Was bin ich froh, dass Frühling ist

Es gibt Menschen, die kennen den Frühling nicht …. für die ist jeder Tag wie der andere.

Für meinen Teil ist der Frühling etwas Wunderschönes. Und sei es nur, weil alles einfacher wird.

Ich muss nicht mehr gefühlte 15 Sachen anziehen, wenn ich das Haus verlasse.

Die Witterung draußen fühlt sich angenehm an; keine Hände mehr, die einem weh tun, vor lauter Kälte.

Die Vögel zwitschern draußen, und man lässt das Fenster auf, um es zu hören und als angenehm zu empfinden.

Ich kann schon den ersten Cappu im Freien genießen, dabei die wärmenden Strahlen der Sonne genießen, und die Menschen beobachten.

Die Farben nehmen enorm zu, und man spürt richtig, wie es einem wohl ergeht.

Es wird wieder möglich, den Drahtesel zu besteigen und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen.

All das, und noch Vieles mehr gibt einem der Frühling. Und Diejenigen, für die jeder Tag wie der andere ist, wissen gar nicht, was ihnen entgeht.

Es grüßt der Frühling
und das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Mann mit Pflanze

… ob DAS gut geht?

Na ja, jedenfalls hab ich heute mal wieder eine Pflanze erstanden, damit in meinem Wohnzimmer der angehende Gummibaum, und der mittelgroße Kaktus nicht so ganz alleine da stehen.

2016-02-24 12.18.11

Zudem dachte ich mir, könnte es nicht schaden, die Gemeinschaft zwischen Mann und Pflanzen etwas zu vergrößern, um das Klima in jenem Raum zu verbessern.

Es wird sich zeigen ob Mann es zustande bringt, dass es der Pflanze gut geht.

Wohlweislich habe ich ein relativ pflegeleichtes Gewächs erworben, das auch mit eher wenig Licht und Wasser auskommt (beides ist bei mir nicht eben reichlich vorhanden).

Man wird sehen 😉

Es grüßt,
das Smamap

ENDLICH ….

…. war es heut soweit. Es schien mal wieder die Sonne.

Wie ich das schon mehrfach beschrieben hatte, hängt sich hier in Hochfranken das trübe Wetter in dieser Jahreszeit gerne fest. Und dann kann es schon mal passieren, dass lange Zeit nur trüb und grau herrscht. Und so hatte ich die letzten 2-3 Wochen kaum je die Sonne gesehen.

Und heute war sie dann endlich mal wieder da. Gottseidank hab ich nicht verpennt, so wie gestern.

Nachdem ich heute vorhatte, einem Menschen, der mir sehr viel bedeutet, ein Nikolaus-Säckchen an die Tür zu hängen, schwang ich mich kurz entschlossen auf´s Fahrrad. Natürlich inkl. Schal, dicke Jacke, Mütze und Handschuhe.

Bisschen verrückt, mag der eine oder andere Denken. Aber zum einen bin ich dafür berüchtigt, auch mal das Überraschende zu tun, und zum anderen war das echt schön heute. Die Sonne strahlte, der Himmel war blau, und warm war es auch.
Na ja, warm ist zwar relativ (die Anzeige im Ort meinte, es wären 4 Grad), aber in der Sonne war es echt warm. Und mit körperlicher Betätigung erst recht.

Ich fand es ein wunderschönes Gefühl, wenn einem die Sonne in´s Gesicht scheint.

Vor Ort brachte ich mein Nikolaus-Säckchen an, und wie ich dann wieder zurück war, da hatte ich nicht nur fast 10 KM mich betätigt und mir Bewegung verschafft, sondern es ging mir auch gut. Ganz anders wie bei dem ständigen grau in grau.
Und so stellte ich zuhause mein Rad ab, und begab mich noch eine Stunde auf Wanderschaft.

Natürlich in Richtung der Sonne. Ich glaube der Song hieß „Der Sonne entgegen“?

Ich hatte es genau richtig getroffen: Wie ich dann wieder zuhause war, so gegen 12, da kamen die Wolken wieder heran. Und seitdem ist es wieder grau in grau.

Manche Menschen brauchen diese Strahlkraft der Sonne. Und ich gehöre definitiv dazu.

Noch paar schöne Stunden am Wochenende und einen schönen 2. Advent

wünscht,
das Smamap

Männer und Pflanzen

= Kriegsfuß

Damit wäre eig alles gesagt und ich könnte den Beitrag beenden.

Aber das wär ja jetzt für den Leser total doof, das muss ich jetzt schon sagen. Denn falls es da jemanden gibt, der oder die das Thema immer schon sehr interessant fand, dann wär das ja jetzt unfair. Weil zuerst mache ich den Mund wässrig, und dann kommt da nur ein Gleichheitszeichen und ein Wort.

Wobei ….. stimmen tut es schon, denn Männer und Pflanzen stehen gemeinhin auf Kriegsfuß.

Deshalb bin ich letztes Jahr auch zu OBI (damals noch mit dem Auto (s. anderer Blog)), wanderte in die Pflanzenabteilung, und befragte die dort vorhandene Lady, zwecks einer Pflanze für einen Mann.
Deren Mimik verriet mir, dass sie ob dieser Ansprache nicht recht wusste, wie selbige zu werten wäre. Ich gab ihr Aufschluss insofern, als ich eine Pflanze suchte, die es auch einmal vertragen würde, wenn sie mit weniger Wasser auskommen müsste, bzw. am falschen Platz stünde.

Anders gesagt, wenn also ein Mann sich um sie kümmern würde (um die Pflanze !!!).

Jedenfalls führte sie mich zu einer Pflanze und klärte mich darüber auf, dass selbige nicht viel Wasser bräuchte und auch mit relativ wenig Licht auskäme (was man Halbschattengewächs nennen würde).

Somit war ich dann stolzer Besitzer von ……
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Wobei ich da die Pflanze links im Bild meine, denn die rechte Pflanze überlebt auch extreme Bedingungen und bedarf keiner speziellen Beachtung.

Und so lebt (oder soll ich sagen „überlebt“) diese Pflanze jetzt seit über einem Jahr. Und was soll ich sagen …. sie spricht auch mit mir. Halt insoweit, als sie dann, wenn etwas nicht passt, mir bescheid gibt, dadurch, dass sie eines oder ein paar Blätter fallen lässt.

Mal hatte ich ihr zu viel Wasser gegeben. Mal hatte ich sie zu dunkel gestellt und mal wurde ihr der Topf zu klein.
Paar Blätter fallen gelassen, und ich sah klar.

Auch 2 Umzüge hat sie schon überlebt.

Das Einzige, was bissl schade ist: Sie hat nix Farbiges an ihr. Aber Mann kann nicht Alles haben. Und die Pflege einer blühenden Pflanze, das wär dann sehr wahrscheinlich, würde Mann dann doch überfordern, denn eine solche Pflanze müsste ihre Energie auf die Blüten konzentrieren, und konnte dann nicht auch noch mit dem Menschen da in der Wohnung kommunizieren. Und wenn sie es versuchte, und würde die Blütenblätter fallen lassen, dann wäre es entweder schon zu spät oder aber Mann würde es missverstehen, als normalen Lauf der Dinge.

Und so scheint das Thema „Männer und Pflanzen“ ein weiterhin schwieriges zu bleiben. Wohl deswegen, weil beide nicht dieselbe Sprache sprechen. Pflanze meint „ich brauche xyz“, und Mann hört nix.

Wie das die weibliche Gattung Mensch macht, ist mir völlig schleierhaft.

Mir fallen da die beiden amerikanischen Wissenschaftler ein, die dem Licht ein Medium zuwiesen, in dem sich das Licht ausbreitet. Etwa so, wie der Schall die Luft oder das Wasser braucht, um sich auszubreiten. Sie nannten dieses Medium „Äther“.
Und auch wenn die beiden falsch lagen, was die Wissenschaft dann alsbald belegte …. vielleicht gibt es diesen „Äther“ als verbindendes Medium, so als eine Art Blase um Pflanze und Frau herum, so dass die beiden ungehemmt kommunizieren können.

Irgendwas muss da sein. Und wenn Mann wüsste, WAS, dann könnte er vll Abhilfe schaffen und dafür sorgen, dass die Kommunikation künftig klappt. Denn schließlich gehören Pflanzen doch zu den Dingen, die Freude machen.

Es grüßt,
das Smamap