Frühmorgendliche Beschäftigung

Eine meiner ersten Beschäftigungen frühmorgens, besteht darin, das Geschirr, das ich am vorabend abgespühlt habe, wegzuräumen.


In gewisser Weise ist dies befriedigend, weil dann in meiner sehr kleinen Küche, wieder Ordnung herrscht und Platz vorhanden ist, um mich der Zubereitung meines Frühstücks widmen zu können.

Und so überkommt mich also schon früh morgens das Gefühl, etwas Positives vollbracht zu haben.

Gut, auch ich habe Tage, da mag ich mich selbst nicht. Selten, aber gibt es. Dennoch habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, so ziemlich als Erstes, meiner Geschirrspülmaschine, also mir selbst, unter die Arme zu greifen.

Es grüßt,
das Smamap

Der erste Spargel

…. nun eigentlich ist es ja etwas gelogen, weil ich ja kürzlich schon berichtet hatte, dass ich mich nicht zurückhalten konnte, und ausländischen Spargel erstand.

Aber DIESMAL gab es beim Gemüsehändler den ersten dt. Spargel. Nun gut – der ist im Moment noch irre teuer, sprich 20€ das Kilo. Denn viel gibt es noch nicht davon.

Ich hatte nicht viel Geld einstecken, nur noch 7€, und so wurden es nur 4 Stangen. Aber für mich alleine reicht das für eine Mahlzeit.

Und während ich das schreibe, kocht in der Küche der Spargel vor sich hin, um ihn dann letztlich zu genießen, SO, wie ich ihn am liebsten mag.

Die nächsten Wochen werde ich dann sehen, wie sich der Preis allmählich nach unten bewegt, und die Spargel-Saison langsam ins rollen kommt.

….. lechz …….

Es grüßt,
das Smamap

Das Uhrenkabinett

Eigentlich war ich der Meinung, ich hätte nur eine Uhr, nämlich die am Smartphone.

Eigentlich ……

Heute stellte sich heraus, wieviele Uhren ich tatsächlich habe.

Ich mag es nämlich nicht, wenn man irgendwelche Sachen in x-facher Ausführung hat, ohne es tatsächlich zu benötigen.

Somit besitze ich also meine Uhr auf dem Smartphone, eine Uhr in der Küche (da man damit ja auch beim Kochen, ohne Smarphone, die Kochzeit überprüfen kann). Auch das Festnetz-Telefon nennt eine Uhrzeit sein eigen, ebenso die Uhr an der Gas-Zentralheizung, den schließlich benötigen die eingestellten Heizprogramme ja eine Uhrzeit.

Dann steht da noch im Abstellraum eine Eigenproduktion, sprich ich hatte mal eine kreisrunde Schieferplatte mit einem vorhandenen Uhrwerk versehen.

Nicht zu vergessen, die Uhr auf meinem PC.

Genau genommen stehen da noch 3 Altertümer an PCs rum, die auch alle ihre Uhr haben.

Und schließlich habe ich ja noch meinen eBook-Reader, das auch eine Uhr in sich trägt.

Au weia, die 0815-Uhr auf dem TV hatte ich ganz vergessen, und die Uhr IM TV sowieso.

Somit habe ich also ein Dutzend Uhren in der Wohnung, auch wenn, genau genommen, ein paar davon ganz automatisch vorhanden sind.

Jedenfalls, wenn ich hätte drauf wetten müssen, ich wäre total daneben gelegen.

Es grüßt,
das Smamap

Warum ist der Boden immer so weit unten ?

Also zur Zeit hab ich es mit meinem Küchenboden.

Letztens kochte ich Spaghetti. Was geschah? Der gesamte Packungsinhalt fiel mir auf den Boden. Ich war absolut entzückt.

Heute räumte ich mal etwas auf in der Küche. Was geschah? Die ganzen Zahnstocher fielen mir auf den Boden. Faszinierend!

Natürlich dachte ich nicht daran, jeweils ein Foto zu machen. Vermutlich aus lauter Verzückung und Faszination.

Und wenn dann schon mal sowas passiert, dann natürlich auf den Boden.
Nicht auf den Tisch oder gar ins Waschbecken. Gaaaanz weit runter.

Mit den Zahnstochern, das ging ja noch. Die sind ja fast unkaputtbar und gleich wieder eingeräumt.
Aber die Spaghetti ….. was war ich froh, wie ich die wieder heil in der Schachtel hatte (Barilla).

Nun gut, Murphys Gesetz lautet „whatever can go wrong will go wrong“.
Von daher hätte es wesentlich schlimmer kommen können.

Aber egal, was passiert, meist ist man selber dran schuld, weil nicht mitgedacht.

Und deswegen hab ich mich in beiden Fällen bemüht, das Ganze mit einem Lächeln anzunehmen.
Außerdem: Wenn ich geflucht hätte, wie ein Rohrspatz, ich vermute stark, dass die Spaghetti/Zahnstocher danach immer noch am Boden gelegen hätten. Und so hab ich also den Stress vermieden, es als lustig empfunden, dem Ganzen dadurch eine positive Note gegeben, und dadurch vielleicht mein Leben sogar einen Tag verlängert.

Es grüßt,
das Smamap