Die Nadel im Heuhaufen

Manchmal sucht man sich einen Wolf oder eben die Nadel im Heuhaufen !!!!

So wie ich die letzten Tage.

Ich hatte immer gedacht, alle meine Beiträge erscheinen auch auf Facebook.
Taten sie auch eine ganze Weile.
Wie ich vor etwa einer Woche mal „vorbeischaute“, da sah ich dann auch schon, dass mein letzter WordPress-Beitrag in Facebook vom 24. Oktober stammte.

Was war dann da schon wieder abgelaufen, ohne dass ich es gemerkt hatte …..

Nadel im Heuhaufen

Und so suchte ich, und suchte, und suchte ……. und würde wohl morgen immer noch suchen.

Da erinnerte ich mich an einen klugen Ratschlag, den ich selbst den Anwendern immer gab, als ich noch beruflich in dem Bereich tätig war:

Überlege, was du zu der Zeit geändert hast, als es noch funktionierte !!!

Und so fand ich die Nadel im Heuhaufen bzw. kam auf ein Plugin, das ich zu der Zeit in WordPress installiert hatte. Ich erinnerte mich …. da gab es auch einen Bereich für Einstellungen bzgl. Facebook. Den Bereich per Klick deaktiviert, und schon funktionierte das wieder.

Das Problem saß, wie so oft, direkt vor dem Bildschirm – also ICH !!!

Und so werde ich also jene Einstellungen mal einer genaueren Untersuchung unterziehen, um herauszufinden, was genau ich dort verbockt habe. Das Problem: Es handelt sich um ein relativ komplexes Thema, zu dem es, soweit ich gesehen habe, nur höchst unverständliche Erläuterungen gibt. Mal sehen, ob ich eine „für Dummies“ finde.

Es grüßt,
das Smamap

Frage in die Runde

Wer kann das nachvollziehen???

Ich habe mein WordPress mit Facebook verbunden. Wenn ich also einen Beitrag in WordPress schreibe, erscheint der automatisch auch in meinem Fazebuk.
So weit, so gut.

Jetzt habe ich heute (eher zufällig) festgestellt, dass alle Beiträge, die von WordPress kommen, in Fazebuk nur von meinen Freunden dort gesehen werden können, und NICHT öffentlich sind.

Es gibt keine Einstellung (soweit ich das feststellen kann) in Fazebuk, die definieren würde, dass meine Beiträge dort generell nur von Freunden gesehen werden können. Alle entsprechenden Einstellungen stehen auf „öffentlich“, und wenn ich direkt in Fazebuk etwas poste, dann steht das auch auf „öffentlich“ und kann von JEDERMANN gesehen werden.

Wenn es sich aber um einen Beitrag handelt, der von WordPress kommt, dann steht der bzgl. Sichtbarkeit auf „Freunde“.

Es macht den Eindruck, als würde das so von WordPress kommen.

Feststellen kann man das, wenn man in Fazebuk oben das Aktivitätenprotokoll aufruft. Dort sind alle Beiträge aufgelistet. Alle in Fazebuk direkt geschriebenen Beiträge stehen auf „öffentlich“, alles was von WordPress kommt, steht auf „Freunde“ (zumindest bei mir).

Wie ist das bei Euch (sofern Euer WordPress mit Facebook verbunden ist) ?

Es grüßt,
das Smamap

Strato WordPress und Facebook

Mal so zur Info:

Manche kennen das ev. …….

Beim Versuch, in WordPress die Verbindung mit Facebook herzustellen (Einstellungen/Teilen im Dashboard), erhält man die Meldung
„Es ist leider ein unerwarteter Fehler aufgetreten …. Fehlercode 32300“.

Auch hier habe ich mich dahinter geklemmt, um heraus zu finden, woran es liegen könnte. Die Meldungen im Netz dazu sind vielfältig.

Auch hier hat mich der Support offenbar weitergebracht.

Zitat: Oh, is Strato your host? We have a known issue this week with Jetpack sites hosted on Strato. Strato is blocking Jetpack at the moment. We’ve been in touch with them, and they are working on a fix. Hopefully they will resolve the issue soon, remove the block, and your Jetpack plugin can reconnect. We’ll let you know if we hear any more from Strato.

Auf deutsch: Es scheint, dass Strato den Zugriff auf den Server stellenweise blockiert, und Jetpack deshalb an jener Stelle nicht das machen kann, was es tun sollte.

Also auch hier ….. abwarten, bist Strato das offenbar bestehende Problem beseitigt hat.

Es grüßt,
das Smamap

Social Media

Heute einen interessanten Beitrag zu Twitter auf einem ZDF-Kanal gesehen.

Es ging um die Entwicklung, die Twitter genommen hat. Also um jene Dinge, die sich in Obama´s damaligem Wahlkampf abgespielt haben, und die Twitter so wirklich nach vorne katapultiert hat (offen gesagt, wußte ich das gar nicht).

Es ging darum, wie Twitter damals im Iran die Entwicklung beeinflußt hat. Wobei es einen gewaltigen Unterschied zwischen den beiden Ereignissen gab: Im ersten Fall saßen die Leute von Twitter mit im Boot und an den Hebeln, und im zweiten Fall geschah das, was geschah, durch die Tweets der Menschen.

Jedenfalls wurde in dem Beitrag auch darüber gesprochen, welche Macht den sozialen Medien innewohnt. Etwa dem Wahrheitsgehalt der Meldungen, im Vergleich zu einer Agentur wie dpa.

So sehr Tweets auch den Moment abdecken, und sofortige Benachrichtigung ermöglichen, so sehr steckt auch die Gefahr darin, dass Falschmeldungen verbreitet werden. So eine Meldung braucht nur ein paar Mal re-tweeted zu werden und schon ist ein Selbstläufer entstanden.

Was ein solcher anrichten kann, erfuhr man beim Bombenanschlag des Boston-Marathon. Da wurden dann Menschen gejagt, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren, und den falschen Rucksack trugen, und SO als die Bombenleger in Twitter gekennzeichnet wurden.
An dieser Stelle meine Versicherung, dass ich mit den damaligen Ereignissen nichts zu tun habe, wenn die NSA all diese Stichworte gelesen hat, die ich in meinem Beitrag verwende.

Ein Wissenschaftler, der sich mit dem Twitter-Phänomen beschäftigt hat, sprach denn auch von „Nachrichten-Stakkato“, weil eine Twitter-Nachricht nur maximal 144 (?) Zeichen umfassen kann, und somit eine genauere Beschreibung, oder im Falle einer Diskussion, eine Auseinandersetzung, gar nicht möglich ist, und somit der Ungenauigkeit Tür und Tor geöffnet ist.

Wir erkaufen uns also die sofortige Nachricht mit der Gefahr der Falschheit.
Im Fall der Einladung zum Pizzaessen wäre das noch kein Problem, weil man die (falsche) Adresse nochmal nachfragen kann.
Wenn der Falsche als der Täter bezeichnet wird, und ihm dann Leid widerfährt, ist das schon ein anderes Kalliber.

Was also tun?

Ganz einfach: Nicht alles glauben, was man liest. Immer daran denken, dass sich für JEDE Behauptung im Internet IMMER auch eine Bestätigung finden lässt, egal wie falsch sie auch immer ist.
UND…..
IMMER auch den gesunden Menschenverstand mit einschalten!!!

Ich, für meinen Teil, ziehe WhatsApp vor, einen Dienst, der mich 1:1 mit EINEM Menschen direkt sprechen lässt, und zwar (fast) OHNE Begrenzung der Textlänge.

Deshalb bin ich zwar Mitglied bei Twitter, nutze es aber so gut wie nicht (hab es nur deswegen, weil es dort eine Community gibt zu Snooker). Denn unter einer echten Unterhaltung verstehe ich etwas anderes, und ungenaue/fehlerhafte Zusammenfassungen mag ich nicht.
Und ich bin auch Mitglied bei Facebook (wurde ich mal neugierdehalber), ohne es wirklich aktiv zu nutzen. Was ich daran nicht mag, ist das Verhalten, dass sich da dann viele Leute auf meinem Account tummeln, dazwischendrängen, die ich gar nicht kenne, und dort auch nicht haben möchte.

Und aus diesen Gründen findet mein „social media“ eben über WhatsApp statt. Und wenn man das etwas erweitern möchte, dann gibt es dort auch Gruppen, in denen man die Leute zusammenfassen kann, die einem etwas bedeuten.

Ich finde, so praktisch social media ansonsten ist, so gefährlich ist es gleichzeitig. Und wenn es 99 mal toll ist, dann reicht, so finde ich, dieses EINE Mal aus, an dem das nicht der Fall ist.

Es grüßt,
das Smamap

Türkisch für Anfänger

Heute war ich beim Friseur.

Wer mich kennt, der wird vermutlich sagen: WAS willst DU denn bitteschön beim Friseur?

Zugegeben, meine Haarpracht hat in den letzten 10 Jahren eher gelitten 😉

Und so ergab es sich, dass ich besagten Handwerker nur noch dazu benötige, um besagte Haarpracht, per elektr. Haarscheinder, zu kürzen. Selber machen, is nicht, weil am Hinterkopf per Spiegel zu hantieren, ist nicht so meine Sache.

Und so saß ich also heute dort in der Warteschleife.

„Mein“ Friseur, ist ein Herren-Friseur, d.h. Damen werden dort nicht bedient. Entsprechend übersichtlich gestaltet sich auch die aushängende Preisliste.

Mein Hair-Stylist ist Türke, und heute begab es sich, dass ein Bekannter von ihm zugegen war, und die beiden unterhielten sich auf Türkisch.

Ich finde sowas immer total faszinierend, wenn sich 2 Menschen angeregt unterhalten, und du versuchst irgendwie dahinter zu kommen, um was es eig geht.
Keine Chance !!!!

Ab und an einzelne Worte, so wie „Steuerberater“ oder „Facebook“, aber das war’s dann auch schon.

Und so zog jener Bekannte dann wieder von dannen, und ich hatte absolut keine Ahnung erhaschen können, über was sich die unterhalten hatten.

Aber eben faszinierend.
Für mich hat das was, wenn Menschen sich in der gleichen Selbstverständlichkeit unterhalten, wie ich mit meinem Nachbarn, und es ist total anders und doch auch wieder gleich.
Einer jener braun-dumpfen Deutschlinge würde das sicher wieder ganz anders sehen, aber ich bin stolz darauf, dass unser Land so vielfältig ist. In meinem kleinen Ort wäre da z.B. der türkische Friseur, der griechische Gastronom, der türkische Großunternehmer, der zugewanderte Oberbayer, die oberfränkischen Ureinwohner, zahlreiche Bewohner/Arbeitnehmer aus Thüringen und Sachsen, der westphälische Händler, die zahlreichen Hauseigentümer aus Berlin, der italienische Pizzabäcker, sein Landsmann aus der Eisdiele, der türkische Dönerbudenbesitzer, der französische Fernfahrer usw usf

Wie arm wären wir, wenn sich das auf die oberfränkischen Ureinwohner beschränkt hätte.

Ach ja, Haare „geschnitten“ wurden dann auch noch. Das ist bei mir immer eine Sache von 5 Minuten, kostet dann 8€, und aus die Maus.
So haben kurze bzw. wenig Haare so ihre Vorteile. Sie sind relativ günstig und zudem leicht in der Pflege. Waschen heißt in aller Regel ….. Shampoo, Wasser und hinterher mal kurz mit dem Handtuch drüber ….. fertig.

Es ist immer ein sehr angenehmer Kurzbesuch bei meinem Friseur. Und wo ich das nächste Mal hingehe, wenn meine überquellende Haarpracht wieder der „Instandsetzung“ bedarf, das steht wohl außer Frage.

Es grüßt,
das Smamap