Wer sich die Argumente dieses Beitrags mal etwas durch den Kopf gehen lässt, der kommt sehr schnell drauf, dass sie ihre Berechtigung haben. Ich könnte jetzt dagegenpoltern, weil doch hier gegen das Oktoberfest geschrieben wird, was einem geborenen Münchner doch gewaltig gegen den Strich gehen müsste. NUR – ein Argument ist ein Argument ist ein Argument. Und erst recht wenn es stimmt.
Und auch wenn der Schluss des Beitrags etwas heftig gerät, so ist das völlig gerechtfertigt, ob der Verhaltensweisen so Mancher in diesen Tagen.
Und so reblogge ich den nachfolgenden Artikel, weil sehr viel Wahres drin steht ………
Es hat sich nichts verändert?
Heute hab ich eine Bekannte begleitet, die bei bestimmten Dingen immer etwas Unterstützung braucht.
Heute ging es darum, dass sie beim Amtsgericht was erledigen musste.
Die Atmosphäre, die einem da entgegen schlägt, ist immer noch dieselbe, wie vor Jahren.
Eigentlich sollen die Ämter/Behörden/sonstwas ja mittlerweile sehr viel bürgernäher sein. Ich hatte heute dort, obwohl ich nur in einer Art Warteposition war, ständig das Gefühl, dass man dort nicht wahrgenommen wird, und wenn doch, dann als Fremdkörper oder als einer, der dankbar dafür sein muss, dass man sich seiner annimmt.
Ging schon mal damit los, dass sie zwar nach Klopfen wieder aus dem Büro hinaus komplimentiert wurde („bitte warten Sie draußen“), aber dass sie dann jemand geholt hätte, wie es soweit war, dass jemand Zeit für sie hatte, soweit kam es dann doch nicht.
Es stellte sich dann heraus, dass man ihr am Telefon nur die Hälfte gesagt hatte, was sie alles mitbringen müsse.
Über die Gebühren, die sie für den Vorgang zu zahlen hat bekommt sie dann eine eigene Rechnung per Post. Ein Hoch auf die EDV, die es rein theoretisch ermöglicht, eine Rechnung sogleich auszudrucken, und so dem Bürger die Möglichkeit zu geben, die Sache sofort zu erledigen.
Wär ja viel zu einfach und auch zu kostengünstig.
Sozusagen als Ausgleich habe ich dann kurz vor Ende vernommen, wie jemand in einem anderen Büro noch mit einer uralten elektrischen Schreibmaschine zugange war. Und wie der „Amtsrat“ dann mal kurz die Tür öffnete, da sah ich WIE alt das Teil tatsächlich war: Ich hatte nämlich vor exakt 35 Jahren auf dem gleichen Modell das Maschinenschreiben erlernt.
Ein Hoch auf die Technik.
Es grüßt,
das Smamap
Hurra – es funktioniert
Ich habe es selbst hingebogen bekommen, dass mein eBook-Reader auch unter Ubuntu-Linux Verbindung zum PC hat.
Hüpfe hier jetzt mal im Sechseck 🙂 🙂 🙂
Das ist gar nicht so einfach, weil zum einen Adobe-Digital-Editions nur für Windows existiert, und zum anderen das zwar über das altbekannte WINE unter Linux läuft, was aber noch lange nicht heißt, dass der Reader dann auch erkannt wird.
Aber wer lesen kann, ist klar im Vorteil, und Tante Google hilft einem da schon weiter.
Und wenn man dann nicht, so wie ich, die Authorisierungsdaten bei Adobe vergessen hat, dann geht es fast wie von selbst.
Bei der Gelegenheit habe ich mal gesehen, dass ich mittlerweile schon eine ganz hübsche Sammlung an Büchern auf meinem Reader habe.
Ich weiß !!!! Nix im Vergleich zu wirklichen Büchern. Doch andererseits habe ich immer alle Bücher griffbereit, in einem kleinen Teil mit 17 x 12,5 x 1 cm. Und ich kann das alles lesen, ohne Brille.
Wenn mir vor 20 Jahren einer gesagt hätte, ich würde mal 50 Bücher mit mir rumtragen, nicht mal so groß wie ein DIN-A5 Block und nicht schwerer wie 300 Gramm, dem hätte ich einen Vogel gezeigt.
Da frage ich mich, warum unsere Kinder eig immer noch diese irre schweren Schultaschen mit sich rumschleppen müssen?
Wie auch immer: Bevor ich jetzt den Tag beende, werde ich nochmal meine Windows-Partition booten, und ADE deinstallieren. Wieder ein Schritt weg von Windows.
Es grüßt,
das Smamap
So wie es sich gehört …..
….. habe ich heute, am letzten Feiertag nach dem Jahreswechsel jegliche Weihnachtsdeko wieder dahin, wo sie für den größten Rest des Jahres bleiben wird.
Und spätestens ab Montag geht alles rundherum wieder den normalen Gang. Ab morgen läuft die Schule wieder, und alle Betriebe, die über den Jahreswechsel geschlossen hatten, nehmen spätestens ab dann wieder den normalen Lauf der Dinge in angriff.
Und nachdem in gut 2 Monaten schon wieder Ostern ist, kann man erwarten, dass innerhalb kürzester Zeit die Osterhasen in den Läden stehen.
Ich wünsche allen hier einen guten Start (sofern er nicht bereits stattgefunden hat).
Es grüßt,
das Smamap
11082
Auch wenn ich aktuell nach und nach auf Linux (=Ubuntu) umsteige, so sehe ich doch immer noch bei Windows nach, was es so Neues gibt. Rein aus „beruflicher“ Neugierde. Und auch zwangsweise, weil es doch noch 2-3 Sachen gibt, die nur unter Windows laufen (zumindest bis ich mich ernsthaft damit beschäftigt habe, auch das auf Ubuntu umzuziehen).
Und so hatte ich heute mal wieder das Vergnügen, den aktuellen Windows10 Build 11082 zu installieren.
Nun gut, vor den Erfolg haben die Windows-Götter aus Redmond nach wie vor einige Durchläufe gesetzt, was da heißt „vorbereiten“, „konfigurieren“ etc.
Letztlich dauerte das Ganze wieder etwa 1 1/2 Stunden mit allem drum und dran. Ich nutzte die Zeit zwischenzeitlich für Hausputz, Kochen und Bürokram. Hatte ich so erwartet, war aber heute kein Problem, nachdem hier ohnehin Feiertag ist.
Und wie heißt es so schön: Kaum wartet man 1 1/2 Stunden SCHON ist es fertig.
Bevor ich das Update heute startete hatte ich erlesen, dass es den Build schon seit 3 Wochen gibt, was mich mit der Frage konfrontierte, warum dann bisherige Windows-Besuche meinerseits nicht dazu geführt hatten, dass mir dieser neue Build dann auch zur Verfügung stand.
Und so stieß ich darauf, dass Microsoft offenbar neue Builds nicht zum Download anbietet, wenn man die „Frechheit“ besessen hatte, per Tool sämtliche Optionen in Windows10 abzuschalten, die Daten „nach Hause“ schicken, sprich der Datenspionage seitens Winzigweich einen Riegel vorzuschieben.
Wieder mal so ein Punkt, wo ich sagen muss, dass MS so Manches tut, um die Leute zu verprellen. Dazu passt auch DIESER Artikel, wonach der Marktanteil von Windows10 doch einigermaßen zu wünschen übrig lässt, und weit hinter Windows7 zurückliegt, und bei manchen Marktbeobachtern sogar noch hinter Windows8 und WindowsXP. Mehr noch, die Zunahme des Marktanteils von W10 habe sich seit August verlangsamt, und das trotz Weihnachtsgeschäft.
Kein Wunder, so meine ich, bei der Art und Weise, wie Winzigweich mit den Anwendern umgeht. Neben all dem, worüber ich hier schon berichtet habe, ist es jetzt auch so, dass die Tester (=Insider), aus dem Boot gedrängt werden, wenn sie dazu übergehen, substantiell etwas gegen das „Sendungsbewusstsein“ von Windows10 zu unternehmen.
Die Zusage man dürfe W10 weiter benutzen, wenn man weiterhin eifrig teste, gilt dann plötzlich nicht mehr. OK, weiter benutzen darf man es zwar schon, aber ohne dass man weitere Programmneuerungen/Updates erhält. Aber darauf kann ich verzichten, denn was soll weiteres Testen für einen Sinn machen, ohne aktuelles Programm? Es sei denn, man sagt Ja und Amen, zu allem was Microsoft fordert.
Der Hauptgrund für das W10 auf meinem PC, ist und war der, dass ich mit dazu beitragen wollte, dass dieses eigentlich sehr gut geratene Betriebssystem ein Erfolg wird. Wenn Winzigweich aber sagt … „nur zu unseren Bedingungen“….. dann lehne ich dankend ab, denn ich möchte schon noch selbst entscheiden, was ich will, und was nicht.
W10 wird sicher an Marktanteil zulegen, nicht zuletzt durch sehr aggressive Marktstrategien (z.B. die, dass Windows7-Nutzer zuerst penetrant zum Update aufgefordert werden, und wenn sie das nicht tun, dann irgendwann das neue Betriebssystem einfach installiert bekommen, das im Hintergrund, ohne Wissen des Anwenders, schon längst heruntergeladen wurde; die Installation erfolgt dann natürlich so, dass angeblich inkompatible Programm gleich deinstalliert werden). Spätestens dann aber steigen die Marktanteile, wenn 2020 der Support für Windows7 ausläuft. Bis dahin werden aber wohl so einige Anwender sich anders orientiert haben. Es wird interessant sein, zu sehen, wieviele Anwender dann trotzdem bei Windows7 bleiben werden – entsprechend der Tatsache, dass WindowsXP heute immer noch einen Marktanteil von über 10% hat.
Ich, für meinen Teil, werde in absehbarer Zeit aus dem Insider-Programm aussteigen, ein W10 über das Windows7, das ich noch hier liegen habe, installieren, für ev. Dinge, die unter Linux nicht gehen, und das war’s dann.
Es grüßt,
das Smamap
Sie waren alle dabei
Nach den Berichten über die sexuellen Belästigungen in Köln und Hamburg, warte ich heute schon den ganzen Tag drauf, dass Pegida und AfD darauf einsteigen.
Und jetzt ist es endlich soweit. Lange genug hat’s ja gedauert.
Da sind sie also alle, die es immer schon wussten, was das alles für Typen sind, die da zu uns kommen.
Ganz klar, die sind ALLE so. Die ganze Million an Einwanderern, die da vielfach mit knapper Müh dem Tod entronnen sind.
Und WIR, die wir da bisher in D gelebt haben, sind wir auch alle so ?????, wie diejenigen, die Banken ausrauben, Leute betrügen, Frauen schänden, und was da noch so alles vor Gerichten abgeurteilt wird.
Jetzt kommen sie alle aus den Löchern gekrochen, die es immer schon wussten, und jetzt mit ihren Vorurteilen und Verallgemeinerungen auf Stimmenfang gehen. Mal ganz abgesehen davon, dass sie alle in Köln und Hamburg dabei waren, und im Detail wissen, was da so genau ablief.
Dass da, genauso wie bei uns „Deutschen“, sehr viele Familien, Väter, Mütter und Kinder dabei sind, die einfach nur friedlich leben wollen, ist dabei nur eine hinderliche Tatsache.
Ich hoffe nur, dass man einige von denen erwischt, die das waren, und sie mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft. Weil wer zu uns kommt, hat sich nach Recht und Gesetz zu richten, für seine Taten gerade zu stehen und auf diese Weise würde zudem den Verallgemeinerern und Hetzern der Wind aus den Segeln genommen.
Mal ganz abgesehen davon, dass das, was den Opfern in Köln und Hamburg angetan wurde, nicht wieder gut zu machen ist.
Um wie viel besser als die Täter, jene sind, die jetzt tendenziell dazu übergehen, alle Einwanderer als Verbrecher abzustempeln, das lasse ich mal offen…..
Und den Politikern, allen voran unsere Bundesmutti, muss man schon den Vorwurf machen, dass sie wieder einmal nicht gedacht haben. Denn es ist völlig klar, dass solch ein Chaos wie in Syrien, das wir mit verschuldet haben, ein Nährboden ist für Gesetzesbrecher, so wie unsere Gesetze das sehen. Und wer die Grenzen unkontrolliert öffnet, der öffnet sie auch jenen. Wie man auf das schmale Brett kommen kann, die Grenzen einfach mir nix dir nix zu öffnen, mit diesem Hintergrundwissen, da gehört schon ein gerüttelt Maß an Hirn ausschalten und Polittaktik dazu. Auch wenn das jetzt heftig klingt … aber es ist doch völlig logisch und an 3 Fingern abzählbar, was passiert, wenn ich viele Menschen ohne jegliche Kontrolle in’s Land lasse.
Und es ist auch völlig logisch und an 3 Fingern abzuzählen, dass ich auf Sicht den Hetzern in unserer Gesellschaft damit Vorschub leiste.
Was ebenso klar ist, ist die Tatsache, dass einem Flüchtlingsstrom auch nicht mit Hetze beizukommen ist. Denn Flüchtenden ist es völlig egal, was hier in D so getrieben und diskutiert wird. Die kommen einfach, und sind durch nichts und niemanden aufzuhalten. Auch nicht durch Pegida und AfD.
Und so bleibt nur, das zu tun, was menschlich ist. Nämlich denen zu helfen, die sich Bomben, Terror und Tod nicht ausgesucht haben. Und gleichzeitig denen, die diese Hilfe für ihre Zwecke ausnutzen wollen, das Wasser abzugraben.
Es grüßt,
das Smamap
Schwankenderweise ……
Es ist wieder mal soweit …….. ich schwanke
Nun wären ja diverse Gründe dafür denkbar. Aber um jetzt nicht die Spekulationen in´s Kraut schießen zu lassen:
Als ich seinerzeit meinen Schlaganfall hatte, der mein hirnseitiges Gleichgewichtszentrum in Mitleidenschaft zog, wurde mir anschließend offenbart, dass ich damit rechnen könne, dass mein vegetatives Nervensystem sich ebenfalls zu Wort melden würde, um seine Daseinsberechtigung einzufordern.
Und seitdem weiß ich, was ältere Semester immer meinten, wenn sie davon sprachen, dass sie das Wetter und dergleichen merken.
Und ich kann es voll bestätigen: Dieses NS existiert.
Im Moment spinnt der Blutdruck, trotz Tabletten, wieder total, mein innig geliebter Schwindel macht sich lautstark bemerkbar, und mein Gleichgewicht (der Bruder vom Schwindel) streckt mir noch mehr die Zunge raus, als sonst.
Ich wollte das ja immer nicht glauben, und verweigerte auch NACH meinem Schlaganfall zuerst noch die Zustimmung dazu, dass Derartiges existiert.
Heute weiß ich definitiv, dass ich für die Bestimmung eines Wetterwechsels kein „Barometer“ benötige.
Das Ganze hat quasi Geburtstag. Denn jedes Jahr, etwa zur gleichen Zeit, im Winter, spielt das System verrückt.
Das alles ist nicht so einfach, wie man es sich ev. denkt. Der Kerl hatte sicherlich auch schon in den ersten Jahrzehnten seines Lebens derartige Aussetzer. Aber da spielte das alles noch keine Rolle oder wurde verbucht unter „Normalitäten“.
Wenn man schon mal einen Schlaganfall gehabt hat, und das Gefühl genießen durfte, dass es jetzt zuende ist, dann bekommen solche Gefühle, dass etwas verrückt spielt, eine andere Bedeutung, und es fällt nicht mehr so leicht, dies unter „Normalitäten“ zu verbuchen.
Abschließend juckt es mich zu schreiben …….
Aber das sind alles Dinge, die interessieren einen Paragraphenreiter bei irgendeiner Behörde natürlich nicht die Bohne.
Es grüßt,
das Smamap
Ihr könnt mir doch alle mal im Mondschein begegnen
…. DAS dachte ich mir heute ……
Was war passiert?
Ich kam von meinen täglichen Besorgungen zurück.
War kurz im Bad, da läutete mein Festnetz. Bis ich dort anlangte, war dieses verstummt. Auf dem Display stand „Anonym“. Wieder zurück ins Bad, in dem Moment höre ich das Handy läuten. Bis ich am Handy war, war dort auch Ende im Gelände. Die Nummer sagte mir spontan nix. War schon innerlich leicht angesäuert.
2 Min. später war ich in der Küche. Wieder läutet das Festnetz. Sachen abgestellt, Hände abgetrocknet, abgenommen … höre grade noch, wie am anderen Ende aufgelegt wird.
Ach rutscht mir doch alle mal den Buckel runter. Jetzt mag ich nicht mehr.
Fazit: Mit Geduld und Spucke erhält man Anschluss ….
Mein Bedarf an Anrufen ist für heute gesättigt.
Es grüßt,
das Smamap
Der Urknall und die Folgen – eine Betrachtung
Beim Durchzappen stieß ich heute nochmal auf jene Doku, in der Stephen Hawking, eines der Physik-Genies unserer Zeit, zu erklären versucht, was die Wissenschaft heute über das Entstehen unseres Universums weiß.
Auf einen Punkt gebracht: Die Wissenschaft kann heute nachweisen, wie das vonstatten ging. Sie kann zum einen nachweisen, dass es keines Schöpfungsaktes bedurfte, um unser Universum entstehen zu lassen, und zum anderen, dass vor dem Urknall absolut nichts war. Nicht einmal die Zeit existierte. Ein VOR dem Urknall gab es somit nicht.
Daraus folgt, dass jegliche Religion, der die Menschen auf unserem Planeten nachleben, eine völlige Illusion ist.
Dass sich die Religionen einer solchen Ansicht widersetzen, und einen Stephen Hawking als Ketzer verurteilen (hatten wir das nicht schon mal?) ist völlig verständlich. Denn einen solchen Nachweis zu akzeptieren, hieße, die eigene Religion für abgeschafft zu erklären.
Wenn man das gedanklich weiterspinnt, so käme man dahinter, dass jegliche Religion ihre Anhänger Jahrhunderte hindurch belogen und betrogen hat, wobei man nicht einmal Absicht unterstellen könnte, weil der Wunsch des Menschen, Sicherheit zu erlangen, und Unerklärliches zu erklären, scheinbar übermächtig ist.
Mich hat von Jugend auf immer schon sehr gestört, dass es ein Dutzend Religionen auf unserem Planeten gibt, und jede Religion für sich in Anspruch nimmt, die einzig wahre zu sein. Was nichts anderes bedeuten würde, als dass alle anderen Religionen, außer der wirklich wahren, auf Lug und Trug aufgebaut sind.
Und so befindet sich also jeder Mensch in der Situation, entweder DAS zu glauben, was ihm ein Leben lang eingeübt wurde, oder von dem auszugehen, was die Wissenschaft in den letzten Jahrzehnten herausgefunden hat.
Ich für meinen Teil möchte lieber von dem ausgehen, was nachweisbar ist, und nicht von Behauptungen, die niemand belegen kann, und wegen derer sich die Völker der Welt die Köpfe einschlagen.
Um dann am Ende festzustellen, dass sie das völlig umsonst getan haben, weil dieses Leben nach dem Tod sich nicht einstellt, was dann ja aber niemand mehr mitbekommt.
Eines hätten wir dann aber auf jeden Fall geschafft: Nämlich das Leben auf diesem Planeten, das das Universum hervorgebracht hat, auszulöschen.
Bis dahin aber, glaube ich an das Leben (auch eine Art Glaube), und daran, dass es darum geht, mit meinen Mitmenschen zusammen ein Leben zu führen, das es auch den nachfolgenden Generationen ermöglicht, ein solches zu leben.
Das haben auch, soweit ich weiß, alle existierenden Religionen mit als Kern.
Der Unterschied: Ich brauche dazu keine Religion.
Es grüßt,
das Smamap
In’s rechte Licht gesetzt!
In der ARD gab es heute vor 8 eine sehr interessante Doku zum Thema „Wetter“.
Sie war stimmungsmäßig durchaus positiv gestaltet.
Auch wenn natürlich die Machenschaften des Menschen nicht außen vor bleiben konnten, also etwa in welch bedenklichem Ausmaß der Eispanzer in Grönland schmilzt.
Eine Aussage am Schluss hat mich dann aber doch erschreckt.
Sie lautete:
Die Menge an CO², die die Natur in den letzten 1 Million Jahren aus der Atmosphäre gefiltert hat, die bläst der Mensch heutzutage PRO JAHR in die Atmosphäre.
Und ich möchte hinzufügen: Diejenigen, die das tun, das sind wir alle … JEDER EINZELNE VON UNS.
Es grüßt,
das Smamap