…. wenn der Ozean vor der Tür steht

DIESER ARTIKEL (Klick genügt) passt zu meinem Thema vom heutigen Tag, in dem ich HIER vom aktuellen Massenaussterben der Arten berichtete; der Ozean vor der Tür ist nur eine Folge bzw. gleichzeitige Erscheinung.

Jedoch EINEN Unterschied gibt es schon:
Wenn viele Arten nicht mehr existieren, weil durch unser Verhalten ausgerottet, dann betrifft uns das ja nicht selbst.
Wenn der Ozean dann mal vor der Tür steht, dann schon!

Jedoch wird es dann immer noch Menschen geben, die meinen, man habe noch Zeit, solange der Ozean NUR vor der Tür steht, und man sich noch bequem auf die Wohnzimmercouch setzen könne, bzw. die Straße noch nicht überschwemmt genug ist, um nicht doch noch mit dem Auto vorwärts zu kommen.

Ich vergleiche das immer mit jener Situation, als man die Leute damals dazu zwang, denn Sicherheitsgurt anzulegen. Als es plötzlich Geld kostete, es nicht zu tun, da funktionierte es.

Aber solange es unsere Politiker nur darauf absehen, die nächsten Wahlen zu gewinnen, ohne sich, auch „wenn’s weh tut“ um unsere Folgegenerationen zu kümmern, rückt der Tag immer näher, an dem dann der Ozean vor der Tür stehen wird.

Wie sagte Churchil sinngemäß: Es braucht keine Politiker, die an die nächsten Wahlen denken, sondern Staatsmänner, die an die nächste Generation denken.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Ehrlichkeit währt am Längsten

Musste heut noch schnell was beim Discounter holen.

Als ich an der Kasse stand, kam ein älterer Herr und gab der Kassiererin einen Bon vom Leergut-Automaten über ca. 8 €, mit den Worten, den habe jemand im Automaten stecken lassen, und vll komme ja derjenige nochmal zurück.

Ich dachte so bei mir …. Hut ab vor diesem Herrn (und ich hätte auch was sagen sollen, als Kompliment, doch i-wie war ich zu der Zeit ziemlich erschlagen, nachdem ich grad von der Arbeit kam, und deswegen auch ziemlich langsam).

Und ich dachte hinterher, dass dieses Verhalten wohl eine Generationen-Frage sei.
Denn wenn man betrachtet wieviele Menschen aus seiner Generation sich so verhalten würden, dann wäre der Prozentsatz sicherlich sehr hoch.
Und wenn man die Generation der heute, sagen wir mal, 30-jährigen betrachtet, dann wäre der Prozentsatz sicherlich bei weitem nicht so hoch.

Und insofern widme ich diesen Beitrag jenem alten Herrn, für den es offenbar das Selbstverständlichste auf der Welt war, das Geld, das ihm nicht gehörte, abzugeben.

Es grüßt,
das Smamap