Das schöne Wetter in vollen Zügen genießen

Irgendwie ist mir dieses Jahr danach, das schöne Wetter in vollen Zügen zu genießen.

Das liegt wohl zum einen daran, dass es dann, wenn es warm ist, trotzdem sehr erträglich ist (man sollte ev. dazu sagen, dass Oberfranken (genauer: Hochfranken) wettertechnisch meist dadurch charakterisiert ist, dass es hier ein paar Grad kühler ist, als anderswo).

Da kann man dann die pralle Sonne schlicht genießen. ZB bei einer Tasse Cappu.

Zum anderen machen die Wetterwechsel es relativ einfach, schönes Wetter zu genießen. Was gibt es schöneres, als nach 2 kalten Tagen, sich auf die Sonne zu freuen, die da kommen soll, und tatsächlich auch kommt.

Das schöne Wetter scheint mir dieses Jahr noch mehr ausgeprägt, als sonst immer.

Könnte natürlich auch damit zu tun haben, dass die Farben so intensiv rauskommen.

das schöne Wetter

…. ev. nehme ich sie auch nur besser wahr, wie in anderen Jahren ….

Das satte Grün, nachdem es geregnet hat, fällt mir ebenso auf.

Na ja, und die riesigen Wolken an Blütenstaub, die 4 Wochen lang über den Fichtenwäldern hingen, das war ohnehin etwas, was ich noch nie wirklich erlebt hatte (bilde ich mir ein).

Alles in allem, ist dieses Jahr sehr Vieles bemerkenswert in der Natur, die mich umgibt.

Das beschränkt sich nicht nur auf das schöne Wetter.

Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass ich, gesundheitlich bedingt, relativ viel Zeit habe. Jedoch das war in den Vorjahren eig. auch nicht viel anders. Mag aber sein, dass ich in anderen Jahren den Kopf nicht dafür frei hatte.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Heimat – der subjektive und altersbezogene Begriff

Einmal schon hatte ich mich über den Begriff „Heimat“ ausgelassen, und zwar HIER.

Wenn ich mich recht erinnere, meinte ich damals, dass jeder damit etwas anderes verbindet, aber in jedem Fall einen Bereich, in dem er sich sehr wohl fühlte.

Heute war ich mal wieder unterwegs, in meinem Wohnort, jedenfalls soweit ich es mir zutrauen konnte und machte dabei auch einige Fotos.

Eines davon drückt, so meine ich, das aus, was ich (ua) mit dem Begriff verbinde ….

Heimat

Die Kleinstadt ist über viele Jahrzehnte und Jahrhunderte gewachsen. Liegt, wie man aus dem Hintergrund erkennen kann, eingebettet in die Natur.

Heimat

…. und grün ist die vorherrschende Farbe (zumindest in den warmen Jahreszeiten). Auch, wie man sehen kann, innerorts. Und außerhalb schon gleich gar.

Ich bin heute in einem Lebensabschnitt, in dem die Ruhe und die Inhalte der Natur einem sehr viel geben. Jedenfalls mehr als künstlich geschaffene Objekte, denen oft das Flair fehlt. Auch solche Dinge können faszinieren, und ja, zB eine Einkaufs-Mal hat was …. auch für mich. Jedoch mit der Faszination der Natur und dem natürlich Gewachsenen, könnte sowas, in meinen Augen, nie mithalten.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu)

Die Sonne, Blumen und das Grün

Von all dem würde ich liebend gern berichten, aber seit geraumer Zeit gibt es nur ……

2015-12-02 10.36.45

….. grau in grau.

Ihr seht eine zeitaktuelle Aufnahme des Himmels, so wie er sich seit vielen Tagen hier in Hochfranken darstellt (die netzartige Struktur ist das Fliegengitter vor meinem Fenster).

Nun ist das ja nichts Neues, dass sich in meiner Gegend das Wetter oft und lange SO zeigt, zur aktuellen Jahreszeit. Frei nach dem Motto: JA, wir haben ein Wetter.

Es gibt Menschen, die nervt das ganz gewaltig. Und zu denen gehör ich.

So ein paar Sonnenstrahlen, das wär schon was, was meine Laune ganz schön auf Vordermann bringen würde.

Und so geht es also darum, sich momentan die Sonne anderweitig zu beschaffen.

In diesem Sinne
es grüßt,
das Smamap