Mal wechseln ?

Auch wenn das neue Jahr noch kaum auf den Beinen ist, so ereilen uns doch schon wieder die Alltäglichkeiten.

So geschehen, als ich gestern einen Brief meiner Versicherung bekam, in dem diese mich über den gestiegenen Beitrag zu meiner Privathaftpflicht informierte.

Dies aktivierte bei mir sofort wieder Plan B, der so aussieht, dass ich immer versuche, die günstigste Versicherung mein eigen zu nennen. Ich überprüfe dies alle 1/2 Jahre von mir aus. Das Schreiben brachte mich außerplanmäßig in die Gänge.

Selbstverständlich war die obligatorische Möglichkeit, eine Versicherung bei Meldung einer Beitragserhöhung außerplanmäßig beenden zu können, nur auf Seite 2 im Kleingedruckten nachzulesen (und auch nur, nachdem ich meine Lesebrille aufgesetzt hatte).

Also CHECK24 aufgerufen (nicht weil ich einen Vertrag mit denen hätte oder die sehr viel Werbung machen, sondern weil es dort immer anstandlos geklappt hat), mir die günstigste Versicherung zu Normalbedingungen herausgesucht, und online abgeschlossen.
Sofort anschließend ein Kündigungs-Fax an die aktuelle Versicherung geschickt.

Und so kostet mich die Haftpflicht ab sofort nicht 63 € sondern 39 €.

Dazu passt ein Bericht von heute, nach dem immer noch viel zu viele Verbraucher sich davor scheuen, und sei es nur den Aufwand, Leistungen günstiger zu bekommen, und also den Versicherer oder etwa den Strom- bzw. Gaslieferanten zu wechseln.

Viele meinen heute immer noch, dass nur der Standard-Lieferant oder ein Anbieter mit bekanntem Namen als seriös zu betrachten sei. Tatsächlich hat der Gesetzgeber heute in vielen Bereichen dafür Sorge getragen, dass die Anbieter für die gängigen Dinge bestimmte Grundbedingungen erfüllen müssen.
So befürchten Manche immer noch, ein Wechsel des Stromlieferanten könnte im schlimmsten Fall bedeuten, dass man einige Tage keinen Strom hat, was eine absolute Unmöglichkeit ist. Die Bundesnetzagentur, zuständig für Dinge wie Strom, Gas und Telekommunikation/Internet hat hierzu entsprechende Regularien bestimmt.

Und die sinngemäße Formulierung in besagtem Bericht besteht deshalb völlig zurecht: Je mehr Verbraucher zu günstigeren Anbietern wechseln, um so mehr wird der Konkurrenzkampf der Anbieter zu einer Preissenkung führen; was hätte der Anbieter, der mit seinen eher hohen Preisen relativ viele Kunden hat, auch sonst für einen Anreiz, seine Preise zu überdenken.

Und so werde ich dieses Jahr meinen Smartphone-Tarif-Anbieter wechseln, meinen Stromanbieter, meine Haftpflichtversicherung (schon geschehen) und noch ein paar andere Sachen. Alles jeweils eine Sache von einer halben Stunde.

Letztlich werde ich ca. 100 € dadurch gewinnen, die ich sinnvoll für etwas anderes einsetzen kann.

Es grüßt,
das Smamap

Wie war es – das Alte ?

In den letzten Tagen habe ich viel gelesen, welche Wünsche für’s neue Jahr bestehen, was man sich vornimmt, welche Sorgen man sich macht und Dergleichen mehr.

Mir kam grade der Gedanke, dass es doch Sinn machen müsste, sich zu überlegen, wie das alte Jahr war. Was es alles gebracht hat oder auch nicht. Was man für Schlüsse daraus zieht, und was man ev. anders oder gar besser machen möchte.

Gut – dieses „sich etwas für’s neue Jahr vornehmen“, das geht schon in die Richtung, weil es dabei ja meistens um etwas geht, was man bisher nicht erreicht hat. Aber oft handelt es sich dabei um einen Wunsch, den man hat, der sich i-wie von selber ergeben soll, und nicht so sehr um die Fortführung des bisher Geschehenen.

Und so nehme ich mir für das grade erst begonnene neue Jahr all die Dinge vor, die ich im alten Jahre nicht erreicht bzw. nicht mehr zuende gebracht habe, und wünsche uns allen, dass wir das vermögen.

Es grüßt,
das Smamap

Ganz was Neues – warum?

Heute war ich 2 Sachen beim Discounter einkaufen, die mir ausgegangen waren. Zum einen mein Lieblingssenf, und zum anderen der Joghurt, den ich so mag.

So beim Entlanggehen am Kühlregal, da fiel mir was in’s Auge, was ich nicht verstand:
Da lag abgepackte Schnittwurst, und da stand u.a. auf der Oberseite groß mit drauf „mit Palmöl“.

Das Ganze in einer Größe, die auffiel.

Ich blieb verwirrt stehen, und betrachtete das Ganze überlegenderweise.

Normalerweise schreibt ein Anbieter/Discounter nur etwas optisch wirksam auf seine Ware, wenn er sich erhofft, damit den Verkauf zu fördern.

Andererseits wächst allmählich das Bewusstsein, dass das mit dem Palmöl nicht so weiter gehen kann wie bisher. Wenn man das also propagiert, dass in einem Produkt Palmöl enthalten ist, dann wäre das ja von da her dem Verkauf hinderlich.

Wieder andererseits wäre ja, rein theoretisch denkbar, dass es eine Allergie oder dergleichen gibt, die mir nicht bekannt ist, und der Hersteller möchte sich absichern.

Oder meint da jemand eine Marktlücke entdeckt zu haben, derart, dass man Palmöl als etwas sehr Positives darstellen muss, quasi als Alleinstellungsmerkmal, und das entsprechend vermarkten müsste. Unseren Konzernen traue ich alles zu.

Jedenfalls verließ ich den Discounter heute ziemlich verwirrt, weil ich mir da echt keinen Reim drauf machen konnte.

Hat jemand eine Idee dazu ??? Oder seh ich mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht ???

Es grüßt,
das Smamap

Costa Rica – macht hoffentlich Schule

War ein sehr interessanter Bericht heute in 3sat.

Costa Rica, und welche Projekte es dort gibt, die versuchen, dem entgegenzuwirken, was die multinationalen Konzerne weltweit treiben.

War schon klasse, was da teilweise gezeigt wurde. Nicht so sehr aus Opposition gegen die Konzerne (die muss es schließlich auch geben; fragt sich nur zu welchen Bedingungen das sein darf), sondern v.a. wegen der Menschen dort, die versuchen ihr Auskommen zu haben, ohne sich den Konzernen auszuliefern.

Wie ich zufällig auf 3sat schaltete, da wurde grade das Gegenbeispiel gezeigt, nämlich wie Ananas Plantagen im großen Stil, also von den Konzernen, betrieben werden. Monokulturen unter Einsatz von massenhafter Chemie und nach der Ernte werden dann die Pflanzenreste, wieder mit Chemie, zum Absterben gebracht, damit es dann möglichst einfach untergepflügt werden kann. Und all die Chemie landet dann z.T. im Grundwasser und in den Städten. All das dafür, damit wir hier in Europa günstig Ananas einkaufen können.

Kleine Kooperativen versuchen andere Wege zu gehen. Teilweise durch andere Anbaumethoden (z.B. bei Bananen) oder durch andere Anbauprodukte (im Fall von Ananas). Und wieder andere verschreiben sich dem Urwald, unter Miteinbeziehung des Tourismus und der örtlichen Schulen, aus denen dann Park-Ranger erwachsen.

Mir ist dabei eingefallen, dass ich seit etwa einem halben Jahr versuche, kein Obst mehr zu kaufen, das durch die halbe Welt gereist ist. So habe ich Ananas von meinem Einkaufszettel gestrichen (kam aus Costa Rica). Ebenso Mango (kam aus Brasilien) oder Pomelo (kam aus China). Ich achte bewusster darauf, woher die Dinge kommen. Nach Möglichkeit beschränke ich mich auf Produkte aus D oder zumindest der EU.
Da bietet sich auch der örtliche Wochenmarkt an. Im Winter wird es da zwar etwas eng, was die Vielfalt angeht, aber Äpfel sind da allemal.

Und so muss ich nicht jene Konzerne unterstützen, die Weltwelt den Bauern das Land und die Nahrungsgrundlage wegnehmen (letztere landet z.T. in unseren Benzintanks).

Es gelingt nicht immer perfekt, denn meinen Orangen kann ich nicht widerstehen. Und so 3-4 Kiwi im Monat gönne ich mir auch.
Aber ansonsten, denke ich, hab ich das ganz gut hin bekommen, mich auf Obst und Gemüse aus der erweiterten Region zu beschränken.

Und wenn andere das ebenso sehen, z.b. indem ich darüber rede und schreibe, dann könnte es sogar sein, dass in Costa Rica die Konzerne nicht mehr ganz so viele Hektar ruinieren und Grundwasser verunreinigen, mit Ananas-Anbau.

Ich gehöre jetzt sicher nicht zu den Menschen, die das Ganze extrem betreiben, denn ich bin auch ein klein wenig egoistisch, und gönne mir das ein oder andere. Aber im Endeffekt gilt: Die Menge macht’s; sowohl bei mir persönlich, wie auch weltweit.

Es grüßt,
das Smamap

Schweigen ist Gold ?

Ich hab mir gestern im TV noch einen Auftritt von Dieter Nuhr angesehen.

Der Kabarettist (ob er sich wohl als solchen bezeichnen würde?) ist sicher nicht dafür bekannt, dass er Polemik betreibt oder extreme Züge hätte.
Das Einzige was er hat, ist eine klare Sicht der Dinge, von außen, und was er noch hat, ist, eine ganz eindeutige freie Meinung und eine spitze Zunge.

Und so hatte er wieder Vieles auf der Pfanne, dem man nur zustimmen kann, und das, verbunden mit den Lachattacken, die er dabei reitet, öffnet den Blick auf so Manches verbohrte Tun.

Er brachte so viele gute Sachen, dass es ein langer Beitrag wäre, das hier alles zu bringen (was ich auch gar nicht könnte, weil ich sein Talent nicht habe).

Aber EINES ist mir am Allermeisten hängen geblieben, etwas, was mir SEHR überlegenswert scheint:

Wenn etwas Extremes bei uns passiert (und er spielte natürlich auf den Terror dieser Tage an), dann reiht sich Sondersendung an Sondersendung im TV. 25 Stunden am Tag wird berichtet, auch wenn es nur wenig oder ev. sogar nichts zu sagen gibt. Alles wird immer wieder wiederholt, breitgetreten, mit Angst vermischt dargestellt, und und und …..

Ich stelle mir die Frage (und er stellte sie auch), was denn wohl wäre, wenn die Medien über Derartiges nicht berichten?
Niemand wüsste davon, keine Ängste würden sich verbreiten. Terroristen jeglicher Art hätten keinen Nährboden mehr, auf dem sie ihre Thesen, Ansichten und Greueltaten verbreiten könnten.

Aber so werden die Ereignisse stunden-, tage- und wochenlang widergekäut, zerpflückt und immer und immer wieder die Ängste produziert, die damit einher gehen.

Man darf, so meine ich, die Frage stellen, ob unsere Medien nicht sehr viel dazu beitragen, dass Extremisten sich mit Taten in den Vordergrund drängen, wohl wissend, dass sie die Schlagzeilen und damit auch die Menschen beherrschen werden?

Wäre es nicht vielmehr so, dass viele Dinge von vorne herein im Sande verlaufen würden, wenn man damit rechnen müsste, dass sie keine Beachtung finden?

Ich weiß, eine theoretische Betrachtung, und auch etwas, was ein Stück weit realitätsfern ist. Und doch auch etwas, was, wie so Vieles, einen Kern der Wahrheit in sich tragen könnte?

Was denkt ihr darüber?

Es grüßt,
das Smamap

Manchmal is immer zu früh

Ein neues Jahr hat begonnen. Mit all dem, was so an Wünschen besteht.

Nun – im Lauf der zunehmenden Jahre werden die Wünsche eher demütig.

Ich wünschte allen Menschen, mich inbegriffen, etwas Glück, v.a. Gesundheit, und die Möglichkeit die kleinen Dinge des Lebens zu genießen (wenn dann mal was Größeres dabei wäre, hätte man sicherlich nix dagegen).

Für mich hat der Beginn eines neuen Jahres immer auch etwas Zwiespältiges.
Vor ein paar Jahren ereilte mich am Neujahrstag die Todesnachricht meines Vaters.

Ich brauchte ein paar Jahre, bis ich es schaffte, dass am Neujahrstag nicht mehr „Land unter“ war. So 3-4 Jahre war dieser Tag immer fürchterlich. Ich verkroch mich.
Da war nämlich etliche Jahre eine Distanz zwischen meinem Vater und mir gewesen, und wie die endlich weg war, wir eine sehr gute Verbindung zueinander gefunden hatten, und er in Rente ging, und Zeit gewesen wäre, das zu vertiefen, da war es plötzlich zu ende. Ich hätte mir so gewünscht, er wäre noch ein paar Jahre für mich greifbar gewesen.

Man sagt gemeinhin „so ist das Leben“. Aber manchmal kann es schon gemein sein.

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal wieder das Feuerwerk genossen, was mir umso leichter fiel, als es an meinem jetzigen Wohnort relativ üppig ausfiel (in einer kleinen Stadt is das halt doch etwas anders als weit auf dem Land draußen).

Und so habe ich heute das Bild meines Vaters und eine Kerze aufgestellt, und ihm ein gutes neues Jahr gewünscht, verbunden mit einer kleinen Träne.

Warum ich das schreibe? Nicht weil ich möchte, dass andere darauf reagieren. Nein, es war mir einfach ein Bedürfnis.

Es grüßt,
das Smamap

Noch ist Polen nicht verloren

Wenn man sich das ansieht, was im Moment in Polen abläuft, dann kann man das nur als Katastrophe bezeichnen.

Mir fällt dazu nur ein Wort ein: Machtübernahme

Man kann nur froh sein, dass die Väter unseres Grundgesetzes, in weiser Voraussicht, Regeln geschaffen haben, die Derartiges verhindern.

Was da abläuft, ist schlicht, dass das Volk aus einer Stimmungslage heraus, eine Regierung gewählt hat (bis hierhin ist nichts dagegen zu sagen), die alle Hebel in Bewegung setzt, um die Machtinstrumente des Staates in ihrem Sinn umzupolen.
Was ihnen dabei zupass kommt, ist die Tatsache, dass das Parlament durch die jetzt bestehenden Mehrheiten, offenbar jegliche Abläufe und Gesetze verändern kann. Ausgelöst wurde das Alles durch eine sehr geringe Wahlbeteiligung jener Menschen, die anders denken als die jetzt an die Macht gekommene Regierung.

Man sieht daraus, was passieren kann, wenn man meint, nicht zur Wahl zu gehen, wäre absolut egal.

Was da am Entstehen ist, ist ein autokratisches, um nicht zu sagen, ein diktatorisches System.

Ich bin der Ansicht, das demokratische Europa, allen voran die einzelnen Demokratien, haben die Pflicht, alles erdenklich Mögliche zu tun, um Einfluss zu nehmen. Einfach deswegen, weil es so sein wird, wie immer in solchen Situationen, nämlich dass die Menschen dort die Leidtragenden sein werden, und es nicht auszuschließen ist, dass es letztlich vieler Opfer bedürfen wird, um wieder dorthin zu kommen, wo die Menschen eig sein wollen.

Was es bedeutet, ringsherum die Einstellung zu haben, dass einen das nichts angeht, und es schon nicht so schlimm werden wird, das sollten wir Deutschen am besten beurteilen können. Und was in unserem Nachbarland abläuft, das kann uns nun mal nicht egal sein.

Und es kann auch nicht sein, dass das demokratische Europa eine solche Entwicklung fördert, indem weiterhin alle finanziellen Mittel so fließen, wie bisher.

Meine Meinung.

Es bleibt zu hoffen, dass die Polen selbst, das Heft in die Hand nehmen werden. In diesem Sinne ist Polen nicht nicht verloren.

Es grüßt,
das Smamap

CO² vermeiden ….. WIE ????

Letztens habe ich einen Bericht gesehen, der mal wieder gezeigt hat, mit welch geringen Mitteln man dieses Ziel erreichen kann, und welche Mengen an CO² vermieden werden, wenn sehr viele sich nur ein klein wenig Mühe geben.

Einige Beispiele:

  • Eine Schriftart am PC verwenden, die beim Ausdruck weniger Tinte verbraucht (JA …. die Schriftarten unterscheiden sich darin, und sparen bis zu 50% Tinte ein).
    Noch besser … bei jedem Ausdruck überlegen, ob dieser überhaupt benötigt wird (ich habe privat meinen Laserdrucker (einziger Drucker) abgeschafft, und komme gut zurecht).
  • Jeder verzichtet jede Woche einen Tag mehr darauf, Fleisch zu essen.
  • Jeden Tag eine Autofahrt zu Fuß bewältigen.
  • Jedes Leuchtmittel, welches „absegelt“, durch eine LED ersetzen.
  • Jeden PC so einstellen, dass er spätestens nach 5 Min. auf Standby geht.
  • Sich darum bemühen, den Wasserhahn (Einhebelmischer) auf Stellung „Kalt“ zu lassen. Ansonsten läuft immer teilweise Wasser aus der Warmwasserleitung, das dann am anderen Ende von der Wasseraufbereitung nachgeheizt werden muss.
  • usw usf.

In den meisten Fällen wird dabei auch gleich noch mit Wasser gespart.

Man sieht … mit wenig ist viel zu erreichen, weil DIE MASSE MACHT’S

Es grüßt,
das Smamap

Überbevölkert

Als heute mal die Sonne raus kam, hat es mich nach draußen gezogen.

Ich hatte eh was auf der Bank zu erledigen, und so ging ich gleich weiter Richtung Supermarkt. Nicht etwa zum Einkaufen, denn ich bin ja nicht verrückt, heute was einkaufen zu wollen 😉

Nein, ich wollte dort nur im Tabakladen nebenan meinen Lottoschein aktualisieren. War kein Problem; hatte Glück und es war nur ein Mensch vor mir.

Was ich zuvor auf dem Parkplatz gesehen hatte, war besonders. Man muss dazu wissen, dass der Parkplatz, für unsere Verhältnisse, riesig ist, zumal es hier der zentrale Supermarkt ist. Und er war absolut ausgebucht. Ich habe keinen einzigen freien Parkplatz gesehen. Ich schätze da standen ca. 200 Autos auf dem Parkplatz (ja, ich weiß, im Vergleich zu großen Städten ist das fast nix).

Und so im Vorbeigehen habe ich mal einen Blick in’s Innere geworfen:

Der absolute Horror !!!!!

Aber war ja klar: Nach der Rush-Hour der letzten Woche, musste man ja spätestens heute wieder einkaufen, weil ja sämtliche Kühlschränke, die zuvor vollgestopft waren, innerhalb von 4-5 Tage wieder ratzekahl leer waren.

Also nahm ich meinen Lottoschein, erstand beim Metzger noch eine Fleischkäs-Semmel, weil da grad niemand stand, ich Hunger hatte, und es eh Mittag war, und zog von dannen.

Der Verkehr auf der Hauptstraße entsprach dem Andrang im Markt. Wie ich dann, 200 Meter weiter, abbog, in eine Seitenstraße, da empfing mich

Ruhe !!!

Eine Wohltat.

Es grüßt,
das Smamap