ALLEN HIER EIN FROHES WEIHNACHTEN

Das möchte ich allen wünschen, mit denen ich lesender Weise in Kontakt stehe.

Ich habe in einem anderen Blog gelesen, wie sich im Lauf des Lebens der Wunschzettel ändert.

Früher, als Kind/Jugendlicher, da hatte ich noch gegenständliche Wünsche.

Mittlerweile sind die Jahre und die Erfahrungen ins Land gezogen, und es bleiben, genau genommen, nur noch 3 Wünsche:

  • Gesundheit
  • Ein Stück weit ein Mensch an meiner Seite
  • Einen Batzen Geld, um anderen damit Gutes zu tun (ich selbst hab alles, was ich brauche)


In diesem Sinne ……..

Lasst uns froh und besinnlich sein

Stau

Wie ich heute in der Stadt unterwegs war, um etwas Obst zu besorgen, da kam ich beim Metzger vorbei.

Ich dachte, ich trau meinen Augen nicht: Da standen in einem Laden mit einer Fläche von geschätzt ca. 20 m² etwa 20 Kunden.

Nun gut – es handelt sich um DEN Metzger im Ort.

Aber muss das sein?

Offenbar braucht JEDER an den bevorstehenden Tagen jede Menge an Fleisch/Wurst/etc.

Parallel dazu habe ich erfahren, dass im größten Supermarkt des Ortes wohl heute Abend die Regale leer sein werden. Der Ansturm muss enorm gewesen sein.

Auch hier gilt scheinbar, dass zu den bevorstehenden Tagen JEDER Unmengen an Lebensmitteln braucht.

Ich habe mich diesem Ansinnen auch dieses Jahr wieder ganz bewusst entzogen. In meinem Kühlschrank ist auch nicht mehr als sonst. Und ich werde nicht hungern oder Durst erleiden.

Irgendwie verstehe ich zu solchen Zeiten immer nicht, warum es da MEHR braucht. Genauso wie ich nur eine Hose tragen kann, werde ich doch wohl an Weihnachten genauso durch ein Stück Fleisch mit etwas Beilagen satt, und brauch nicht auf einmal das Dreifache?

Das, was die Leute jetzt alles kaufen, reicht normalerweise für 2 Wochen. Mindestens.
Es ist aber davon auszugehen, dass nächste Woche um dieselbe Zeit, der Ansturm wieder genauso einsetzt. Mit dem kleinen Unterschied, dass man ja dann am Samstag nochmal mehr kaufen kann.

Ich begreif es einfach nicht!! Echt jetzt!!

Eine schöne Zeit wünscht,
das Smamap

Lohnfortzahlung

Wie ich lese, hat der DIHK-Präsident angekündigt, wenn man darüber diskutiere, dass die Krankenkassenbeiträge wieder halbe/halbe zu bezahlen seien, dann müsse man auch über die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall  diskutieren (Link), die ja derzeit von den Arbeitgebern alleine bezahlt würden.

Das würde ich dann mal „Erpressung“ nennen. Frei nach dem Motto: Wenn Ihr das zur Diskussion stellt, dann könnt ihr die Lohnfortzahlung vergessen“.

Ich bekomme bei solchen Themen immer einen dicken Hals. V.a. dann, wenn Arbeitgeber sehr genau wissen, wie sie die Dinge zu ihrem Vorteil gestalten können.

Warum ich da einen dicken Hals bekomme?
Ganz einfach: All das, was die Firmen ihr Eigen nennen, haben die Mitarbeiter mit ihrer Hände Arbeit geschaffen. Egal ob die Firmengebäude, die Fahrzeuge, Gewinne oder Managergehälter. Und auch eine Lohnfortzahlung muss zunächst erarbeitet werden.

Sicher braucht es auch Chefs, die alles koordinieren, und eine Firma entwickeln. Dafür bekommen sie auch reichlich Gehalt (womit ihre Leistung abgegolten sein müsste).

Sich dann hinzustellen, und IRGENDWAS, was auch immer das sein möge, quasi als Eigentum der Firma darzustellen, das ist eine Frechheit. Denn egal, um was es geht …. das Betreffende wurde durch der Hände Arbeit der Mitarbeiter geschaffen, und wenn überhaupt, dann gehört es den Mitarbeitern, und keinem Chef, Firmeninhaber, Manager oder wem auch immer.

Anders gesagt: Eine Firma kann auch ohne Chefs weiter existieren, aber nicht ohne Mitarbeiter.

Meine Meinung.

Es grüßt,
das Smamap

Linux installieren

Mir ist eben aufgefallen, dass ich ja noch einen Beitrag schreiben wollte, wie es mir beim Installieren von Linux so ergangen ist.

Besser spät als nie!

Ich hatte mir also unter Windows10 die ISO-Datei für Ubuntu heruntergeladen (s. hier) und dann mit meinem Brennprogramm auf DVD gebrannt.

Der einfachste Weg wäre nun der gewesen, das vorhandene Windows durch Ubuntu zu ersetzen. Dies zu erreichen, dazu braucht man nur den PC von der DVD zu starten, und den Anweisungen zu folgen. Nach einigen Schritten wird dort dann an einer Stelle die Voreinstellung angezeigt, das vorhandene Betriebssystem durch Linux zu ersetzen (beim Starten von Ubuntu von der DVD kann man übrigens auch auswählen, dass man anstelle der sofortigen Installation, auch erst mal Ubuntu testen möchte; das läuft dann nur über die DVD, und ändert nichts am PC)

Gut, aber SO einfach wollte ich es mir natürlich nicht machen, sprich Windows komplett durch Ubuntu zu ersetzen, sondern ich wollte mein Windows10 erst mal noch behalten.

Also musst nach dem Brennen der DVD im zweiten Schritt Platz auf der Festplatte geschafften werden, um dort das Ubuntu installieren zu können, ohne das vorhandene Windows zu beeinflussen.
Das ist ungefähr so, also wäre ein Zimmer mit etlichen Schränken vollgestellt (Windows hat sich, in aller Regel, ja die ganze Festplatte unter den Nagel gerissen, auch wenn da noch sehr viel ungenutzt ist). Wenn man also da was anderes rein stellen will, dann muss man zunächst Platz schaffen, auch dann, wenn die meisten Schränke eigentlich leer sind. Also so viele Schränke raus, wie man für das neue Teil an Platz braucht.

Und genau so, muss das mit der Festplatte auch geschehen, wenn man das, was da auf der Festplatte schon mit Windows belegt ist, behalten will (die vollen Schränke sollen ja auch im Zimmer bleiben).
Also mit entsprechendem Programm genügend Platz auf der Festplatte für Ubuntu geschaffen. Ich hab für Ubuntu zunächst mal insgesamt 50 GB angesetzt, und den Rest bei Windows belassen. Das setzt natürlich auch voraus, dass auf der Festplatte auch noch so viel frei ist.

„Platz schaffen“ bedeutet nix anderes, als dass man den Bereich auf der Platte, der von Windows belegt wird, entsprechend reduziert, und Windows damit zu verstehen gibt, dass die Platte kleiner geworden ist.

Danach kann man dann daran gehen, Ubuntu zu installieren.

Nach der Installation hat man dann Beides auf dem PC, und nach dem Einschalten kommt dann ein kleines Menü, in dem man mit den Pfeiltasten auswählt, ob man jetzt Windows starten möchte, oder Ubuntu.

Es ist nicht ganz so einfach, wie es sich hier liest, denn man sollte schon ein paar Dinge dazu wissen, damit diese Parallel-Installation auch klappt (man sollte das dann tatsächlich von Jemandem machen lassen, „der sich damit auskennt“ (aber nicht nur so tut, als würde er sich auskennen).
Wenn man Ubuntu als alleiniges System installiert (s.o.) braucht man im Prinzip nichts zu wissen. Die Installation läuft dann vollautomatisch. Aber das Windows ist dann halt eben auch weg (was natürlich bedeutet, dass man zuvor auch eine Datensicherung erstellt habe MUSS (vorzugsweise in Form eines Image), um die Daten noch zur Verfügung zu haben (also z.B. die Bilder etc), und im Ernstfall das Ganze auch wieder auf den Ursprungszustand zurückgesetzt werden kann.
Denn was nützt die schönste Ubuntu-Installation, wenn es hinterher nicht läuft (es soll schon Pferde gegeben haben, die vor der Apotheke gek… haben). Ein zuvor erstelltes Image ist in 10 Minuten zurück gespielt, und das Windows ist wieder genauso wie zuvor.

Ein WICHTIGER Hinweis an dieser Stelle !!!!!!
Wenn man Windows und Linux parallel auf dem PC haben möchte, dann MUSS man vor der Linux-Installation bei Windows8 und auch bei Windows10 den sog. „Schnellstart“ deaktivieren. Beide Win-Dosen würden nicht mehr starten, wenn dies nicht gemacht wird. Das bedeutet dann, dass Windows ab da beim Starten ein paar Sekunden mehr braucht. Vereinfacht gesagt, hat Winzigweich diese beiden Dosen mittels eines Tricks in die Lage versetzt, relativ schnell zu starten. Dieser Trick geht aber nach hinten los, wenn man mit einem Boot-Menü arbeitet, wie das ja dann der Fall sein wird, wenn man zu Beginn auswählt, welches Betriebssystem gestartet werden soll.

Wer übrigens mal ausprobieren möchte, unter Windows8 oder Windows10, wie lange Windows OHNE Trick zum Starten braucht, der muss nur, bevor er auf „Herunterfahren“ klickt, die linke Großschreibtaste gedrückt halten. Wenn Windows dann am Herunterfahren ist, dann kann man die Taste wieder loslassen. Wenn man den PC dann wieder einschaltet, dann muss sich Windows jede Klitzekleinigkeit, das es zum Starten braucht, von der Festplatte zusammenholen (was mittels aktiviertem „Schnellstart“ wesentlich weniger Zeit in Anspruch nimmt).

Falls das Alles sich für Manche ziemlich kompliziert anhört, denen sei gesagt, dass es auch nicht komplizierter ist, als Autofahren, wenn man es denn mal intus hat.

Ach so ja ……… meine eigene Erfahrung: MEINE Installation verlief völlig problemlos. Beim ersten Neustart kam das Boot-Menü und beide Betriebssysteme starteten ohne irgendwelche Schwierigkeiten (noch vor 2 Jahren hatte ich da ganz andere Erfahrungen gemacht).

Es grüßt,
das Smamap

LINUX mal beäugen ?

Hab jetzt eine neue Kategorie auf meinen Blog eingeführt, namens „Linux„.

Da werde ich von Zeit zu Zeit mal was zum Thema von mir geben.

Wie HIER ja schon zu lesen war, bin ich drauf und dran, zu Linux zu wechseln, weil mich MS alias Microsoft alias Winzigweich langsam aber sicher mit seinen Verhaltensweisen auf die Palme bringt.

Und so habe ich also Linux parallel zu Windows10 auf meinen PC gebracht und taste mich langsam vorwärts.

Wie ich in obigem Beitrag schon mal andeutete, ist es ja kein großes Problem, Linux (in meinem Fall „Ubuntu“) auf den PC zu bringen.
EINES hatte ich da aber vergessen !!! Es geht ja erstmal NOCH VIEL EINFACHER: Man kann sich das Ubuntu auf DVD brennen und mit dieser DVD dann den PC starten. Damit kann man dann das neue Betriebssystem testen, ohne auch nur irgendwas auf dem PC zu verändern. Das Ganze läuft von der DVD. Erst wenn man wirklich installiert wird der PC verändert.

Wie ging’s mir in der Zwischenzeit?

Ich hab jetzt meine Mails umgezogen, sprich mein Thunderbird läuft jetzt auf Ubuntu, und nicht mehr auf Windows (dort habe ist es deinstalliert). Ebenso mein Firefox.

Nach und nach installiere ich mir das, was ich sonst noch so brauche: Also z.B. ein Brennprogramm, eine Software zum Bilder bearbeiten, eine zum Musikhören (MP3), eine für’s Internetradio, eine zum Bearbeiten der Musikdateien, einen Taschenrechner, ein Programm zum Filmeanschauen und Teamviewer zum Steuern anderer PCs.

Klappt alles ganz gut. Und Vieles davon ist schon in Ubuntu enthalten.

So nach und nach lese ich mich auch auf dem Ubuntu-Portal ein, was die Besonderheiten von Ubuntu angeht.
So habe ich z.B. gelernt, dass man sich nicht alles an Programmen im Netz zusammensuchen muss, wie das bei Windows der Fall ist, sondern die Paketverwaltung eines Linux einem fast alles zur Verfügung stellt. Das nennt sich bei Ubuntu „Software-Center“. Dieses greift quasi auf die zentrale Downloadstelle für Ubuntu im Netz zu, wo alles das vorgehalten wird, was die Ubuntu-Entwickler so pflegen und zur Verfügung stellen. Also z.B. auch jene o.g. Software zum Bearbeiten von Musikdateien.
Man ruft dieses Software-Center auf, sucht sich auf der Auflistung aller Programme, das heraus, was man benötigt, und installiert es; und kann sich dabei auch darauf verlassen, dass das problemlos passt.

Ich hab auch gelernt, dass die Linux-Macher eine Programmversion veröffentlichen, und  diese Linux-Version (also z.B. das aktuelle Ubuntu 14.04) so bleibt, wie es ist, bis zur Veröffentlichung einer neuen Version. Also ständige Programmupdates gibt es bei Linux nicht (Ausnahmen: Seltene Sicherheitsrelevante Updates).
Wenn ich also in einem Monat Ubuntu auf einem anderen Rechner installiere, dann habe ich genau denselben Stand dort am Laufen, wie heute hier auf meinem PC.

Soweit mal für heute ….

Es grüßt,
das Smamap

Alles doppelt ….

Keine Angst, da liegen keine Alkohol-Ekszesse zugrunde. Wobei ich Alkohol (außer einem seltenen Glas Wein), ohnehin nicht zu mir nehme.

Nein, es geht wieder um das Thema der eMails, die ich doppelt und dreifach bekomme.
Ich wähnte das Thema ja schon mal als abgehakt, doch es hat mich dann wieder eingeholt.

Wie im damaligen Beitrag geschrieben, hatte ich das betreffende eMail-Konto in Thunderbird gelöscht und neu angelegt.

Danach kamen, warum auch immer, zunächst keine doppelten Mails mehr, und ich erklärte mich schon zum Sieger.

Das hielt aber nur ein paar Tage an. Anschließend war alles wieder wie zuvor. Doppelte eMails, soweit das Auge reicht.

Ich meine jetzt auf des Pudels Kern gestoßen zu sein:
Winzigweich hat vor Längerem (ca. 2013) Outlook.com eingeführt, und damit den eMail-Dienst „hotmail“ ersetzt. Outlook.com war als Gegengewicht zu Google’s „gmail“ gedacht.

In den Grundeinstellungen des eMail-Accounts bei Outlook, habe ich jetzt einen Punkt gefunden, der steuert, wie Outlook.com verfährt, wenn das persönliche  eMail-Programm (also z.B. Thunderbird) eine Mail auf den Rechner herunterlädt, und anschließend übermittelt, dass die Mail auf dem Server gelöscht werden soll.
Und diese Grundeinstellung bestimmt von Haus aus, dass die Mail nicht gelöscht wird, sondern auf dem Server bleibt.
Ich hab das jetzt umgestellt, dahin, dass Outlook GENAU DAS machen soll, was der eMail-Client anordnet.

Sollte das Problem damit jetzt wirklich gelöst sein, dann wär das schon der Hammer, dass Microsoft da wieder einmal was bestimmt, was die sich so ausgedacht haben, und nicht mit dem übereinstimmt, was der Anwender möchte.

Ich hoffe inständig, dass es das war. Falls doch wieder nicht, dann werde ich mich auch mit meinem Mail-Konto von MS verabschieden. Darüber läuft zwar mein WordPress, aber das ließe sich ja ändern.

Ev. nutzen diese Ausführungen ja jemandem, der das gleiche Problem hat.

Es grüßt,
das Smamap

Märchen vom Auszug aller Ausländer

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Einmal die Menschlichkeit und die Nächstenliebe beiseite lassend: Da sieht man mal wieder, wozu es führt, wenn das Hirn außen vor bleibt.

 

Habe es rebloggt, denn es sagt alles.
Eines könnte man noch hinzufügen: In letzter Konsequenz wäre das Land in Kürze leer, denn die meisten hier lebenden „Deutschen“ stammen von Menschen ab, die aus dem „Ausland“ kamen; die einen nach dem Krieg, die anderen vor 100 Jahren oder wann auch immer

Weihnachten

Er war 2x verheiratet gewesen.

Letztlich war wohl alles dazu bestimmt gewesen, schließlich alleine zu sein.

An Weihnachten spürte er das mehr als sonst.

Trotzdem, oder vielleicht erst recht, wollte er an Weihnachten den Menschen, die ihm etwas bedeuteten, Geschenke zukommen lassen.

Es machte ihn glücklich.

Nicht alle sahen das SO, wie er selbst. Manche mochten es nicht, Geschenke zu bekommen.

Doch er ließ sich nicht davon stören.

Es war nicht viel, was er geben konnte, denn er hatte selbst nicht viel.

Dieses Jahr hatte er alles, bis auf den letzten Cent, für die Geschenke ausgegeben. Es reichte grade noch für das, was er bis zum Monatsende zum Leben brauchte.

Diese Einstellung hatte er immer schon gehabt. Damals, als er noch in Lohn und Brot stehen konnte, und nicht wenig verdiente, da fiel ihm das leichter. Doch auch jetzt ließ er es sich nicht nehmen.

Es war ein schönes Gefühl, ein Lächeln auf den Lippen der Beschenkten zu sehen. Und ihm wurde es dabei immer warm um´s Herz. Allein die Vorfreude darauf war es schon wert.

Manches Mal wurde ihm zwar das Gefühl zunichte gemacht, indem er zurechtgewiesen wurde, dass man nicht beschenkt werden wollte. Oder aber er spürte, dass es nicht das Geschenk war, das man sich erhofft hatte.

Doch meistens funktionierte es.

So wie vor Kurzem an der Kasse im Supermarkt: Ein kleiner Junge hatte sich, offenbar von seinem eigenen Geld, etwas gekauft, und konnte es scheinbar nicht erwarten, endlich mit seinen Sachen, die er sich selbst gekauft hatte, nach draußen zu gelangen. Die Frau an der Kasse sagte ihm aber, dass sie noch einen Euro zu bekommen habe. Der Junge aber hatte ihr alles Geld gegeben. Verzweiflung stand ihm in´s Gesicht geschrieben.

Und so tippte er dem Jungen auf die Schulter, und als dieser sich umsah, zeigte er ihm einen Euro, drückte ihm den in die Hand, und sagte: DA, den schenke ich dir.

Das Strahlen auf dem Gesicht des Jungen, war etwas, was wohl niemand so schnell vergessen würde. Er verdrückte sich eine Träne, murmelte ein unbeholfenes „Danke“, und verschwand mit seinen Sachen.

Schenken kann etwas wundervolles sein. Man kann so viele Sachen schenken. Es muss nicht Geld sein. Es kann auch ein freundliches Wort sein. Ein Gefühl. Etwas unerwartet Schönes. Oder gar Zuneigung in ihren manigfaltigen Formen.

Und DAS, was man dafür bekam, so klein es auch sein mochte, war unbezahlbar. Zumindest in seinen Augen.

Und SO kann eigentlich jeder Tag ein „Weihnachten“ sein.

 

Film- und Fernsehkonsum?

Wie ist das bei EUCH ?????????

Ich überlege mir schon geraume Zeit, ob ich noch einen Fernseher benötige.

Es gibt doch heute schon alles Mögliche über´s Netz.

Derzeit hab ich noch einen alten Röhren-TV, der sicherlich irgendwann mal den Geist aufgibt.

Sollte ich mich dann noch mit dem Gedanken tragen, wieder einen TV anzuschaffen oder das Gerät einfach weglassen, und alles über´s Netz machen (der PC steht ohnehin hier)?

Hätte den angenehmen Nebeneffekt, die Umwelt weder mit der Produktion eines TV-Geräts zu belasten, noch mit dem zusätzlichen Stromverbrauch, den so ein Gerät mit sich bringt. Ganz zu schweigen von der Belastung meiner Finanzen.

Bleibt nur die Frage, ob ich das TV-Geschehen, welches ich gerne konsumiere, auch über´s Netzt bekomme?

Klar, Filme, Dokus und Serien sind nicht das Thema. Jedoch das aktuelle Geschehen könnte i-wie auf der Strecke bleiben. Was würden mich Nachrichten und Sport von gestern oder letzter Woche interessieren? Und was ist mit Diskussionen zu aktuellen Themen? Ich möchte nicht mit Geschehnissen bzw. deren Einordnung konfrontiert werden, wenn alles schon längst gelaufen ist.

Also, was habt ihr für Erfahrungen dazu, wenn überhaupt? Und wie sieht da die Kostenseite aus?

Es könnte auf die zentrale Frage hinauslaufen, nachdem alles immer mehr verschmilzt, ob man heute überhaupt noch ein TV-Gerät benötigt?

Es grüßt,
das Smamap