerfen. Und so besaß ich im Lauf der Zeit (materiell) stückweise weniger. Und je weniger ich hatte, umso mehr wuchs meine Zufriedenheit.

Ich lebe heute nicht als Einsiedler. Nein, weit davon weg. Ich habe eine kleine Wohnung, mein Rad, gewisse Annehmlichkeiten des Lebens, die ein jeder hat. Gemeinhin sagt man wohl, alles das „was man zum Leben braucht“.

Heute ist es schön, kleine Dinge zu genießen. Egal ob das jetzt die Arbeit ist, die Stunde in der Sonne, ein Spaziergang im Schneefall, die kleine Radtour, jemandem zu helfen, der Einkauf mit dem Cappuccino hinterher oder das Gespräch mit einem Freund.

Heute weiß ich, was ein schönes Leben ist, und die obigen Fragen, die haben sich fast von selbst beantwortet. Selbst, von mir aus, hätte ich dies wohl nicht erreicht. Ich würde heute immer noch dem hinterherhecheln, was mal mein Lebensziel war. Es bedurfte eines Umbruchs von außen, um etwas zu erkennen, und zu erreichen.

Und das führte auch ganz automatisch dazu, all den Ballast zu beseitigen, der mich früher unnötig beschäftigt hat. Man kann das an ganz einfachen Fragen festmachen, wie etwa: Wozu brauche ich 5 Töpfe, 10 Jeans, 2 Fernseher und ein Auto?

Nein, Weniger ist Mehr. Und heute ist auch nicht mehr ein Ziel vorhanden, das ich erreichen möchte, sondern der Weg, auf dem ich lebe, ist das Wesentliche.

EINES allerdings fehlt auch mir. Aber das ist ein anderes Thema.

Es grüßt,
das Smamap

Obst ohne Himbeeren?

Nachdem das Thema jetzt längere Zeit keines mehr war, mal noch ein kleiner Beitrag zum Raspberry Pi.

Ich war ja begeisterer User. Hatte mich dann aber temporär wieder verabschiedet, weil plötzlich unergründlich lahmendes Netz.

Aber Windows10 war, wie zu lesen, auch nicht des Pudels wahrer Kern.

Und letztlich landete ich bei Linux, sprich Ubuntu.

Alles unter den entsprechenden Kategorien nachzulesen.

Und so hatte ich also die Himbeere aufgegeben, und muss gestehen, dass das, bis auf Weiteres, auch so bleiben wird.
Schlicht und ergreifend aus Zeitgründen.

Werde das Feld „Raspberry Pi“ allerdings weiter beobachten. Und sollten sich die Entwicklungen dahingehend verfestigen, dass die Ressourcen, was CPU, GPU und RAM angeht, sich ein Stück weit erweitern, dann würde ich wieder mal einen Blick wagen. Denn dann ist zu erwarten, dass die Geschwindigkeiten, die nicht übel waren, ein Maß erreichen, das dann eine ECHTE Alternative zum PC ist.

Nehmen wir mal an, es wäre ein Mehrkern-Prozessor mit 1,5 GHZ, eine echt flotte GPU und 2 GB RAM, und das Ganze bei einer akzeptablen Bus-Geschwindigkeit. Wenn dann der Stromverbrauch, der jetzt bei etwa 3 Watt lag, auf 10 oder 15 Watt ansteigt ….. was wollte man mehr.
Klar, dass dann der Preis sich nicht mehr im 50 € Bereich bewegt. Sollen es 100  € sein. Immer noch eine gewaltige Ersparnis, im Vergleich zu Anschaffung und Betrieb eines Desktop-PCs, zumal Maus, Tastatur und Bildschirm in aller Regel vorhanden sind. Und das Ganze dann noch geräuschlos, was sicher mit Passivkühlung zu machen ist.

Also …. aus den Augen ist nicht aus dem Sinn. Es braucht eben noch einen Entwicklungsschritt. Zumindest was die Einsetzbarkeit im User-Bereich angeht. Im Experimentalfeld ist das Ziel ja schon weitgehend mit dem jetzigen Ist-Zustand erreicht.

Es liegt sicher auch ein Stück weit an mir. Aber man ist eben nicht mehr so ohne Weiteres dazu bereit, bzgl. Geschwindigkeit mal so eben um 20 Jahre zurück zu gehen.

Und so werde ich wohl so schnell keine Himbeere verkosten, obwohl ich für Obst, ganz generell, sehr zu haben bin. Andererseits ist der Apfel auch nicht grad mein Lieblingsobst, was aber eher an der preislichen Seite liegt. Und so bin ich halt jetzt etwas in der Tierwelt gelandet. Aber Fauna und Flora liegen ja bekanntlich nicht so weit auseinander.

Es grüßt,
das Smamap

Abgase die 125-ste

Vorhin einen Bericht gehört, wonach die EU beschlossen hat, dass die Abgaswerte (ich meine, es ging um Diesel) praxisnaher erbracht werden müssen.

Allerdings dürfen (wenn ich mich recht erinnere), die Stickoxidwerte, die man im Fahrbetrieb mißt, bis 2020 die Grenzwerte um 110% übersteigen. Ab 2020 dann NUR noch um 50%.

Man darf fragen: GEHT’S NOCH ??????

Was da, unabhängig vom VW-Skandal, getrickst, geschummelt, gemauschelt und sonstwas wird, das geht auf keine Kuhhaut.

Wenn ich mir die VW-Sache ansehe, dann gibt es jetzt plötzlich Möglichkeiten, die sehr strengen US-Abgasnormen einzuhalten. Und urplötzlich wurde da auch ein Katalysator aus dem Hut gezaubert. Es gibt also Mittel und Wege.

Aber wenn es darum geht, die Daumenschrauben anzusetzen, und gnadenlos dafür zu sorgen, dass DAS gemacht wird, was technisch möglich ist, da setzt wieder tricksen, schummeln und mauscheln ein. Dafür sorgen schon sämtliche Lobbyisten in Brüssel, Berlin und allen anderen Hauptstätten.

Wie damit jemals irgendwelche Klimaziele erreicht werden sollen, ist mir absolut schleierhaft. Dann WÜRDE eben jedes Auto um 2.000 € teurer! Wenn dafür die Schadstoffe auf das geringstmögliche Maß reduziert würden !!!
Eine Verbesserung des Klimas zu Nulltarif GIBT ES NICHT !!!!

Und ein Gedanke wurde mir da zugleich plausibel:
Ich frage mich schon lange, warum die E-Flotten sämtlicher Hersteller in D fast nur als Hybrid-Lösungen zu haben sind?
Ganz einfach: Wenn ein Auto nicht nur einen E-Motor aufweist, sondern auch noch zusätzlich, in kleinerer Ausführung, einen Verbrennungsmotor, dann ist das gut für die Hersteller, für die Zulieferanten und für die Werkstätten.
NUR ein E-Motor würde ja bedeuten, dass für alle diese Autos sehr Vieles wegfallen würde (Herstellung, Ersatzteile, Reparaturen etc. etc). Ein reines E-Auto braucht halt nun mal keine Zündkerzen und keinen Ölwechsel. Und es braucht auch keinen Sprit.

Wer immer noch glaubt, es gäbe ein großes Interesse daran, dass wesentlich mehr reine E-Autos auf den Straßen unterwegs sind, der hat die Rechnung gemacht, ohne Fiskus, ohne Industrie und ohne Mineralöl-Konzerne. DIE ALLE haben keinerlei Interesse daran. Das wird erst ein Thema, wenn das Klima völlig ramponiert ist (was dann eh schon egal wäre) oder wenn es kein Öl mehr gibt.

Wenn es Argumente gäbe, die dies alles widerlegen, dann bin ich dafür völlig offen.

Es grüßt,
das Smamap

Wie kann man nur so doof sein ?

Meine mich selbst damit….

Sitze beim Mittagessen. Betrachte den Becher Joghurt, denn es hinterher geben soll. Das Bild gibt mir Aufschluss darüber, dass es ein Heidelbeer-Joghurt ist. Freu mich i-wie drauf, dass es Heidelbeeren gibt.

Unten am Rand steht „Serviervorschlag“. Ich seh an der Seite entlang, was die wohl als Serviervorschlag sich haben einfallen lassen …….

2016-02-02 12.09.16

Aber da steht nix.

Dann geht mir doch noch der Kronleuchter auf! DAS BILD SELBST ist der Serviervorschlag!

Das Wort bedeutet in aller Regel, dass man, um das Nahrungsmittel SO zu servieren, wie es der Vorschlag zeigt, noch etwas hinzufügen muss. Sind also derlei Heidelbeeren gar nicht mit drin?

Ich beginne zu lesen …….
Neben dem blanken Joghurt sind 15% Zucker und 12% Heidelbeere drin (wobei mir nicht so ganz klar ist, was „Heidelbeerpüree aus Konzentrat“ ist). Alles andere sind allerlei Zutaten, etwa „schwarzes Karottenkonzentrat“ für die Farbe und Aroma für den Geschmack.
Von den Hauptzutaten ist also Heidelbeere am wenigsten enthalten.

Ich denke, ich werde mir künftig blanken Magermilch-Joghurt kaufen, und mir jeweils erhältliches Obst reinschnippseln. Das ist in 2 Minuten passiert, enthält kaum Zucker, und außer dem echten Obst ansonsten keine komischen Zutaten, von wegen Aroma, Karotten, Emulgatoren und dergleichen.

Na ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Andererseits, wenn man schon ständig davon schreibt, dass man bei jedem Einkaufen mindestens 10x über den Tisch gezogen wird, dann sollte man auch wirklich davon ausgehen.

Es grüßt,
das Smamap

Hoffentlich nicht nur ein Versehen!

Wie zu lesen ist, hat Donald Trump die Vorwahlen in Iowa gestern „krachend“ verloren.

Bleibt zu hoffen, dass sich das so fortsetzt, und man letztlich den Amerikanern dann doch ein Lob aussprechen darf, dass sie sich nicht von einem Sprücheklopfer und Vorurteilsprediger haben vergackeiern lassen.

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Bleibt zu hoffen, dass Selbiges auch für die AfD gilt, und deren Schusswaffen an unseren Grenzen lediglich ein Ausrüstungsgegenstand bleiben.

Es grüßt,
das Smamap

Sie wollen einfach nur leben!

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Ein Reblogg der sein muss ……….
Es ist herzzerreissend, wenn man sich vorstellt, wie da ein Kind, dem alles genommen wurde, einschließlich der Menschen, die es liebte, nach Schutz sucht. Wobei die Wahrscheinlichkeit, dass die Eltern von einem G36 aus Deutschland dahingemordet wurden, nicht gerade klein ist.
Aber selbstverständlich ist es wesentlich wichtiger sich auf seine Pfründe zu setzen, und in den eigenen Vorurteilen zu schwelgen, anstatt mal den Arsch hoch zu bekommen, und denen zu helfen, die mit Mühe und Not dem Tod entronnen sind.
Solche Menschen sollten es als Pflicht auferlegt bekommen, sich um einen Waisen zu kümmern, dann wäre ganz schnell Ruhe.
Es scheint auch angebracht, sich gut 70 Jahre zurückzuerinnern, als Menschen und Waisen in D Hilfe brauchten. Manche von denen, die heute am lautesten Schreien, sind diejenigen, die bei eigener Not Hilfe als Selbstverständlichkeit sehen.

Stromkosten

Ich hab letztens zum Thema etwas registriert (und dann genutzt), da dachte ich, ich trau meinen Augen nicht.

Bekanntlich versuch ich ja immer, meine Stromkosten möglichst niedrig zu halten, und wechsle deshalb jährlich meinen Stromlieferanten, was ja in heutigen Zeiten keinerlei Problem mehr ist.

Früher mal, da hab ich es immer so gemacht, dass ich jeweils einen Anbieter genommen habe, der mir auch einen ordentlichen Neukundenbonus am Jahresende verrechnet hat. Zwar machte das letztlich keinen Unterschied, denn das, was ich am Jahresende heraus bekam, musste ich jeden Monat mit einem höheren Abschlag voraus zahlen, aber es war dann immer recht angenehm, plötzlich einen gewissen Geldbetrag zur Verfügung zu haben.

Das habe ich dann mal sein lassen, und einen Stromlieferanten gewählt, ohne diesen Bonus, weil damit der monatliche Abschlag entsprechend niedriger ausfiel, was meiner finanziellen Situation, zu dem Zeitpunkt, besser entsprach.

DIESES Jahr erspähte ich folgendes Angebot eines namhaften Anbieters (ich runde mal die Beträge): Ich sollte monatlich für meinen Stromverbrauch die auch vom bisherigen Anbieter gewohnten 20 Euro bezahlen, also 240 Euro im Jahr, bekäme für den Vertragsabschluss einen „Sofortbonus“ von 30 Euro und mit der Jahresrechnung dann nochmal einen „Neukundenbonus“ von 100 Euro. Folglich würde ich effektiv 110 Euro statt der bisherigen 240 Euro bezahlen. Wie der Anbieter das macht, ist mir eigentlich egal. Er wird genauso rechnen können, wie alle anderen Anbieter auch.
Möglicherweise spekuliert er darauf, dass ich über das erste Jahr hinaus Kunde bleiben werden, was sich dann besser rechnet, was aber nicht der Fall sein wird.

Letztlich zahle ich also statt der bisherigen 30 Cent pro KW/h im nächsten Jahr effektiv 20 Cent.

Ich gebe gerne zu, dass ich da die mir gebotenen Möglichkeiten möglichst effektiv ausnutze. Aber andererseits, wenn ich mir, seit ich Strom bezahle, ansehe, mit welchen Bilanzen die Stromkonzerne jedes Jahr aufgewartet haben, und ich mich i-wie über den Tisch gezogen fühlte, dann habe ich dabei auch keinerlei schlechtes Gewissen.

Es grüßt,
das Smamap

Spruch des Tages

Mal wieder ein “Spruch des Tages”.

HIER zu erlesen.

(Hintergrund: Mein Sprüchekalender “beglückt” mich jeden Tag mit einem mehr oder minder sinnigen Spruch. Manchmal ist einer dabei, der mich lächeln lässt, und den ich dann HIER wiedergebe; wer alle bisher von mir niedergeschriebenen Sprüche nachlesen möchte – einfach hier klicken).