Wiederauferstehung Windows7

Kürzlich schaffte ich mir ein gebrauchtes Notebook an und ließ Windows7 Wiederauferstehung feiern.

Na ja, GANZ so ist es zwar auch nicht, aber ich brauchte ein System für eine Software, die nur unter Windows läuft. Und Windows10 kommt für mich nicht in Frage.

So schaffte ich mir ein altes Notebook für schlappe 50 Euronen an, und die Wiederauferstehung konnte beginnen …

Wiederauferstehung
Flottes Teil mit 4 GB und 250 GB Festplatte

… dazu dann ein Windows7 für 5 Euronen …

… und fühlte mich sofort wieder „zuhause“.

Will heißen: Die Installation dauerte ewig und der Download der Updates noch weitaus länger.

Als kleines Dankeschön für die temporäre Rückkehr zu Windows7, hatte Microsoft den internen Virenschutz (Defender) abgeschalten, denn wo kämen wir denn da hin, wenn WindowsNutzer nicht zu Windows10 wechseln würden.

So installierte ich also anschließend diese eine Software, um die es mir ging, schaffte mir nochmal eben einen neuen Akku für das Notebook an (der Alte war wohl schon länger in die Knie gegangen), und konnte die Dinge machen, die ich mir vorgenommen hatte (was mit Softwaretest).

Ach ja, selbstverständlich installierte ich mir noch einen Virenprüfer auf SD-Karte. Den lass ich dann von Zeit zu Zeit von SD-Karte booten und teste das Notebook durch. Das gibt mir den nötigen Schutz. Dabei muss ich zwar immer manuell die WLAN-Verbindung herstellen, damit aktuelle VirenSignaturen beim Prüflauf vorhanden sind, aber auf die 2 Minuten kommt es nicht an.

Irgendwelche Sicherheitsrelevanten Aktionen führe ich mit dem Notebook nicht durch (z.B. Online-Banking, Kreditkartenbestellungen). Dafür ist das System schon zu lange nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt. Solche Dinge bleiben meinem Tablet vorbehalten.

Also Widerauferstehung für 70€. Mehr war nicht nötig. Meinen StandPC hab ich gleichzeitig abgegeben. Für 50€. Also effektiv 20€ ausgegeben (SO gerechnet!).

Ich möchte nicht wissen, was mich ein aktuelles System gekostet hätte. 500€ + vermute ich …