Kaby Lake und Windows 7

Kaby Lake und Windows 7 – um es kurz zu machen und einfach zu sagen:

Windows 7 (und auch Windows 8) wird auf der neuesten INTEL Prozessorgeneration (Kaby Lake) nicht mehr laufen.
Dasselbe gilt auch für die neueste Prozessorgeneration von AMD.

Anders formuliert:

Auf all diesen Prozessoren läuft nur noch Windows 10. 

Man könnte nun lange und trefflich darüber diskutieren, wer die Schuld daran trägt bzw. worin die genaue Ursache liegt. Und diese Diskussion artet dann sehr schnell in ein Hin- und Herschieben des schwarzen Peters aus.
Tatsache ist, dass der Anwender der „Gelackmeierte“ ist, also der Depp.

Wer sich das Thema „erlesen“ möchte: Einfach den Titel des Beitrags ( Kaby Lake und Windows 7 ) in Google eingeben und lesen !!!

Der „Gelackmeierte“ kann nicht nur sein bisheriges Betriebssystem nicht mehr nutzen, sondern muss zwangsweise eine Windows10-Lizenz mit einem solchen Rechner mit erwerben. Ob seine bisherige Software dann noch läuft, auf dem neuen Betriebssystem, steht in den Sternen.

Kaby Lake und Windows 7 – das geht nicht zusammen. Und das ist SO gewollt.

Höchst erstaunlich an dem Ganzen ist nämlich, dass Microsoft das bei Einführung der Beta-Versionen von Windows 10 bereits kommunizierte (man musste nur genau genug lesen).

Heute wird das ganz offen, von allen Beteiligten ausgesprochen, und damit verkauft, dass man neue Möglichkeiten und erweiterte Sicherheitsmaßnahmen mit alten Betriebssystemen nicht mehr erfüllen könne.

Ganz klar, so wird gesagt, und ganz normal, dass Kaby Lake und Windows 7 nicht mehr zusammen geht.

Worüber nicht gesprochen wird, ist, dass man dem Anwender keine Wahl lässt, ob er das neue Betriebssystem und die neuen Möglichkeiten der Prozessoren überhaupt möchte. Das Alles wird ihm vorgesetzt, und basta !!! Es gibt nichts mehr anderes, und basta !!!

Auch ob er das ganze Datensammeln und die ganzen unnötigen Apps auf dem neuen System möchte, dazu lässt man ihm auch keine Wahl.
Sicher, Manches lässt sich abschalten (bei Weitem nicht alles). Die Kenntnisse und das Zutrauen dazu haben vielleicht 5% aller Anwender.

Es kommt also in Kürze der Tag, da gibt es nur noch jene neue Technik zu kaufen, und alles Alte kann man wegwerfen, weil nicht mehr unterstützt, ohne Sicherheitsupdates etc etc. Man hat z.B. versprochen, dass Windows 7 bis 2020, eigentlich sogar noch länger, supportet wird. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus, denn was nützt mir versprochener Support, wenn ich das Betriebssystem nicht mehr nutzen kann.

Man hat so Einiges versprochen, und die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Um nur EIN Bsp. nochmal zu nennen: Der Tag ist nahe, da hat NIEMAND mehr ein „kostenloses“ Windows 10 am Laufen, denn diese Kostenlos-Lizenzen sind an die alten Rechner gebunden und laufen nicht auf neuen Maschinen, weshalb man dann immer auch eine Windows 10-Lizenz mitkaufen muss.

Aber einen gewaltigen Vorteil hat das Ganze, und zwar für die Bilanzen der Hersteller. Und das Seltsame daran ist, dass, oh Wundertüte, der größte Betriebssystemhersteller und die größten Prozessorhersteller zeitgleich in dasselbe Horn blasen.

Kaby Lake und Windows 7 geht halt eben doch zusammen – finanziell gesehen und für die Hersteller.

Aber halt, da war doch noch was ……. 

Ja, stimmt.

Wer das will, der kann auch anders, sogar, wenn der alte Rechner den Geist aufgibt: Sich einen blanken PC kaufen, ohne Alles, und Linux darauf installieren. Da gibt es dann urplötzlich keine riesen Diskussion um Sicherheitsdinge etc. mehr, sondern nur ein einfaches Betriebssystem, das aussieht wie Windows, und auch so zu bedienen ist, und mit dem man alles das machen kann, was man bisher auch gemacht hat:

Da ist das Schreibprogramm, das Tabellenprogramm, der Firefox-Browser, Thunderbird für die eMails usw. usf.
Das Ganze für lau, und ohne unnötige Bloat-Ware oder Datenspionage. Und wer will, der richtet sich für ganz spezielle Fälle in einer extra Umgebung Windows XP oder Windows 7 ein. Alles offen, alles einfach, und noch dazu ohne die Notwendigkeit eines Virenschutzes.
Zudem reicht die geringstmöglich erhältliche Rechnerausstattung, weit jenseits von 8 GB Arbeitsspeicher oder riesigen Festplatten.

Installiert ist das Ganze in 20 Min (Windows inkl. aller Updates gibt es nicht unter 1 Std.).

Wer sowas NICHT nutzen kann, ist der klassische Gamer, also der Spiele-„Narr“. Der braucht weiterhin das ressourcen-hungrige Windows; keine Frage.
Alle anderen brauchen nur einen nackten PC, und eine Linux-DVD zum Installieren (in 10 Min. aus dem Internet heruntergeladen und gebrannt; völlig legal und kostenlos). Daran hat sich seit vielen Jahren nichts geändert, und das bleibt auch so.

Dann noch die alten Daten vom bisherigen Windows-Rechner draufkopiert, und wie gewohnt weiternutzen.

Fazit: Das Heft des Handels hat weiterhin der ANWENDER in der Hand. WENN ER DENN MÖCHTE.
Wer das nicht möchte, darf sich allerdings auch nicht beschweren, über das, was er bekommt, und was er dafür auf den Tisch legen muss. 

Es grüßt,
das Smamap

Das verbreitetste Betriebssystem ?

Welches ist das verbreitetste Betriebssystem ?

Betriebssystem
Spontan würdet Ihr sagen: Windows

Falsch !

Die richtige Antwort lautet: Linux 

Nun – Ihr würdet sagen, dass natürlich die Frage falsch formuliert war. Gemeint waren selbstverständlich private Endgeräte.

Hier wäre die Antwort dann sicherlich Windows

Falsch ! 

Die richtige Antwort hätte auch hier gelautet: Linux 

Wie kann das sein, würdet Ihr sagen?

Ganz einfach – der Bereich der mobilen Geräte wird zu 90% vom Betriebssystem Android beherrscht, und dieses basiert auf – Ihr habt es sicher schon erraten – Linux 

Und somit ist das verbreitetste Betriebssystem

LINUX

Man rechnet mit 1,5 Mrd. Geräten, die Android nutzen, also letztlich Linux. Aber Linux ist nicht nur dort anzutreffen. Man trifft es überall …. auf Privat-PCs, auf Bankautomaten, auf vielen Firmen-PCs, auf Servern usw. usf.

Auch wenn man im Internet unterwegs ist, kommuniziert man meist mit Linux-Rechnern, denn die meisten Internet-Server haben als Betriebssystem – man kann es sich denken – Linux. Und auch, wer sich mit seinem Router verbindet, kommuniziert mit Linux.

Der Grund dafür ist sehr häufig die Einfachheit des Betriebssystems. Da ist Windows einfach viel zu komlex, zu teuer und zu sehr lizenziert. Und nachdem die Linux-Betriebssysteme heute auch sehr ansprechende Bedienoberflächen haben, merkt man fast keinen Unterschied mehr, und vielen Nutzern ist es im Endeffekt egal, welches OS sie nutzen, Hauptsache einfach/elegant zu bedienen.

Microsoft hat hier, auf lange Sicht gesehen, die falsche Entscheidung getroffen, als es seinerzeit primär an seine Bilanzen und Gewinne dachte. Mittlerweile hat man auch dort schon erkannt, dass mit Betriebssystemen kein Apfel mehr zu gewinnen ist (außer man heißt „Apple“). Aber Scherz beiseite: MS verabschiedet sich nach und nach aus dem Bereich, und wendet sich anderen Themen zu. Denn schließlich will man wieder mit den größten Playern wie Google und Apple mithalten können.Und das könnte man nicht, wenn man sich auf ein Thema konzentriert, mit dem man immer mehr ins Hintertreffen gerät.

Die großen Player

haben sich frühzeitig darauf verlegt, Betriebssysteme als Beigabe zu Geräten zu sehen. Man kann zwar trefflich darüber streiten, welcher Anteil des Kaufpreises eines Smartphones das Betriebssystem betrifft, aber MS, so meine ich, ist seinerzeit, psychologisch, auf den falschen Zug aufgesprungen, als es sich dafür entschied, für das Betriebssystem Windows Extrageld zu kassieren. Hinterher ist man zwar immer schlauer, aber wenigstens kann man sich darum bemühen, es zu sein.
MS hat mit Windows10 dann etwas Halbherziges versucht, indem es das OS scheinbar kostenlos zur Verfügung stellte, um dann letztlich doch wieder zu kassieren.

Und so hat Microsofts CEO, Satya Nadella (nein, er heißt nicht mehr Bill Gates 😉 ), die Zeichen der Zeit schon lange erkannt und längst andere Themen in den Vordergrund geholt …. fast unbemerkt.
V.a. auch die Cloud ….

Es grüßt,
das Smamap

Kosten der Girokonten

Immer häufiger werden die Berichte, in denen Banken die Erhöhung der Gebühren bzw. die Abschaffung von kostenlosen Konten ankündigen bzw. darüber schwadronieren.

Auf die Weise werden die Kunden langsam darauf geeicht, dass das unumgänglich wäre. Frei nach dem Motto „steter Tropfen höhlt den Stein“.

Offen gesagt, ich empfinde das als unverschämte Frechheit, die Bilanzen gewinnseitig zu erhöhen, und auf der anderen Seite die Kunden zu schröpfen wo es nur geht.

Und das alles, nachdem in den letzten Jahren horrende Summen in den Sand gesetzt wurden, für die letztlich niemand Verantwortung trägt.

Statt aber zurück zu kommen auf seriöses Geschäftsgebahren, wird in gleicher Weise weiter gemacht. Die Experten warnen nach wie vor vor den Tätikeiten der Banken auf dem internationalen Finanzparket.

Parallel wird den Normalkunden immer weiter das Geld aus der Tasche gezogen.
Bestes Beispiel sind die Dispozinsen. Dass die nach wie vor in schwindelerrender Höhe sind, wird als pure Selbstverständlichkeit abgetan. Über diesen Fakt an sich und als Ergänzung zu den jetzigen Erhöhungsdiskussionen, wird natürlich kein Wort verloren.

Es lässt sich natürlich immer trefflich argumentieren, damit, dass man ja schließlich ein Falialnetz unterhalte. Dass dieses anderweitig längstens finanziert ist, und sei es durch die Dispozinsen, auch darüber wird kein Wort verloren.

Dass es auch anders geht, zeigen manche Banken.
Als ich vor einigen Jahren mal wieder den Kontoauszug meiner Bank überflog, und feststellte, dass über 12% Dispozins abkassiert wurde, platzte mir der Kragen und ich ging zur DKB. Dort betrug der Zins unter 7%, das Konto war kostenlos, die VISA-Card ebenso und auch für das Geldabheben an jedem x-beliebigen Geldautomaten hatte ich keine Gebühren zu zahlen. Und das ist bis heute so geblieben, und wird heute damit beworben, dass es auch weiterhin so bleibt.
Ich hab zwar normalerweise so meine Bedenken, wenn für irgendwas Werbung gemacht werden muss, aber es soll ja noch Beispiele geben, bei denen Firmen etwas tatsächlich mit Fug und Recht bewerben.

Die Sparkasse als meine Hausbank, wollte über deren horrenden Dispozins hinaus, im günstigsten Kontomodell, pro Jahr ca. 60 Euro und mehr für alle möglichen Leistungen, wie EC-Karte, Online-Banking und dergleichen mehr.
Und das alles nur, um meine Bankgeschäfte am Automaten abzuwickeln. Ich habe mich dann gefragt, WOZU ich eigentlich eine Bankfiliale vor Ort benötige, um mir darauf die Antwort zu geben, dass ich sowas ÜBERHAUPT NICHT benötige.

Seitdem wickle ich alles über ein kostenloses Online-Konto ab, und gut is.
Das Einzige, was ich nicht kann, ist Geld bar einzahlen. Diese Funktion brauchte ich in den letzten 5 Jahren genau 3 mal. In einem solchen Fall gibt es Verwandtschaft oder gute Freunde, die das für einen auf deren Konto einzahlen und mir dann überweisen.

Ich habe mir in den 5 Jahren ca. 300€ und mehr gespart, und meine Dinge völlig unkompliziert abgewickelt. Und mit meiner kostenlosen VISA-Card kann ich alles Mögliche abwickeln, ohne dafür zusätzlich Geld auf den Tisch legen zu müssen.

Letztlich entscheidet jeder Kunde selbst, ob er das Geschäftsgebahren mancher Banken mitmacht/unterstützt.

Wer sich mal darüber informieren will, der kann auf WWW.DKB.DE sich mal das DKB-Cash Konto ansehen. Ich kann es nur empfehlen; aus eigener Erfahrung.

Es grüßt
das Smamap

Endspurt

Noch gut 10 Tage gibt es ……

(Quelle: Reuters)

…… kostenlos.

Und deshalb zieht Microsoft alle Register im Endspurt, um das Thema in aller Munde zu halten.

Egal welchen Kanal man in welchem Medium öffnet, MS hat dafür gesorgt, dass es nur so Berichte darüber hagelt. Darüber, dass am 29. Schluss ist, darüber welche Vor- und Nachteile es hat, und und und

PR ist alles.

Ich bin sehr gespannt darauf, was hinterher passieren wird. Ob die Anwender reagieren, wenn sie feststellen, dass es mit der Kostenlosigkeit vorbei ist, wenn sie ihren Rechner umrüsten, einen neuen PC kaufen etc.

MS hat das sehr schlau eingefädelt: Zuerst verteilen sie das Betriebssystem scheinbar kostenlos, um dann zu kassieren, wenn man das angeblich kostenlose Betriebssystem auf einem anderen/neuen PC weiternutzen möchte.
Mal sehen, ob die Leute das mitbekommen, dass sie bei Kauf eines neuen PCs eine neue Windows10-Lizenz mitbezahlen und mit der „kostenlosen“ Lizenz nichts mehr anfangen können.

Am ehesten werden noch die Anwender drauf stoßen, die sich einen PC ohne Betriebssystem kaufen/organisieren/zusammenstellen, um dann zu realisieren, dass sie ihr „kostenloses“ Windows10 darauf nicht installieren können.

Noch schriller sollte es eigentlich werden, wenn die Leute dann, nach Kauf eines PC ohne Betriebssystem, und gescheiterter Windows10-Installation, ihre alte Windows7 Lizenz hervorkramen und installieren wollen, und feststellen, dass Windows7 auf den dann neuen Prozessoren gar nicht mehr läuft.

Aber wie gesagt: MS hat das sehr schlau eingefädelt, und so wird es ihnen womöglich gelingen, die Menschen über den Tisch zu ziehen, ohne dass diese es merken.

Mir sind diese Dinge vor ca. 1/2 Jahr aufgefallen, anhand von ein paar Verlautbarungen der Microsoft-Oberen, und auch wie ich vergeblich versuchte meine „kostenlose“ Windows10-Lizenz auf einem anderen PC zu nutzen, und die Antworten des MS-Service darauf, warum das nicht geht, mir sehr zu denken gaben.
Als Konsequenz habe ich dann, nach 25 Jahren, Windows für immer von meinen PCs verbannt.

Es grüßt,
das Smamap

Windows 10 untergeschoben

Microsoft hat sich eine neue Nettigkeit einfallen lassen, um den Anwendern Windows10 unter zu schieben.

Das folgende Fenster ……

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erscheint bei vielen Nutzern von Windows 7 oder Windows8.1.

Es war bisher schon so, dass man bei falscher Reaktion …. ZACK …..Windows 10 auf dem Rechner hatte.

Damit versucht MS möglichst schnell das selbst gesteckte Ziel von 1 Mrd. Nutzer zu erreichen, von dem man noch meilenweit entfernt ist.

Nachdem das alles nicht den gewünschten Effekt gebracht hat, ließ man sich in Redmond nun noch etwas „Effektiveres“ einfallen.

Nachzulesen HIER

Kurz gesagt, wenn man besagtes Fenster schlicht mit dem roten X oben rechts schließt, so wie man dies gewohnt ist, wenn man etwas nicht möchte, hat man praktisch OK gesagt, und Windows 10 wird zum angegebenen Datum installiert.

Eine absolut fiese Masche. MS wird sich gedacht haben …. damit wird ja nur das Benachrichtigungs-Fenster geschlossen, also kann man dies so interpretieren, dass der Anwender das so möchte, wie in jenem Fenster beschrieben. Hätte er das nicht gewollt, hätte er dort auf jene Zeile geklickt, die für das Abschalten des Updates aufgeführt ist.

Bleibt abzuwarten welche Verfahren noch aufbereitet werden, um die Leute noch wirkungsvoller über den Tisch zu ziehen.

Wer von dem ganzen Zinnober endlich befreit werden möchte, der kann das über jenes Tool erreichen, das in obigem Artikel beschrieben ist.

Meine Meinung: MS hat ein gutes Betriebssystem auf den Markt gebracht, ist endlich auf die Anwender zugegangen (ganz im Gegensatz zu Windows 8.1), und hat dann durch die Hintertür die Anwenderschaft hintergangen. Kostenlos hat sich doch nicht als kostenlos erwiesen, und die Anwender werden durch äußerst fragwürdige Machenschaften zu Windows 10 gepresst.

Es grüßt,
das Smamap

Alles kostenlos

Ich mach grad wieder mal die Erfahrung, dass man dazu neigt, so Manches weg zu werfen, obwohl es noch verwendbar bzw. noch nicht aufgebraucht ist.

So wollte ich letzte Woche fast schon eine neue Zahnpastatube öffnen, um dann aber grade noch so mir die alte Tube anzusehen, und festzustellen, dass da ja schon noch etwas drin wäre.
Das Nachvornestreifen des Restes in der Tube ….

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….. versetzte mich jetzt dazu in die Lage, da noch eine ganze Woche Zahnpasta zu erschaffen.

Quasi aus dem Nichts.

Oder nehmen wir das Nuß-Nougat-Glas

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Ich hatte heute meinen Teigschaber nicht zur hand. Der ist, wie man das kennt, flexibil, und deshalb dazu geeignet, z.B. die Rundungen des abgebildeten Glases zu erreichen.
Nun gut, dann gab´s eben heute einen anderen Brotaufstrich. Und wenn ich morgen den Teigschaber wieder zur Vergügung habe, werde ich sicherlich feststellen, dass die im Glas vorhandene Menge noch für 2 Brote reicht.

Oder nehmen wir die Dusche-Creme-Flasche. Stellt man die auf den Kopf, dann reicht der Inhalt noch für eine Woche.

Auch das Salatdressing in der Flasche reicht noch für den Salat, den man grade macht, WENN man die Flasche mit ein klein wenig Wasser ausspühlt.

Überraschenderweise reicht beim Geschirrspülen auch die Hälfte des Mittels. Eigentlich besagt das ja auch das Wort „Konzentrat“.

Und wie ich mir gestern meine Erdbeeren auf dem Kuchenboden drapiert hatte, um das Ganze dann mit Tortenguss zu überziehen, da nahm ich vorsichtshalber mal nur die Hälfte des Tüteninhalts für den Tortenguß.
Reichte ohne Weiteres. Hätte ich alles genommen, würde ich die andere Hälfte ungenutzt weggeworfen haben.

Und so gibt es unzählige Beispiele, die uns vermitteln können (wenn wir dies zulassen), dass wir entweder zu faul sind, das zu tun, was möglich wäre, oder aber die Hersteller es bewusst so handhaben, dass Sachen weggeworfen werden. Zumindest wird es billigend in Kauf genommen, und ist fester Bestandteil der Bilanz (zumindest intern).

Der Witz daran ist, dass wir all das kostenlos bekommen. Und in der heutigen „Geiz-ist-geil“-Zeit sollten wir doch eigentlich darauf aus sein.

Aber meist ist es, wie gesagt, mit ein klein wenig Aufwand verbunden.
Ev. ist es so, dass man diesen nicht treiben möchte, wenn Geld keine Rolle spielt ???
Oder aber, es schlägt die ökonomische Seite des menschlichen Erbguts durch, die einen von altersher dazu drängt, mit den eigenen Energien zu haushalten???

Fest steht auf jeden Fall, dass die Möglichkeit besteht, jedes Jahr auf diese Weisen etliches an Geld zum Fenster raus zu werfen.

Ich habe mir vorgenommen, bei jedem Behältnis, das ich von nun ab restlos leer räume, 30 Cent in ein Sparschwein zu werfen. 30 Cent, die ich ansonsten zusätlich ausgegeben hätte. Mal sehen, was am Jahresende dabei rauskommt.

Es grüßt,
das Smamap

Microsoft schlägt zu !!!

Wer noch irgendwelche Zweifel hatte ……… HIER kann man es nachlesen.

Microsoft zwingt die Anwender endgültig dazu, auf Windows 10 zu gehen, ob man möchte oder nicht.

Bin schon vor geraumer Zeit, als ich noch Windows nutzte, hellhörig geworden, als erste versteckte Andeutungen kamen, über die Absichten von Winzigweich.

Und wer das nicht macht, auf W10 zu gehen, dem wird relativ kurzfristig bei Windows7 und Windows8 der Saft abgedreht. Siehe dazu auch mein früherer Beitrag.

Es ist schon der Wahnsinn, was dieser Konzern alles machen darf, was anderswo als Nötigung gesehen wird.

Und wer jetzt immer noch glaubt, dass es schon nicht so dramatisch sei, weil schließlich sei es ja immer noch möglich, das irgendwie zu blockieren, der sei nur dran erinnert, dass es ursprünglich hieß, Windows 10 sei lebenslänglich kostenlos für Besitzer einer Vorversion. Die ersten Anwender mit „kostenlosem“ W10 gibt es bereits, die, aus anderen Gründen, einen neuen PC benötigten und sich dennoch eine neue W10-Lizenz kaufen mussten. Dies weil sie dann erst merkten, dass ihre Lizenz auf den PC beschränkt war.

Es grüßt,
das Smamap

Microsoft wie eh und je?

Und wieder mal ist mir was sauer aufgestoßen mit den Kameraden!

Ich schicke voraus, dass mir Windows10 nach wie vor gut gefällt, und ich es nutze.

Jedoch ……..
Es wird von Winzigweich kräftig die Trommel gerührt, dafür, auf Windows10 umzusteigen. Dabei wird allen Windows7 und Windows8 Nutzern das neue Betriebssystem kostenlos angeboten, wenn sie innerhalb eines Jahres seit Erscheinen von W10, den Upgrade machen. Was viele nicht wissen und auch kaum wo nachzulesen ist (MS hängt das zumindest nicht an die große Glocke):
Diese Kostenlosigkeit endet, nach heutigem Stand, spätestens dann, wenn der Rechner hinüber ist. Denn wenn sich die Hardware wesentlich verändert, dann erkennt Windows10 das, und erwartet die Eingabe eines Lizenzschlüssels für das Betriebssystem, welchen man natürlich nicht hat, weil man ja kostenlos von Windows7 upgegradet hat.

Wenn das o.g. 1. Jahr schon vorbei ist, dann ist man gezwungen, entweder sich eine Windows10-Lizenz zu kaufen oder wieder auf Windows7/8 zurückzugehen.

Das haben sich die feinen Herrschaften in Redmond schön ausgedacht. Es reicht ja auch schon, wenn in den Rechner ein neues Board (=Hauptplatine) eingebaut werden muss. Etwa nach einem Blitzschaden. Das ist schon eine solch wesentliche Hardware-Änderung, dass o.g. Weg zwingend ist. Bisher war es immer so, dass man ein Windows auf einem anderem Rechner genauso installieren konnte (natürlich nur auf einem gleichzeitig, alles andere war immer schon illegal).
Das geht jetzt nicht mehr. Ein kostenloses Windows ist an den PC gekoppelt, und die sogenannte Hardware-ID wird bei MS gespeichert. Ändert sich die, weil eben was Wesentliches getauscht wird, stimmt die ID nicht mehr überein, und schon geht der Mist los.

Letztlich läuft es also darauf hinaus, dass sich jeder irgendwann eine Windows10-Lizenz kaufen muss, und es somit mit der Kostenlosigkeit nicht weit her ist.
Aktuell kostet so eine Lizenz ab 100€.

So sehr mir das Windows10 gefällt, ganz im Gegensatz zu Windows8, was ja ein glatter Reinfall war, so ist Winzigweich grade wieder dabei, sehr viel Porzellan zu zerschlagen. NOCH hat sich das nicht herum gesprochen, aber der Zeitpunkt wird kommen.

Vll hoffen die Herren darauf, dass das schon nicht so schwerwiegend gesehen wird, wenn es dann irgendwann einmal soweit ist. Andere Dinge, wie die umfassende Datenweitergabe von Windows10 oder etwa die Tatsache, das das Download von W10 im Hintergrund schon vielfach auf die Windows7/8 PCs kopiert wird, ohne dass das irgendwer genehmigt hätte usw usf … all das wird dann, so hoffen die Herren wohl, schon wieder vergessen sein.

Ob solcher Verfahrensweisen, bekomme ich immer einen dicken Hals. Dann nämlich, wenn Versprechen nicht eingehalten werde, und wenn man durch die Hintertür zu etwas gezwungen wird, ohne dies selbst entschieden zu haben.

So ganz nebenbei: Den Insidern (also jenen, die viele Monate das neue Betriebssystem getestet haben, und viel dazu beigetragen haben, dass es zu dem geworden ist, was es mittlerweile ist), hatte man zu verstehen gegeben, dass sie das Windows10, sozusagen als Dankeschön, kostenlos weiternutzen dürfen. Wenn sie weiterhin die Änderungen an Windows10 testen. Diese Insider trifft nun das gleiche Schicksal. In dem Moment, in dem der PC, auf dem das bisher lief, sich in wesentlichen Komponenten ändert, sind die Insider gezwungen, sich eine Windows10 Lizenz zu kaufen.

Ich werde mir in keinem Fall eine Lizenz kaufen. Ich habe mich auf das Versprechen der Kostenlosigkeit von Windows10, für Insider oder aber für Nutzer von Vorversionen, verlassen, und wenn jemand ein Versprechen nicht hält, da bin ich, auch im normalen Leben, rigoros (mal abgesehen von „Kleinigkeiten“): Wenn man sich auf ein gegebenes Wort nicht mehr verlassen kann, dann ist der Fall für mich gestorben.
Und Ende im Gelände.

Es grüßt,
das Smamap

Eigentum ist günstiger als Miete !

…. so stand es vorhin im Schaufenster der Bank.

Nun …. er hatte sich auch mal, seinerzeit, von diesem Slogan blenden lassen, und echt daran geglaubt. Um dann von der Realität eines Besseren belehrt zu werden.

Dabei ist die Rechnung ganz einfach, und doch will sie keiner so recht nachvollziehen:
Angenommen heute nimmt einer 100.000 € auf, dann zahlt er pro Monat ca. 350 € an die Bank zurück. Und das ist DAS, was manche andere ganz normal als Miete zahlen. Die 2. Miete des Eigentümers, die der für die Instandhaltung seines Eigentums berappen muss, ist da natürlich noch nicht enthalten.

Und wozu das Alles? Das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen. Und diejenigen, denen man das weitergeben könnte, haben sehr oft eine andere Lebensplanung, als die Eltern sich das so gedacht hatten.

Und im Ende wird das „Eigentum“ dann irgendwann verkauft, und das, was da alles reingehängt wurde, an Geld, an Herzblut, an Zeit und an Energie, das findet seinen Niederschlag nicht. Die Zeiten sind eben vorbei, als ein „Hof“ über Generationen hinweg, an die Nachkommen weitergegeben wurde.

Letztlich gibt es nur einen, dem so ein „Eigentum“ etwas bringt: Die Bank.

Und so haben viele eine kleine Mietwohnung, ihr Leben wird nicht bestimmt durch Bank, durch Instandhaltung und durch die Sorge um die Zukunft; die Kids gehen ihren eigenen Weg; und wenn die Zeit dann mal gekommen ist, dann muss sich niemand darüber Gedanken machen, wie alles abzuwickeln wäre.

Ja, so manche hatten mal Eigentum, und haben der Bank über einen Zeitraum von 20 Jahren z.B. 100.000 € an Zinsen überwiesen. Sie bekamen quasi von der Bank alles umsonst, sprich kostenlos. Dieses Geld alternativ sinnvoll angelegt, könnten sie ihren Kindern viel Geld in die Hand drücken. JA, Geld ist nicht alles, aber sie könnten es gut gebrauchen, denn sie leben JETZT.

Im Rückblick erkennen manche hie und da einen grundlegenden Fehler, den sie gelebt haben. In vielen Fällen war das: Eigentum anschaffen.

Es grüßt,
das Smamap

Spruch des Tages

Manchmal springt er einem direkt ins Auge. Quasi für umsonst, also kostenlos.

Den Spruch des Tages meine ich …..

2015-09-19 09.52.34

Wie man nur auf SOWAS kommen kann, dachte ich mir so. Ich bin da ja VÖLLIG anderer Ansicht. Denn was gibt es Schöneres.
Aber ich muss jetzt schon dazu sagen, dass ich, als ich das Foto gemacht hatte, und mich schon umdrehen wollte, dann doch noch sah, dass da oben drüber noch was stand, was ich wegen des Lichteinfalls zuvor nicht gesehen hatte.
Nämlich den vorauseilenden Satz, der sinngemäß ausdrückte, dass diese Werbung den Herbst zum Gegenstand hatte.

Insofern hatte sich also die Werbeagentur dann DOCH was dabei gedacht !!!!

Es sollte allerdings so sein, dass ich an diesem Tag mich noch 2 Sprüchen gegenüber sah, die das Potential zum Spruch des Tages hatten.

Zum einen sah ich ein weiteres Mal …..
2015-07-04 11.16.14
und dachte mir abermals: AHA, wieder verwendbare Kondome („für eine Nacht oder mehr“).

Und dann kam ich an dem parkenden Auto vorbei, mit dem Spruch „Fehlende PS werden durch Wahnsinn ersetzt“.
Kurz danach fuhr das Auto an mir vorbei.
Na ja, von vorbeiFAHREN konnte eig nicht die Rede sein, denn der Fahrer (oder die Fahrerin) belegte den Spruch durch Tatsachen.

Und so hatte sich an diesem Tag wieder einmal als wahr erwiesen, dass, wer mit offenen Augen durch´s Leben geht, so manches Mal Grund zum Lächeln hat.

Es grüßt,
das Smamap