Samsung Galaxy Tab S2 T815

Das Samsung Galaxy Tab, welches ich jetzt seit 4-5 Monaten verwende, war hier immer wieder mal Gegenstand eines Zwischenberichts. In meinem Blog-Bereich TABLET habe ich diese zusammengefasst.

Samsung Galaxy Tab

Heute möchte ich einen weiteren Zwischenbericht hinzufügen, dabei das ein oder andere nochmal aufgreifen, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen und auch Neues hinzufügen.

Gesamtfazit zum Samsung Galaxy Tab

Das Samsung Galaxy Tab hat meine Erwartungen absolut erfüllt.

Die einzigen Mankos, und damit ist das Thema dann auch schon abgehandelt, was Negatives angeht, ist der etwas klein dimensionierte Akku und die ungünstig angebrachten Lautsprecher.

Alles andere hat mich überzeugt.

Vorteile des Samsung Galaxy Tab

Mein Hauptansatzpunkt zur Anschaffung war, dass das Gerät so einiges andere ersetzen sollte, und dabei einen ganz wesentlichen Stromspareffekt auslösen könnte.
Und diese Aufgabenstellungen hat das Tablet in eindeutigster Weise erfüllt.

Es ersetzte meinen Fernseher, meinen PC, meinen Scanner, mein Smartphone und meinen TFT-PC-Bildschirm (der wird ja oft vergessen, wenn man vom Stromverbrauch eines PC-Systems spricht).

Mir fehlen zwar tatsächliche parallele Vergleichswerte, ich gehe aber davon aus, wenn ich meinen Gesamtstromverbrauch so betrachte und überschlage, dass ich monatlich ca. 10 Kilowattstunden an Strom einspare. Das sind dann im Jahr ca. 100 KWh.

Wie kann man das alles damit ersetzen wollen, werden manche Fragen.

Nehmen wir als Bsp. den Fernseher. Viele hängen sich einen riesigen Flachbildschirm an die Wand, setzen sich ca. 3 Meter weg, und betrachten das, was da abläuft. Gleichzeitig verbraucht jenes Großgerät jenseits 50 Watt. Ich verwende stattdessen das Tablet, das nur einen Bruchteil des Stroms aufwendet, sitze ca. 50 cm davon entfernt, wenn ich das will, dann auch 1 m, und sehe, aufgrund der geringeren Entfernung, genau so viel und detailliert, wie andere vor ihrem Großbild-TV.

Das Gleiche in grün hat man beim PC. Der verbraucht inkl. Bildschirm ca. 100 Watt. Ich kann alles das, was ich früher mit dem PC gemacht habe, ebensogut mit dem Tablet erledigen. Und das ebenfalls mit einem Bruchteil des Verbrauchs.
Sicherlich kann z.B. ein Gamer seine Anwendungen nur mit einem entsprechenden Ressourcen-Monster unter Windows realisieren. Und auch der Filmekonvertierer braucht entsprechende Hardware. Alle anderen, und das sind 90% aller Anwender, kämen auch wunderbar mit einem Tablet hin.
Ich kann das nach einigen Monaten nur bestätigen.

Ganz bewußt habe ich mir das Tablet in der Ausführung inkl. Telefonie-Funktion kommen lassen. Zum einen sollte es ja auch das Smartphone ersetzen, was ja auch den Hintergrund hatte, dass der Erlös aus dem Smartphone-Verkauf in das Tablet fließen sollte. Zum anderen wollte ich, ganz generell, die Anzahl der vorhanden Geräte reduzieren. Je mehr Geräte, umso mehr kann ausfallen, umso mehr Strom wird verbraucht, und umso mehr muss instand gehalten werden.

Zugleich wollte ich auch noch ein anderes Thema erschlagen: Mir war bewusst, dass ich das Tablet nur eher selten mit mir führen würde, ob seiner Größe (ca. 10 Zoll, also ca. 25 cm Bildschirm-Diagonale), und ob seines Wertes. Damit würde ich meine Abhängigkeit vom mobilen Gerät reduzieren. Bisher war es ja fast nicht vorstellbar, ohne Handy/Smartphone aus dem Haus zu gehen.
Doch WENN, dann wollte ich schon überall erreichbar bleiben, und auch dort, wo kein WLAN wäre, meine Verbindungen aufrecht erhalten.

Preisliche Betrachtung

Bliebe noch der enorme Anschaffungspreis von ca. 500 €. Bisher hatte ich solche Investitionen immer rundweg abgelehnt. Warum etliche hundert € für so ein Teil ausgeben, noch dazu wo so Einiges davon der „Marke“ geschuldet ist. Jedoch entschied ich mich dann dafür, nachdem ich zum einen langfristige Ratenzahlung nutzen konnte, zum anderen das bisherige Smartphone einen, wenn auch kleinen Teil, übernehmen würde (Verkauf), und schließlich, wie beschrieben, Etliches an Vereinfachung und Einsparung realisiert werden konnte.

Dies alles würde natürlich auch bedingen, dass es ein Gerät sein musste, das funktionell einwandfrei arbeitete. Und da hat Samsung einen absolut führenden Anspruch, und auch diverse Testberichte zu meinem Samsung Galaxy Tab wussten zu überzeugen.

Nun – ich kann das Gerät nur empfehlen. Das Display ist eine Wucht, Schnelligkeit und Speicherausstattung sind absolut überzeugend, und die Möglichkeiten, durch das heutig App-Angebot, lassen nahezu keine Wünsche offen.

Wie Anfangs erläutert, könnte der Akku etwas leistungsfähiger sein, wodurch man das Aufladen auf 1x pro Tag reduzieren könnte. Aber letztens ist das eine Frage der Einteilung. Und die Lautsprecher sind etwas ungünstig angebracht. Hat man das Tablet hochkant in der Hand, verdeckt man einen der beiden Lautsprecher.

But, nobody is perfect.

Ich hab mir dann noch einen günstigen Tarif ausgesucht, für Telefonie/SMS/Internet. Nachdem ich nicht viel von unterwegs telefoniere, reichte mir der Tarif mit 50 Gesprächsminuten pro Monat in alle Netze. Für´s Internet reichte ein Volumen von 1 GB pro Monat locker aus. SMS schreibe ich zwar nur noch wenige (wegen WhatsApp), aber falls doch mal mehr, würde die enthaltene Flat in alle Netze keine Begrenzungen auferlegen.
Dieser Tarif kostet mich 6 € im Monat und ist monatlich kündbar. Sollte sich also mein Verhalten ändern, könnte ich jederzeit ein anderes Angebot nutzen.

Letzlich kostet mich das Ganze 24 € im Monat (Gerät-Rate + Tarif). Sollte ich irgendwann mal Geld übrig haben, so kann ich die Finanzierung des Tablets jederzeit ganz oder teilweise reduzieren.

Wenn ich mir da andere so betrachte, die 40 € und mehr pro Monat für ihr Smartphone bezahlen, aus dem 24-Monatsvertag nicht herauskommen, und das, um jederzeit das Neueste vom Neuen zu haben, und dabei für Tarife bezahlen, die sie nie ausnutzen, dann denke ich einmal mehr, mich richtig entschieden zu haben.

V.a. auch, wenn ich eine Gesamtrechnung aufmache, auch in der Hinsicht, was ich mit dem Gerät alles ersetze, und welches Einsparpotential ich ausnutze.
Die Gesamtrechnung sieht, rein finanziell, so aus, dass so manche andere in 5 Jahren ca. 2.500 € für Gerät und Tarif ausgeben. Bei mir sind es effektiv ca. 800 €, also 1/3.

Und zweierlei möchte ich nicht mehr missen: Das, im Vergleich zum Smartphone, riesige Display mit Touch-Funktion, und die normale Bluetooth-Tastatur, die in der Hinsicht meinen PC zu 200% ersetzt.

Es grüßt,
das Smamap

(Samsung)-Tablet die 325-ste …..

Mal wieder ein Zwischenbericht ….

Bin nach wie vor sehr begeistert von meinem Tablet

(Samsung Galaxy Tab S2 – 9.7)

Ich mache alles damit, was ich früher auf dem PC gemacht habe, und mehr.

Das Bild zeigt das Gerät in der Tablet-„Tasche“ inkl. der Bluetooth-Tastatur. Letztere war für mich die Hammer-Ergänzung, weil man als geübter 10-Finger-Schreiber mit der Tastatur am Touch-Display natürlich einschläft. Was war ich froh, als ich das spitz kriegte, dass diese Möglichkeit besteht. Und das Ganze war dann auch ein vollwertiger Ersatz für die Tastatur, die man vom PC her gewohnt ist.

Die Tastatur hat einen eingebauten Akku, den ich alle heilige Zeit mal aufladen muss (was in 1 Stunde geschehen ist), und ansonsten erkennt das Tablet die Tastatur sobald ich auf ihm das Bluetooth einschalte. Die Tastatur selbst bleibt immer aktiv und geht aber nach kurzer Zeit in den Standby.
Das Keyboard ist super flach ….

….. magnetisch, und haftet deshalb ohne Probleme auf der Tablettasche (s. 1. Bild).

Auf dem Tablet habe ich eine Tastatur-App installiert, die zum einen eine angenehme Display-Tastatur liefert und zum anderen erkennt, wenn die externe Tastatur aktiv ist, und sodann die Display-Tastatur abschaltet/ausblendet (das funktioniert nicht immer, aber meistens).

Unterwegs habe ich das externe Keyboard selten dabei, beschränke also zu schreibende Dinge größeren Umfangs auf zuhause.

Das Einzige Problem, was ich mit dem externen Keyboard habe, ist, dass ich in manchen Apps oder App-Bestandteilen den Effekt habe, dass die Rückschritt-Taste (Backspace) nicht nur ein Zeichen löscht, sondern gleich zwei. In anderen Bereichen funktioniert das dann aber wie gewohnt. Beispiel: Wenn ich einen Beitrag hier über die WordPress-App schreiben, ist alles so wie man es immer gewohnt war. Wechsle ich dann in der App in den Bereich, in dem ich Blogs lesen kann, denen ich folge, und schreibe dort dann einen Kommentar, dann funktioniert Backspace dort so, dass es 2 Zeichen löscht. Ich bin noch nicht dahinter gestiegen, ob das ein App-Verhalten ist oder auch mit der Tastatur bzw. mit Bluetooth zu tun hat. Wenn es nur EINE App ist, in der das auftaucht, wäre es ziemlich eindeutig, aber ich bin mir grad nicht sicher, ob sich das nur auf eine App beschränkt.

Wie ich jemals ohne Touchscreen arbeiten konnte, verstehe ich im Nachhinein absolut nicht. Das geht soweit, dass ich, als ich letztens bei einer Bekannten an deren Notebook was nachsehen wollte, ich ganz verblüfft feststellte, dass ich mehrfach versuchte, etwas am Display zu bewirken, und dann erstmal etwas überlegen musste, um zu realisieren, wie die gewünschte Funktion per Maus zu erreichen ist.

Ich habe auch den Scanner abgeschafft, der an meinem PC hing (was ich wohl schon mal berichtet habe), weil ich ja im Tablet schon einen Scanner drin habe. Allerdings hat das eine Weile gedauert, bis ich das realisierte. Und seitdem nehme ich Schriftstücke mit der Kamera auf, und kann sie so z.B. archivieren, wegfaxen (Online-Fax) oder dergleichen.

Wenn ich mal so ein Schriftstück benötige, es nachlesen will, dann rufe ich das Bild auf, ziehe es auf die gewünschte Größe, um es einwandfrei lesen zu können, und gut is.
Wie überhaupt solch ein großes Display etwas Wunderbares ist.

Auch das „Fernsehen“ über das Tablet ist mittlerweile etwas Selbstverständliches geworden (ich berichtete). Das Streamen funktioniert einwandfrei (meine Bandbreite lässt es ohne Probleme zu), ich habe Zugriff auf alle Kanäle, die ich normal so sehe, und auch der Streaming-Provider (Magine TV) funktioniert bestens.Ich zahl da zwar 5 € im Monat, aber das ist es mir mittlerweile wert. Mein Display hat keinerlei Probleme mit irgendwelchen Darstellungen oder Bildwechseln. Und ich muss sagen, Samsung hat AUCH an DER Stelle einwandfreie Arbeit geleistet.
„Fernsehen“ auf einem 10″-Display??? Kein Thema …. von der Größe absolut ausreichend und ohne Weiteres vergleichbar damit, als hätte ich an der Wand einen 50″ Bildschirm hängen oder gar mehr. Schließlich säße ich ca. 3 Meter von diesem Flachbildschirm entfernt. Mein Tablet steht in meiner unmittelbaren Nähe und ich kann es in meiner Wohnung auch mitnehmen, wohin ich will. Also z.B. Fußball in der Küche sehen oder den Film im Bett oder was/wo auch immer.
Ein ganz entschiedener Vorteil in dem Zusammenhang, ist auch noch der minimale Stromverbrauch eines Tablets, im Vergleich mit einem großen Flachbildschirm-Fernseher. Letzterer schlägt wohl in aller Regel irgendwo mit 50 bis 100 Watt zu Buche, je nach Gerät. Das Tablet verbraucht beim Aufladen unter 9 Watt. So ein Ladezyklus dauert ca. 4 Std. Damit kann ich dann, nach bisheriger Erfahrung geschätzt, ebenso lange Streamen.
Ein großer Flachbild würde dabei also etwa 1/3 KWh verbrauchen, mein Tablet etwa 1/10 davon. Auf´s Jahr hochgerechnet (bei 300 Tagen), wäre das ein Unterschied von etwa 100 KWh zu ca. 10 KWh. 90 KWh, das sind bei einem heutigen Tarif ca. 30 €. Jetzt keine riesige Summe, für mich viel Geld. Und das nur über´s TV-Verhalten. Würde man das durch sinnvolle Sparmaßnahmen in anderen Bereichen ausbauen, so ist eine Einsparung von 100 € durchaus ohne Probleme erreichbar (aber das ist ein anderes Thema).

Das Einzige, was nicht so ganz toll ist, um zum Tablet zurück zu kommen, ist die Akkuleistung. Ohne jetzt hier technische Werte zu produzieren, sei nur gesagt, dass der Akku normalerweise nicht den ganzen Tag hält. Je nachdem, was/wieviel ich mache, muss ich 1-2 Mal aufladen.
Aber das ist letztlich auch nicht das Problem, denn was soll einen davon abhalten, das Gerät zeitweise an die Steckdose zu hängen. Wer sagt, das ginge bei ihm nicht, der hat offenbar nicht mehr die Muse oder das gedankliche Leistungsvermögen, beim Essen oder während anderer Tätigkeiten, die eine Tablet-Nutzung verbieten/ausschließen, das Netzteil anzustecken. Und teilweise geht das ja auch während der Nutzung. Da ist zwar die Laderate nicht grade berauschend, weil man ja gleichzeitig auch Leistung für die Nutzung abzieht, aber Kleinvieh macht auch Mist 😉

Und zum Schluss: Ich hatte mir die Tablet-Variante bestellt, die die Telefonie mit beeinhaltet, also SIM-Karte rein, und weiter geht´s, wie vom Smartphone gewohnt.
Die Freisprecheinrichtung funktioniert offenbar völlig ohne Abstriche. Jedenfalls hat bisher keiner meiner Gesprächspartner etwas Gegenteiliges verlauten lassen. Wär ja auch doof, wenn man mit einer Fliese am Ohr telefonieren würde.
Was ich noch nicht versucht habe, ist die Telefonie über Ohrstöpsel/Micro (quasi Head-Set). Das ist die Variante, die die Freisprecheinrichtung abschalten würde, sobald man das Zubehör am Lautsprecheranschluß (kleiner Klinkenstecker) anschließt, weil man z.B. in entsprechender Umgebung niemand mithören lassen möchte. Wie das rein akustisch rüberkommt, muss ich erst noch testen. Jedenfalls habe ich von meinem Samsung-Smartphone noch so ein Zubehör übrig.

Soweit für jetzt ….. bin ja auch lang genug geworden.

Es grüßt,
das Smamap

Mit dem Tablet unterwegs

Nun nenne ich ja schon seit einiger Zeit ein Tablet mein Eigen.

Bisher habe ich es allerdings vermieden, mich damit in der Öffentlichkeit zu bewegen.
Zum einen deswegen, weil es mir dafür i-wie zu schade erschien, zum anderen, weil ich Bedenken hatte, wegen der Sicherheit des Teils, und letztlich weil ev. dann doch der ein oder andere meinen würde, dass bei mir der Reichtum ausgebrochen sei.

Nachdem mir aber immer schon relativ wurscht war, was andere über mich denken (zumindest innerhalb gewisser Grenzen), die Tablet-Versicherung ja auch i-wo seine Daseinsberechtigung haben sollte, und das Tablet zuhause auch nicht jünger wird, habe ich es letztens gewagt, und heute wiederholt …… mein Tablet und ich sind gemeinsam ausgegangen 😉

Klar, eine Tablet-Tasche (oder wie immer man das offiziell nennt) sollte ja schon sein ….

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……rein einfach aus Schutzgründen für das Display. Aber auch, damit nicht jeder sofort erkennt, was man da in der Hand trägt.

Und so sitzt man im Cafe und liest das eBook weiter oder schmökert in den Blogs, denen man folgt.

Ist auch da natürlich ein gewaltiger Unterschied, im Vergleich dazu, wie man früher auf dem Smartphone, das ich da noch hatte, versuchte, was zu erkennen.

Apropos …… so ein Display, wie es ein gutes Tablet hat, ist unter nahezu allen Bedingungen gut bis sehr gut lesbar.
Letztens saß ich hinter dem Haus, im Sonnenschein, und hab da gelesen. Da bedarf es natürlich dann schon der maximalen Helligkeits-Einstellung. Aber es ist absolut erstaunlich, wie gut das selbst dann funktioniert.

Ein Buch zu lesen, Bekannten ein paar Nachrichten zu schreiben, einige Bankdinge online zu erledigen, einen Brief zu schreiben und dergleichen mehr, das sind alles Dinge, die gingen früher nicht. Ja klar, zuhause schon. Aber die Möglichkeit, das auch anderswo zu erledigen, erlaubt es einem, das zeitlich und örtlich uneingeschränkt zu tun, und sich nicht dafür in die eigenen 4 Wände einsprerren zu müssen.

Es muss dabei schon Sinn machen, das Tablet mit sich zu tragen. Keinen Sinn macht es in aller Regel z.B. beim Einkaufen, beim Arzt (wenn man weiß, dass man ohnehin zügig dran kommt) oder aber wenn man arbeiten geht.
Für solche Zwecke reicht das normale Handy, um im Notfall jemand anrufen zu können oder aber selbst erreichbar zu bleiben, für Menschen, die einen brauchen.

Für letzteren Zwecke hab ich mir jetzt für 20 € ein altes Mini-Smartphone angeschafft. Ich hatte zwar auch noch ein Uralt-Handy, jedoch hat sich (für mich) herausgestellt, dass ich öfter mal gerne die Möglichkeit hätte, das ein oder andere Foto zu machen. Und per Bluetooth sind diese dann auch in nullkommanichts auf dem Tablet.

Manche mögen sich ev. fragen, wozu man das alles braucht. Hier greift, für mich zumindest, der Satz „man gönnt sich ja sonst nichts“.
Für mich gibt es (fast) nichts Schöneres, als dann, wenn ich meine Arbeit beendet habe, hinterher im Sommer am Weiher zu liegen, und dabei ev. auf dem Tablet ein gutes Buch zu lesen oder mit Freunden zu kommunizieren. Oder aber zu anderer Zeit in gleicher Angelegenheit vor dem Cafe zu sitzen.
Andere meinen 3 Wochen mit dem Flieger sich nach Asien begeben zu müssen. Abgesehen davon, dass das meines nicht wäre, kann ich es mir finanziell und gesundheitlich nicht leisten, und nutze eben andere Möglichkeiten, dieselbe Zufriedenheit zu erlangen (ich meine sogar die größere Zufriedenheit).

Es grüßt,
das Smamap

 

Putzlappen

Nicht lange nach Erhalten meines Tablets, stellte sich mir die Frage, WIE das Display sauber halten.

Zwar hatte ich mir eine Display-Folie besorgt, die sehr einfach aufzubringen war, nachdem ich erstmal die richtige Position gefunden hatte (die Aussparungen für Home-Taste und Camera mussten ja an der richtigen Stelle sitzen).

Was blieb waren die Fett-Tabser auf dem Display.

So absolut praktisch so ein Touch-Screen ist, so nervig sind die Fingerabdrücke.
Selbstverständlich geht man nur mit sauberen Fingern ans Display, genauso wie Jederman mit sauberen Fingern an die Tastatur geht.

Na gut – das mit der Tastatur ist ev. mit Einschränkungen zu sehen. Denn der Absatz der Tastatur-Hersteller wäre mit Sicherheit nur halb so hoch, wenn die wehrte Anwenderschaft auch darauf achten würde, was sie so alles in die Tastatur einbringt.
Ich war 2 Jahrzehnte in der IT tätig, und hatte dabei auch reichlich mit Tastatur-Reinigung zu tun. Was ich alles aus Tastaturen herausgeklopft habe, möchte ich hier lieber nicht erzählen.

Zurück zum Touch-Screen: Ich habe für mich erfahren, dass man mit dem Screen doch sehr viel reinlicher umgeht. Trotzdem ist das Display nach einem Tag enorm mit Fingerabdrücken übersäht. Die Haut sondert halt nun mal Körperfett ab, das lässt sich nicht vermeiden.

Also womit reinigen?

Ich hab viel darüber gelesen, und auch das eine oder andere versucht. Was ich mit etwas ruhigerem Gewissen machen konnte, weil ja besagte Folie auf dem Display lag.

Letztlich habe ich mich für ein Hausmittel entschieden:
Ich schnitt schlicht ein Stück eines Hosenbeins von einer frisch gewaschenen alten Jeans ab, trennte das Stück der Länge nach auf, und begann mit der Innenseite das Display abzuwischen.
Für MICH die ideale Lösung.
Draufgekommen ware ich durch einen Artikel, wo jemand hervorhob, dass auch reine Baumwolle sehr gut geeignet sei.
Ich versuchte es, und es funktionierte optimal.

Alle Microfasertücher und Sonstiges können sich dahinter nur verstecken.

Und so liegt auf meinem Wohnzimmertisch ein Stück Jeans, und so 1-2 Mal am Tag wird damit gewischt.

Ich hatte ja schon mal einen Beitrag geschrieben, dass ich meine Jeans immer nutze, bis zum Letzten, und keine 20 Paar Hosen im Schrank hängen hab.

Nun – da ist jetzt noch eine allerletzte Verwendungsmöglichkeit dazu gekommen 😉

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Es grüßt,
das Smamap

Tablet, die mpft-zigste

Hatte ja schon mehrmals über mein Tablet berichtet. Wen´ s interessiert, bitte doch auf meinem Blog nachlesen …. möchte hier jetzt nicht alles nochmals verlinken.
Ich werde morgen ev. mal die ganzen Tablet-Blogs in eine eigene Kategorie zimmern, dann ist das leichter nachzulesen.

Ich hatte ja schon berichtet, dass ich eine Display-Schutzfolie erworben hatte, eine externe Bluetooth-Tastatur, für zuhause, und eine Schutzmappe für unterwegs.

Alles hat sich bisher bestens bewährt.

Mittlerweile habe ich auch eine Display-Tastatur gefunden, die sich automatisch ausblendet, wenn ich beginne, die externe Tastatur zu nutzen.

Das war nämlich immer recht nervig, immer erst die Tastatur auf dem Display wegdrücken zu müssen, um beim Schreiben das ganze Display zur Verfügung zu haben.

Wie ich schon erzählte, mache ich jetzt fast alles auf dem Tablet (Samsung Galaxy Tab S2).

Ich hab aktuell auch mal versucht, eine Online-Überweisung zu tätigen.

Beim ersten Mal ging es schief, weil da scheinbar die Verbindung nicht ganz intakt war. Heute noch ein Versuch, und der verlief reibungslos.

Ich hab mir zwar überlegt, solche sensiblen Sachen vom PC zu machen, aber what schälls ….. Reichtümer hab ich sowieso nicht, eher im Gegenteil, und meinen Router hab ich auf die MAC-Adressen eingegrenzt (bzw. steht noch an), die tatsächlich dranhängen.
Also was soll groß passieren.

Was ich auch schon in Angriff genommen habe, ist fernsehen über das Tablet. Manche brauchen ja eine Wandtapete zum TV-schauen. Nun, ich hatte bisher schon NUR einen alten Röhren-TV mit etwa 52 cm Diagonale (also ungefähr 20 Zoll).

Das Tablet hat jetzt zwar nur knapp die Hälfte, also 25 cm, aber auf Grund seiner Display-Art kann ich da sehr nahe dran sitzen, wo ich beim alten Fernseher mindenstens 1 Meter bis 2 entfernt sitzen musste (hab nur EIN paar Augen).

Kommt ungefähr auf´ s selbe hin …. so rein optisch gesehen.

Der Unterschied ….. mein alter TV verbraucht ca. 50 – 60 Watt, das Tablet unter 10 Watt.
Hab mir das mal ausgerechnet, und komme im Jahr so ungefähr auf eine Einsparung von etwa 50 € im Strom, wenn ich PC und TV kaum noch nutze.

Mancher wird jetzt sagen ….. bäääh, TV über´s Tablet. Aber ich kann vesichern, ein klasse Bild. Und das „Bissl“ TV, das ich zu sehen beabsichtige, dafür reicht es allemal. Noch dazu im Sommer. Mal sehen, was wird.

Das einzige Problem dabei: Die Halsabschneider von Privaten bieten Streaming über´s Netz nur kostenpflichtig an. Da ist das zwar dann HD, aber wer braucht das schon.
So Anbieter wie „zattoo“ müssen dann natürlich dafür was nehmen, weil sie ja von den Sendern das auch nur gegen Kohle bekommen.

Mal sehen …. die EM gibt´s bei den Öffentlichen, News sind dort sowieso besser, und manche Sender, wie Tele5, ServusTV oder N24 gibts gratis.

Manche Themen erledigen sich im Lauf der Zeit auch von selbst. Mal etwas abwarten und auch etwas Tee trinken.

Alles in allem, bin ich rundum zufrieden mit meinem Tablet.

Und nachdem ich eine 64-GB microSD-Karte drin hab (hatte ich hier noch liegen), ist da auch ein Speichermedium vorhanden, auf das ich wichtige Unterlagen extern abspeichern kann (z.B. die Versicherungsunterlagen für das Tablet; hab ich online abgeschlossen für ca. 4 Euronen im Monat …. so für Diebstahl, Verlust, sonstige Schäden).

….. ich berichte weiter

Es grüßt,
das Smamap

Tablet und Tastatur

Nach dem Erhalt meines Tablets

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stellte ich ziemlich schnell fest, dass ich mit der Tipperei nicht glücklich werde. Zwar ist es für den eher ungeübten Schreiber schon ganz klasse, endlich große Tasten zu haben, aber von wegen Finger auflegen, wie das ein 10-Finger-Schreiber gewohnt ist, geht ja gar nix.

In DER Hinsicht hatte ich zu kurz gedacht 😉

Obwohl dann doch wieder nicht …. Denn man muss ja erstmal das Teil in Händen haben bevor man beurteilen kann, wie was läuft.

Ich sah dann sehr schnell, dass das Schreibtempo mich verzweifeln lassen würde. Also mal Tante Google befragt, und gesehen, dass es da wunderschöne Tastaturen dafür gibt. Noch dazu per Bluetooth anzuschließen.

Also per ebay sowas geordert.
Für schlappe 27 Euronen eine Bluetooth-Tastatur inkl. Tablet-Mappe (oder wie das heißt) erstanden.

Und jetzt habe ich eine Tastatur, mittels derer ich mich beim Schreiben wieder selber überholen kann. Na ja, 10 Finger ist halt doch was anderes als Tip-Tip-Tip.

Unterwegs gibt’s natürlich nur Display-Tastatur, aber zuhause …. Einmal kurz auf Bluetooth getippt, Tastatur eingeschalten, und los gehts.

Kann ich jedem geübten Schreiber nur empfehlen.

Was ich jedem noch empfehlen kann, ist eine Schutzfolie fürs Display. Denn die ewigen Fingertapper und tägliche Reinigungen der Oberfläche, verlangen danach.

Wie ich jemals ohne Touch-Display habe sein können, das ist mir mittlerweile völlig schleierhaft. Und obwohl ich erst eine Woche damit tue, ist es mittlerweile schon so, dass ich nahezu alles mit dem Tablet mache. Der PC wird alle 2 Tage höchstens mal für 5 Minuten eingeschalten, weil dort was drauf ist (z.B. ein Bild oder ein Dokument).

Es grüßt,
das Smamap

Die Galaxie ist da !!!

Heute kam sie dann ….

2016-04-21 19.30.08

Die Galaxie. Genau 9,7 Zoll groß.

Habe noch nix damit gemacht, weil ich das Teil, genauer den Akku, erstmal aufladen wollte.

Nachher gibts dann die SIM-Karte und die MicroSD-Karte ins Gerät, und dann wird das erste Mal eingeschalten.

Was mir als Erstes nach dem Auspacken auffiel, war, dass das Display gefühlt größer ist, als meine Vorstellung.

Ich hatte nämlich, im Vorfeld, jene 25 cm Display-Diagonale an meinem PC-Bildschirm abgemessen, und das gar nicht also SO groß empfunden, wie es jetzt ankam.

Na mal sehen, wie es im Echtbetrieb sein wird.

Es grüßt,
das Smamap