Unwetter ohne Ende

Zugegeben, die Wetterlage ist schon etwas extrem.

Wenn man sich die betroffenen Orte allerdings etwas genauer ansieht, dann sind das immer Orte, in etwas extremeren Lagen. Also z.B. Tallagen, oft noch verbunden mit fließenden Gewässern durch die Orte. Orte, die immer schon von Hochwasser bedroht waren, und eine entsprechende Geschichte aufweisen (Hochwasserstände aus den zurückliegenden Jahrhunderten).

Zwar lässt sich da hinterher immer trefflich argumentieren, jedoch war es zweifelsohne absehbar, dass dann, wenn extreme Wetterlagen kommen, die Auswirkungen an/in solchen Orten eben auch entsprechend extrem sein würden.

Bleiben 2 Fragen:

  1. Warum hat man nicht Vorsorge getroffen, um solche Situationen besser beherrschen zu können?
  2. Warum hat man sich, diesbzgl., nicht beizeiten auf Überlegungen eingelassen, zum sich ändernden Klima?

Was anders ist/geworden ist, sind Wetterlagen an Ort und Stelle, die sich kaum bewegen, und mit enormen Wassermengen einhergehen.

Solche Veränderungen werden in Zahl und Ausmaß zunehmen!

Wer dann immer noch nichts tut, um die Menschen zu schützen, und wer dann immer noch meint, einen Klimawandel gäbe es nicht, und er wäre nicht belegt, und es gäbe zu viele Meinungen dazu, dem ist dann einerseits nicht mehr zu helfen, und andererseits ist die Zeit dann schon davongelaufen, um noch etwas ändern zu können; sei es vor Ort oder global.

Und nochwas ist klar: Diese Veränderungen, die da teilweise schon da sind und teilweise erst noch kommen, die haben wir alle ganz persönlich zu verantworten, die wir seit langem und weiterhin unsere Abfallprodukte ungefiltert/ungehemmt in die Umwelt blasen, indem wir Autofahren, heizen, Regelwälder abholzen etc. etc.

Es grüßt,
das Smamap

Entlarvend ……

Heute eine höchst bemerkenswerte Umfrage gesehen:

Da wurde gefragt, ob man für die blaue Plakette wäre, die regeln soll, dass nur noch sehr schadstoffarme PKWs in die Innenstädte fahren dürfen.

Und da haben sich über 80% dagegen ausgesprochen.

Mit Verlaub ….. sich einen „Dreck“ drum scheren, was das neue Fahrzeug, das man sich kauft, an Schadstoffen in die Umwelt schleudert, aber als Autofahrer auf das Recht pochen, den Dreck vor der Haustür der anderen abladen zu dürfen.
Schließlich hat man ja viel genug für das Gefährt bezahlt.

Keine Einstellung ist auch eine Einstellung !!!

Ich weiß, das ist etwas arg formuliert. Aber ich bekomme mittlerweile einen sehr dicken Hals, wenn Menschen darauf pochen, alles zu dürfen, ohne Rücksicht auf andere oder die Umwelt. Frei nach dem Motto …. „mit Geld kann man sich alles kaufen (erlauben)“.

Ich hab mir heut mal so überlegt, was denn dagegen sprechen würde, dass jeder Käufer eines neuen Autos sich bei Kauf 1/2 Stunde unter den Auspuff legen muss (bei laufendem Motor versteht sich). Überlebt er es, dann ist das Auto umweltgerecht. Überlebt er es nicht, hat sich das Thema ohnehin erledigt.

Warum wir heute noch nicht soweit sind, dass es nur noch E-Autos gibt, die über die Solaranlage auf der Garage aufgeladen werden müssen, ist kein Geheimnis:
Die Autoindustrie blockiert enorm, weil damit natürlich weder Ersatzteile für Verbrennungsmotoren (vom Motor selbst, über Lichtmaschine, Zündkerzen, Vergaser etc etc) verkauft werden könnten, noch Sprit und Öl. Zudem müsste die Hälfte aller Werkstätten zusperren, weil die Instandhaltungen für E-Motoren wesentlich weniger wären.
Mit an vorderster Stelle der Blockieren sind natürlich die Mineralölkonzerne, die Förderländer und nicht zuletzt, der Fiskus.

Und darum wird sich nie etwas daran ändern, dass radikal die Schadstoffe zurückgefahren werden.

Und wie sollten da die Verbraucher sich gezwungen fühlen, etwas dafür zu tun.

Es gibt nur 2 Möglichkeiten, wie sich etwas ändern wird:
Entweder die Schadstoffe haben derartige Auswirkungen, dass es nicht mehr anders geht (Gesundheit oder Klima) oder aber das Öl versiegt.

Es grüßt,
das Smamap

Unser Winter und der Klimawandel

Heute fallen hier in Oberfranken noch etliche Schneeflocken, aber es bleibt schon lange kaum noch was liegen. Es ist einfach zu warm.

Das war jetzt die letzten 3 Jahre schon so.

Normalerweise war man gewohnt, dass hier der Winter vor dem April nicht zu ende ist, und es im Februar durchgehend Minusgrade hat.

Auch das war in den letzten Jahren nie so.

Ich sag mal: Der Winter ist vorbei.

So Manche behelfen sich ja immer damit, dass sie sagen, das sei jetzt nur mal ein „Ausreisser“ gewesen, und der nächst Winter würde dann schon wieder anders.

Wenn ich mir allerdings die letzten Jahre so betrachte, dann ist temperaturmäßig alles nach oben gegangen. Sehr viel, was sonst hier als Schnee kam, kommt nur noch als Regen.
Es war sonst immer mindestens 3 Monate lang fast jeden Tag so, dass ein- oder mehrmals Schnee geräumt werden musste.
Letztes Jahr hatte ich 3x zu räumen, dieses Jahr 1x. Alles andere konnte man mit dem Besen weg kehren, bzw. wenn man etwas wartete, dann war es von selbst verschwunden.

Ich befinde mich hier auf einer Höhe von etwa 500 Metern. Und ein paar KM weiter sind es dann 600 Meter. Eine Grenze also, die bisher immer oberhalb der Schneefallgrenze lag. Diese hat sich merklich nach oben verschoben.

Wer ob solcher Entwicklungen immer noch meint, wir hätten keine Klimaveränderung, der ist Offensichtlichem scheinbar nicht zugänglich. Wenn ich mich dann frage, warum das so ist, fällt mir dazu nur ein, dass man ja etwas am eigenen Verhalten ändern müsste, sich einschränken müsste, und da ist es natürlich wesentlich bequemer, sowas zu leugnen. Dann kann man nämlich so weitermachen wie bisher.

Und wenn man sich dann noch die aktuellen Schlagzeilen betrachtet, dann ist erstmal weit und breit von Klima und Klimazielen nicht mehr die Rede.

Also alles wie gehabt.

Es grüßt,
das Smamap

Abgase die 125-ste

Vorhin einen Bericht gehört, wonach die EU beschlossen hat, dass die Abgaswerte (ich meine, es ging um Diesel) praxisnaher erbracht werden müssen.

Allerdings dürfen (wenn ich mich recht erinnere), die Stickoxidwerte, die man im Fahrbetrieb mißt, bis 2020 die Grenzwerte um 110% übersteigen. Ab 2020 dann NUR noch um 50%.

Man darf fragen: GEHT’S NOCH ??????

Was da, unabhängig vom VW-Skandal, getrickst, geschummelt, gemauschelt und sonstwas wird, das geht auf keine Kuhhaut.

Wenn ich mir die VW-Sache ansehe, dann gibt es jetzt plötzlich Möglichkeiten, die sehr strengen US-Abgasnormen einzuhalten. Und urplötzlich wurde da auch ein Katalysator aus dem Hut gezaubert. Es gibt also Mittel und Wege.

Aber wenn es darum geht, die Daumenschrauben anzusetzen, und gnadenlos dafür zu sorgen, dass DAS gemacht wird, was technisch möglich ist, da setzt wieder tricksen, schummeln und mauscheln ein. Dafür sorgen schon sämtliche Lobbyisten in Brüssel, Berlin und allen anderen Hauptstätten.

Wie damit jemals irgendwelche Klimaziele erreicht werden sollen, ist mir absolut schleierhaft. Dann WÜRDE eben jedes Auto um 2.000 € teurer! Wenn dafür die Schadstoffe auf das geringstmögliche Maß reduziert würden !!!
Eine Verbesserung des Klimas zu Nulltarif GIBT ES NICHT !!!!

Und ein Gedanke wurde mir da zugleich plausibel:
Ich frage mich schon lange, warum die E-Flotten sämtlicher Hersteller in D fast nur als Hybrid-Lösungen zu haben sind?
Ganz einfach: Wenn ein Auto nicht nur einen E-Motor aufweist, sondern auch noch zusätzlich, in kleinerer Ausführung, einen Verbrennungsmotor, dann ist das gut für die Hersteller, für die Zulieferanten und für die Werkstätten.
NUR ein E-Motor würde ja bedeuten, dass für alle diese Autos sehr Vieles wegfallen würde (Herstellung, Ersatzteile, Reparaturen etc. etc). Ein reines E-Auto braucht halt nun mal keine Zündkerzen und keinen Ölwechsel. Und es braucht auch keinen Sprit.

Wer immer noch glaubt, es gäbe ein großes Interesse daran, dass wesentlich mehr reine E-Autos auf den Straßen unterwegs sind, der hat die Rechnung gemacht, ohne Fiskus, ohne Industrie und ohne Mineralöl-Konzerne. DIE ALLE haben keinerlei Interesse daran. Das wird erst ein Thema, wenn das Klima völlig ramponiert ist (was dann eh schon egal wäre) oder wenn es kein Öl mehr gibt.

Wenn es Argumente gäbe, die dies alles widerlegen, dann bin ich dafür völlig offen.

Es grüßt,
das Smamap

Klimaveränderung und kein Ende

Zur Zeit stoße ich im TV laufend auf Berichte zu Themen unserer Zeit.

Heute war auf phoenix mal wieder die Klimaveränderung dran. Was es da zu sehen/hören gab, war erschreckend. Auch deswegen, weil man bei den Öffentlich Rechtlichen davon ausgehen darf, dass so ein Bericht seriös recherchiert ist.

Fazit: Bis zum Jahrhundertende wird der Meeresspiegel um mindestens 1 Meter steigen. Betroffen sein davon werden hauptsächlich all jene Menschen, die in Küstenregionen leben, und das sind etwa EINE MILLIARDE. Gleichzeitig werden die Unwetter und Naturkatastrophen wesentlich zunehmen.

Und diesmal werden nicht nur die Ärmsten auf der Welt betroffen sein, z.B. etwa 10 Mio. Menschen in Bangladesh, wo die Gebiete auf denen diese Menschen heute leben, schlicht und ergreifend im Wasser versinken werden. Nein, diesmal werden auch „die Reichen“ betroffen sein, etwa die Bewohner von New York oder die Menschen in Holland oder aber auch die Menschen in Hamburg, Köln und überall anders, wo erhebliche Flächen nur wenig über dem Meeresspiegel liegen.

Das Ganze wird wahre Völkerwanderungen auslösen. Man stelle sich vor: 1 Mrd. Menschen, die sich nach und nach in Sicherheit bringen müssen. Dagegen ist die heutig „Flüchtlingskrise“ eine Lapalie.

Die Zeit wird knapp, denn diese Entwicklungen gehen schon sehr viel früher los. Und die sonstigen Nebenwirkungen sind auch nicht zu verachten: Man denke nur daran, dass ein wärmeres Klima auch ein Nährboden für Bakterien und Krankheiten ist.

Diejenigen Forscher, die sich vor Ort mit dem Thema beschäftigen, also z.B. in Grönland oder in anderen Gebieten, in denen es Gletscher gibt, stellen eine sich ständig beschleunigende Entwicklung fest, und sind sich nicht einmal sicher, ob es nicht noch schlimmer kommt.

Und was machen die Verantwortlichen?
Ganz einfach …… NICHTS

Und um keine Zweifel aufkommen zu lassen: Die Verantwortlichen sind nicht nur (wenn auch vor allem) die Politiker, sondern letztlich WIR ALLE, JEDER EINZELNE VON UNS.

Jeder weiß heutzutage, dass SOFORT gehandelt werden müsste, und nicht nur durch Lippenbekenntnisse á la Klimaziel, weil das, was wir heute tun, sich erst in 20 Jahren auswirken wird. D.h. erstmal werden die Meeresspiegel in den nächsten 40 Jahren um einen halben Meter oder so steigen, weil wir schon zu lange nichts getan haben, und erst dann würden langsam radikale Maßnahmen greifen (sofern wir sie JETZT durchführen).

Wenn wir sie jetzt NICHT durchführen, dann kann man nur feststellen: Gottseidank werde ich dann nicht mehr sein, und das miterleben, was ich mit angerichtet habe, bzw. nicht mehr hören, wenn mich meine Kinder verfluchen (und sie werden allen Grund dazu haben).

Ich sage dazu: Heute geht es uns hier noch relativ gut. Es steht zu erwarten, dass das in 10-20 Jahren schon ganz anders aussehen wird, wenn die Auswirkungen der Klimaveränderungen immer schneller spürbar werden.

Es grüßt,
das Smamap

Stromverbrauch die 236.ste

Hab jetzt mal das Messgerät, von dem ich schon mehrfach berichtete, dazu verwendet, zu messen, was mein Internet-Router so Strom verbraucht.

Die 9 Watt, die sich da zeigten, das klingt zunächst mal nicht nach viel. Jedoch diese 9 Watt werden im Jahr zu fast 80 KWh.

Und da frage ich mich, warum so eine Box mehr verbrauchen muss, als meine Wohnzimmerbeleuchtung. Die umfasst nämlich 8 Watt an LED-Birnen, was reichlich hell ist.

Dann hab ich mich auf gemacht, mal die internen Einstellungen meiner Easy-Box (Vodafone) zu erkunden, ob es da Möglichkeiten gibt.
Alles was ich fand, war die LED-Anzeigelämpchen zu deaktivieren, was aber so gut wie nix brachte.

Dann überlegte ich mir, dass ich ja kürzlich wieder auf das gute alte LAN-Kabel umgestiegen war, weil ich damit wesentlich mehr Bandbreite (zu deutsch und einfach ausgedrückt „Geschwindigkeit“) im Internet erreichen konnte. Also schaltete ich mit dem Druckknopf an der Seite der Easy-Box das WLAN ab. Und damit senkte sich das Ganze von 9 auf 6,5 Watt. Das hatte auch den angenehmen Nebeneffekt, dass von außen niemand drauf zugreifen kann, und zudem könnte ich, sofern mal benötigt, das WLAN jederzeit über besagten Schalter wieder zuschalten.

Nachdem ich den Router Nachts über den Ausschalter der Steckdosenleiste ohnehin ausschalte, verbraucht mein Router jährlich somit nicht 80 KWh sondern 33 KWh.

Jetzt nur mal ganz fiktiv angenommen, da sind 25 Mio. Router in Deutschland (was nicht abwegig ist, da die 6 wichtigsten Provider ungefähr diese Zahl an Breitbandverträgen am Laufen haben).
Weiter angenommen, durch geeignete Maßnahmen (s.o.) würde jeder Router im Jahr 40 KWh weniger an Strom verbrauchen, so wäre das eine Einsparung von 1 Mrd. KWh (= 1.000.000.000 KWh).

Diese „geeigneten Maßnahmen“ habe ich jetzt ergriffen, indem ich selbst hand angelegt habe. Ich behaupte, dass es den Router-Herstellern ein Leichtes wäre, in die Router einzubauen, dass diese nach 5 Minuten Untätigkeit in einen Standby-Modus gehen, der dann, sagen wir mal, nur noch ein halbes Watt benötigt.
Die Stromersparnis wäre enorm. Und die damit verbundene Reduzierung der Umweltbelastung wäre auch nicht ohne.
Doch auch, wenn das nicht gelänge, so könnte jeder Einzelne das auch selbst erreichen (s.o.)

Ich hab in diversen Beiträgen Möglichkeiten beschrieben, wie jeder Einzelne von uns die Umwelt entlasten könnte.
Ich habe dazu begonnen, meinen Stromverbrauch erheblich zu reduzieren, habe mein Auto abgeschafft und anderes mehr.
Nun muss das nicht jeder GENAU SO praktizieren bzw. kann es ev. auch gar nicht. Jedoch gibt es genügend Möglichkeiten. Es ist nur eine Frage des Wollens.
Und auf diese Weise könnten jegliche Klimagipfel überflüssig gemacht werden. Was nicht heißen soll, dass es nicht trotzdem, für alle verbindliche, Klimaziele geben sollte, um die Erde so lange als möglich lebenswert zu erhalten.

Es grüßt,
das Smamap

 

Vogelzug

Heut in der Mittagspause schaue ich so aus dem Fenster, und seh weiter weg eine Vogelschar ziehen.

Was werden die wohl vorhaben, so frage ich mich. JETZT Anfang Dezember.

Gestern Abend hab ich noch eine Doku gesehen, da ging es um die Veränderungen in der Natur- und Tierwelt der Polarregionen.

Da war dann die Rede davon, dass sich Mini-Schädlings-Würmer, auf Grund der gestiegenen Temperaturen, enorm vermehren, die Lungenschleimhäute der Moschus-Ochsen befallen, und immer mehr Tiere daran zugrunde gehen.

Es war die Rede davon, dass eine weit verbreitete Vogelart, deren Namen ich nicht mehr weiß, die für die Ernährung der Jungen erforderlichen Kleinfische nicht mehr in ausreichendem Maß fangen kann, weil das Eis zurückgegangen ist, und besagte Fische primär unter der Eisoberfläche leben.

Und es war die Rede davon, dass DAS Tier der Polarregionen, sprich der Eisbär, nichts mehr zu fressen findet, und mehr und mehr die Siedlungen der Menschen aufsucht.

Was das alles bedeutet kann man sich ohne Probleme an 2 Fingern abzählen. Und was die Ursachen dafür sind, ebenso.

In derselben Zeit werden Ur-Wälder in den Tropen noch und nöcher gerodet. Um z.B. Palm-Öl-Plantagen für billige Nahrung für die Industrieländer und für unseren Auto-Sprit zu erzeugen (GEHT´S NOCH !!!!). Wer weiß, welche zentrale Rolle diese Wälder für das Weltklima spielen, der braucht nicht einmal obige 2 Finger, um abzuschätzen, wohin wir unweigerlich steuern, wenn nichts Gravierendes sich ändert.

Und da sitzen sie also zusammen, all die Staatenführer, in Paris auf dem Weltklimagipfel. Und parallel dazu stirbt unsere Welt Minute für Minute ein kleines Stück mehr, weil schon seit langem versäumt wurde, gegenzusteuern.

Ich habe dieses Jahr einen, zumindest für mich, entscheidenden Anfang gemacht, AUCH aus den  genannten Gründen (nicht nur), und habe mein Auto abgeschafft, um dazu beizutragen, dass SOWAS baldmöglichst der Vergangenheit angehört ……

Peking
(Peking (heute) © AP/dpa)

Es grüßt,
das Smamap