Einen schönen 1. Advent an alle

Tag 158 – Vorweihnachtszeit und 1. Advent, ich liebe sie! – http://wp.me/p7Coqn-13e

Diesen Beitrag musste ich teilen, denn er beinhaltet Vieles, was ich genauso empfinde.

V.a. auch, andere zu beschenken. Deren Freude zu sehen, ist so viel, dass es mit (fast) nichts anderem zu vergleichen ist.

Schwierig wird es nur dann, wenn der Mensch, der dir am Meisten bedeutet, mit „beschenkt werden“ nix anfangen kann. Umso größer ist dann auch die Enttäuschung bei einem selbst, wenn du mit deinem Geschenk auf (emotional) taube Ohren stößt. Aber auch solche Zeiten gehen vorbei, und haben mir letztlich nie das Schenken verleidet.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen 1. Advent.

1. Advent

Es grüßt,
Euer Smamap

HALBFINALE !!!!!!

Ich freue mich echt darüber, dass die Jungs weiter gekommen sind. Leider habe ich das Spiel nicht gesehen. Nur dann eine Zusammenfassung.

Was mir bei solchen Gelegenheiten immer in den Sinn kommt:
Wenn die Helden, gleich aus welcher Sportart, gewinnen, dann haben WIR gewonnen, und man hat es eh schon immer gewusst. Wenn sie aber verlieren, dann haben DIE verloren, und es werden Schuldige gesucht.

Der echte Fan definiert sich anders.

Abgesehen davon ist es ein schönes Gefühl, wenn viele viele Menschen sich im Daumendrücken und in der Freude zusammenfinden und eine Gemeinschaft bilden.

Das sollte viel öfter der Fall sein, und bei wesentlich mehr Gelegenheiten.
Auch bei solchen, deren positive Ausprägung eher weniger gegeben ist.

Ein Gedanke sei auch den Verlierern von gestern abend gewidmet: Ich kenne ein paar italienische Mitbürger in meiner Umgebung. Da wird mit Herzblut unterstützt, und so sehr das der Fall ist, so abgrundtief ist dann die Enttäuschung. Gefühlsmäßig.

In gleicher Weise wünsche ich unseren Jungs, dass die Reise noch weiter geht.

Es grüßt,
das Smamap

Kinder und ihre Welt

Mein Alltag und meine Gesundheit bringen es mit sich, dass ich Desöfteren längere Pausen einlegen muss.

Heute saß ich, etwas abseits, am Wegesrand, und nach einer Weile kam eine kleine Kinderschar mit ihren Kindergärtnerinnen (ich weiß, das heißt heute anders) daher, und machten ihre Spiele. Eine der Kindergärtnerinnen lief immer etwas voraus, und die Kinder (wohl so etwa 2-3 Jahre alt), liefen dann irgendwann los, um sie einzuholen.

Sie hatten eine mords Freude dran, das immer wieder zu tun.

Ich sah ihnen lange hinterher, und wünschte den Kids, dass sie noch möglichst oft und lange diese Freude leben können, ohne mit dem ganzen Mist zu tun zu haben, den wir Erwachsenen in diese Welt gebracht haben.

Kinder hab eine derart unverkrampfte Einstellung zur Freude, und zu dem, was natürlich ist, und selbstverständlich.

Es grüßt,
das Smamap