Meine Holde

Heute war mir das Glück hold.

Es strahlte mich vom Bildschirm an.

Dort …. in der Lottoannahmestelle.

Der Bildschirm sagte mir, ich habe gewonnen.

Nun gut, es war nicht üppig. Genau genommen waren es 5€.

Aber es ist doch schon ein erhebendes Gefühl, mal was raus zu bekommen 😉

Ich versuchte dann zwar noch, die holde Weiblichkeit, am Thresen, davon zu überzeugen, dass das Komma um einige Stellen zu weit links stünde. Aber sie ließ sich nicht erweichen.

Auf ein Neues …..

Es grüßt,
das Smamap

Freitag der 13. – Mein Glückstag

Das ist so, als ich damals – lang lang ist es her – in der Realschule Abschlussprüfung mündlicher Art in Englisch hatte.

Da hatten wir so 3 Monate vorher 100 Fragen erhalten, auf die wir uns vorbereiten sollten. Und am Prüfungstag würden dann 3 Fragen gezogen, und darüber müsste man dann referieren.

Nun – die Prüfung war am Freitag den 13.
Ich bereitete mich gewissenhaft vor, und dachte dann am Tag vorher, dass es toll wäre, wenn diese und jene 3 Fragen kämen.

Am Prüfungstag – ich ging da rein, fand die 100 Kärtchen mit den Nummer umgedreht dort liegen auf dem Tisch, und wurde aufgefordert, 3 Kärtchen zu ziehen.

Und was soll ich sagen – ich zog genau jene 3 Kärtchen, die ich mir tags zuvor gewünscht hatte.

Seitdem ist Freitag der 13. mein Glückstag. Und so werde ich heute hingehen und einen extra Lottoschein ausfüllen.

Es grüßt,
das Smamap

Ab Montag gibt es nichts mehr zu essen !!!

Den Eindruck hatte ich heute jedenfalls.

Ich hatte eine Bekannte lediglich darum gebeten, mit mir per ihrem Auto mal kurz am Supermarkt vorbei zu fahren, um 2 Pakete Wasser zu holen. Das zu Fuß zu holen, ist mir dann doch immer etwas zu beschwerlich.

Mir schwante schon Schlimmes, wie ich feststellte, dass der Parkplatz knackevoll war.
Drinnen sah es natürlich auch nicht anders aus.

Normalerweise bin ich in einer solchen Angelegenheit innerhalb von 5 Minuten wieder draußen.

Heute dauerte es ewig.

Nicht dass mir das etwas ausmacht, denn wenn ich Einkaufen gehe, dann nur dann, wenn ich auch Zeit habe.
Aber heute wartete draußen ja jemand auf mich. Und ich finde es einfach unhöflich, wenn jemand, der mir schon hilft, dann unnütz ewig auf mich warten muss.

Aber was half es?

Heute war es eben so, dass das Förderband an der Kasse gar nicht lang genug sein konnte für die einzelnen Einkäufe. Da kam ich mir mit meinen 2 lumpigen Wasserpaketen fast schon ein wenig doof vor.

Irgendwann war ich dann tatsächlich Richtung Ausgang unterwegs.
Eigentlich hatte ich vor gehabt, auf dem Weg nach draußen noch kurz meinen Lottoschein beim Zeitschriftenhändler abzugeben. Aber von „kurz“ konnte heute keine Rede sein.
Und wie ich also dort vorbei kam, und mich schon in Schräglage befand, in meiner Kurvenkrümmung, rein zur Lottoannahme, da beschleunigte ich fluggs wieder in Gegenrichtung, ob der ca. 10 Leute, die da anstanden. Und aus den Augenwinkel erspähte ich, dass jeder so mindestens ….. wenn nicht mehr Sachen im Arm hatte.

Also heute nur Wasser.

D.h. nein ….. ich war dann heute abend, um halb 8 noch zu Fuß Richtung Discounter unterwegs, um die wirklich notwendigen Sachen für Weihnachten einzukaufen. Und was soll ich sagen, das Etablissement war beinahe leer.
Und morgen Abend führt mich mein Weg dann nochmal zu Fuß zum Supermarkt (dort gibt es ja, im Gegensatz zum Discounter, so Manches auch Einzelweise; also z.B. einzelne Kartoffeln oder einzelne Gelberüben (zu Hochdeutsch: Karotten).

2 Dinge werden ich mit Sicherheit nicht machen: Zum einen nächste Woche auch nur IRGENDWAS kaufen gehen, und zum anderen für Weihnachten nicht mehr kaufen, als sonst auch.

Es grüßt,
das Smamap