Der Datenschutz in aller Munde

Wie HIER schon erläutert, kümmert sich im Moment (fast) jeder um den Datenschutz, nachdem die DSGVO anklopft (und ab Freitag voll gilt).

Vielerorts wird gejammert, ob des Aufwands.

Nun ist es zweifelsohne so, dass Behörden und Gesetzgeber tendenziell immer etwas über das Ziel hinausstoßen.

Allerdings sollte AUCH klar sein:
Wenn jede Behörde, Firma, Konzern, Unternehmen zu jeder Zeit seine Hausaufgaben gemacht hätte, und wäre dem gefolgt, was man als gesunden Menschenverstand bezeichnet, also konsequent Datenschutz betreiben, dann wäre alles halb so wild. Und womöglich würde es niemals eine DSGVO geben müssen. Denn man muss von all denen erwarten dürfen, was man völlig selbstverständlich von Jedermann erwarten darf: Wenn ich von meinem Nachbarn die Telefonnummer bekomme, dann habe ich diesen zu fragen, bevor ich sie an irgendjemanden weitergebe; und zwar explizit zu fragen, und nicht versteckt hinter irgendwelchen Bergen an Unverständlichem und Verallgemeinerndem.

Man führe sich nur vor Augen, was ein Herr Zuckerberg bzw. Facebook zu verantworten hat, weil sie SO mit unseren Daten umgegangen sind, wie sie das getan haben, und zwar OHNE uns klipp und klar zu befragen.

Also Datenschutz ad absurdum.

Und ich möchte nicht wissen, was jetzt alles zutage tritt, da die Firmen und Behörden offenlegen müssen, WAS sie mit WELCHEN Daten des Einzelnen angestellt haben (vorausgesetzt der Einzelne nimmt seine Rechte auch wahr, und fragt nach).

Jedenfalls werde ich so frei sein, meine Krankenkasse, die Arbeitsbehörden, die Rentenversicherung, meine Bank, meine Versicherung und noch den ein oder anderen zu befragen, welche Daten es dort von mir gibt.

Mit der DSGVO gibt es keine Ausflüchte mehr, so wie bisher, als die Bürger/Anwender/Kunden mit nichtssagenden, vorgefertigten Alibi-Schreiben abgespeist wurden.

Ich halte jede Wette, dass uns Etliches an Skandalen beschäftigen wird in den nächsten Monaten und Jahren. Und ich halte auch jede Wette, dass die Schuldigen laut ‚Mordio‘ schreien werden, wenn Journalisten und Medien ausgiebig berichten (seien wir froh, dass das so sein kann, und wir in einem Land leben, in dem das möglich ist). Schuld werden da immer die anderen sein, sowie die Fake-News, und die Medien, und nie diejenigen, die sich unsere Daten unter den Nagel gerissen und den Datenschutz mit Füßen getreten haben.

Es mag noch harmlos sein, wenn ein Datensammler seine Schlüsse zieht, daraus, welches Auto ich fahre, wohin ich fahre, welche Ärzte ich besuche, was ich einkaufe, wo ich wohne, was ich wofür ausgebe etc etc etc., um mir dann entsprechende Werbung zu unterbreiten.
Ob das dann allerdings immer noch ganz harmlos ist, wenn mit diesen Informationen in ganz anderen Kategorien gearbeitet wird, etwa dann, wenn ich eine bestimmte Versicherung nicht mehr bekomme, weil ich einen bestimmten Facharzt besucht habe (obwohl ich dort nur für jemanden ein Rezept holte, und dazu den Routenplaner befragte), wage ich zu bezweifen.

Insofern hätte eine DSGVO schon viel früher kommen müssen. Eben WEIL die Datensammler sich einen feuchten Kehrricht darum geschert haben, was sie zu unterlassen haben.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Leere Versprechungen

Eine fiktive Geschichte ……

All die Zeit hatten sie ihm versprochen, er werde Unterstützung erhalten, für den Fall, dass er einmal gesundheitlich nicht mehr dazu in der Lage sein werde, sich seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen.

Es hieß immer „das soziale Netz wird dich auffangen“.

Er konnte sich zwar nie vorstellen, dass es einmal so kommen würde, aber es war ein beruhigendes Gefühl, abgesichert zu sein.

Als es dann urplötzlich so kam, und der Fall eintrat, den er sich niemals auch nur im Entferntesten als Realität hatte vorstellen können, da erwartete er zwar nicht, dass sich die verschiedenen Teile des sog. „sozialen Systems“ um ihn reißen würden, aber etwas Anteilnahme hätte er schon erwartet.

Was dann aber ablief, das spottete jeder Beschreibung.

Jede dieser ominösen Bestandteile des sozialen Systems legte es darauf an, eine Möglichkeit zu finden, ihn nicht, zumindest aber nur möglichst gering unterstützen zu müssen.

Die Vorgehensweisen waren dabei stehts sehr subtil.

Meist verschanzte man sich hinter Paragraphen; dahinter, dass man irgendwelche Voraussetzungen lt. § „sowieso“ nicht erfüllte.

Zuallererst lief es darauf hinaus, dass er sein „Vermögen“ verbraten müsse; etwas das er mit seiner Hände Arbeit geschaffen hatte, für das er schon mehrfach Steuern und Abgaben entrichtet hatte, und das er jetzt erstmal vernichten müsse, und erst wenn er absolut nichts mehr habe, dann würde er etwas erhalten.

Nun gut, er hatte zwar nicht viel, aber dann lebte er halt erstmal davon.

Als es dann endlich soweit war, da musste er Unterlagen und Nachweise, noch nöcher liefern, damit die Bearbeitung seines Antrages überhaupt erst einmal in Betracht gezogen wurde. Von was er in der Zwischenzeit leben sollte, war ‚denen‘ völlig egal.

Und wie es dann endlich soweit war, DASS er etwas bekam, da fragte er sich, wie ein vernünftig denkender Mensch jemals auf die Idee kommen konnte, dass jemand von diesem Betrag leben könnte.

Und so begann er, sich mit dem Thema eingehender zu beschäftigen.

Hilfe aus der Gesellschaft konnte er nicht erwarten. Dort war die Meinung, jemand würde auf Kosten der Allgemeinheit leben wollen, ohne einen Finger zu rühren, zu sehr verankert. Bezeichnungen wie „Schmarotzer“ oder „arbeitsscheuer Asozialer“ waren verbreitet. Also musste er selbst sehen, wo er blieb.

Je mehr er sich mit der Thematik beschäftigte, umso mehr stellte sich heraus, dass es da zahlreiche Handlungsweisen gab, die jeglicher gesetzlichen Grundlage entbehrten.

Er gewöhnte sich zwar langsam daran, dass es immer wieder Forderungen der Ämter gab, die er zu erfüllen hatte. Wenngleich die immer mit dem Damokles-Schwert versehen waren, dass bei Nichterfüllung der Forderungen, die Zuwendungen gestrichen würden.
Das war immer eine ziemliche Belastung, mit dieser Drohung leben zu müssen.

Zugleich gewöhnte er sich aber auch daran, DAS was er da immer wieder bekam, zu hinterfragen.
Dieses Hinterfragen ließ ihn immer öfter mit der Gewissheit zurück, dass es den handelnden Personen/Ämtern darum ging, eine Handhabe zu finden, um die Zuwendung zu reduzieren.

Allerdings erfuhr er auch immer öfter die Gewissheit, dass die Handelnden in diesem Bestreben die Gesetze nach ihrem Gutdünken beugten oder aber etwas als legitimiert darstellten, für das es überhaupt keine gesetzliche Grundlage gab.

So ergab es sich, dass mindestens 50% der Bescheide, die er von jenen Behörden erhielt, sich als schlicht falsch herausstellten, und nach entsprechenden Widersprüchen seinerseits, zurückgenommen werden mussten, um durch Bescheide ersetzt zu werden, die das glatte Gegenteil mitteilten.
In mehreren Fällen musste er sogar das Sozialgericht anrufen, um dann jeweils recht zu bekommen.

Dies alles, nur damit er das erhielt, was ihm immer versprochen worden war, um dann festzustellen, dass davon niemand sinnvoll leben konnte.

Beschlossen hatten dies alles natürlich Menschen, die niemals mit diesem System konfrontiert werden würden, vielmehr nur damit zu tun hatten, sicherzustellen, dass alles weitergehen würde, wie bisher. Die finanziellen Mittel dafür konnten sie natürlich nur von der Masse der Menschen sicherstellen. Insofern verbarg sich hinter dem Konzept schon eine gewisse Logik.

Allerdings führte diese Logik dazu, dass Diejenigen, die diesem System ausgeliefert waren, sich aus diesem System niemals wieder würden befreien können. Zumindest dann nicht, wenn ihnen dies nicht innerhalb kürzester Zeit gelang.

Wer länger als 1-2 Jahre mit dem System zu tun hatte, der würde nicht einmal mehr in eine andere Gegend ziehen können, um dort ev. doch noch eine Chance zu haben, etwas zu erlangen, um sich selbst seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Die Ämter würden schon dafür sorgen, dass dem so wäre. Denn sie würden alles dafür tun, dass keine Kosten anfielen, die sie übernehmen müssten. Frei nach dem Motto „wenn Sie etwas wollen, dann müssen Sie schon selbst dafür sorgen“.
Wie jemand dies machen würde, der über lange Zeit vom System ausgepresst wurde, wie eine leere Zitrone, das wäre den Handelnden völlig egal.

Und so muss jemand, der sich auf das System einlässt, wozu es für einen Betroffenen keine Alternative gibt, sein Wohnumfeld einschränken, seine Lebensweise enorm einschränken, alles abschaffen was Kosten verursacht (also z.B. ein Auto), und nur noch das leben, was unbedingt nötig ist.

Und dieses Wenige, was bleibt, das nennt sich „soziales Netz“, und man muss ständig darum kämpfen.

Diese Erfahrungen hatte er ausgiebig gekostet.

Auch die Verhaltensweisen verschiedener Behörden. Die eine Behörde bezog sich auf die „Resultate“ der vorhergehenden Behörden. Man musste also stets sehr darauf achten, was die Behörden als gegeben ‚feststellen‘. Stand dort in den Unterlagen einmal etwas, was als Faktum ausgewiesen wurde, ohne dass man das so recht mitbekam, dann nahmen nachfolgende Behörden dies als gegeben und entschieden nach „Aktenlage“ über etwas, ohne den Menschen jemals gehört oder gesehen zu haben.

Dieses Verfahren in Kombination damit, dass oftmals geltende Gesetze nach Gutsherrenart ausgelegt wurden, hatte auch für ihn dazu geführt, dass das „System“ ihn in Form gepresst hatte. In die Form, die das System als Zielvorgabe vorgegeben hatte.
Dieses „pressen“ hatte dazu geführt, dass er niemals wieder eine Chance haben würde, dem Ganzen zu entfliehen. Dazu würde er nämlich „Kohle“ brauchen, die das System schon längstens aus ihm herausgepresst hatte.

Andere, mit denselben Erfahrungen, tricksten ihrerseits das System aus, wo es nur geht. Er, mit seinen gesundheitlichen Einschränkungen, hatte diese Möglichkeit nicht, sonst würde er das womöglich auch tun.
Das System erzeugte ständigen Druck auf ihn, und es war ungeheuer energieaufwändig, diesem Druck standzuhalten.

Er war einmal so erzogen worden, dass es Bürgerpflicht ist, den Gesetzen ganz selbstverständlich zu entsprechen.
Er hatte allerdings seit einiger Zeit auch erfahren, dass es, im sozialen System, nicht wenige Behörden und quasi-staatliche Einrichtungen gibt, die sich einen feuchten Kehrricht darum kümmern, ob ihre eigenen Verfahrensweisen auch diesem Anspruch genügten.

Und so saß er da, hatte wieder einmal 2 Schreiben bekommen, die ganz klar nur darauf abzielten, etwas zu finden (um nicht zu sagen ‚erfinden‘), was die Möglichkeit bieten würde, ihm das Wenige, das er bekam, nochmals zu reduzieren.
Und er würde wieder jegliche Energien, zu denen er noch imstande war, aufwenden müssen, um sich dagegen zu stemmen, und dies abzuwehren.

Oft gelang ihm dies, manchmal auch nicht. So wie letztens, als sie ihm mitteilten, dass seine kleine Wohnung zu teuer sei, da lt. Datenerhebung/Verordnung nur eine Miete übernommen würde, die fast 20% unter dem läge, was er tatsächlich zahlte. Dass es keine billigeren Wohnungen gab, das scherte dort niemanden. Auch nicht, wovon er das bezahlen würde, was die Behörde nicht zahlte.

Die Behörde stellte das fest, überwies nur eine geringere Miete, und Ende im Gelände. Wenn einem das nicht gefallen würde, könnte man ja dagegen vorgehen.

Da konnte man nur froh sein, wenn man gesund wäre, und diesem unsäglichen System nicht anheim fiele. Man käme sonst nicht umhin, das Ganze als leere Versprechungen zu erkennen.

Ende der Geschichte.
Und jegliche Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, wären natürlich rein zufällig.

Es grüßt,
das Smamap.

Es hat sich nichts verändert?

Heute hab ich eine Bekannte begleitet, die bei bestimmten Dingen immer etwas Unterstützung braucht.

Heute ging es darum, dass sie beim Amtsgericht was erledigen musste.

Die Atmosphäre, die einem da entgegen schlägt, ist immer noch dieselbe, wie vor Jahren.

Eigentlich sollen die Ämter/Behörden/sonstwas ja mittlerweile sehr viel bürgernäher sein. Ich hatte heute dort, obwohl ich nur in einer Art Warteposition war, ständig das Gefühl, dass man dort nicht wahrgenommen wird, und wenn doch, dann als Fremdkörper oder als einer, der dankbar dafür sein muss, dass man sich seiner annimmt.

Ging schon mal damit los, dass sie zwar nach Klopfen wieder aus dem Büro hinaus komplimentiert wurde („bitte warten Sie draußen“), aber dass sie dann jemand geholt hätte, wie es soweit war, dass jemand Zeit für sie hatte, soweit kam es dann doch nicht.

Es stellte sich dann heraus, dass man ihr am Telefon nur die Hälfte gesagt hatte, was sie alles mitbringen müsse.

Über die Gebühren, die sie für den Vorgang zu zahlen hat bekommt sie dann eine eigene Rechnung per Post. Ein Hoch auf die EDV, die es rein theoretisch ermöglicht, eine Rechnung sogleich auszudrucken, und so dem Bürger die Möglichkeit zu geben, die Sache sofort zu erledigen.
Wär ja viel zu einfach und auch zu kostengünstig.

Sozusagen als Ausgleich habe ich dann kurz vor Ende vernommen, wie jemand in einem anderen Büro noch mit einer uralten elektrischen Schreibmaschine zugange war. Und wie der „Amtsrat“ dann mal kurz die Tür öffnete, da sah ich WIE alt das Teil tatsächlich war: Ich hatte nämlich vor exakt 35 Jahren auf dem gleichen Modell das Maschinenschreiben erlernt.

Ein Hoch auf die Technik.

Es grüßt,
das Smamap

Betrug ?

Letztens sah ich „Scobel“ auf 3sat. Vielleicht kennt das ja der ein oder andere.
U.a. war da die Rede davon, dass das Zusammenleben der Menschen durch Regeln und Gesetze organisiert wird, damit es auch funktioniert und friedlich sein kann.

Mir kam da ganz spontan der Gedanke, dass so manche dieser Regeln und Gesetze wenig ausgereift sind und eher zu Lasten der Menschen gehen. Dass es da also noch zu tun gibt.

Um das gleich vorweg zu sagen: Ich lebe gerne in diesem Staat und seinem System. Es gibt für mich nichts Besseres. Aber auch Gutes kann immer verbessert werden. Speziell dann, wenn einen bestimmte Dinge immer wieder nerven.

Aber dann geht es nicht darum, sich da irgendeine Aggression raushängen zu lassen, sondern darum, konstruktiv daran zu arbeiten.

EINE Möglichkeit ist ein Blog.

Was sind das also für Themen, wo mir der Gedanke an „Betrug“ kommt (ob es tatsächlich einer ist, das möge jeder für selbst entscheiden)?

  • Ich geh einkaufen, und steh mal wieder vor einer Wahre, bei der die kleinere Packung, im Vergleich zur großen Packung, auf einen horrenden Kilopreis hinausläuft (der ja Gottseidank immer mit dranstehen muss).
  • Ich geh einkaufen, und steh mal wieder vor einer Wahre, deren Packungsinhalt stillschweigend reduziert wurde.
  • Die Tankstelle nebenan hat den Spritpreis, den sie vor 2 Tagen um 3 Cent erhöht hatte, jetzt um 2 Cent erniedrigt.
  • Die Tankstellen in der Umgebung weißen nach jeder „Preisanpassung“ innerhalb weniger Minuten, denselben Preis auf.
  • Das Barrel Öl kostet aktuell etwa die Hälfte dessen, wo wir schon mal waren. Der Spritpreis ist aber schon wieder fast auf 1,50€, also dort, wo wir auch seinerzeit waren, und das, obwohl das $/€-Verhältnis in etwas gleichgeblieben ist.
  • Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Behörden für jegliche Leistung etwas verlangen dürfen, völlig unabhängig davon, dass der Staat an allen Ecken und Enden Steuern kassiert.
  • Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass der Staat bei jeder Preiserhöhung, einer Ware oder Dienstleistung, über die Mwst. mitkassiert, und damit ein Mehr an Steuern vereinnahmt.
  • Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Behörden und staatl. Institutionen nicht kaufmännisch rechnen müssen (wie sonst bekomme ich einen Bescheid über 2€, dessen Vor- und Nachbearbeitung ein Vielfaches kostet).
  • Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass für Gelder, die von staatl. Seite zum Fenster hinausgeworfen werden, niemand wirklich Verantwortung übernehmen muss.
  • Es ist völlig legal, dass Banken Dispozinsen verlangen dürfen, die in keinerlei Verhältnis stehen, zu den tatsächlichen Kosten (Bsp. eine Bank hier vor Ort verlangt, neben den Kontoführungsgebühren, 12% Dispo, und zahlt selbst einen Bruchteil davon).
  • Es ist völlig legal, dass Krankenkassen heute dem Arzt vorschreiben, wieviel er verschreiben darf, anders gesagt, was er, dem Krankheitsbild entsprechend, für notwendig erachtet. Missachtet er das, sieht er sich Regressforderungen ausgesetzt.
  • Es ist völlig legal, dass Manager Gehälter in 7 oder mehrstelliger Höhe erhalten.
  • Es ist völlig legal, dass ein Mensch mit viel Geld, sich im Ernstfall teure Anwälte leisten kann, und deshalb ein anderes Recht erhält, wie Otto Normalverbraucher.
  • Es ist völlig legal, dass manche Rentner nicht wissen, wovon sie leben sollen, und gleichzeitig wird ein Rüstungsprojekt für Mrd. angeschafft, das sich letztlich als überflüssig oder nicht wirklich funktionsfähig herausstellt, wofür natürlich wieder keiner wirklich Verantwortung übernehmen muss.
  • Es ist völlig legal, zu bestimmen, dass ein Mensch mit monatlich 350€ sein Leben bestreiten kann.

Wenn ich derlei mal wieder sehe/lese/erfahre, dann bekomme ich immer einen dicken Hals.
Das sind so Dinge, die einem nun wirklich „Freude machen“.

Und ich habe noch keinen Politiker erlebt, der handfest dagegen angehen würde. Und das hat meines Erachtens nur damit zu tun, dass unsere Politiker vielfach sehr weit von den Realitäten des kleinen Mannes entfernt sind.

Und bei solchen Themen, da fällt es mir ziemlich schwer, irgendwie Humor in einen Beitrag einfließen zu lassen.

Es grüßt,
das Smamap