Das Kreuz mit dem Weihnachtsgebäck

Seit etwa 2-3 Monaten bewege ich mich gewichtsmäßig langsam aber stetig nach unten.

Es ist zwar eher ein Kampf, wenn auch in sanfter Weise, weil es geht eher 100 g artig vorwärts …. d.h. eher rückwärts, weil´s ja weniger wird, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

Diese Langsamheit hat v.a. damit zu tun, dass ich schon versuche mein Leben zu genießen. Und da gehören eben mitunter auch leibliche Genüße dazu. Was wäre schließlich das Leben ohne die schönen Seiten.

Also lasse ich mir meine allabendlichen 1-2 Stück Doppelkeks nicht nehmen.

Es ist mir auch völlig egal, ob ich mein Idealgewicht nun in einigen Monaten erreiche oder gar erst in einem Jahr. Hauptsache es geht vorwärts …. ääähhhh rückwärts, und ich tue meinem Körper etwas Gutes.

Dummerweise ist jetzt Weihnachtszeit. Und da gibt es SOOOOO viel Gutes. MIST !!!!!!!!

Weihnachtsgebäck

Meiner Waage gefällt das gar nicht. Jedoch das Leben besteht aus Kompromissen. Und so muss eben dann das Mittagessen öfter mal ausfallen, um am wirklichen Leben teilnehmen zu können, sprich auch dem Laster „Weihnachtsgebäck“ fröhnen zu können.

Meiner Waage wird das zwar trotzdem nicht so sehr gefallen, aber drauf gepfiffen …. der 1.Januar kommt bestimmt ….. na ja, sagen wir mal der 7. Januar, weil der 6. Januar ist ja hier noch Feiertag, an dem es bestimmt nochmal leckere Sachen gibt.

Und dann werde ich den mittlerweile aufgelaufenen Rückstand (waagentechnisch) wieder aufholen, und meinen Weg dann wieder weiter gehen.

Die Zeit des Weihnachtsgebäck und all der Unwägbarkeiten bestimmter Jahreszeiten ist dann erstmal vorüber.

Alles eben in Maßen …. auch die Freuden des Lebens.

Es grüßt,
das Smamap