Klimawandel, was ist das?

Klimawandel, was ist das – eine Frage, die viel zu viele immer noch ratlos zurücklässt.

Heute fand ich einen interessanten Artikel dazu, aus dem ich kurz zitieren möchte (wer den Artikel im Original lesen möchte, bitte auf vorstehenden Link klicken).

(Zitat) Hier die Kurzversion: Durch die Produktion und Verwendung von Kohle, Erdöl und Erdgas werden so viele Treibhausgase ausgestoßen, dass sich die Atmosphäre langsam aufheizt. Dieser Prozess hat verheerende Folgen, wie zum Beispiel das Schmelzen der Gletscher, den Anstieg des Meeresspiegels, mehr Dürreperioden, schlimme Unwetter sowie Stürme und starke Überschwemmungen. Und jede dieser Katastrophen zieht weitere Konsequenzen nach sich (Zitat Ende).

Meiner Meinung nach, ist der letzte Satz derjenige, der alles aussagt. Die Frage ‚Klimawandel, was ist das‘ lässt sich mit diesem Satz gut beantworten.

Er sagt, es wird Katastrophen geben. Und jede dieser Katastrophen zieht weitere Konsequenzen nach sich.

Viele sind immer noch der Meinung, diese Katastrophen seien noch weit weg. Damit haben sie sicher recht. Wer aber die Vorboten sehen mag, der sieht sie reichlich, jeden Tag.

Die eigentliche Katastrophe besteht jedoch darin, dass wenn sie da ist, es NICHTS, aber auch absolut NICHTS gibt, was man dann noch dagegen tun kann.

Denn es liegt in der Natur des Klimas, dass es nur mit allergrößter Verzögerung reagiert. Würde dann also auf einen Schlag jeglicher Ausstoß von Treibhausgasen gestoppt (so utopisch das wäre), dann würden Auswirkungen dazu erst viele Jahre später zu erkennen sein. Bis dahin aber wäre längstens alles zu spät.

Alle Menschen, die daran etwas ändern können, sind dann schon längst unter der Erde. Allen voran, Trump, Merkel und all die anderen Staatenlenker. Aber auch alle anderen, die wir heute auf diesem Planeten leben. Jeder Einzelne von uns.

Insofern hat dieses Verhalten das Erscheinungsbild eines

nach mir die Sintflut

Es grüßt das Smamap

Die Welt ist voll davon ….

…… voll von

  • Waffen
  • Luftverschmutzung
  • abgeholzten Urwäldern
  • ausgebeuteten Bodenschätzen
  • armen, hungernden und sterbenden Menschen
  • Toten
  • steigenden Meeren
  • sterbenden Tier- und Pflanzenarten
  • Menschen, die ihren Besitz mehren
  • Politiker, die nicht das Notwendige tun
  • Unwettern und Katastrophen
  • steigenden Temperaturen
  • Völkerwanderungen (aus welchen Gründen auch immer)
  • Menschen die völlig überrasch tun, ob der sich aus all dem ergebenden Konsequenzen, obwohl sie es lange schon wussten

Somit bleibt:

Der Mensch braucht die Natur, aber die Natur braucht den Menschen nicht

oder (sinngemäß)

erst wenn alles aufgebraucht ist, wird der Mensch erkennen, dass man von Geld nicht satt wird