Siemens A57 – Der Steinzeitknochen

Seit ich mein Tablet jetzt habe, verwende ich ein Uralt-Handy für unterwegs. Speziell dann, wenn ich arbeitstechnisch unterwegs bin bzw. eher handwerklich.

Das Siemens A57, seines Zeichens ca. 12 Jahre alt ….

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….. kann telefonieren, kann SMS schreiben …. das war´s.

Das reicht für unterwegs. Alle Anrufe kann ich (fast) per Knopfdruck von zuhause an den Knochen weiterleiten. Es gibt mir auch die Möglichkeit, im Notfall jemand anzurufen.

Auf all das andere kann ich für einige Stunden immer wieder getrost verzichten.

Was mir allerdings dann doch manchmal fehlt, ist die Möglichkeit, ein Foto zu schießen.
DAS, so finde ich, ist doch eine ganz eindeutige Errungenschaft, die heutige mobile Knochen den Steinzeit-Knochen voraus haben.

Sei es ein sensationelles Blumenarrangement oder schlicht etwas, das man jemand anderem zeigen möchte.

Deshalb habe ich mir jetzt ein, nicht ganz so altes, kleines Einstiegs-Smartphone organisiert, für 20 €, mit dem ich auch einfach Fotos aufnehmen kann.

Sobald es da ist, muss der Steinzeit-Knochen leider wieder weichen.

Aber ich fand es faszinierend, dass unsere „Handys“ mal eine Größe von ca. 10 x 4 cm hatten.
Und mit solchen Geräten kam auch keiner auf einen zu, die Augen fest auf´s Display gepinnt, und einen fast über den Haufen gerannt (gestern erst passiert).

Ehrlicher Weise muss man schon sagen, dass die aktuellen Geräte so manche Vorteile bieten, die man nicht mehr missen möchte. Das geht auch mir so: Einen Zielpunkt mit Google-Maps zu finden, jemandem über WhatsApp das Foto des einzukaufenden Artikels zu schicken oder unterwegs an den Arzttermin erinnert zu werden, das ist schon eine feine Sache.

Wie überall liegt die Wahrheit in der Mitte, und das richtige Maß ist entscheidend.

Es grüßt,
das Smamap

Freu mich echt über jede Nachricht !!!