Tablet verschenken??? Oder, was sollte mit einem Geschenk verbunden sein?

Diese Frage stelle ich mir im Moment, ob ich mein Tablet verschenken soll.

Tablet verschenken

Mein Tablet

Noch habe ich die Frage für mich nicht beantwortet. Und wenn überhaupt, dann ja auch noch nicht gleich, denn ich muss das Teil ja erstmal noch fertig abbezahlen. Den Ratenkredit eben. Das dauert ja noch ein paar Monate.

Also …. warum sollte ich das tun, mein Tablet verschenken?

Nun, ich gehöre zu den Menschen, die versuchen, mit wenig im Leben auszukommen. Teilweise auch notgedrungen, weil ich eben nicht mehr habe, als ich habe.

Andererseits hat mir das auch den Blick geöffnet, dafür, was es braucht, was überflüssig ist, und wie ein zufriedenes Leben aussehen könnte. Und genau DA wollte ich ja eigentlich immer hin.

Und gleichzeitig bin ich dankbar dafür, dass mir geholfen wird (auch wenn ich um diese Hilfe fortwährend kämpfen muss, gegen die Bürokratien, die sie mir am Liebsten so weit als möglich zusammenstreichen würden).

Wie auch immer …. ich habe ab und an das Ansinnen, anderen etwas zurück zu geben. Also der Gemeinschaft.

Und wenn mein Tablet …. so ziemlich das Einzige, was ich mir gönne …. dann abbezahlt ist, dann kann ich dieses Tablet verschenken. Einfach so. Und für mich mit einem neuen Tablet wieder ebenso verfahren, wie mit dem Bisherigen …. auf Raten erwerben, abbezahlen, verschenken ….

NUR – wie soll ich das dann machen? Einfach dem Erstbesten geben, der mir begegnet? Wohl eher nicht. Es sollte dann schon jemand sein, der sich in ähnlicher Lage befindet wie ich. Denn warum sollte ich jemandem etwas schenken, der eh alles hat, und ev. noch dazu sich einen feuchten Kehrricht darum schert, wie es anderen geht.

Und dann sollte das Teil ja auch in gute Hände kommen. Und auch sinnvoll Verwendung finden. Sinn hatte es für mich gemacht, weil es mich dazu in die Lage versetzt hat, Kontakte aufrecht zu erhalten, Gerätschaften abzuschaffen (Fernseher, Telefon, PC …. all das läuft bei mir über´s Tablet) und jede Menge Strom und Anschaffungs-/Instandhaltungskosten zu sparen (auch im Sinne der Umwelt).

Ich finde, so ein Gerät sollte in Hände kommen, die gleichgesinnt sind. Andererseits möchte ich niemand vorschreiben, wie er zu leben hat.

Also alles gar nicht so einfach. Und ich gehöre nunmal nicht zu den Menschen die sagen „mir doch egal“. Und wenn einem die Dinge eben nicht egal sind, dann ist es meist gar nicht so einfach, sie zu bewältigen. Andererseits hat man für die Dinge um einen herum, ja auch Verantwortung (sollte man zumindest). Und es hatte zu Anfang auch keiner gesagt, dass alles immer einfach sein wird.

Folglich wird es eben so laufen, wie es meist bei mir läuft: Geduld haben, und sehen, was kommt. Oft regelt sich so Manches weitgehend von selbst.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu)

Nougat – der etwas andere Brotaufstrich

Wer „Nougat“ liest, denkt wohl meist an jenen dunkelbraunen Brotaufstrich.

Die alternative Bedeutung jenseits eines Brotaufstrichs ist die des Android-Betriebssystem, welches auf mobilen Endgeräten läuft.

Der Hersteller von Android, also Google, vergibt für die verschiedenen Versionen Namen von Süssigkeiten, also z.B. Marshmallow oder eben Nougat.

Vor ca. 4 Wochen kam jenes Update auch auf meinem Samsung Galaxy S2 Tablet an. Also rund 1/2 Jahr nach der Veröffentlichung durch Google. Wie schon berichtet, brauchen die diversen Endgerätehersteller immer eine Weile, bis sie die neuen Android-Versionen auf die Geräte angepasst haben, weil jeder Hersteller eine Android-Version mit „Extras“ ausstatten kann, und diese „Extras“ in jeder neuen Version berücksichtigen muss.

Nun – meine Erfahrungen mit Nougat sind bisher eher positiv. Ich hatte das ja schon in einem anderen Beitrag kurz angerissen, dass mich die Möglichkeit fasziniert, dass sich 2 Apps den Bildschirm teilen.

Wie in jenem Beitrag schon angeführt, gibt es genügend Inhalte im Web, die die Neuerungen beschreiben, weshalb ich das hier nicht im Einzelnen wiederholen muss.

Also mal die Dinge aus persönlicher Sicht:

  • Ich finde, das Einstellungsmenü von Android ist sehr viel übersichtlicher geworden. Zuerst hatte ich nichts mehr gefunden, schlicht deswegen, weil ich mich an das alte Menü aus Android6 gewohnt hatte, und trotz seiner Unübersichtlichkeit auswendig wusste, wo ich die wichtigsten Sachen finden würde.
    Jetzt hat das Menü logische Struktur bekommen, und viele Dinge findet man auf Anhieb, v.a. wegen der Zusatzangaben unter jedem Menüpunkt.

    Brotaufstrich

    Das Menü von Android 7, alias Nougat

  • Was mir spontan negativ auffiel, war die jetzt kleinere Schrift der Benachrichtigungen, die sich nicht ändern lässt (zumindest habe ich im Netz nur diese Auskunft gefunden).
  • Die Teilbarkeit des Bildschirm erwähnte ich schon. Enorm hilfreich, wenn es darum geht, Informationen aus einer App/Dokument, in einer anderen App/Dokument zu verwenden. Wenn ich also z.B. die Inhalte einer Excel-Tabelle benötige, um diese in einer Mail wiederzugeben, so war das bisher immer ein ständiges Hin- und Herschalten zwischen verschiedenen Apps. Mit dem neuen Brotaufstrich habe ich beides gleichzeitig am Bildschirm.
  • Was sich bei mir eingestellt hat (leider), ist, dass die Bandbreite meiner WLAN-Verbindung, unter Nougat, sehr viel geringer ausfällt. Die bisherigen reichlich 190 Mbit haben sich auf ca. 120 Mbit verringert. Woher das kommt, warum und wieso, kann ich bisher nicht erklären. Es gibt keinerlei Informationen dazu im Netz. Das könnte entweder ev. damit zu tun haben, dass es nix mit Nougat zu tun hat (obwohl das die einzige Veränderung ist, die zu dem Zeitpunkt stattfand) oder es könnte damit zu tun haben, dass dies ein spezieller Effekt auf meinem Tablet-Typ ist.
    Zudem ist es eher wahrscheinlich, dass nur extrem wenige Anwender einen vorher/nachher Vergleich zur Verfügung haben.
    Wobei natürlich 120 Mbit auch immer noch weit jenseits von „wenig“ ist.
  • Spontan funktionierte der Google-PlayStore nicht mehr nach dem Update. Die Suche fand schlicht nichts mehr (wenn ich mich richtig erinnere). Der Such-Kringel kringelte sich zu tode. Ein Geräte-Neustart am nächsten Morgen brachte dies allerdings wieder in´s Lot.
  • Was mich anfangs nicht störte, dann aber doch immer mehr, war die Tatsache, dass sich Ordner auf dem Homescreen nicht autom. schlossen, wenn ich daraus eine App aufrief und sie zuletzt wieder beendete.
    So sehr es logisch war, dass ich nach App-Ende wieder dort ankam, von wo ich ausging, nämlich im Ordner, so sehr störte es eben doch, dass ich dann immer noch erst den Ordner schließen musste, bevor ich mich der nächsten Aufgabe zuwenden konnte.
    Lösung: Ich ersetzte den Standard-Launcher durch den sehr weit verbreiteten und akzeptierten Nova-Launcher. DER kann das.
Man könnte nun den Eindruck gewinnen, dass ich vom neuen Brotaufstrich nicht allzuviel halte, weil die Anzahl der negativen Punkte, in der obigen Auflistung, überwiegt.
Jedoch sind die neg. Punkte eher unwesentlich bzw. leicht zu beseitigen. Oder aber aktzeptabel.

Rundherum finde ich Nougat nämlich gelungen. Was nicht wirklich verwundert, weil doch viele Dinge gemacht wurden, die entweder etwas Gutes weiterentwickelten oder dem Wunsch der Anwenderschaft entsprechen.

Was überdies noch verlautbarte, ist, dass künftige Versionen rascher kommen sollen, was den Zeitabstand zwischen Veröffentlichung seitens Google, und Veröffentlichung seitens Gerätehersteller angeht. Bleibt nur zu hoffen, dass möglichst viele Geräte auch noch die neuen Versionen bekommen.
Die Erfahrung lehrt ja, dass Modelle, die über ein bestimmtes Alter hinausgehen, keine Updates mehr erhalten. Und die Halbwertszeit wird dabei doch immer kürzer.

Was mich zum Thema zurückkehren lässt: Ein Brotaufstrich hat ja immer auch ein MHD.

Es grüßt,
das Smamap

Schadware allerorten

Dem Vernehmen nach hatten wir gestern eine weltweit enorm verbreitete Cyberattacke per Ransomware; die Schadware, die in aller Munde ist.

Schadware

Cyberattacke (Copyright AP)

Diese hat einmal mehr gezeigt, wie verwundbar unsere Systeme via Internet sind.

Und das nicht etwa wegen der Gefährlichkeit der Schadware, sondern einzig wegen der Nachlässigkeit, um nicht zu sagen, der Fahrlässigkeit, der Eigentümer der Computersysteme.

Hätten besagte Eigentümer, also z.B. die Deutsche Bahn, Krankenhausbetriebe, viele Unternehmen oder staatliche Stellen, und v.a. die Vielzahl der Privatanwender, ihre Hausaufgaben gemacht, dann wäre genau NICHTS passiert.

Die Sicherheitslücke in den Windows-Versionen war hinlänglich bekannt, und es gab seit längerer Zeit einen Sicherheitsupdate.

Ich möchte auch gar nicht wissen, wieviele Anwender der Schadware Tür und Tor öffneten, indem immer noch das Uralt-Betriebssystem WindowsXP verwendet wird.

Aber nein, man hat es nicht nötig bzw. es wird leichthin über das Thema „Schadware“ und IT-Sicherheit weggegangen.

Kaum jemand würde heute ohne Sicherheitsgurt Auto fahren. Und diejenigen, die dies trotzdem tun, sind selber schuld.
Jedoch, es ist in Cyberland wie im Straßenverkehr …. es werden immer auch Unschuldige mit ins Verderben gezogen. Im Netz eben dadurch, dass Schadware über ungenügend gesicherte Computer verbreitet wird.

Freilich könnte man jetzt trefflich darüber diskutieren, ob es nicht der Verantwortung von Microsoft obliegt, sicherere Software zu produzieren. Aber dem IST eben nicht so. Somit liegt, ob es uns gefällt oder nicht, der schwarze Peter bei jedem Einzelnen von uns (AUCH bei Denjenigen, die diese Zeilen lesen) bzw. bei den Eigentümern der Systeme und deren untergebenen IT-Abteilungen.

Allerdings gibt es auch noch eine Alternative, die auch ich mir angeeignet habe: Das, was ich „computermäßig“ zu tun habe, erledige ich weitgehend per Tablet, und nur noch in sehr seltenen Fällen per PC.

Ersteres läuft per Betriebssystem Android, Letzteres per Betriebssystem Ubuntu. Beides ist im Prinzip Linux. Windows gibt es bei mir nicht mehr.

Nun ist das freilich kein absoluter Schutz, aber auf jeden Fall 10x mehr Schutz als Windows.

Und so müssen sich nach dem gestrigen Tag so EINIGE fragen lassen, ob die richtigen Entscheidungen getroffen wurden …. zum einen bzgl. Sicherheitskonzepten und zum anderen bzgl. verwendeter Software.

Und die Horden der Privatanwender müssen sich fragen, ob ein Sicherheitsdenken in Form einzig eines Virenprüfers, um den man sich nicht kümmert, und in Form eines Schulterzuckens noch zeitgemäß ist.

Es grüßt,
das Smamap

Das verbreitetste Betriebssystem ?

Welches ist das verbreitetste Betriebssystem ?

Betriebssystem
Spontan würdet Ihr sagen: Windows

Falsch !

Die richtige Antwort lautet: Linux 

Nun – Ihr würdet sagen, dass natürlich die Frage falsch formuliert war. Gemeint waren selbstverständlich private Endgeräte.

Hier wäre die Antwort dann sicherlich Windows

Falsch ! 

Die richtige Antwort hätte auch hier gelautet: Linux 

Wie kann das sein, würdet Ihr sagen?

Ganz einfach – der Bereich der mobilen Geräte wird zu 90% vom Betriebssystem Android beherrscht, und dieses basiert auf – Ihr habt es sicher schon erraten – Linux 

Und somit ist das verbreitetste Betriebssystem

LINUX

Man rechnet mit 1,5 Mrd. Geräten, die Android nutzen, also letztlich Linux. Aber Linux ist nicht nur dort anzutreffen. Man trifft es überall …. auf Privat-PCs, auf Bankautomaten, auf vielen Firmen-PCs, auf Servern usw. usf.

Auch wenn man im Internet unterwegs ist, kommuniziert man meist mit Linux-Rechnern, denn die meisten Internet-Server haben als Betriebssystem – man kann es sich denken – Linux. Und auch, wer sich mit seinem Router verbindet, kommuniziert mit Linux.

Der Grund dafür ist sehr häufig die Einfachheit des Betriebssystems. Da ist Windows einfach viel zu komlex, zu teuer und zu sehr lizenziert. Und nachdem die Linux-Betriebssysteme heute auch sehr ansprechende Bedienoberflächen haben, merkt man fast keinen Unterschied mehr, und vielen Nutzern ist es im Endeffekt egal, welches OS sie nutzen, Hauptsache einfach/elegant zu bedienen.

Microsoft hat hier, auf lange Sicht gesehen, die falsche Entscheidung getroffen, als es seinerzeit primär an seine Bilanzen und Gewinne dachte. Mittlerweile hat man auch dort schon erkannt, dass mit Betriebssystemen kein Apfel mehr zu gewinnen ist (außer man heißt „Apple“). Aber Scherz beiseite: MS verabschiedet sich nach und nach aus dem Bereich, und wendet sich anderen Themen zu. Denn schließlich will man wieder mit den größten Playern wie Google und Apple mithalten können.Und das könnte man nicht, wenn man sich auf ein Thema konzentriert, mit dem man immer mehr ins Hintertreffen gerät.

Die großen Player

haben sich frühzeitig darauf verlegt, Betriebssysteme als Beigabe zu Geräten zu sehen. Man kann zwar trefflich darüber streiten, welcher Anteil des Kaufpreises eines Smartphones das Betriebssystem betrifft, aber MS, so meine ich, ist seinerzeit, psychologisch, auf den falschen Zug aufgesprungen, als es sich dafür entschied, für das Betriebssystem Windows Extrageld zu kassieren. Hinterher ist man zwar immer schlauer, aber wenigstens kann man sich darum bemühen, es zu sein.
MS hat mit Windows10 dann etwas Halbherziges versucht, indem es das OS scheinbar kostenlos zur Verfügung stellte, um dann letztlich doch wieder zu kassieren.

Und so hat Microsofts CEO, Satya Nadella (nein, er heißt nicht mehr Bill Gates 😉 ), die Zeichen der Zeit schon lange erkannt und längst andere Themen in den Vordergrund geholt …. fast unbemerkt.
V.a. auch die Cloud ….

Es grüßt,
das Smamap

Keine Antwort ist auch eine

Hier geht es jetzt mal wieder um mein Android-Tablet (Samsung).

Wie schon öfter berichtet, nutze ich mein Tablet als PC-Ersatz. Ich kann (immer noch) alles das damit erledigen, was ich früher mit dem PC gemacht habe.

Als unschätzbar wertvoll hat sich dabei die Bluetooth-Tastatur erwiesen. Für einen 10-Finger-Schreiber ein MUST-HAVE.

Heute geht es mir um die Mail-App.

Ich habe mehrere Mail-Konten und nutzte bisher die GMX-Mail-App.
Nachdem die Herrschaften es dort allerdings nicht nötig haben, auf Support-Anfragen zu reagieren, und mich mit den aufgetretenen Problemen alleine gelassen haben, war ich schon eine ganz Weile auf der Suche nach einer Alternative.

Diese habe ich jetzt in Form von AQUA-MAIL gefunden.

Homepage von AQUA-MAIL

Die App macht alles, was sie soll, hat sehr gute Einstellmöglichkeiten, einen tollen Support direkt vom Entwickler (welcher echt Ahnung hat, wenn man sich die App eingehender betrachtet), und auch ein Forum, in dem etliche Leute aktiv sind, und das Ganze mit unterstützen.

Über den Play-Store kann man sich die App holen.
Es gibt sie als Free-Version, beschränkt auf 2 Konten und als Pro-Version für 3,98 € ohne Einschränkungen.

Mit der Free-Version habe ich mir die Sache angesehen (drauf gestoßen bin ich durch Lesen etlicher Berichte über Alternativen zu meiner bisherigen App), konnte damit alles erledigen, was ich immer so mache, und werde sicherlich auf die Pro-Version wechseln (damit kann ich dann eben alle meine Konten betreuen, und auch ein paar Einstellungen zusätzlich vornehmen).

Über Aqua-Mail bin ich nun endlich auch dazu übergegangen, von POP3 auf IMAP umzustellen, was höchste Zeit wurde.

Ich hätte zwar auch beim POP3-System bleiben können, aber wenn schon, denn schon. Das alte System verwendete ich jetzt seit immerhin über 20 Jahren, und es war an der Zeit, ein paar Dinge zu nutzen, die das alte System nur sehr bedingt konnte.

Ich hatte dann heute auch gleich die erste Frage an den Support, und es dauerte lediglich ein paar Minuten, und ich hatte eine funktionierende Antwort (wobei ich zugeben muss, dass ich die Antwort, mit etwas Suchen, auch selber hätte finden können).

Und so sind die Tage meiner alten Mail-App gezählt. Ich hatte sie nur noch für Notfälle auf dem Tablet gelassen. Aber wer braucht schon eine solche App, wenn es der Hersteller nicht nötig zu haben scheint.

Wer also eine solide und gut funktionierende Mail-App sucht, mit reichlich Möglichkeiten und gutem Support, dem kann ich Aqua-Mail nur empfehlen.

Es grüßt,
das Smamap

Mein Tablet und Google ….

Google holt sich sehr viele seiner Informationen von Smartphones und Tablets, ohne dass man das merkt.

Wie das?

Sehr einfach …. Android, das Betriebssystem auf den meisten dieser Geräte ist von Google.

Ich hab mir einen Artikel aus der letzten Chip vorgenommen, und nach einigem Zögern jetzt mal abgearbeitet.

Die hatten dort mal ein Nexus 5 genommen und zunächst festgestellt, dass da aktuell über 2 Dutzend Google Apps im Hintergrund werkeln und Daten sammeln.
Zudem interessiert sich Android weiter dafür in welchem WLAN man surft, speichert Passwörter und Anruflisten auf Google-Servern und dergleichen mehr.

Viele dieser Google-Apps kann man zwar nicht löschen, was eine Frechheit ist, aber man kann sie zumindest deaktivieren. Damit werden diese Apps nicht mehr automatisch gestartet und tauchen auch nicht mehr im App-Menü auf.

Also bin ich jetzt mal hingegangen und habe alle Google-Apps, die ich nicht verwende oder für die ich ohnehin Alternativen nutze, deaktiviert.

Als da wären: Gmail, Kalender, Hangouts, Play Music, Drive, Google App, Play Filme & Serien. Das geht ganz einfach in den Einstellungen, im Anwendungsmanager.
Damit Android meine WLAN-Passwörter und Anruflisten nicht mehr auf Google-Server speichert, habe ich in den „Einstellungen“ unter „sichern & zurücksetzen“ dort „meine Daten sichern“ auf „Aus“ gesetzt.
Sodann habe ich noch, auch in den Einstellungen, in „Konten“ im Google-Konto alle Google-Dienste auf „Aus“ gestellt, die ich nicht brauche.
Und dann habe ich noch unter „Einstellungen/Google“ die Dienste ausgeschaltet, die mir ansonsten zu neugierig vorkommen, v.a. aber „Smart Lock für Passwörter“, mit dem sich Google App-Passwörter merkt, und den „Standardverlauf“, damit meine Bewegungen nicht mehr aufgezeichnet werden.

Damit war alles erledigt, wobei ich dann doch noch eines gemacht habe, was zwar durch die anderen Schritte in gewisser Weise schon überflüssig war, aber das Ganze doch abgerundet hat: Ich habe mein Google-Konto gelöscht, also jenes xyz@gmail.com.
Zwar wird einem das zu Beginn der Einrichtung eines Smartphones/Tablets ziemlich unter die Nase gehalten, man solle das Einrichten, aber zur Funktion eines solchen Gerätes braucht man kein Google-Konto. Es geht auch total ohne. Google hätte das halt gerne. Um Daten zu sammeln, zu synchronisieren, und damit eben „zu haben“. Also ging ich unter „Einstellungen“ auf „Konten“, dort auf mein Google-Konto, dort wiederum auf „Mehr“ und wählte „Konto entfernen“.

Das Konto als solches existiert bei Google nach wie vor, so dass man sich dort auch einloggen und z.B. eMails lesen kann, aber auf dem Smartphone/Tablet ist es entfernt, und die Verbindung zu Google gekappt.

Nach alle diesen Maßnahmen verwende ich mein Tablet weiterhin wie gewohnt und bisher ohne irgendwelche Abwandlungen in den Handhabungen.

Ich habe nur Eins festgestellt: Google legt es immens darauf an, den Eindruck zu erwecken, als bräuchte man das alles, was aber schlicht nicht der Fall ist.
Zwar war es ziemlich easy, bei Einrichtung meines Tablets viele Daten ad hoc zur Verfügung zu haben, weil sich das Android so manche Daten von den Google-Servern holte, wo sie mein bisheriges Smartphone abgelegt hatte. Aber offen gesagt macht das ohnehin mehr Sinn, sich alles neu einzurichten, um nicht Unmengen Karteileichen mitzuziehen. Was nutzen mir Kontakte, die es seit Jahren nicht mehr gibt. Was weitaus mehr Sinn macht, ist, sich vor Aufgabe eines Gerätes zu überlegen, welche Daten man auf die ohnehin vorhandene SIM-Karte bzw. SD-Karte absichert/exportiert, um sie im neuen Gerät dann wieder einzulesen. Und für Apps, die ich nicht mehr nutze, gilt das gleichermaßen.

Einen weiteren Weg gibt es, rein theoretisch, noch, um absolut alles, was mit G zu tun hat, zu vermeiden. Vereinfacht gesagt: Ein Android aufspielen, das so überarbeitet wurde, dass all die G-Apps, die man normalerweise nicht löschen kann, erst gar nicht enthalten sind. Aber derlei ist etwas heikel, weil man damit die Geräte-Garantie ev. verliert, wenn nicht gar das ganze Gerät zerstört (liest man zumindest).

Aber mit den Maßnahmen, die ich jetzt durchgeführt habe, ist ja schon sehr viel erreicht.

Wovon ich mich dabei nicht getrennt habe, ist der Browser Chrome und Google-Maps.
Ersteres benötige ich aus bestimmten Gründen, und Letzteres ist dann doch eine schöne Sache wenn ich in der Stadt X die Straße Y suche.

Aber SO stelle ich mir das vor, dass ich nämlich DAS verwenden kann, was ICH für sinnvoll empfinde und mir in freier Entscheidung aussuche, ohne dass Datenberge gesammelt werden.

Es grüßt,
das Smamap

Herz in der Hose / VIRENBEFALL !!!!!!

So fühlte sich das heute an, als ich plötzlich eine Meldung am Tablet erhielt, ich hätte eine Seite aufgerufen, die einen Virus beinhaltet. Es schien so, als wollte mich mein Tablet auf etwas aufmerksam machen.

Als dann noch ein auf- und abschwellender Warnton anhob, ohne wieder zu verschwinden, „klickte“ ich auf „scannen“ ohne groß zu überlegen. Und als dann zum Ende die Meldung erschien, ich hätte mir den Virus XYZ eingefangen und der sei sehr schädlich, war der Tag wohl gelaufen.

Irgendwo in meinem Hinterstübchen regte sich aber dann, Gottseidank, doch noch meine Intelligenz, die mich davon abhielt, den angebotenen Link zum Download einer Virenbereinigung zu aktivieren.

WAS, so fragte ich mich, wenn das alles ein Fake ist?
Irgendwas schien von meinen vielen Jahren, die ich beruflich mit EDV zugebracht hatte, doch noch übrig zu sein.

Und so entschloss ich mich, das in aller Ruhe anzugehen.

Als Erstes fiel mir auf, dass die Adresse der Seite, die mir besagte Meldung präsentiert hatte, reichlich seltsam daherkam. Irgendeine lange Adresse, in der der Name „olivia“ vorkam. Also nix von wegen Samsung, Google, Android oder Dergleichen.

Zum anderen versuchte die Seite mich penetrant auf ihr selbst zu halten. Zum einen, indem ein kleines Fester erschien, mit eben jener Virenmeldung, das man nur noch mit OK bestätigen konnte, um sodann den Virenscan präsentiert zu bekommen. Sobald ich den Browser schloss, um ihn neu zu öffnen, kam die Seite automatisch wieder, um mich überaus rasch wieder in besagtes Fenster einzufangen, ohne dass ich die Chance gehabt hätte, etwas anderes zu tun.

Intuitiv versuchte ich, auf die eingestellte Startseite meines Browsers zu kommen, mit der dieser normalerweise öffnet (bei mir bisher „www.t-online.de“). Die ersten paar Male scheiterte ich, weil die ominöse Seite schneller war. Nach mehrmaligem Versuchen war dann schließlich ICH schneller, mit meinem Fingertip auf das „HOME“-Symbol des Browsers. Damit kam nicht mehr die zuletzt geöffnete Seite, sondern meine Standard-Startseite.

Ich löschte nun noch, in den Einstellungen meines Chrome-Browsers, die Browserdaten (Cokies, Verlauf etc.), beschaffte mir über den Play-Store den Avira-Virenscanner, ließ den laufen (natürlich ohne Befund), und war somit heilfroh, dass alles ok schien.

Nachdem ich innerlich zur Ruhe gekommen war, überlegte ich genauer, wie es dazu kommen konnte, dass eine Seite sich öffnen konnte, die mir einen Virenbefall suggerierte, und über Meldung und dauerhaftes Warnsignal versuchte, meinen gesunden Menschenverstand (+ Erfahrungsschatz) außer Funktion zu setzen.

Fazit: Ich hatte die Seite wetter.com aufgerufen, um das Wochenendwetter von Nürnberg zu erforschen. Das war das Letzte woran ich mich erinnern konnte, bevor das Herz sonstwo hinrutschte.

Nachdem ja jetzt im Hintergrund mein Scanner lief, traute ich mir zu, das Ganze zu wiederholen. Ich rief die Wetter-Seite auf, und schwupps, hatte ich wieder besagte Adresse in der Adresszeile, und das Fenster, aus dem es kein Entkommen gab.

ABER diesmal versuchte mich das Fenster nicht mit einer Virenmeldung zu ködern, sondern damit, dass mir das neue iPhone in Aussicht gestellt wurde. Vermutlich hätte es dann dazu geführt, dass ich mir wieder irgendwas hätte runterladen sollen usw usf.

Abschließend kann man nur feststellen, dass Berichte darüber, dass langsam aber sicher auch Android-Nutzer Ziel von Malware werden, sehr real sind.

Zwar heißt es dort, dass die Gefahr sehr gering ist, wenn man sich ausschließlich auf namhafte Apps verlässt, und diese auch nur über den Play-Store sich beschafft, und NICHT über externe Quellen.

Aber man sieht an meiner Erfahrung, die ich heute machen durfte, dass man nicht versichtig genug sein kann, weil diese Typen es darauf anlegen, einen visuell, akustisch und verfahrenstechnisch (nicht schließbares Fenster) einzufangen.

Mein Rat: Auch wenn die Gefahr gering ist ……. einen Virenschutz installieren, darauf achten, auf welcher Seite man sich bewegt, und wenn etwas zu passieren SCHEINT, dann die Ruhe bewahren, und keine unbedachten Aktionen starten. NOCH ist es bei Android so, dass die Versuche, einem was anzutun, relativ „einfach“ gestrickt sind. Aber das ist nur eine Frage der Zeit.

Derlei ist mir in meiner langjährigen Windows-Zeit nie passiert, nachdem ich unter Windows immer etliche Schutzmaßnahmen im Hintergrund laufen ließ. Ich nutze Windows ja nicht mehr, sondern nur noch Android (und sehr selten Linux), aber Vorsicht walten zu lassen, ist das Mittel der Wahl, um auch im mobilen Bereich Sicherheit zu gewährleisten.

Es grüßt,
das Smamap

Die Qual der Wahl

Wer meine Beiträge mitliest, hat mitbekommen, dass ich von einem (lang lang ists her) begeisterten Windows-Nutzer, zu einem NICHT-Windows-Nutzer mutiert bin. Ich sage bewußt nicht „Windows-Gegner“, denn Windows als System kann nichts dafür, was Microsoft so veranstaltet.

Gestern habe ich einen Artikel gelesen, den ich jetzt leider nicht mehr gefunden habe, in dem wurde angekündigt, dass die mobilen Systeme, also Android und iOS, planen, PC-fähig zu werden.

Und das deshalb auch aus dieser Schiene eine Konkurrenz zu Windows entstehen wird.

Ich versteige mich zu der Behauptung, dass das Ende von Windows besiegelt ist.
Das wurde mir durch jenen Artikel erstmals so richtig klar. Da hieß es nämlich, dass es wesentlich einfacher sei, ein mobiles System wie Android PC-fähig zu machen, als einen PC mit seinem wuchtigen Windows mobil zu machen.

Und die Herrschaften in Redmond wissen das ganz genau. Und so machen sie das, was sie im Moment versuchen. Nämlich alles Mögliche, um die Nutzer auf Windows10 zu bekommen, und sie damit noch möglichst lange an Windows zu binden. Gleichzeitig werden soviele Daten als möglich abgezapft, um auch künfitg die Nutzer, wenn schon nicht mehr an Windows, so doch an Microsoft zu binden.

Mir wurde gestern auch klar (und ich frage mich, warum nicht schon früher), dass es schon lange ein großes Gegengewicht zu Windows gibt. Nämlich eben jenes Android-Betriebssystem.
Dieses hat sich relativ still und unbeeinflusst auf mobilen Systemen entwickelt. Also auf Systemen, auf die Microsoft sehr lange fast keinen Zugriff hatte, weil verschlafen.

Die meisten Nutzer sehen in Android immer noch etwas, was lediglich dazu da ist, dass ein Smartphone oder Tablet läuft, und das tut, was es soll.
Und leise, still und heimlich, ist es dabei zu etwas geworden, was mittlerweile alles das kann, was auch Windows kann. Mit einer Ausnahme: Es ist nicht multitasking-fähig. Nun, das braucht es auch nicht zu sein, denke ich. Denn der Mensch kann maximal 2 Sachen wirklich gleichzeitig machen (das bestätigt einem jeder Biologe). Android geht (bisher) den Weg, dass man eine Aufgabe (z.B. einen Chat durchführt) zur Seite legt, und etwas anderes macht (z.B. ein Telefonat). Wenn man fertig ist, holt man sich die erste Aufgabe wieder hervor, und macht weiter. Passt doch genauso.
Für den normalen Nutzer reicht das vollständig. Insofern spielt auch keine Rolle, dass es natürlich schon noch andere Sachen gibt, die Windows oder z.B. Linux können, was Android nicht kann. Aber der normale Nutzer braucht derlei ohnehin nicht.

Und so haben wir heute nicht nur Windows und Linux, sondern auch Android und iOS.

Es wird auch in Zukunft bestimmte Anwendungsgebiete geben, wo einzelne Systeme zu bevorzugen sind. So wird etwa der Gamer-PC (soweit voraussehbar) immer Windows installiert haben.

Aber was uns alle angeht, und damit meine ich den 0815-User, der wird in Zukunft, so meine Meinung, die Wahl haben. Und da wird so ein großer Klotz wie Windows es zunehmend schwer haben gegen so schlanke und elegante Systeme aus dem mobilen Bereich.

Das geht schon los, wenn man betrachtet, was die einzelnen Systeme so brauchen: Mein Smartphone, das ich bisher hatte, hatte 16 GB Speicherkapazität, und darauf läuft alles, was ich brauchte. Auf einem PC wäre überhaupt nicht daran zu denken, ein Windows zu installieren.

Ich behaupte eine Prognose (ohne belegen zu können, ob das auch so sein wird):
In 10 Jahren gibt es fast keine PCs mehr. Windows ist auf dem Weg zum Nischenprodukt. Microsoft konzentriert sich auf Cloud-Produkte. Marktführer im IT-Bereich ist Google (einerseits mit Android, andererseits mit seinen diversen Datendiensten). Der Hardwarebereich wird im Massenmarkt bestimmt von mobilen Systemen (man könnte sich vorstellen, da wäre ein Tablet (nicht allzugroß), und aufgerollte 15″-Displays und ebensolche Tastaturen, die per Funk mit dem Tablet kommunizieren).

DANN hätte quasi Google den MS-Konzern abgelöst. Ob damit dann etwas besser geworden ist, ist eine völlig andere Frage. Denn Probleme wie Selbstbestimmtheit, Datensicherheit und Monopolstellung, werden uns in einem solchen Szenario weiter begleiten.

Man kann sich nur wünschen, dass ein gleichgewichtiger Gegenspieler mitmischt bzw. die Gesetzgeber beizeiten die Dinge maßregeln. Aber daran glaube ich eher nicht.

Sei es, wie es wolle, im Endeffekt bestimmen WIR ALLE, wie es sein wird, indem wir kritisch unsere Wahl treffen.

Es grüßt,
das Smamap

Passwortmanager – die Dritte

Manche werden sich erinnern, dass ich kürzlich einen Passwort-Manager mir „anlachte“. Es handelte sich dabei um

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Auf dem PC erledigte das Teil einen wunderbaren Job. Wenn ich im Browser auf eine Seite ging, auf der ich mich einzuloggen hatte, holte sich das System die Login-Daten aus dem Passwort-Safe. Eine absolut coole Sache.

Dann erhielt ich mein neues Tablet. Ich installierte die LastPass-App, meldete mich mit meinem langen Passwort an, und hatte auch dort wieder alle meinen Login-Daten zur Verfügung.

Und DANN gingen die Probleme los.
Kurze Version: Ich konnte meinen Firefox nicht dazu bringen (bzw. den Passwort-Mananger), meine Login-Daten auf irgendeiner Login-Seite einzublenden.
3 Tage und reichlich Support-Kontakt später, mussten die Support-Menschen in den Staaten leider zugestehen, dass es bei Android offenbar doch einige Integrationsprobleme gibt, und deshalb besagte Funktion dort nicht das gewünschte Resultat bringt.

Es gibt allerdings einen „Workaround“: LastPass bringt einen eigenen integrierten Browser mit, der Firefox sehr ähnlich ist. In jenem läuft es problemlos.

Und so habe ich auf meinem Tablet den „großen“ Browser verbannt, und arbeite jetzt erstmal mit jenem internen Browser, um für mich zu sehen, ob er das bringt, was ich aus dem sonstigen Browser-Alltag so gewohnt bin. Falls ja, würde ja nix dagegen sprechen.
Der Firefox, so schön, schnell und auch elegant er ist, so ist er doch mittlerweile ziemlich aufgebläht mit Funktionen, die man nur höchst selten braucht. Mal sehen, ev. tut´s ja auch jener integrierte Browser, womit LastPass für mich dann weiterhin das bliebe, was es bisher war: Eine rundum gelungene Software, die es mir abnimmt, Passworte selbst managen zu müssen.

Es grüßt,
das Smamap

Windows10 und ein Ende?

Hab grad eben gelesen, dass die PC-Absätze im Keller sind, und auch der Windows10-Effekt kaum zum Tragen kommt ( s. HIER).

Viele orientieren sich mittlerweile Richtung Notebook/Tablet oder haben ein größeres Smartphone.

Ich muss sagen, wenn ich ein etwas größeres Tablet mir leisten könnte, dann würde mein PC vermutlich auch in der Ecke stehen. Ungenutzt.

Es gibt kaum mehr was, was man nicht auch auf dem Tablet machen könnte; Windows10 muss man nicht haben, noch dazu, wenn man sich dafür einen neuen PC kaufen müsste, und es ist doch weitaus angenehmer, mobil zu sein, also die Dinge nahezu überall machen zu können, und sich nicht zuhause an die Kiste setzen zu müssen bzw. darauf warten zu müssen, bis man dort ankommt.

Klar, vor 30 Jahren gab es all das überhaupt nicht, und man lebte auch. Aber ob man will oder nicht, Messenger, Internet und SMS sind heute Bestandteil unseres Lebens.

Und um zum Beitrags-Titel zurück zu kommen ….. ich habe den leisen Verdacht, dass Microsoft wieder mal die Rechnung ohne den Anwender gemacht hat.
Sie wollten dieselben zu Windows10 verdonnern; sehr elegant auch via angeblicher „Kostenlosigkeit“. Und was macht der Anwender? Der hustet denen was, und bleibt bei dem, was er hat oder, wenn er sich Neues anschafft, dann Mobiles, und dort herrscht eben Android vor oder IOS.

Nun bin ich weder Manager, noch Stratege, noch Marktanalyst, noch Software-Entwickler. Trotzdem bilde ich mir ein, dass es vorhersehbar war, dass das Ende der Ära der Desktop-Betriebssysteme vor der Haustür steht.

Wie es geht, zeigt Google. Die haben sich lange schon anders orientiert.
Gut ….. was Google so treibt, ist in anderer Hinsicht sehr kritisch zu sehen.
Aber Winzigweich scheint wieder einmal den Zug der Zeit verschlafen zu haben.

Es grüßt,
das Smamap