Chris Carter und Robert Hunter

Nun habe ich alle seine Bücher der Robert-Hunter-Reihe gelesen.

Alle mit Begeisterung, was sich bei mir immer darin äußert, dass ich nicht mehr zu lesen aufhören kann. Gut, ich lege schon Pausen ein, so dass ich 2-3 Tage für ein Buch benötige. Schließlich gibt es auch noch andere Lebensinhalte wie Lesen.

Ich fand sie toll geschrieben diese Thriller. Ich könnte da jetzt keine Rezension draus machen (dazu fehen mir einfach die Fähigkeiten), ich kann nur dem Ausdruck verleihen, dass mir die Bücher sehr gefallen haben.

Ganz klar sind sie inhaltlich brutal. Wie könnte das auch anders sein, wenn es um Serienmörder geht.
Und manchmal habe ich schon so meine Schwierigkeiten gehabt, gelassen zu bleiben. CC beschreibt doch sehr realistisch, ohne dabei jedoch den Bogen zu überspannen.

Apropos Bogen ….. Die Spannung ist in allen Büchern an manchen Stellen kaum mehr zu überbieten.
Für MICH gab es in den Büchern keine Durchhänger.

Das Einzige was mir auffiel, war, im jetzigen letzten Buch I AM DEATH, dass der Schluss, für meine Begriffe, etwas zu einfach ausfiel.

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Ich würde das nicht als Schwäche bezeichnen wollen. Es fiel mir nur auf.

Auch fand ich in den Büchern die jeweilige Beschreibung des Werdegangs bzw. des bisherigen Lebens der „Helden“ immer irgendwie „kopiert“. So als hätte CC dabei die jeweilige Passage aus einem früheren Band per Drag & Drop einkopiert. Aber das geht wohl auch nicht anders. Auch meine frühere Lebensgeschichte würde sich wohl immer irgendwie gleich lesen.
Auch das fiel mir einfach auf, ohne dass ich das bemängeln möchte.

Wie auch immer …… ich war begeistert von der Robert-Hunter-Reihe, und stehe jetzt vor dem Problem, dass ich nicht weiß, was ich als Nächstes lesen soll, da ich befürchte, dass andere Schriftsteller nicht mithalten können.

Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen ….. hier noch 2 Links zu CC:

Interview mit Chris Carter
Chris Carter bei Wikipedia

Es grüßt,
das Smamap

Es brennt !!!

Hach was war das gestern schön, mit dem Tablet draußen zu sitzen, und meinen Thriller von Chris Carter (I am Death) weiter zu lesen.

Es war nicht heiß, nur leidlich warm, Erholung war zudem noch angesagt, von meiner Freitagsaktivität (s. Blog von gestern) und was gibt es Schöneres als „einfach nur hier sitzen“.

Heute morgen allerdings saß ich so beim Frühstück, und war der Meinung, ich wär zuvor wieder ungünstig mit meinen Ellbogen auf meinen Knien dagesessen. Bis ich dann realisierte, dass ich mir gestern einen leichten Sonnenbrand geholt hatte.

Bei Begutachtung meines Körpers (nicht etwa, weil der so besonders sei, was man mit 55 auch nicht mehr wirklich erwarten kann 😉 ) sah ich dann, dass ich nochmal Glück gehabt hatte: Auch die Schienbeine hatten doch etwas abbekommen, und auch mein nicht vorhandenes Dekolleté.

Da kann ich nochmal von Glück sagen, dass die Sonne sich gestern doch ziemlich versteckte.

Es grüßt,
das Smamap