Passwortmanager – die Dritte

Manche werden sich erinnern, dass ich kürzlich einen Passwort-Manager mir „anlachte“. Es handelte sich dabei um

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Auf dem PC erledigte das Teil einen wunderbaren Job. Wenn ich im Browser auf eine Seite ging, auf der ich mich einzuloggen hatte, holte sich das System die Login-Daten aus dem Passwort-Safe. Eine absolut coole Sache.

Dann erhielt ich mein neues Tablet. Ich installierte die LastPass-App, meldete mich mit meinem langen Passwort an, und hatte auch dort wieder alle meinen Login-Daten zur Verfügung.

Und DANN gingen die Probleme los.
Kurze Version: Ich konnte meinen Firefox nicht dazu bringen (bzw. den Passwort-Mananger), meine Login-Daten auf irgendeiner Login-Seite einzublenden.
3 Tage und reichlich Support-Kontakt später, mussten die Support-Menschen in den Staaten leider zugestehen, dass es bei Android offenbar doch einige Integrationsprobleme gibt, und deshalb besagte Funktion dort nicht das gewünschte Resultat bringt.

Es gibt allerdings einen „Workaround“: LastPass bringt einen eigenen integrierten Browser mit, der Firefox sehr ähnlich ist. In jenem läuft es problemlos.

Und so habe ich auf meinem Tablet den „großen“ Browser verbannt, und arbeite jetzt erstmal mit jenem internen Browser, um für mich zu sehen, ob er das bringt, was ich aus dem sonstigen Browser-Alltag so gewohnt bin. Falls ja, würde ja nix dagegen sprechen.
Der Firefox, so schön, schnell und auch elegant er ist, so ist er doch mittlerweile ziemlich aufgebläht mit Funktionen, die man nur höchst selten braucht. Mal sehen, ev. tut´s ja auch jener integrierte Browser, womit LastPass für mich dann weiterhin das bliebe, was es bisher war: Eine rundum gelungene Software, die es mir abnimmt, Passworte selbst managen zu müssen.

Es grüßt,
das Smamap

Passwort-Manager die 375-ste

Heute mal wieder einen Hinweis vom Hersteller von LastPass erhalten, zum Thema „Sicherheit“.

Wie berichtet, ist die Passwort-Datenbank mit einem langen Master-Passwort verschlüsselt. In meinem Fall hat dieses 10 Stellen.

Um das noch unmöglicher knackbar zu machen, gibt es die 2-Wege-Authentifizierung. Dabei muss man nicht nur den Benutzer und das Masterpasswort eingeben um Zugang zur Datenbank zu bekommen, sondern man kann noch bestimmen, dass eine zusätzliche Identifizierung erfolgen muss.

Da gibt es verschiedene Methoden, etwa per Smartphone oder per Chip-Karte. Oder aber, für diejenigen, die es möglichst einfach handhaben wollen, ohne zusätzliches Gedöns, eine kleine Tabelle mit Buchstaben, aus der man dann á la Schiffe versenken die Inhalte von 4 Feldern wiedergeben muss (also z.B. den Inhalt des Feldes C3).

Und nur wenn das alles stimmig ist, wird Zugang gewährt.

Ich denke, einfacher und sicherer ist die Verwaltung meiner Zugangsdaten zu sämtlichen Internetseiten nicht machbar. Und ich kann nur nochmal sagen, dass es ein absolut entspannendes Gefühl ist, sich um seine Passwörter (fast) keine Gedanken mehr machen zu müssen.
Jedenfalls erzeugen jetzt Nachrichten über Hacker, die Passwörter gestohlen haben bei i-einem Provider, nur noch ein müdes Lächeln. Zum einen habe ich kein Passwort mehr, das doppelt und dreifach existiert, zum anderen haben meine Passwörter keinerlei Bezug mehr zu mir (also etwa Geburtsdatum), und schließlich ist ein Passwort in NullKommaNichts geändert und in meiner LastPass-Datenbank archiviert.

Es grüßt,
das Smamap

Neues zum Passwort-Manager

Hatte ja schon mehrfach berichtet …..

Der LastPass Passwort-Manager

Bildschirmfoto vom 2016-03-03 12:23:37

ist jetzt seit ein paar Wochen in Betrieb, und ich hab nicht nur keinerlei Probleme damit, sondern das flutscht einfach.

Gestern dachte ich, ich hätte das erste Mal ein Problem……
Ich hab nämlich einen anderen PC aufgesetzt und bin dort ins Internet gegangen. Und plötzlich dachte ich mir …. „Mist, DIE Seite kannst du ja gar nicht aufrufen, denn du kennst ja das Passwort nicht, weil der Paswortmanager ein Neues vergeben hat“.

Doch da hatte ich mal wieder zu kurz gedacht. Der hochverschlüsselte Passwort-Safe wird ja auf dem Server des Programmherstellers vorgehalten. Und somit musste ich nur das LastPass-AddOn im Firefox aktivieren mich mit meinem Masterpasswort anmelden und hatte sämtliche Passwörter zur Verfügung.

Somit kann ich auf jedem Rechner sicherstellen, dass ein automatischer Login auf meinen Seiten (z.B. mein Handy-Provider oder der Stromlieferant) erfolgt.

Es ist herrlich erholsam, wenn man sich um Passwörter nicht mehr kümmern braucht. Gut, auch selbst die Passwort-Datenbank gelegentlich sichern, DAS sollte man schon. Eine Sache von 20 Sekunden.

Ich kann’s jedem nur empfehlen, Passwörter nicht mehr selber zu managen, sondern dies einem Passwort-Manager zu übertragen.

Und es ist rasend einfach, das Teil zu aktivieren. Ich hatte nur im Firefox das AddOn zu installieren (EIN Mausklick), ein Masterpasswort zu vergeben, und gut war.

Und alle paar Tage bekomme ich von LastPass eine Mail mit einem kleinen Video, in dem mir dann die eine oder andere kleine Funktion erläutert wird (also z.B. WIE ich von LastPass ein neues Kennwort erstellen lasse, und dafür sorge, dass dieses automatisch genutzt wird).

Es grüß,
das Smamap