Klamottenkauf leicht gemacht

Ein Artikel, aus dem richtigen Leben genommen, den ich HIER GELESEN HABE, animiert mich zu Nachfolgendem Beitrag zum Thema „Klamottenkauf“.

Der Titel meines Beitrags ist, genau genommen, ein Widerspruch in sich. Zumindest wenn der Klamottenkauf durch eine bestimmte Frau erfolgt.

Klamottenkauf

Ich sollte ev. dazu sagen, dass eine Bekannte von mir, Klamottenkauf zu ihrem bevorzugten Hobby auserkoren hat. Das hat bestimmte Gründe, die aber hier nicht interessieren sollen.
Es ergibt sich, dass ich dabei öfter mal der Begleiter bin, weil sie nicht so gut zu Fuß ist, und also Begleitung braucht.

Man macht sich keine Vorstellung, mit welcher Hingabe und Inbrunst eine Frau Klamottenkauf betreiben kann.

Gut, ich muss erwähnen, dass ich in dieser Hinsicht eher zu den einfachen Typen meiner Zunft gehöre. Ich habe meine paar Klamotten, die bequem sein müssen, habe die Einstellung, dass ich immer nur eine Hose gleichzeitig tragen kann, und nicht Armbanduhr, Schuhe und Handtasche zueinander passen müssen.

Ich bevorzuge also das Modell „Universal“. Und Armbanduhren kenne ich nicht, habe ich abgeschafft. Solche Teile heißen bei mir „Smartphone“ oder „Kirchturmuhr“ oder „Nachbar der eine Uhr trägt“. Aber das nur nebenbei.

Besagte Dame könnte locker das ganze Dorf, in dem sie wohnt, mit Armbanduhren, Handtaschen, Schuhen und sonstigen Kleidungsutensilien ausstatten.

Und dennoch oder gerade deswegen, braucht es natürlich ständig den Besuch im Modegeschäft der Wahl, um die neuesten Modelle und Passgenauigkeiten im Kleiderschrank zu gewährleisten.

Natürlich müssen auch die Schals zu den Klamotten passen, die man zuhause im x-teiligen Kleiderschrank hängen hat. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich, was die Farbwahlen angeht, mich absolut hilflos fühle, weil ich seinerzeit, als dieses Feature verteilt wurde, in der Klasse gefehlt habe. AUCH deswegen ist das Modell „Universal“ für mich sehr hilfreich, und wenn es nicht existieren würde, müsste man es erfinden.

Nun bin ich heute 55 Jahre alt. Aber an meinem Kleidungsstil hat sich seit meiner Jugend nichts geändert. Ich brauche meine Jeans, mein T-Shirt, mein Sweat-Shirt, Jacke, Schuhe – fertig. Wie man etwas anderes brauchen kann, ist mir unerfindlich.

Dass es auch andere Stilarten gibt, ist mir durchaus bekannt, und wird von mir auch akzeptiert (ohne Vorbehalte); jedoch muss ich mir derlei nicht zu eigen machen.

Was ich allerdings nie begreifen werde, ist, wie man Klamottenkauf, und die innewohnenden Prozeduren, zu einem wesentlichen Lebensinhalt machen kann. Aber auch wenn ich das nicht begreifen kann, so akzeptiere ich es dennoch.

Ich akzeptiere es, auch wenn es mitunter z.B. schwer fehlt, Begleitung bei etwas zu sein, wenn sich der Weg von der Kasse zur Ladentür, der locker in 10 Sekunden zurücklegbar ist, zu einem Marathonlauf gestaltet, denn schließlich hat frau auf dem Weg dorthin noch mindestes 2-7 Teile gesehen, die man unbedingt betrachten bzw. sogar anprobieren muss. Ein mehrmaliger Besuch der Kasse, ist in solchen Lebenslagen durchaus gängig.

Wo ich dann immer (unhörbar) einatme, bzw. gar nicht mehr atme, ist, wenn ich mitbekomme, wie Beträge für Klamotten ausgegeben werden, von denen ich einen halben Monat leben muss.

Ich fühle mich da immer erinnert, wie ich vor vielen Jahren, beruflich noch in der EDV tätig, bei einem Friseur ein System installierte, und so nebenbei mitbekam, wie die „oberen Zehntausend“ jener Gegend, Beträge im mittleren dreistelligen DM-Bereich für Friseurbesuche ausgaben. Es wird nicht überraschen, dass es sich dabei überwiegend um Damen handelte. Aber ich schweife ab …..

Für meine Bekannte empfinde ich auch so etwas wie Hochachtung, mit welcher Hingabe sie sich dem Thema „Klamotten“ widmet. Wenn sie dies stemmen könnte, wäre sie in der Mode-Branche bestimmt eine „Nummer“.

Ich nehme allerdings für mich auch in Anspruch, dass ich mich, sofern als Begleiter gebucht, dann immer wieder beizeiten „abseile“, um den Dingen zu fröhnen, die mir wesentlicher erscheinen. Also z.B. zu Patrizio gehen, auf einen Cappu. Oder mich verziehen, zum Buchhändler, zum Zwecke der Lektüre. Oder schlicht Einkaufen gehen.
Es gelingt mir nur höchst selten, diese Abwesenheiten zeitlich so auszudehnen, dass „Frau“ schon fertig ist, mit Klamottenkauf, wenn ich wieder erscheine.

Jedem das Seine!

Es grüßt,
das Smamap

Frauen sind kompliziert?

Nehmen wir eine Frau an, die ständig Probleme mit ihrem Smartphone hat. Sie hätte schon mehrfach, von unterschiedlichen Menschen, gesagt bekommen, dass man das Teil mal auf Werkszustand zurücksetzen sollte, um dann den ganzen Schamott/alle Apps gelöscht zu haben, die da ev. Probleme machen.

Wochen später wäre der Zustand dann aber immer noch derselbe. Die Frage nach dem warum ergibt, das man angeblich was „umgestellt“ hat, und dann sei es wieder gegangen.
ABER man würde das Teil am liebsten beim Fenster raus werfen, weil man nach wie vor ständig Probleme habe.

Man müsste es ev. tatsächlich mal zurücksetzen, heißt es.

Wieder Wochen später ist die Situation unverändert … die Klagen über die Probleme ebenso.

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Nehmen wir eine andere Frau an, die noch ein altmodisches Handy hat. Sie hat zwar ein neumodernes Smartphone, benutzt dieses aber nicht, weil sie „damit nicht zurechtkommt“.

Sie hat mit dem alten Handy allerdings ständig Probleme. Den mehrfachen Rat, sich doch mal hinzusetzen und einfache Dinge mit dem neuen Smarthphone zu probieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen, verhallt ungehört im Raum.

Über Monate hinweg, sind die Klagen über die Probleme mit dem Altgerät hörbar, und das neue Smartphone liegt ungenutzt im Eck.

Irgendwann geht es nicht mehr anders, als das neue Smartphone zu nutzen. Und kaum hat man sich mal einen Tag intensiver damit beschäftigt, stellt Frau fest, dass es einfach zu bedienen ist, und Dinge kann, die man niemals vermutet hätte.

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Nehmen wir noch eine andere Frau an. Diese hätte diverse Probleme um sich herum. Das Angebot, ihr helfen zu wollen, bei was auch immer, kommt scheinbar nicht an. Das Angebot, sich zu melden, falls man etwas für sie tun könne, verhallt scheinbar ungehört.
Man hört immer nur wieder, dass Frau alles selber könne und keine Hilfe benötige.

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Und so fragt man sich irgendwann, ob Frauen schlicht und ergreifend einfach nur kompliziert sind. Es nicht vermögen, einfach zu denken, und das Nächstliegende zu tun.

Aber bestimmt, so kommt einem rasch in den Sinn, würde man zu hören bekommen, dass es an den Männern liegt, die einfach „anders “ sind, und deshalb das alles nicht verstehen können.

Alles, was bleibt, wäre dann das, was mal jemand sagte: „Lass sie machen, du kommst eh nicht durch“.

Sind also Frau kompliziert, und Männer denken zu einfach? Aber es gibt bestimmt einen Philosophie-Spruch, der das alles mit einem Schlag klärt.

Es grüßt,
das Smamap

Sex Sex und nochmal Sex

Manche werden sich jetzt denken …. AHA, also doch wieder einer, der nur auf das EINE aus ist.

Selbstverständlich ist Sex schon etwas, was Freude macht. Keine Frage.

Und deshalb gehört das Thema ganz klar in DIESEN Blog.

Und was Sex so alles ist. Es ist kostenlos, man könnte auch sagen umsonst. Es ist ein Geschenk ohne gleichen. In dieser Hinsicht ähnelt es Windows 10.

Da sind, in den meisten Fällen, eine Frau und ein Mann und ein Bett (oder auch nicht) und da spielt die weibliche Brust eine Rolle, auch genannt Busen, und erogene Zonen, und der Penis, und die Tatsache, dass die Beteiligten nackt sind (meistens zumindest). Häufig ist das Vorspiel von Bedeutung, oft spielen auch Verhütungsmittel eine Rolle oder ein Kondom oder Viagra, und je nachdem, was alles eine Rolle spielt, kommt es meistens zu einem mehr oder weniger befriedigenden Höhepunkt, über dessen Qualität immer wieder auch unterschiedliche Auffassungen bestehen. Uns so ganz nebenbei spielt auch die Vagina eine Rolle, der G-Punkt und der Orgasmus.
Es bestehen häufig auch unterschiedliche Auffassungen darüber, was das Wesen des Sex wäre. Da gibt es die einen, für die darin die Quintessenz der Liebe ihren Ausdruck findet. Für andere wieder ist der Sex schlicht Ausdruck einer Lust. Und wieder andere sehen darin nur chemische Abläufe im Gehirn.

Wie auch immer es sei, es gibt ihn, den Sex. Und jeder hat seine eigene Vorstellung dazu.

Aber jetzt genug davon ……

Ich muss die geneigten Leser leider enttäuschen. Dieser Beitrag hat leider nicht DAS zum Thema, das Manche ev. gerne hätten.

Er ist NUR ein Experiment !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein Experiment, das dazu dienen soll, zu testen, was Google mit all den Wörtern in diesem Beitrag macht. Es soll zeigen, ob die Verwendung bestimmter Schlagwörter in einem Beitrag etwas bewirkt. Etwa in der Hinsicht, wie häufig ein Beitrag, der diese Wörter verwendet, im Internet gefunden und aufgerufen wird.

Ich bin darauf gestoßen, durch einen Artikel den ich vor ein paar Tagen las und in dem genau diese Frage gestellt wurde. Ich dachte mir beim Lesen …. muss man halt ausprobieren.
Und DAS passiert grade.

Ich werde berichten, welche Auswirkungen, wenn überhaupt, ich feststellen konnte.

Es grüßt,
das Smamap

Männer und Pflanzen

= Kriegsfuß

Damit wäre eig alles gesagt und ich könnte den Beitrag beenden.

Aber das wär ja jetzt für den Leser total doof, das muss ich jetzt schon sagen. Denn falls es da jemanden gibt, der oder die das Thema immer schon sehr interessant fand, dann wär das ja jetzt unfair. Weil zuerst mache ich den Mund wässrig, und dann kommt da nur ein Gleichheitszeichen und ein Wort.

Wobei ….. stimmen tut es schon, denn Männer und Pflanzen stehen gemeinhin auf Kriegsfuß.

Deshalb bin ich letztes Jahr auch zu OBI (damals noch mit dem Auto (s. anderer Blog)), wanderte in die Pflanzenabteilung, und befragte die dort vorhandene Lady, zwecks einer Pflanze für einen Mann.
Deren Mimik verriet mir, dass sie ob dieser Ansprache nicht recht wusste, wie selbige zu werten wäre. Ich gab ihr Aufschluss insofern, als ich eine Pflanze suchte, die es auch einmal vertragen würde, wenn sie mit weniger Wasser auskommen müsste, bzw. am falschen Platz stünde.

Anders gesagt, wenn also ein Mann sich um sie kümmern würde (um die Pflanze !!!).

Jedenfalls führte sie mich zu einer Pflanze und klärte mich darüber auf, dass selbige nicht viel Wasser bräuchte und auch mit relativ wenig Licht auskäme (was man Halbschattengewächs nennen würde).

Somit war ich dann stolzer Besitzer von ……
2015-07-13 11.40.59

Wobei ich da die Pflanze links im Bild meine, denn die rechte Pflanze überlebt auch extreme Bedingungen und bedarf keiner speziellen Beachtung.

Und so lebt (oder soll ich sagen „überlebt“) diese Pflanze jetzt seit über einem Jahr. Und was soll ich sagen …. sie spricht auch mit mir. Halt insoweit, als sie dann, wenn etwas nicht passt, mir bescheid gibt, dadurch, dass sie eines oder ein paar Blätter fallen lässt.

Mal hatte ich ihr zu viel Wasser gegeben. Mal hatte ich sie zu dunkel gestellt und mal wurde ihr der Topf zu klein.
Paar Blätter fallen gelassen, und ich sah klar.

Auch 2 Umzüge hat sie schon überlebt.

Das Einzige, was bissl schade ist: Sie hat nix Farbiges an ihr. Aber Mann kann nicht Alles haben. Und die Pflege einer blühenden Pflanze, das wär dann sehr wahrscheinlich, würde Mann dann doch überfordern, denn eine solche Pflanze müsste ihre Energie auf die Blüten konzentrieren, und konnte dann nicht auch noch mit dem Menschen da in der Wohnung kommunizieren. Und wenn sie es versuchte, und würde die Blütenblätter fallen lassen, dann wäre es entweder schon zu spät oder aber Mann würde es missverstehen, als normalen Lauf der Dinge.

Und so scheint das Thema „Männer und Pflanzen“ ein weiterhin schwieriges zu bleiben. Wohl deswegen, weil beide nicht dieselbe Sprache sprechen. Pflanze meint „ich brauche xyz“, und Mann hört nix.

Wie das die weibliche Gattung Mensch macht, ist mir völlig schleierhaft.

Mir fallen da die beiden amerikanischen Wissenschaftler ein, die dem Licht ein Medium zuwiesen, in dem sich das Licht ausbreitet. Etwa so, wie der Schall die Luft oder das Wasser braucht, um sich auszubreiten. Sie nannten dieses Medium „Äther“.
Und auch wenn die beiden falsch lagen, was die Wissenschaft dann alsbald belegte …. vielleicht gibt es diesen „Äther“ als verbindendes Medium, so als eine Art Blase um Pflanze und Frau herum, so dass die beiden ungehemmt kommunizieren können.

Irgendwas muss da sein. Und wenn Mann wüsste, WAS, dann könnte er vll Abhilfe schaffen und dafür sorgen, dass die Kommunikation künftig klappt. Denn schließlich gehören Pflanzen doch zu den Dingen, die Freude machen.

Es grüßt,
das Smamap