Lieber im Bett geblieben

oder ….. Glück im Unglück.

Nachdem ich heute nachmittag wieder zuhause war, kam ich auf die Idee, meine Winterjacke zu waschen.

Ok, ev. etwas optimistisch, ob des Wetters.

Aber ich hoffe einfach mal auf den Frühling.

Also Jacke in die Waschmaschine, und ab damit …..

I-wann 2 Stunden später ging ich mal was holen, und schaltete dabei auch die Maschine ab.

…. und da fuhr mir der Schreck in die Glieder …… im hinteren Bereich des Kellerraums stand Wasser am Boden.

Was war passiert?

Ich hatte vor zwei Tagen einen Abspül-Lappen über den Rand des Waschbeckens gehängt, zum Trocknen, über das normalerweise das Abwasser der Waschmaschine abläuft.

Und dieses Abwasser hatte jenen Lappen erfasst, der war im ablaufenden Wasser abgesunken, und hatte den Ablauf des Waschbeckens verstopft.

I-wann war das Becken voll, und lief über.

Gottseidank nicht so viel, dass der ganze Raum unter Wasser gestanden wäre.
Und alle wertvollen Sachen, hatte ich im gegenüberliegenden Eck des Raumes untergebracht, was ich mir NICHT als eigene Leistung anrechnen will.

Ende vom Lied: 2 Stunden Wasser aufgewischt, und paar Kartons entsorgt, die sich vollgesaugt hatten.

In einem Kellerraum mit Fliesenboden und ohne Gulli, aber mit einem Boden, der in die „richtige“ Ecke hin ein ganz leichtes Gefälle hat, hatte ich schlicht und ergreifend Glück gehabt.

Was lehrt uns das?
Mitdenken bringt echt was!

Es grüßt,
das Smamap

Selbstmitleid

Ein Beitrag im Blog von MODEPRALINE (s.u.) hat mich dazu veranlasst, was über den gestrigen Tag zu schreiben.

Gestern war tatsächlich Montag. Also so ein RICHTIGER Montag. Ein Tag, an dem man lieber hätte im Bett bleiben sollen. Nein, also es war tatsächlich Dienstag, aber hätte auch so ein besagter Montag sein können, so wie der ablief:

Wenn ich aufstehe, ist das normal, dass das eine eher wacklige Angelegenheit ist. Seit damals, ist es mit meinem Gleichgewicht nicht zum Besten bestellt. Somit ist dann an „auf einem Bein stehen“, etwa zum Socken anziehen, überhaupt nicht zu denken. Nun, gestern beschloss ich dann nach dem 3. vergeblichen Versuch, auch vom an die Wand lehnen abstand zu nehmen, und setzte mich hin.

Vorher war das Vorhang öffnen total schief gegangen. Ich hielt den Vorhang plötzlich in der Hand.

Selbstverständlich schaffte ich es auch nicht, die Teetasse heil von der Küche an den Esstisch zu bekommen.

Nach dem Frühstück ging´s per Rad Richtung „Malerarbeiten“. Dort angekommen, nahm ich den Pinsel in die Hand, fing an, und 5 Minuten später gab der Pinsel seinen Geist auf. Gottseidank ist OBI nebendran, also flugs einen neuen Pinsel organisiert. Tauche den in die Farbe ein, setze an, und ZACK hab ich den Griff einzeln in der Hand.

Spätestens zu dem Zeitpunkt hab ich mir überlegt, was ich dem Tag den getan hatte, dass er sich derart bei mir revanchierte.

OBI tauschte den Pinsel ohne Probleme um. Beim Streichen der Fläche (draußen), erwies es sich natürlich, dass die Sonne genau SO auf die weiße Wand schien, dass ich kaum was sehen konnte. Die Sonnenbrille hatte ich natürlich nicht dabei.
Abschließend durfte ich dann noch feststellen, dass der Pinsel breiter war, als der Ursprüngliche, obwohl mir der OBI-Mann den gleichen gegeben hatte, und somit nicht in das Reinigungsgefäß passte.

Ich beschloss, an diesem, dem gestrigen Tag, nichts Wesentliches mehr zu machen.

Tja, es gibt solche „Montage“. Es scheint dann immer so, als habe irgendeine übernatürliche Kraft beschlossen, dass all das passiert. Aber daran vermag ich nicht zu glauben. Vielmehr wird es wohl, wie sonst auch, eher an mir liegen.
Aber lustig ist es schon (zumindest hab ich mir angewöhnt, es lustig zu sehen).

Es grüßt,
das Smamap

Sex Sex und nochmal Sex

Manche werden sich jetzt denken …. AHA, also doch wieder einer, der nur auf das EINE aus ist.

Selbstverständlich ist Sex schon etwas, was Freude macht. Keine Frage.

Und deshalb gehört das Thema ganz klar in DIESEN Blog.

Und was Sex so alles ist. Es ist kostenlos, man könnte auch sagen umsonst. Es ist ein Geschenk ohne gleichen. In dieser Hinsicht ähnelt es Windows 10.

Da sind, in den meisten Fällen, eine Frau und ein Mann und ein Bett (oder auch nicht) und da spielt die weibliche Brust eine Rolle, auch genannt Busen, und erogene Zonen, und der Penis, und die Tatsache, dass die Beteiligten nackt sind (meistens zumindest). Häufig ist das Vorspiel von Bedeutung, oft spielen auch Verhütungsmittel eine Rolle oder ein Kondom oder Viagra, und je nachdem, was alles eine Rolle spielt, kommt es meistens zu einem mehr oder weniger befriedigenden Höhepunkt, über dessen Qualität immer wieder auch unterschiedliche Auffassungen bestehen. Uns so ganz nebenbei spielt auch die Vagina eine Rolle, der G-Punkt und der Orgasmus.
Es bestehen häufig auch unterschiedliche Auffassungen darüber, was das Wesen des Sex wäre. Da gibt es die einen, für die darin die Quintessenz der Liebe ihren Ausdruck findet. Für andere wieder ist der Sex schlicht Ausdruck einer Lust. Und wieder andere sehen darin nur chemische Abläufe im Gehirn.

Wie auch immer es sei, es gibt ihn, den Sex. Und jeder hat seine eigene Vorstellung dazu.

Aber jetzt genug davon ……

Ich muss die geneigten Leser leider enttäuschen. Dieser Beitrag hat leider nicht DAS zum Thema, das Manche ev. gerne hätten.

Er ist NUR ein Experiment !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein Experiment, das dazu dienen soll, zu testen, was Google mit all den Wörtern in diesem Beitrag macht. Es soll zeigen, ob die Verwendung bestimmter Schlagwörter in einem Beitrag etwas bewirkt. Etwa in der Hinsicht, wie häufig ein Beitrag, der diese Wörter verwendet, im Internet gefunden und aufgerufen wird.

Ich bin darauf gestoßen, durch einen Artikel den ich vor ein paar Tagen las und in dem genau diese Frage gestellt wurde. Ich dachte mir beim Lesen …. muss man halt ausprobieren.
Und DAS passiert grade.

Ich werde berichten, welche Auswirkungen, wenn überhaupt, ich feststellen konnte.

Es grüßt,
das Smamap