The Barber / Mein Friseur

…. dort war ich heute wieder mal, beim Friseur.

Einmal im Monat muss es sein.

Ergebnis …..

Friseur nach Haare schneiden

Nun ja, die Haarpracht hat in den letzten etlichen Jahren natürlich um Einiges abgenommen.

Im Sommer gehe ich dann immer zu meinem türkischen Mitbürger und bitte um „1 mm“.

Er kommt dieser Bitte dann immer nach, und ich finde das Ergebnis dann immer enorm praktisch.
Zum einen hab ich dann wieder für 1-2 Monate Ruhe, und zum anderen ist es eben enorm praktisch, wenn das Haarewaschen sich letztlich damit erschöpft, dass ich hinterher dann mit dem Handtuch 1x darüber fahre, und gut is.

Einen Haarföhn habe ich seit Jahren nicht mehr.

Zudem finde ich es nach der Aktion immer eine Zeit lang ein irres Gefühl, wenn ich mit der Hand „gegen den Strich“ über die (noch vorhandenen) Haare fahre ….. angehender Igel ……

Zumindest in DER Hinsicht bin ich also pflegeleicht.

Auf entsprechende Nachfrage meinte mein Barber, da wären noch ein paar wenige Haare obendrauf ….. immerhin …..

Zum Schluss fackelte er noch meine Ohrmuscheln ansatzweise ab, und entließ mich gegen 8 €.

Beim Nächsten Mal ist dann schon Oktober. Zu dem Zeitpunkt werde ich dann 2 mm wünschen. Und das Mal drauf dann 3 mm.
Es wird halt kälter werden, und etwas mehr Insolierung tut dann Not. Das wird mich allerdings nicht davor bewahren, trotzdem, genauso wie im Sommer, ein Käpi aufsetzen zu müssen, speziell dann im Winter.

Alles hat eben so seine 2 Seiten.
Aber ein verbranntes Haupt im Sommer oder ein erfrorenes Haupt im Winter, ist halt nicht so das Wahre.

Es grüßt,
das Smamap

Isolierung ist alles

Von einem ANDEREN BEITRAG animiert, entsteht nachfolgender Beitrag.
Zugegeben, die Thematik ist teilweise eine andere, aber doch nicht völlig.

O.g. Beitrag hat dazu geführt, dass ich gemerkt habe, dass man ein Kopftuch auch ganz anders sehen kann, als das heute oft so getan wird ……

Nun habe ich auch so etwas Ähnliches wie ein Kopftuch, auch wenn es ganz anders aussieht ….

Foto0045

Der Nutzen ist teilweise derselbe.

Wie man durch das Portrait-Foto von meinereiner (an anderer Stelle des Blogs) unschwer erkennen kann, ist die Haarpracht, die ich noch besitze, als eher spärlich zu bezeichnen.

Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass sowohl im Sommer, als auch im Winter die temperaturmäßige Belastbarkeit jener Körperregion eher gering ist.

Wer im Sommer schon mal eine Art Sonnenbrand auf dem Haupt hatte, der weiß, was ich meine.

Mein „Kopftuch“ leistet mir da jeweils hervorragende Dienste.

Auch im Winter, wenn andere noch ohne jede Kopfbedeckung in der Gegend rum rennen, da bedarf mein Haupt schon lange zusätzlicher Isolierung.

Abgesehen von rein optischen Gesichtspunkten, wird einem da klar, welchen Nutzen die Natur für Haare vorgesehen hat.
In Ermangelung derselben, muss man dann Anhilfe schaffen.

Manchmal ist so ein „Kopftuch“ durchaus auch Ansatz für Gesprächsinhalte.
Jedenfalls nimmt mich Patrizio, seines Zeichens Inhaber der Eisdiele meiner Wahl, regelmäßig auf den Arm, wenn ich mit meiner Kopfbedeckung eintreffe.

Gut ….. derlei Cäppies sind üblicherweise bei der jungen Generation anzutreffen. Dieser bin ich nun schon ein „paar“ jahre entwachsen.
Jedoch ist man ja immer so alt, wie man sich fühlt. Und jene Kopfbedeckung vermittelt einem doch auch selbst ein wenig das Gefühl, noch jung zu sein. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil derselben 😉

Es grüßt,
das Smamap