Akku leer

Nicht oft, aber doch, passiert es mir, dass der Akku auf meinem Tablet fast leer ist ….

Das Tablet meldet sich dann mit der Warnmeldung, der Akku sei bald leer, und der dann auch ’nur‘ noch 15% Kapazität aufweist.

Passiert nur dann, wenn ich ziemlich viel auf dem Gerät gemacht habe, also z.B. einen Film angeschaut, danach dann noch Beiträge gepostet und Fotos gemacht, und womöglich zuvor der Akku auch nicht gerade voll.

Stellen sich 2 Fragen:

  1. Was auf die Schnelle tun, um wieder etwas Akku zu haben.
  2. Was künftig tun, damit der Akku länger durchhält.

Was den ersten Punkt angeht, so liegt auf der Hand, dass das Teil Strom braucht. Also erstmal Netzteil anstöpseln. Damit wäre das Problem eig erledigt. Jedoch ist es meist so, dass man ja so schnell als möglich wieder stromunabhängig sein möchte, um seinen Tagesgeschäften nachgehen zu können.

Also heißt es, das Laden des Akku i-wie zu beschleunigen. Nichts einfacher als das …. das Teil einfach in den Flugmodus versetzen.

Also das Menü aufrufen, indem man mit dem Finger vom oberen Bildschirmrand nach unten wischt und dort nach dem Offline-Modus suchen bzw. dem Flugzeugsymbol. Damit werden alle Verbindungen nach außen gekappt, und das Aufladen läuft wesentlich schneller. Also genau DAS, was man auch im Flugzeug zu tun hat oder zu Beginn jedes Konzerts oder Snooker-Matches. Das geht deswegen schneller, weil das Gerät natürlich im Normalmodus viel Strom aus dem Akku zieht, wenn es darum geht, ständig die Kommunikationswege nach außen zu prüfen und aufrecht zu erhalten. Außerdem sind im Flugmodus auch intern nur die notwendigen Dinge aktiv.

Man kann damit natürlich nicht Akku aus dem Nichts zaubern, jedoch innerhalb von ganz wenigen Minuten hat man so wieder einige % mehr Kapazität, und schafft es so bis nach dem nächsten Termin und bis zur längeren Ladung an der Steckdose.

Akku

Und ob man jetzt nicht erreichbar ist, weil Akku leer oder weil im Flugmodus, das ist letztlich egal.

In obigem Bsp. sagte die Warnmeldung meines Tablets, ich habe nur noch 15% Kapazität …. Flugmodus aktiviert, kurz mal zur Toilette gegangen, und schon waren es 17% (was jetzt mit der Toilette direkt nichts zu tun hat 😉 ).

Es gibt zwar auch jene externen Akkus, die man zur Überbrückung anschließen kann, doch bei den heutigen Kapazitäten sind die oft nur ein Tropfen auf den heißen Stein, im Betrieb in Null Komma Nichts leergesaugt, und zwar ohne dass der Akku was davon hätte. Zudem hat man damit nur noch ein zusätzliches Teil in der Hand. Und über dies, haben viele Geräte heute stärkere Netzteile (mein Tablet hat z.B. ein 2 Ampere Netzteil), so dass das mit dem externen Akku auch total schief gehen kann.

Mein Ladevorgang im Flugmodus, der hier, während ich diesen Beitrag schreibe, so nebenbei läuft, brachte im Übrigen, innerhalb von 10 Minuten 10% Kapazität für den Akku.

Bleibt noch Frage 2:
Damit ein Akku länger durchhält, bieten sich 2 ganz einfache Möglichkeiten an.

Viele Vorschläge zu diesem Thema beinhalten lange Listen von Einstellungen am Gerät, deren Erfolg eher mäßig und deren Nebenwirkungen ungewiss sind.

2 Dinge bringen jedoch garantiert etwas:

  1. Die Displayhelligkeit reduzieren.
  2. Das GPS ausschalten.

Für Ersteres einfach wieder die Schnelleinstellungen öffnen, sprich mit Finger vom oberen Bildschirmrand nach unten fahren, dies noch ein zweites Mal tun (um dieses Menü zu erweitern), und schon hat man den Schiebebalken vor sich, über den sich die Helligkeit regulieren lässt. Diese Regulierung steht oft auf Automatik (unter Android 7 gibt es dazu ein Listfeld, das man mit einem nach unten gerichteten Haken, der sich rechts davon befindet, öffnen kann). Hier kann die Automatik abgeschaltet werden, so dass tatsächlich die Einstellung des Schiebebalkens zum Tragen kommt.
Ich habe diese Einstellung relativ weit zurückgefahren. Eben soweit, dass es für mich noch passt.
Ob die Einstellung etwas bringt, kann man relativ gut überprüfen, indem man die Automatik kurz einschaltet, um damit festzustellen, ob der Bildschirm heller wird. Denn es wäre ja doof, wenn man selbst eine Einstellung des Schiebebalkens wählt, die mehr Akku verbrät, als die Automatik. Es ist oft erstaunlich, mit wie wenig Displayhelligkeit man gut zurecht kommt.

Es kann zwar manchmal erforderlich sein, das in anderer Umgebung anzupassen, weil Umgebung heller, aber diese „Mühe“ sollte einem ein länger haltener Akku wert sein. Dann aber auch nicht vergessen, die Helligkeit nach Verlassen dieser Umgebung wieder zurückzustellen.

Nach 1-2 Anpassungen dieser Grundhelligkeit sollte man SEINE Einstellung gefunden haben.

Im selben Menü, in dem sich dieser Schiebebalken befindet, sieht man auch den Schalter für das GPS. Dieses kann bedenkenlos ausgeschaltet werden. Wenn eine App das GPS benötigt, dann meldet es dies (z.B. GoogleMaps).

Ein ausgeschaltetes GPS hat auch den Vorteil, dass die eigene Position nicht so ohne Weiteres von „interessierten Kreisen“ bestimmt werden kann.
Außer für Maps oder meine Lauf-App ist mein GPS seit Monaten immer aus. Es ergaben sich dadurch keine negativen Auswirkungen.

Durch diese beiden Maßnahmen sollte doch mehr Akkuleistung zur Verfügung stehen. Wer will, kann noch bewusst das WLAN ausschalten, sobald er seinen Hauptstandort (z.B. Zuhause oder Büro) verlässt, an dem normalerweise WLAN-Empfang besteht. Unterwegs ständig nach WLAN zu suchen, macht wenig Sinn, wenn man eh keine Verbindung dazu aufbauen kann/will.
Letzteres macht natürlich umso weniger Sinn, je mehr WLAN-Zugangspunkte man nutzt.

Wenn man dann seinen Akku per Netztteil wieder vollständig aufladen möchte, macht es absolut Sinn, den Flugmodus zu aktivieren. Es ist erstaunlich, in wie kurzer Zeit der Ladevorgang abgeschlossen sein kann.

Zudem ist es ja wohl kein Thema, wenn man mal 1/2 Stunde nicht erreichbar ist. Dieser Teufelskreis „Erreichbarkeit“ sollte ohnehin viel öfter durchbrochen werden – oder um mit Peter Lustig zu sprechen …. „abschalten„.

Es grüßt,
das Smamap

Die Akkulaufzeit setzt Hirn voraus

Allenthalten ist in irgendwelchen Testberichten zu lesen, dass die Akkulaufzeit von Gerät XY zu gering sei.

Akkulaufzeit

Ich frage mich immer worin das Problem besteht, zwischendrin immer mal wieder für eine halbe Stunde, das Netzteil anzuschließen, und so die Akkulaufzeit wesentlich zu erhöhen.

Angeblich ist es ja sogar lebenszeiterhöhend für den Akku, wenn man ihn gelegentlich mal für eine kurze Zeit ans Netzteil hängt. Jedenfalls wesentlich förderlicher, als wenn man ihn immer nur voll auflädt.

Anschließen kann man ja vielfältig: Sei es zuhause, im Büro, im Auto oder sonstwo. Und schon hat man wieder mehr Akkulaufzeit.

Hilfreich wäre dabei auch, sich zu vergegenwärtigen, dass man das Gerät nicht zu jeder Zeit benötigt.
Sich vom Smartphone gelegentlich mal loszusagen oder gar für eine Stunde darauf zu verzichten …… das wär´s doch !!!!!!!
Also ruhig mal im Auto liegenlassen und in der Zeit ans Netzteil hängen (bzw. an den Zigarettenanzünder)

Mir wär jedenfalls nicht bekannt, dass man beim Kauf unterschreibt, es 24/7 nutzen zu müssen.

Also worin besteht das Problem, wenn ein Akku „nur“ 1.900 mAh an Kapazität aufweist. Da müsste man halt vor dem Kauf dann auch mal den ein oder anderen Testbericht lesen, aus dem dann womöglich hervorgeht, dass das Gerät recht sparsam mit Strom umgeht. Und schon sieht die ganze Sache nochmal etwas anders aus.

Wie gesagt ….. HIRN würde dabei helfen …. denkt man sich, beim Lesen so mancher Berichte.

Es grüßt,
das Smamap

Geräte mit Akku – Rasenmäher

Immer mehr Geräte im Haushalt und drum herum sind Geräte mit Akku, z.B. auch Rasenmäher.

Und da die Akku´s immer leistungsfähiger werden, werden nicht mehr nur Kleingeräte damit ausgestattet.

Also nicht mehr nur diverse Fernbedienungen, die Uhr, der Haarschneider, das Notebook oder das Tablet werden mit Akku betrieben, sondern mittlerweile auch Staubsauger oder Rasenmäher.

Eine Bekannte von mir hat sich jüngst einen Rasenmäher mit Akku-Antrieb zugelegt. Es handelt sich um den BARICUS von QVC.

Rasenmäher mit Akku-Antrieb

Testbericht zum Rasenmäher

Zunächst einmal ist sehr positiv, dass es nicht mehr nötig ist, für Sprit, Öl und Zündkerze zu sorgen.  Alternativ fällt auch das lästige Stromkabel weg. Auch entsprechende Wartungen (z.B. Ölwechsel) fallen flach.

Der neue Rasenmäher ist erfreulicherweise sehr leicht, und kann am oben sichtbaren Griff problemlos durch die Gegend getragen werden. Dabei sollte allerdings unter der schwarzen Haube der Akku eingesetzt sein,

Rasenmäher - Ersatzakku

damit sich das Gerät im Gleichgewicht befindet.

Damit auch gleich zu dem, was mir negativ aufgefallen ist:
Es ist empfehlenswert, den Akku vorher für eine Stunde ans Netzteil anzuschließen, damit er wirklich voll aufgeladen ist. Sich darauf zu verlassen, dass der Akku vom Ladevorgang nach dem letzten Mähen, noch genügend Saft hat, geht mit Sicherheit schief, denn schließlich möchte man den Rasen ja ganz mähen, und nicht nur zur Hälfte.

Es ist auch zu empfehlen, den Rasen frühzeitig zu mähen, und in relativ trockenem Zustand. Sonst kann man die vom Verkäufer angegebenen Leistungszahlen glattweg vergessen. Von wegen 60 Minuten Arbeitszeit bzw. 400 qm ist utopisch.
Trockener und eher kurzer Rasen, dann kann man von der Hälfte ausgehen. Beim ersten Mal war der Rasen morgens noch einigermaßen feucht, und etwas höher. DAMIT war nach 1/4 der Leistungzahlen schluss.

Man könnte sich einen Wechselakku anschaffen, und mit dem dann weitermachen. Tja …. WENN QVC es auf die Reihe kriegen würde, den verfügbar zu machen.
Solange muss man halt so verfahren, dass der Akku morgens definitiv nochmals nachgeladen wird, und wenn er leer ist, dann muss man eben aufladen und später weiter machen.

Aber noch ein paar Vorzüge zum Mäher:
Für Menschen, die nicht soviel Kraft haben bzw. für ältere Menschen ideal.Warum? Er ist leicht, also entsprechend gut manövrierbar, auf Knopfdruck zu starten und mit einem einfach zu bedienenden Hebel in der Höhe verstellbar. Zudem braucht niemand in der Gegend rumkurven, um Betriebsstoffe zu besorgen oder Wartungsarbeiten erledigen (lassen).

Fazit zum Rasenmäher

Hätte man nicht bei der Leistungsfähigkeit des Akkus gespart, könnte man das Gerät als großen Wurf bezeichnen. Aber für 230€ kann man wohl nicht mehr erwarten.
Mit den angeblichen Leistungszahlen hat QVC sicht „leicht“ vertan. Auch hier kann man wohl von einem Verkaufssender nicht mehr erwarten. Zumal man das aus der Autobranche ja kennt, dass Verbrauchszahlen das Papier nicht Wert sind, auf dem sie stehen.
Letztlich würde ich dann, wenn einem die genannten Vorteile etwas sagen/bringen, zum Kauf raten. Die Probleme des Akkus kann man umgehen, und mit etwas Geduld wird es dann vll auch was mit dem Ersatzakku.
Die Produkte anderer Hersteller/Verkäufer sind sicher ähnlich gelagert, so dass man das hier Geschilderte als Vorlage verwenden kann.

Es grüßt,
das Smamap

Die Galaxie ist da !!!

Heute kam sie dann ….

2016-04-21 19.30.08

Die Galaxie. Genau 9,7 Zoll groß.

Habe noch nix damit gemacht, weil ich das Teil, genauer den Akku, erstmal aufladen wollte.

Nachher gibts dann die SIM-Karte und die MicroSD-Karte ins Gerät, und dann wird das erste Mal eingeschalten.

Was mir als Erstes nach dem Auspacken auffiel, war, dass das Display gefühlt größer ist, als meine Vorstellung.

Ich hatte nämlich, im Vorfeld, jene 25 cm Display-Diagonale an meinem PC-Bildschirm abgemessen, und das gar nicht also SO groß empfunden, wie es jetzt ankam.

Na mal sehen, wie es im Echtbetrieb sein wird.

Es grüßt,
das Smamap