WordPress sichern

Ein Thema, so behaupte ich, mit dem sich Viele zu wenig beschäftigen; WordPress sichern ist jedoch etwas, das einen irgendwann schmerzlich daran erinnert (zumindest dann, wenn man es nicht tut), dass es für den eigenen Blog fast nichts Wichtigeres gibt. Wir sprechen hier von einem selbsgehosteten WordPress.

Wordpress sichern

Auch ich, der ich ursprünglich in der EDV beheimatet war, hab das Thema lange vor mir hergeschoben (Asche auf mein Haupt). Trotz meines damaligen Wahlspruches, den ich immer gepredigt hatte, dass man eine Sicherung immer dann braucht, wenn man keine hat.
Heute bin ich dann auf einen sehr guten Beitrag gestoßen ….

HIER ZU ERLESEN

…. der mich dazu brachte, spontan ein Plugin zu installieren, eine komplette Sicherung automatisch erstellen zu lassen, und mich SO auf der sicheren Seite nicht nur zu empfinden, sondern dort auch zu sein.

Und es war tatsächlich so einfach, wie in dem Beitrag beschrieben: Das Plugin „BackUpWordPress“ in WordPress per Klick installieren, nochmals per Klick aktivieren …. fertig. 

Ich muss zugeben, dass ich bisher immer eine Aversion gegen Datenbanken hatte, und wohl deshalb das Thema der Sicherung einer Datenbank immer vor mir hergeschoben habe. Das ist natürlich blanker Unsinn.

Es hat ev. auch damit zu tun, dass früher Datenbanken ein sehr komplexes Thema waren, und die Behandlung und Wartung von Datenbanken, sich für Nichtfachleute als höchst schwierige Sache darstellte. Heute muss man sich in dieses Wissensgebiet nicht mehr reinknieen, weil es ausgereifte Management-Programme gibt, die im Hintergrund genau das machen, was man früher über komplizierte Befehlseingaben tun musste.

Man muss sich das ungefähr so vorstellen, wie das frühere MS-DOS, dessen Befehlssequenzen man kennen musste, um etwas am PC machen zu können. Erst als Windows kam, konnten auch viele „Normalos“ etwas am PC tun, ohne in die Tiefe der Zusammenhänge hinabzusteigen, und die entsprechenden Befehle zu kennen.

Klarerweise sollte man sich mit den Zusammenhängen bzgl. Datenbanken doch auch mal ansatzweise auseinandersetzen, um zu wissen, was man da überhaupt tut, wenn man etwas tut. Jedoch eine Sicherung zu erstellen, setzt das heute nicht mehr voraus.

So ein Plugin, wie das oben genannte, ist sicher und einfach in der Anwendung.

WordPress sichern ist also kein Hexenwerk mehr, sondern vielmehr eine zwingende Notwendigkeit, die man unbedingt erledigen sollte,

um im Falle des Falles nicht dazustehen, und der eigene Blog hat sich in Luft aufgelöst, etwa weil ein Plugin schlecht programmiert wurde und die Datenbank beschädigt hat.

Welches Plugin man nutzt, um WordPress sichern zu können, ist zwar nicht egal, und jeder wird so seine Verlieben haben, jedoch führt einen jedes Werkzeuge normalerweise zum Erfolg. Das Kriterium für den Laien bliebe dann eig nur noch die Einfachheit der Bedienung. Und diesbzgl. kann ich mit obigem Plugin nicht meckern.

Zum Schluss hatte ich dann noch die Sicherung, die sich natürlich auf dem Server des Hosters befindet, per Download-Funktion (auch nur ein Klick) heruntergeladen, um die Sicherung auch in meinen Händen zu halten. Denn was nützt mir eine Sicherung auf dem Server, wenn ich, warum auch immer, nicht darauf zugreifen kann (z.B. technische Probleme beim Anbieter).

Das Schöne am beschriebenen Sicherungsverfahren ist auch, dass eine Generationensicherung geschaffen wird, d.h. es stehen immer mehrere Sicherung aus jüngster Vergangenzeit zur Verfügung. Denn was nützt mir eine Sicherung, wenn die eine defekte Datenbank enthält. SO habe ich immer noch die Möglichkeit, auf eine vorhergehende Sicherung zurückzugreifen.

Fazit: Eine funktionierende Sicherung ist immer ein beruhigendes Gefühl.

Es grüßt,
das Smamap

Positiv denken und danach leben

Eigentlich ist „positiv denken“ eine meiner Lebensinhalte (meistens zumindest).

Das sollte sich dann auch in einem Blog widerspiegeln. Allerdings stelle ich fest, dass in letzter Zeit die Dinge, die nicht so das Gelbe vom Ei sind, sich in meinem Blog häufen.

Da fragt sich meinereiner natürlich, woran das denn wohl liegen mag.

Nach einigem Überlegen, wage ich zu behaupten, dass es nicht an mir liegt.

Es gibt genügend Dinge, die mir Freude bereiten, und mich gar zu einem Lächeln veranlassen. Ob das jetzt die Vögel draußen an meinem Vogelhäuschen sind, eine Bekannte, die sich verbal mal wieder vergallopiert hat oder jener Kunde im Discounter, der sorgsam seine zu erstehenden Waren auf dem Kassenband aufbaut, um dann festzustellen, dass er an einer geschlossenen Kasse steht.

Allerdings stelle ich auch fest, dass viele Dinge von Bedeutung, in letzter Zeit aus dem Ruder zu laufen scheinen.
Ob das jetzt jener Trump ist, der drauf und dran ist, die Welt mit seinen Genialitäten zu überziehen, so manche Behörden, die einem, der eh schon mit den Problemen des Alltags zu kämpfen hat, ein ums andere Mal ihre ganz eigenen Genialitäten präsentieren, die Politik mit ihren Genialitäten, die uns ständig versuchen ein X für ein U vorzumachen oder die zunehmende Zahl von Firmen, die ebenso absolut genial versucht, die Verbraucher über den Tisch zu ziehen.

Nun versucht man natürlich in einem Blog über etwas zu schreiben, was nicht einfach nur banal ist. Aber wo ist die Grenze zwischen banal und von Bedeutung?

Und das, was für einen selbst eine Bedeutung hat, ist für andere womöglich tatsächlich banal.

Letztlich wird das allerdings vermutlich der Punkt sein: Die Beiträge in einem Blog sollten von Bedeutung sein – FÜR EINEN SELBST !!!

Und so erwächst aus der Banalität letztlich Bedeutung – und sei es nur für einen einzigen Leser.

Auch das ist dann “ positiv Denken “ derart, dass man mit seinen Blogs irgendjemandem da draußen etwas vermitteln, ja vielleicht sogar helfen kann.

positiv denken

Und so liegt der Fehler vermutlich daran, dass man versucht, nur von jenen Dingen zu schreiben, die womöglich große Bedeutung haben, und ganz übersieht, dass die wirkliche Bedeutung, wie so oft, in den kleinen Dingen liegt.

Es grüßt,
das positiv denken

Kommentar Button in WordPress App

Für Interessierte zum Thema „Kommentar Button“ (und ich weiß, da gibt es einige), hier ein ausführlicher Beitrag, zu dem neuen Hinweis auf der Startseite des Blogs.

Kommentar Button in WordPress App

Hintergrund zum Kommentar Button

Bekanntermaßen ist WordPress noch nicht dazu in der Lage, auf JetPack-Seiten, also solchen Blogs, die selbst gehostet werden, in der WP-App einen Kommentar-Knopf unterhalb der Beiträge zur Verfügung zu stellen.

Dies ist eine Funktion, die von den Entwicklern erst noch realisiert werden muss. Denen sind aber im Moment andere Prioritäten vorgegeben. Jedoch habe ich mittlerweile zumindest die Information erhalten, dass da seit Kurzem Aktivität vorhanden ist, und die Funktion damit nicht mehr nur weit hinten auf der TO-DO-Liste steht.

So zumindest der Eindruck, der sich aus den diversen eMails ergibt, die ich von Zeit zu Zeit mit dem dortigen Support wechsle.

Ob dabei meine Feststellungen geholfen haben, dass eine solche Funktion dann doch zu den grundlegenden Features gehört, und ein Blog ohne diese nur wenig Sinn macht, das lasse ich dahingestellt, weil unwichtig.
Jedenfalls werden sich nicht Wenige darüber freuen, wenn auch auf den selbstgepflegten WP-Seiten endlich dieser Kommentar Button zur Verfügung steht, also etwas, das die WP.com-Blogs schon lange kennen. Man erkennt selbstgehostete Blogs bisher immer daran, dass sie in der App unter den Beiträgen nur den Like-Button haben, und nichts zum Kommentieren.

Was tun ohne Kommentar Button ?

Wer also in einem solchen Fall einen einfachen Weg zum Kommentar sucht, der hat momentan nur die Möglichkeit (falls er einen solchen Blog abonniert hat), in der Mail, die einen neuen Beitrag ankündigt, auf das dortige Feld zu klicken oder aber (auch in der Mail) auf den Titel des Beitrags, und damit den Beitrag im Browser zu öffnen.

In der Browser-Version des Beitrags, die man ja auch über die Web-Adresse des Blogs erreicht, steht seit Beginn der WP-Zeiten, am Ende eine Kommentierfunktion parat.

Aussichten

Wir bewegen uns ja mittlerweile unaufhaltsam, ob man will oder nicht, auf Weihnachten zu. Jedenfalls haben wir Ende nächster Woche schon Oktober. Vielleicht überraschen uns ja die Automattic-Leute mit einem besonderen Geschenk.

Es grüßt,
das Smamap

Blog-Umzug

Etwas, was der geneigte Leser eigentlich gar nicht bemerken dürfte …..

Ich habe meinen Blog, also mein WordPress, umgezogen, von meinem bisherigen Provider „Strato“ zu meinem neuen Provider „All-inkl.com“.

War gar nicht so einfach (werde das in einem eigenen Beitrag berichten).

Ich hab das deswegen gemacht, weil Strato, in einem Wort, inkompetent ist.

Es gab da Dinge, die haarsträubend waren.

Ganz anders der neue Provider. Was die mir allein schon Support haben zukommen lassen, um alle meine Daten und die Datenbank rüber zu ziehen, das war herausragend.
Und das Ganze mit einer Selbstverständlichkeit …… ich kann es schlicht nur empfehlen.

Und so hatte ich nach und nach die einzelnen Schritte durchgeführt, die notwendig waren, und ganz zum Schluss meine Domain WKFM.EU umgestellt auf den neuen Provider (der letzte Schritt, der das Ganze abschließt).

Den Domain-Umzug hatte ich gestern abend angestoßen, nachdem alles andere erledigt war. Ich war deshalb heute morgen sehr gespannt, ob es funktioniert hatte.

HATTE es. Domain aufgerufen, sprich also die Internet-Adresse, und alles war, wie es sein sollte. Und dann als Erstes die Dinge versucht, die beim alten Provider nicht funktioniert hatten.

EINWANDFREI !!!!!!!

Es grüßt,
das Smamap

Die 50 ist geknackt !!!

Nö, ich meine nicht meine persönliche Jahreszahl ….. da bin ich schon ein paar Jahre drüber.

Aber vorhin hab ich vermutlich ganz schön doof geschaut!

Denn ich war völlig baff, wie ich sah, dass mittlerweile 50 Leute meinem Blog folgen.

Gut – da werden wieder einige verschwinden. Und andere ev. dazu kommen. Und ob es erstrebenswert wäre, eine immer höhere Zahl an „Followern“ zu erreichen, ist so eine Frage.

Aber trotzdem ist es doch ganz schön, wenn man realisiert, dass die eigene Schreiberei auf Interesse stößt.

DANKE allen, für das Interesse !!!

Es grüßt,
das Smamap