Geschützter Zeilenumbruch in der WP-App

Seit einiger Zeit ist in der WordPress-App ein geschützter Zeilenumbruch nicht mehr möglich.

Ok …. bevor es weitergeht, erstmal ein kurzer Exkurs, was ich eigentlich meine ….

Wenn man in der App, während der Erfassung eines Textes die RETURN-Taste drückt (Manche sagen ev. auch „Zeilenschaltung“ dazu), dann geht der Editor in die nächste Zeile und fügt dabei auch eine Leerzeile ein. Genau SO, wie das im bisherigen Beitragstext gemacht wurde. Macht ja auch Sinn, zum nächsten Absatz einen Abstand zu lassen.

Manchmal möchte man das aber ohne den Leerabstand.

Also wie folgt (mache das jetzt mal) ….
und die nächste Zeile (also diese hier), wird dann ohne Abstand zur Vorhergehenden erfasst!

Gemacht hat man dies immer, indem man vor dem Drücken der RETURN-Taste die Shift-Taste (also die Großschreibetaste) gedrückt gehalten hat.
NUR – das funktioniert SO nicht mehr. Auch bei Shift-RETURN fügt der Editor einen Absatz ein.

Die Leute von Automattic haben das bestätigt und Besserung über ein Update versprochen.

In der Zwischenzeit gibt es einen Workaround, um das dennoch machen zu können.

In der Funktionszeile unterhalb des Editors gibt es die Funktion </> um in den HTML-Modus zu schalten. Dort lassen sich HTML-Codes einfügen. Der Code für „geschützter Zeilenumbruch“ ist <br>

Man fügt also, nachdem man über die Funktion </> den HTML-Modus aufgerufen hat, dort im Text an der Stelle, an der so ein Zeilenumbruch stattfinden soll, den HTML-Code <br> ein (also diese beiden spitzen Klammern, und die beiden Buchstaben b und r (für Break)).

Wenn man dann über die Funktion </> am unteren Bildschirmrand wieder in den normalen Modus zurückschaltet, dann ist an der betreffenden Stelle der Umbruch (unsichtbar) vorhanden, und man kann sich mit der Cursortaste ganz normal in die nächste Zeile bewegen, ohne dass dabei ein Absatz eingefügt ist, und dort weiterschreiben.

Wie gesagt …. ein Workaround …. aber damit eben möglich, solange bis der Editor es wieder zur Verfügung stellt, dass Shift-Return ein geschützter Zeilenumbruch ist.

Die andere Möglichkeit besteht natürlich darin, den Text im Nachhinein im „echten“ WordPress zu editieren. Denn dort funktioniert das Shift-Return nach wie vor (ist also „nur“ ein Fehler in der App).

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Steter Tropfen …….

An all jene, die immer wieder mal gern einen Kommentar zu einem meiner Beiträge geben wollen würden …… 😉

Ich bleibe am Ball bzgl. der Möglichkeit, dass im WordPress-Reader ein Button geschaffen wird, auf den man klickt, und schon kann man einen Kommentar schreiben.

Das geht (ich berichtete) bisher leider nicht, weil das Plugin „Jetpack“, das für solche Sachen zuständig ist, das (noch) nicht kann.

Die WordPress-Leute wollen das unbedingt umsetzen, damit das künftig möglich wird.

Bis dahin besteht leider keine andere Variante, als direkt über meinen Blog auf

WWW.WKFM.EU

im betreffenden Beitrag, einen Kommentar zu schreiben.

Diejenigen von uns, die das WordPress online nutzen, über WordPress.com, die haben das automatisch dabei, weil es das dort immer schon gab. Aber bei denjenigen, die WordPress selbst hosten, gibt es das noch nicht.

Ich nerve die bei „Automattic“ immer wieder, wann es denn jetzt soweit sei und Jetpack diese Möglichkeit erhält.
Wegen des steten Tropfens eben ….. aber die haben halt auch ihre Prioritäten.

Als bleibt erstmal nur GEDULD……

Es grüßt,
das Smamap

Strato – Jetpack – WordPress und mehr

Wer seinen WordPress-Blog selbst hostet, der kommt an Jetpack kaum vorbei.

Für Nichteingeweihte (zu denen ich mich durchaus auch selbst zähle): Jetpack ist eine Art Plugin-Sammlung (WordPress-Erweiterungen), über die die WordPress-Leute Vieles von dem zur Verfügung stellen, was man in der WordPress.com-Online-Version gewohnt ist.

Neben all den Vorteilen, die es mit sich bringt, wenn man seinen Blog selbst hostet, gab es für mich dabei bisher 2 grundsätzliche Probleme:
Zum einen war es dem Web-Hoster Strato bisher nicht möglich, die Anforderungen, die Jetpack an einen Web-Hoster stellt, zu erfüllen. Dies äußerte sich z.B. darin, dass eine Verbindung der Website (also des Blogs) nach außen (z.B. zu Facebook oder Twitter), nicht möglich war. Dabei soll es sich um ein Problem handeln, das es bei anderen Providern, die nicht „Strato“ heißen, nicht geben soll.
Nachdem Strato dieses Problem, dem Vernehmen nach, jetzt gelöst hat (Fachformulierung: Jetpacks IP-Bereiche wurden gewhitelistet), sollte das also funktionieren. Was es allerdings bei mir nach wie vor nicht tut.
Jetzt steht noch im Raum, dass ein gewisser Server (also ein Dienst/Programm/Software) von den Strato-Servern nur mit Verzögerung abgearbeitet wird, was bei besagtem Verbindungsaufbau angeblich zu Fehlermeldungen führen soll. Es handelt sich dabei angeblich um den XML-RPC-Server.

Also auf zum nächsten Gefecht, bei dem man als Anwender erneut zwischen den Stühlen sitzt. Der eine Stuhl heißt „Jetpack“, der andere „Strato“.

Das Problem ist, das jegliche Lösung sich zieht, man als Anwender nicht so genau weiß, an wem es denn jetzt eigentlich liegt, und man dennoch an einen Webhoster zahlt, ohne die vollständige Leistung nutzen zu können.
Aber das interessiert die Beteiligten nur peripher.

Die Devise lautet also: Abwarten, Tee trinken, am Ball bleiben.

Ach ja, ich sprach ja von ZWEI Problemen.
Das 2. Thema, mit dem ich mich rumschlage, ist jenes, dass Jetpack bisher keine Möglichkeit vorsieht, wie man Beiträge mit etwas versieht, das sich „Kommentar-Button“ nennt. Soll heißen, dass unterhalb der Beiträge, die man im WordPress-Reader zu lesen bekommt, ein „Knopf“ vorhanden ist, über den man einen Kommentar schreiben kann.

Jetpack sagt dazu, dass das zwar geplant ist, aber die Realisierung noch nicht abzusehen sei.

Also erneut: Abwarten, Tee trinken, am Ball bleiben.

Beim zweiten Thema glaube ich mich allerdings in bester Gesellschaft, dann ich sehe im Reader immer wieder Beiträge, die keinen solchen Button haben. Folglich sind Viele mit diesem Thema konfrontiert.

Mir bleibt dabei nur, mich bei all jenen zu entschuldigen, die öfter mal fluchen, weil sie einen Kommentar abgeben wollen, und dazu jedes Mal auf die Web-Version meines Blogs wechseln müssen.

Es grüßt,
das Smamap