Ein Stiglitz hat doch den besseren Überblick

Zitat/ Nobelpreisökonom Stiglitz sieht die Weltordnung durch US-Präsident Trump irreparabel geschädigt. Keine Firma könne mehr kontrollieren, was in den USA passiere. Stiglitz hat auch eine Erklärung für den AfD-Erfolg………

Stiglitz sieht im Wahlsieg Trumps und im Erfolg der AfD in Deutschland einen Aufstand der Globalisierungsopfer. „Die Menschen erkennen, dass die Globalisierung für Unternehmen und Reiche super funktioniert hat, aber nicht für die übrigen Bürger.“ Speziell auf die AfD bezogen erklärte er: „Es gibt eine ökonomisch begründete Angst in Deutschland. Es gibt jede Menge Leute, die sehr wenig verdienen, deren Einkommen seit Jahren stagnieren und die sehr unglücklich sind. Die Regierungen haben unterschätzt, wie wichtig ein anständiges Einkommen für die Würde der Menschen ist.“………

Stiglitz forderte zudem einen höheren Mindestlohn. /Zitatende

Hinzufügen möchte ich …

Jene „jede Menge Leut,  die sehr wenig verdienen“ beinhaltet auch all jene Menschen, die immer ihren Beitrag geleistet haben, unverschuldet in Not gerieten, und, entgegen aller Versprechen, dann mit wenig abgespeist wurden, als es darum ging, die gegebenen Versprechen einzulösen. Agenda 2010 machte es möglich.

… und um die geforderten 300 Worte zu erreichen, die ein Beitrag haben sollte, dupliziere ich die obigen Zeilen, den Stiglitz betreffend, hier schlicht nochmal, denn mehr gibt es nicht zu sagen …

Zitat/ Nobelpreisökonom Stiglitz sieht die Weltordnung durch US-Präsident Trump irreparabel geschädigt. Keine Firma könne mehr kontrollieren, was in den USA passiere. Stiglitz hat auch eine Erklärung für den AfD-Erfolg………

Stiglitz sieht im Wahlsieg Trumps und im Erfolg der AfD in Deutschland einen Aufstand der Globalisierungsopfer. „Die Menschen erkennen, dass die Globalisierung für Unternehmen und Reiche super funktioniert hat, aber nicht für die übrigen Bürger.“ Speziell auf die AfD bezogen erklärte er: „Es gibt eine ökonomisch begründete Angst in Deutschland. Es gibt jede Menge Leute, die sehr wenig verdienen, deren Einkommen seit Jahren stagnieren und die sehr unglücklich sind. Die Regierungen haben unterschätzt, wie wichtig ein anständiges Einkommen für die Würde der Menschen ist.“………

Stiglitz forderte zudem einen höheren Mindestlohn. /Zitatende

Hinzufügen möchte ich …

Jene „jede Menge Leut,  die sehr wenig verdienen“ beinhaltet auch all jene Menschen, die immer ihren Beitrag geleistet haben, unverschuldet in Not gerieten, und, entgegen aller Versprechen, dann mit wenig abgespeist wurden, als es darum ging, die gegebenen Versprechen einzulösen. Agenda 2010 machte es möglich.

Es grüßt,

das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Das Elektroauto und die Zukunft

Gestern planet-e gesehen im ZDF, ging um das Elektroauto (zum Thema hatte ich schon verschiedentlich geschrieben, zb in DIESEM Beitrag).

Elektroauto

Nachdem ich, hauptsächlich aus gesundheitlichen Gründen, nicht mehr Auto fahre, und diese Entscheidung auch aus Umweltgründen nur bestätigen konnte, hat mich der Beitrag durchaus interessiert.

Was bei mir zum Elektroauto am Meisten hängengeblieben ist, sind 3 Dinge:

  • Um das Elektroauto wirklich als Alternative zu etablieren, in echten Mengen, müsste für die Batterien, nach aktuellem Stand der Technik, ein Mehrfaches der Jahresweltproduktion von Lithium (wenn ich mit recht erinnere), eingesetzt werden. Ganz zu schweigen von anderen Elementen, die ähnlich hohen Einsatz erfordern. Geht also nicht !!!!!
  • Um die ganze Infrastruktur (Ladestationen etc.) zu schaffen, wäre ein immenser Rohstoffeinsatz erforderlich. Völlig egal, ob man als Basis für das Elektroauto jetzt die Batterie nimmt oder die Brennstoffzelle (Wasserstoff). Natürlich gilt das für die Produktion der Autos ebenso. Deshalb ist die angebliche Umweltfreundlichkeit des Elektroauto reine Augenwischerei.
  • Die Bilanz würde erst dann erträglich, wenn die Stromproduktion endgültig komplett auf erneuerbare Energien umgestellt ist. Derzeit erzeugen wir immer noch 40% unseres Stroms aus Kohle. Ganz zu schweigen davon, dass der massenweise Einsatz von e-Autos voraussetzt, dass die Stromtrassen ausgebaut wurden.

Klar ist das Elektroauto dem herkömmlichen Auto ökologisch eindeutig vorzuziehen. Ob es allerdings DIE Lösung ist, wenn wir die Umwelt dann eben weniger schnell kaputt machen, bleibt die Frage.

Der Hauptpunkt dabei, ist und bleibt, der Rohstoffverbrauch, der zum einen auch die Umwelt belastet, und zum anderen den nachfolgenden Generationen ihre Lebensgrundlage entzieht.

Ein entscheidender Punkt wird dabei sein, dass wir die Rohstoffe gar nicht haben, die es bräuchte, wenn alle rein elektrisch fahren (s.o.). Das wäre etwa so, als würde man versuchen, aus einem leeren Geldbeutel 100€ zu entnehmen.

Und der andere entscheidende Punkt ist und bleibt, dass es höchst interessierte Kreise gibt, die wollen, dass Vieles so bleibt, wie es ist. Allen voran die Autohersteller (Gewinnmaximierung), die Ölforderländer/Ölkonzerne (Gewinnmaximierung) und der Fiskus (Gewinnmaximierung = Steuereinnahmen).
Es ist nicht umsonst so, dass das Elektroauto sehr schleppend vorankommt. Wenn es wirklich gewollt wäre, lägen ein paar einfache Maßnahmen zur Umsetzung absolut auf der Hand, und wir hätten schon seit Jahren das jetzt ausgeworfene Ziel, mit 1.000.000 e-Autos bis 2020 problemlos erreicht.

Es grüßt,
das Smamap