(Samsung)-Tablet die 325-ste …..

Mal wieder ein Zwischenbericht ….

Bin nach wie vor sehr begeistert von meinem Tablet

(Samsung Galaxy Tab S2 – 9.7)

Ich mache alles damit, was ich früher auf dem PC gemacht habe, und mehr.

Das Bild zeigt das Gerät in der Tablet-„Tasche“ inkl. der Bluetooth-Tastatur. Letztere war für mich die Hammer-Ergänzung, weil man als geübter 10-Finger-Schreiber mit der Tastatur am Touch-Display natürlich einschläft. Was war ich froh, als ich das spitz kriegte, dass diese Möglichkeit besteht. Und das Ganze war dann auch ein vollwertiger Ersatz für die Tastatur, die man vom PC her gewohnt ist.

Die Tastatur hat einen eingebauten Akku, den ich alle heilige Zeit mal aufladen muss (was in 1 Stunde geschehen ist), und ansonsten erkennt das Tablet die Tastatur sobald ich auf ihm das Bluetooth einschalte. Die Tastatur selbst bleibt immer aktiv und geht aber nach kurzer Zeit in den Standby.
Das Keyboard ist super flach ….

….. magnetisch, und haftet deshalb ohne Probleme auf der Tablettasche (s. 1. Bild).

Auf dem Tablet habe ich eine Tastatur-App installiert, die zum einen eine angenehme Display-Tastatur liefert und zum anderen erkennt, wenn die externe Tastatur aktiv ist, und sodann die Display-Tastatur abschaltet/ausblendet (das funktioniert nicht immer, aber meistens).

Unterwegs habe ich das externe Keyboard selten dabei, beschränke also zu schreibende Dinge größeren Umfangs auf zuhause.

Das Einzige Problem, was ich mit dem externen Keyboard habe, ist, dass ich in manchen Apps oder App-Bestandteilen den Effekt habe, dass die Rückschritt-Taste (Backspace) nicht nur ein Zeichen löscht, sondern gleich zwei. In anderen Bereichen funktioniert das dann aber wie gewohnt. Beispiel: Wenn ich einen Beitrag hier über die WordPress-App schreiben, ist alles so wie man es immer gewohnt war. Wechsle ich dann in der App in den Bereich, in dem ich Blogs lesen kann, denen ich folge, und schreibe dort dann einen Kommentar, dann funktioniert Backspace dort so, dass es 2 Zeichen löscht. Ich bin noch nicht dahinter gestiegen, ob das ein App-Verhalten ist oder auch mit der Tastatur bzw. mit Bluetooth zu tun hat. Wenn es nur EINE App ist, in der das auftaucht, wäre es ziemlich eindeutig, aber ich bin mir grad nicht sicher, ob sich das nur auf eine App beschränkt.

Wie ich jemals ohne Touchscreen arbeiten konnte, verstehe ich im Nachhinein absolut nicht. Das geht soweit, dass ich, als ich letztens bei einer Bekannten an deren Notebook was nachsehen wollte, ich ganz verblüfft feststellte, dass ich mehrfach versuchte, etwas am Display zu bewirken, und dann erstmal etwas überlegen musste, um zu realisieren, wie die gewünschte Funktion per Maus zu erreichen ist.

Ich habe auch den Scanner abgeschafft, der an meinem PC hing (was ich wohl schon mal berichtet habe), weil ich ja im Tablet schon einen Scanner drin habe. Allerdings hat das eine Weile gedauert, bis ich das realisierte. Und seitdem nehme ich Schriftstücke mit der Kamera auf, und kann sie so z.B. archivieren, wegfaxen (Online-Fax) oder dergleichen.

Wenn ich mal so ein Schriftstück benötige, es nachlesen will, dann rufe ich das Bild auf, ziehe es auf die gewünschte Größe, um es einwandfrei lesen zu können, und gut is.
Wie überhaupt solch ein großes Display etwas Wunderbares ist.

Auch das „Fernsehen“ über das Tablet ist mittlerweile etwas Selbstverständliches geworden (ich berichtete). Das Streamen funktioniert einwandfrei (meine Bandbreite lässt es ohne Probleme zu), ich habe Zugriff auf alle Kanäle, die ich normal so sehe, und auch der Streaming-Provider (Magine TV) funktioniert bestens.Ich zahl da zwar 5 € im Monat, aber das ist es mir mittlerweile wert. Mein Display hat keinerlei Probleme mit irgendwelchen Darstellungen oder Bildwechseln. Und ich muss sagen, Samsung hat AUCH an DER Stelle einwandfreie Arbeit geleistet.
„Fernsehen“ auf einem 10″-Display??? Kein Thema …. von der Größe absolut ausreichend und ohne Weiteres vergleichbar damit, als hätte ich an der Wand einen 50″ Bildschirm hängen oder gar mehr. Schließlich säße ich ca. 3 Meter von diesem Flachbildschirm entfernt. Mein Tablet steht in meiner unmittelbaren Nähe und ich kann es in meiner Wohnung auch mitnehmen, wohin ich will. Also z.B. Fußball in der Küche sehen oder den Film im Bett oder was/wo auch immer.
Ein ganz entschiedener Vorteil in dem Zusammenhang, ist auch noch der minimale Stromverbrauch eines Tablets, im Vergleich mit einem großen Flachbildschirm-Fernseher. Letzterer schlägt wohl in aller Regel irgendwo mit 50 bis 100 Watt zu Buche, je nach Gerät. Das Tablet verbraucht beim Aufladen unter 9 Watt. So ein Ladezyklus dauert ca. 4 Std. Damit kann ich dann, nach bisheriger Erfahrung geschätzt, ebenso lange Streamen.
Ein großer Flachbild würde dabei also etwa 1/3 KWh verbrauchen, mein Tablet etwa 1/10 davon. Auf´s Jahr hochgerechnet (bei 300 Tagen), wäre das ein Unterschied von etwa 100 KWh zu ca. 10 KWh. 90 KWh, das sind bei einem heutigen Tarif ca. 30 €. Jetzt keine riesige Summe, für mich viel Geld. Und das nur über´s TV-Verhalten. Würde man das durch sinnvolle Sparmaßnahmen in anderen Bereichen ausbauen, so ist eine Einsparung von 100 € durchaus ohne Probleme erreichbar (aber das ist ein anderes Thema).

Das Einzige, was nicht so ganz toll ist, um zum Tablet zurück zu kommen, ist die Akkuleistung. Ohne jetzt hier technische Werte zu produzieren, sei nur gesagt, dass der Akku normalerweise nicht den ganzen Tag hält. Je nachdem, was/wieviel ich mache, muss ich 1-2 Mal aufladen.
Aber das ist letztlich auch nicht das Problem, denn was soll einen davon abhalten, das Gerät zeitweise an die Steckdose zu hängen. Wer sagt, das ginge bei ihm nicht, der hat offenbar nicht mehr die Muse oder das gedankliche Leistungsvermögen, beim Essen oder während anderer Tätigkeiten, die eine Tablet-Nutzung verbieten/ausschließen, das Netzteil anzustecken. Und teilweise geht das ja auch während der Nutzung. Da ist zwar die Laderate nicht grade berauschend, weil man ja gleichzeitig auch Leistung für die Nutzung abzieht, aber Kleinvieh macht auch Mist 😉

Und zum Schluss: Ich hatte mir die Tablet-Variante bestellt, die die Telefonie mit beeinhaltet, also SIM-Karte rein, und weiter geht´s, wie vom Smartphone gewohnt.
Die Freisprecheinrichtung funktioniert offenbar völlig ohne Abstriche. Jedenfalls hat bisher keiner meiner Gesprächspartner etwas Gegenteiliges verlauten lassen. Wär ja auch doof, wenn man mit einer Fliese am Ohr telefonieren würde.
Was ich noch nicht versucht habe, ist die Telefonie über Ohrstöpsel/Micro (quasi Head-Set). Das ist die Variante, die die Freisprecheinrichtung abschalten würde, sobald man das Zubehör am Lautsprecheranschluß (kleiner Klinkenstecker) anschließt, weil man z.B. in entsprechender Umgebung niemand mithören lassen möchte. Wie das rein akustisch rüberkommt, muss ich erst noch testen. Jedenfalls habe ich von meinem Samsung-Smartphone noch so ein Zubehör übrig.

Soweit für jetzt ….. bin ja auch lang genug geworden.

Es grüßt,
das Smamap

Bluetooth – einfach genial

Früher konnte ich mich nie für Bluetooth erwärmen.

Das hat sich geändert.

Nach meinem Umstieg auf das Tablet, hatte ich ziemlich schnell danach mir eine Bluetooth-Tastatur angeschafft, weil ich das Schnellschreiben mit 10 Fingern vermisste.

Und seit heute habe ich ….

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… einen Bluetooth-Lautsprecher.

Auch wenn ich zum Vergleich eine Streichholzschachtel davor gelegt habe, so kann die Größe doch noch täuschen.
Das Teil ist etwa 5 cm hoch und hat etwa 6 cm im Durchmesser.

Also ein Mini-Lautprecher. Aber trotz „mini“ tut er genau das, wofür er da ist, und das in ziemlich guter Qualität (wobei ich jetzt nicht zu den Lauthörern gehöre).

Das Geniale: Ich stell das Teil in die Küche, und wenn ich meinen Radiostream auf dem Tablet einschalte, habe ich in der ganzen Wohnung Musik. Ohne Kabelsalat.

Mit 3 mal tippen auf das Tablet läuft die Musik, wenn ich mir in der Früh mein Frühstück mache.

Das Ganze geht bis 10 Meter Entfernung und ich hab mal getestet und die Wohnung verlassen und hatte durch 2 Türen hindurch immer noch reichlich Empfang.
Der Lautsprecher hat mit seinem internen Akku, den ich über ein USB-Kabel aufladen kann, eine Standzeit von ca. 5 Std..
Im Sockel kann ich sogar eine MicroSD-Karte einschieben, um geräteunabhängig Musik per mp3-Dateien zu hören. Und sogar telefonieren soll ich über den Lautsprecher können, da ein Micro eingebaut ist (was ich bisher aber nicht getestet habe).

Früher in PC-Zeiten konnte ich mit dem Blauzahn nie recht was anfangen. Mangels sinnbringender Anwendungsmöglichkeit.

Da war dann meist WLAN das Mittel der Wahl. Wohl deswegen, weil es für den Anwendungsfall „Internet“ das Beste war.

Ich dachte immer, Bluetooth sei eine aussterbende Gattung, weil ich eher nie damit in Berührung kam. Das hatte auch damit zu tun, dass ich zwar auch am PC Bluetooth haben konnte, aber dazu erstmal einen Adapter einstecken und installieren musste, was bei Einfach-Teilen nie recht funktioniert. In den mobilen Geräten ist das Bluetooth immer fest eingebaut.

Scheinbar also weit gefehlt, das mit dem Aussterben. Es gibt unzählige Geräte, die sich über Bluetooth verbinden. Hauptsächlich im mobilen Bereich.

Es geht dabei um kurze Funkstrecken, die weltweit frei zugänglich sind. Einfache Geräte verbinden sich dabei „einfach so“ per Knopfdruck, andere müssen sich per Code erst kennenlernen, und ansonsten kann ich z.B. auf meinem Tablet auch einstellen, welche Geräte (also z.B. mein Lautsprecher und meine Tastatur), sich ungefragt verbinden dürfen.

Etwas mehr Hintergründe dazu sind HIER zu erlesen. Man sieht am Datum des Artikels auch, wie lange es das Ganze schon gibt. Erstmals irgendwo eingebaut wurde es ca. 1998.

Und so wird sich König Blauzahn wohl noch lange guter Gesundheit erfreuen, als eine schnelle, einfache und kostengünstige Möglichkeit, per Funk im kleinen Umfeld Verbindung aufzunehmen.

Es grüßt,
das Smamap

Tablet und Tastatur

Nach dem Erhalt meines Tablets

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stellte ich ziemlich schnell fest, dass ich mit der Tipperei nicht glücklich werde. Zwar ist es für den eher ungeübten Schreiber schon ganz klasse, endlich große Tasten zu haben, aber von wegen Finger auflegen, wie das ein 10-Finger-Schreiber gewohnt ist, geht ja gar nix.

In DER Hinsicht hatte ich zu kurz gedacht 😉

Obwohl dann doch wieder nicht …. Denn man muss ja erstmal das Teil in Händen haben bevor man beurteilen kann, wie was läuft.

Ich sah dann sehr schnell, dass das Schreibtempo mich verzweifeln lassen würde. Also mal Tante Google befragt, und gesehen, dass es da wunderschöne Tastaturen dafür gibt. Noch dazu per Bluetooth anzuschließen.

Also per ebay sowas geordert.
Für schlappe 27 Euronen eine Bluetooth-Tastatur inkl. Tablet-Mappe (oder wie das heißt) erstanden.

Und jetzt habe ich eine Tastatur, mittels derer ich mich beim Schreiben wieder selber überholen kann. Na ja, 10 Finger ist halt doch was anderes als Tip-Tip-Tip.

Unterwegs gibt’s natürlich nur Display-Tastatur, aber zuhause …. Einmal kurz auf Bluetooth getippt, Tastatur eingeschalten, und los gehts.

Kann ich jedem geübten Schreiber nur empfehlen.

Was ich jedem noch empfehlen kann, ist eine Schutzfolie fürs Display. Denn die ewigen Fingertapper und tägliche Reinigungen der Oberfläche, verlangen danach.

Wie ich jemals ohne Touch-Display habe sein können, das ist mir mittlerweile völlig schleierhaft. Und obwohl ich erst eine Woche damit tue, ist es mittlerweile schon so, dass ich nahezu alles mit dem Tablet mache. Der PC wird alle 2 Tage höchstens mal für 5 Minuten eingeschalten, weil dort was drauf ist (z.B. ein Bild oder ein Dokument).

Es grüßt,
das Smamap