Ein Baum für die Ewigkeit

Auf dem Bild kommt das gar nicht so raus, aber in der Wirklichkeit ist der Baum riesig. V.a. im Sommer, wenn er grünt und wächst.

Wenn ich dran denke, dann werde ich im Winter, wenn er seine Blätter hat fallen lassen, mal ein Vergleichsfoto machen.

Wie ich da so vor ihm stand, dachte ich mir, was der Baum wohl schon alles erlebt hat.

Der Mensch neigt ja dazu, den Dingen in seiner Umgebung eine Persönlichkeit zuzuweisen.
Und so lebt also so ein Baum, und erlebt.

Wenn er wirklich „wahrnehmen“ könnte, was hätte er schon alles gesehen?

Das Kommen und Gehen von Generationen.
Kleine Babies, wie sie wachsen, in den Kindergarten kommen, die Schule besuchen ….ein Leben leben, und irgendwann nicht mehr kommen.
Krieg und Frieden hätte er wahrgenommen.
Trocken, feucht, warm, heiß, kalt hätte er wahrgenommen
Oft den „Kopf“ geschüttelt hätte er, ob dessen, was die Menschen anstellen.
Und je älter er geworden wäre, umso höher wär er da gestanden, und hätte immer weiter schauen können.
Und er hätte sich wohl gedacht: Was für komische Wesen diese Menschen doch sind. Sie halten sich für die Spitze der Evolution.
Und doch werden wir Bäume dann, wenn es die Menschen nicht mehr gibt, immer noch da sein.
Vll nicht andauernd, wenn die Menschen es verstanden haben, alles Leben zu vernichten …..
Da wird es dann auch keine Bäume mehr geben …. eine Weile ….. aber dann werden sie zurück kommen, und alles andere auch. Nur der Mensch, der wird verschwunden bleiben.

Es grüßt,
das Smamap

(Blöde) Angewohnheiten

Weiß gar nicht wodurch, aber durch irgendwas kam mir der Gedanke, mal darüber zu schreiben, welche Angewohnheiten ich so habe.
Das erste Wort ist bewußt in Klammern gesetzt, denn Angewohnheiten haben ja durchaus auch ihr Gutes.

Los geht´s damit, dass ich es durchaus als sehr sinnvoll impfinde, sparsam zu sein. Nicht über die Maßen, aber eben „sinnvoll“.

Mal kreuz und quer …..

Beim Schreiben ist mir die Interpunktion sehr wichtig. Keine Ahnung warum, aber es kam so und hat sich so erhalten. Gleiches gilt für Groß- und Kleinschreibung.
Und deshalb nervt es mich zeitweise ungemein, wenn sich ein Überbleibsel meines Schlaganfalls bemerkbar macht, das sich so äußert, dass sich manchmal 2 Finger gegenseitig überholen. So wird dann oft aus „durch“ ein „druch“. Für einen geübten 10-Finger-Schreiber etwas überaus Nerviges.

Noch eine Angewohnheit: Rationelles Handeln. Ich mag es nicht, wenn ich Wege 2x mache. Also wird überlegt, was ich z.B. auf dem Weg zum Bäcker oder Discounter, mit einbauen kann, um nicht den Weg später nochmal gehen zu müssen.

Das hat dann eben auch mit Zeitmanagement zu tun. Also wozu heute rasieren (hält sich bei mir, wegen meines Bartes, eh in Grenzen), wenn das auch morgen durchaus noch reicht.

Andere „Angewohnheit“ ist, nicht mehr Auto zu fahren. Gesundheitlich bedingt, aber durchaus auch als Umweltschonen empfunden. Also Bus, Bahn, zu Fuß.

Damit wäre ich auch schon bei den Angewohnheiten, die ich abgeschafft habe. Als da wären, Autofahren, Fliegen, groß Urlaub machen, Haus Auto Boot besitzen, und dergl. mehr.

Es amüsiert mich öfter mal, wenn ich die Menschen so beobachte, was sie alles tun, aus bloßer Gewohnheit heraus. Ohne zu überlegen, ob dies jetzt Sinn macht, jemandem schadet oder man genauso gut „ohne“ auskommen könnte (Betonung auf „genauso gut“).

Es grüßt,
das Smamap

Ein echter Politiker

Vorhin las ich folgenden Satz in einem Bericht zum Thema „Flüchtlingspolitik“

Angesichts des andauernden Umfragehochs der rechten FPÖ schwenkte die Wiener Regierung in den letzten Wochen allerdings um und kündigte eine Reihe von restriktiven Maßnahmen an.

Das ist genau DAS, was ich stets an IRGENDWELCHEN Politikern in IRGENDWELCHEN Ländern massiv kritisiere. Zumindest wenn es sich um demokratische Länder, nach unserem Verständnis, handelt:

Politik wird nicht danach gemacht, was für die Menschen am Besten ist, sondern danach, was am Meisten hilft, um die eigene Macht zu sichern, bzw. die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, die nächsten Wahlen zu gewinnen. Dabei scheint der Zweck die Mittel zu heiligen.

Wo bitte sind die Politiker oder die Partei, die Politik einzig nach dem ausrichten, was den Menschen dient, ohne Rücksicht auf eigenes Ansehen bzw. die Chancen Wahlen zu gewinnen? Nach meinem Verständnis hat die Politik im Dienste der Menschen zu stehen, und nichts anderes!!!

Wie seht Ihr das?

Es grüßt,
das Smamap

Sie waren alle dabei

Nach den Berichten über die sexuellen Belästigungen in Köln und Hamburg, warte ich heute schon den ganzen Tag drauf, dass Pegida und AfD darauf einsteigen.

Und jetzt ist es endlich soweit. Lange genug hat’s ja gedauert.

Da sind sie also alle, die es immer schon wussten, was das alles für Typen sind, die da zu uns kommen.

Ganz klar, die sind ALLE so. Die ganze Million an Einwanderern, die da vielfach mit knapper Müh dem Tod entronnen sind.
Und WIR, die wir da bisher in D gelebt haben, sind wir auch alle so ?????, wie diejenigen, die Banken ausrauben, Leute betrügen, Frauen schänden, und was da noch so alles vor Gerichten abgeurteilt wird.

Jetzt kommen sie alle aus den Löchern gekrochen, die es immer schon wussten, und jetzt mit ihren Vorurteilen und Verallgemeinerungen auf Stimmenfang gehen. Mal ganz abgesehen davon, dass sie alle in Köln und Hamburg dabei waren, und im Detail wissen, was da so genau ablief.

Dass da, genauso wie bei uns „Deutschen“, sehr viele Familien, Väter, Mütter und Kinder dabei sind, die einfach nur friedlich leben wollen, ist dabei nur eine hinderliche Tatsache.

Ich hoffe nur, dass man einige von denen erwischt, die das waren, und sie mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft. Weil wer zu uns kommt, hat sich nach Recht und Gesetz zu richten, für seine Taten gerade zu stehen und auf diese Weise würde zudem den Verallgemeinerern und Hetzern der Wind aus den Segeln genommen.
Mal ganz abgesehen davon, dass das, was den Opfern in Köln und Hamburg angetan wurde, nicht wieder gut zu machen ist.

Um wie viel besser als die Täter, jene sind, die jetzt tendenziell dazu übergehen, alle Einwanderer als Verbrecher abzustempeln, das lasse ich mal offen…..

Und den Politikern, allen voran unsere Bundesmutti, muss man schon den Vorwurf machen, dass sie wieder einmal nicht gedacht haben. Denn es ist völlig klar, dass solch ein Chaos wie in Syrien, das wir mit verschuldet haben, ein Nährboden ist für Gesetzesbrecher, so wie unsere Gesetze das sehen. Und wer die Grenzen unkontrolliert öffnet, der öffnet sie auch jenen. Wie man auf das schmale Brett kommen kann, die Grenzen einfach mir nix dir nix zu öffnen, mit diesem Hintergrundwissen, da gehört schon ein gerüttelt Maß an Hirn ausschalten und Polittaktik dazu. Auch wenn das jetzt heftig klingt … aber es ist doch völlig logisch und an 3 Fingern abzählbar, was passiert, wenn ich viele Menschen ohne jegliche Kontrolle in’s Land lasse.
Und es ist auch völlig logisch und an 3 Fingern abzuzählen, dass ich auf Sicht den Hetzern in unserer Gesellschaft damit Vorschub leiste.

Was ebenso klar ist, ist die Tatsache, dass einem Flüchtlingsstrom auch nicht mit Hetze beizukommen ist. Denn Flüchtenden ist es völlig egal, was hier in D so getrieben und diskutiert wird. Die kommen einfach, und sind durch nichts und niemanden aufzuhalten. Auch nicht durch Pegida und AfD.

Und so bleibt nur, das zu tun, was menschlich ist. Nämlich denen zu helfen, die sich Bomben, Terror und Tod nicht ausgesucht haben. Und gleichzeitig denen, die diese Hilfe für ihre Zwecke ausnutzen wollen, das Wasser abzugraben.

Es grüßt,
das Smamap

 

Mal angenommen ……

…. und bevor jemand aufschreit ….. nur einfach mal angenommen …..

Also mal angenommen, es stellt sich heraus, dass es keinen Gott gibt (oder welches Wort auch immer wir verwenden wollen).

Was würde sich dann ändern?

Ich denke, nicht viel!

Das, was wir Zwischenmenschliches bisher gelebt hätten, würden wir auch weiterhin praktizieren können, und vermutlich auch wollen.
Unter welchem Dach das geschieht oder wie sich das nennt, das wäre letztlich egal.

Was keinen Sinn mehr hätte, wären bestimmte Glaubensinhalte. Also z.B. der Glauben an ein Leben nach dem Tod.  Oder eben der Glauben daran, dass es da ein Wesen gibt, das das Universum geschaffen hat.

Die meisten Grundsätze würden vermutlich weitergelebt. Also etwa, dass man ehrlich ist. Oder nicht ehebricht etc. etc.
Also alles das, was man als moralisch gut empfindet.

Man hätte allerdings keinen Grund mehr dafür, anderen aus Glaubensgründen den Schädel einzuschlagen. Also so etliche Kriegsgründe auf der Welt würden plötzlich wegfallen.

Und letztlich wäre der Mensch plötzlich für alles selbst verantwortlich. Er könnte sich nicht mehr darauf berufen, dass sein Glauben der Beweggrund für alles Mögliche sei.

Und der Mensch müsste sich damit auseinandersetzen, seinem Leben Sinn zu geben, und etwas zu schaffen. Etwas, das bleibt. Er könnte sich nicht mehr dahinter verstecken, dass alles in dem Ziel endet, dass da ein Leben nach dem Tod sei, wie auch immer dieses „Paradies“ in den unterschiedlichen Glaubensrichtungen aussieht.

Und sicherlich müssten sich die ganzen Kirchen, Glauben, Religionen, und was auch immer, fragen lassen, was sie all die Jahrhunderte mit den Menschen getrieben haben. Wobei es natürlich schon so wäre, dass es die Entscheidung jedes Einzelnen gewesen wäre, ob er glaubt oder nicht.

Sicherlich wäre dieser Wegfall der Religionen nicht so einfach zu verkraften, weil viele Menschen auf der Welt darin einen Lebenssinn sehen, den es dann plötzlich nicht mehr gäbe. Die möglichen Reaktionen ließen sich nicht so einfach voraussagen.
Ev. würden sich viele auch selber in die Tasche lügen wollen, um weiterhin etwas zu haben, woran sie sich festhalten können. Wer weiß das schon, was in einer solchen Situation dann passieren würde.

Wie gesagt …. mal angenommen ……

Mein „Glaube“ sieht so aus, dass ich nicht glaube. Zumindest nicht an das, was mir per Geburt verordnet wurde. Und auch nicht an eine der sonstigen Religionen, die, unter anderem Namen, das Gleiche predigen.
In meinen Augen gibt es zuviele Argumente, die dagegen sprechen. Aber das würde diesen Beitrag hier sprengen.

Jedenfalls sollte sich, so meine ich, jeder mal mit dem Gedanken auseinandersetzen, was dann wäre, wenn die Annahme zuträfe. Denn die verschiedenen Religionen haben alle einen Knackpunkt: Sie geben per Definition vor, dass es so ist, wie sie sagen. Einen Beleg, dass es tatsächlich so ist, wie sie vorgeben, bleiben sie alle durch die Bank schuldig. Dem damit zu begegnen, dass sie vorgeben, „Glaube“ brauchen keinen Beleg, ist zwar eine Möglichkeit, die allerdings nichts damit zu tun hat, ob all das real ist, was vorgegeben wird.

Und so gibt es, zumindest für mich, noch den „Glauben“, der da sagt, dass es keinen „Gott“ gibt. Wobei das für mich kein „Glauben“ ist, sondern eine Annahme, die durch ziemlich viele Argumente gestützt wird.

Was meint ihr dazu?

Es grüßt,
das Smamap

Urinstinkt

Zur Zeit lese ich ein Buch …. genauer gesagt, ich fresse es auf. GENAU mein Ding.

Marsianer

Und gestern, auf der letzten Seite, da stieß ich auf einen Absatz, der passt in unsere Zeit. Und grad eben stellte ich fest, dass genau dieser Absatz im Trailer zum Kinofilm vorkommt (ein Film, den ich selbstverständlich anschauen werde).

Dort steht:
Jeder Mensch hat den Urinstinkt, einem anderen Menschen in Not zu helfen…..
Wenn sich ein Wanderer im Gebirge verirrt, organisieren die Leute die Suche. Bei einem Zugunglück stehen die Leute Schlange, um Blut zu spenden. Wenn ein Erdbeben eine Stadt ausradiert, schicken Menschen von der ganzen Welt Notproviant. Das ist eine grundlegend menschliche Qualität, die man überall und ohne Ausnahme in allen Kulturen findet. Natürlich gibt es Arschlöcher, denen alles egal ist, aber die Menschen, die sich kümmern, sind bei Weitem in der Überzahl……

Diesen Absatz sollte man jenen „Arschlöchern“ vor die Nase halten, die sich selbst wichtiger sind, als Menschen in Not

Es grüßt,
das Smamap

Betrug ?

Letztens sah ich „Scobel“ auf 3sat. Vielleicht kennt das ja der ein oder andere.
U.a. war da die Rede davon, dass das Zusammenleben der Menschen durch Regeln und Gesetze organisiert wird, damit es auch funktioniert und friedlich sein kann.

Mir kam da ganz spontan der Gedanke, dass so manche dieser Regeln und Gesetze wenig ausgereift sind und eher zu Lasten der Menschen gehen. Dass es da also noch zu tun gibt.

Um das gleich vorweg zu sagen: Ich lebe gerne in diesem Staat und seinem System. Es gibt für mich nichts Besseres. Aber auch Gutes kann immer verbessert werden. Speziell dann, wenn einen bestimmte Dinge immer wieder nerven.

Aber dann geht es nicht darum, sich da irgendeine Aggression raushängen zu lassen, sondern darum, konstruktiv daran zu arbeiten.

EINE Möglichkeit ist ein Blog.

Was sind das also für Themen, wo mir der Gedanke an „Betrug“ kommt (ob es tatsächlich einer ist, das möge jeder für selbst entscheiden)?

  • Ich geh einkaufen, und steh mal wieder vor einer Wahre, bei der die kleinere Packung, im Vergleich zur großen Packung, auf einen horrenden Kilopreis hinausläuft (der ja Gottseidank immer mit dranstehen muss).
  • Ich geh einkaufen, und steh mal wieder vor einer Wahre, deren Packungsinhalt stillschweigend reduziert wurde.
  • Die Tankstelle nebenan hat den Spritpreis, den sie vor 2 Tagen um 3 Cent erhöht hatte, jetzt um 2 Cent erniedrigt.
  • Die Tankstellen in der Umgebung weißen nach jeder „Preisanpassung“ innerhalb weniger Minuten, denselben Preis auf.
  • Das Barrel Öl kostet aktuell etwa die Hälfte dessen, wo wir schon mal waren. Der Spritpreis ist aber schon wieder fast auf 1,50€, also dort, wo wir auch seinerzeit waren, und das, obwohl das $/€-Verhältnis in etwas gleichgeblieben ist.
  • Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Behörden für jegliche Leistung etwas verlangen dürfen, völlig unabhängig davon, dass der Staat an allen Ecken und Enden Steuern kassiert.
  • Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass der Staat bei jeder Preiserhöhung, einer Ware oder Dienstleistung, über die Mwst. mitkassiert, und damit ein Mehr an Steuern vereinnahmt.
  • Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Behörden und staatl. Institutionen nicht kaufmännisch rechnen müssen (wie sonst bekomme ich einen Bescheid über 2€, dessen Vor- und Nachbearbeitung ein Vielfaches kostet).
  • Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass für Gelder, die von staatl. Seite zum Fenster hinausgeworfen werden, niemand wirklich Verantwortung übernehmen muss.
  • Es ist völlig legal, dass Banken Dispozinsen verlangen dürfen, die in keinerlei Verhältnis stehen, zu den tatsächlichen Kosten (Bsp. eine Bank hier vor Ort verlangt, neben den Kontoführungsgebühren, 12% Dispo, und zahlt selbst einen Bruchteil davon).
  • Es ist völlig legal, dass Krankenkassen heute dem Arzt vorschreiben, wieviel er verschreiben darf, anders gesagt, was er, dem Krankheitsbild entsprechend, für notwendig erachtet. Missachtet er das, sieht er sich Regressforderungen ausgesetzt.
  • Es ist völlig legal, dass Manager Gehälter in 7 oder mehrstelliger Höhe erhalten.
  • Es ist völlig legal, dass ein Mensch mit viel Geld, sich im Ernstfall teure Anwälte leisten kann, und deshalb ein anderes Recht erhält, wie Otto Normalverbraucher.
  • Es ist völlig legal, dass manche Rentner nicht wissen, wovon sie leben sollen, und gleichzeitig wird ein Rüstungsprojekt für Mrd. angeschafft, das sich letztlich als überflüssig oder nicht wirklich funktionsfähig herausstellt, wofür natürlich wieder keiner wirklich Verantwortung übernehmen muss.
  • Es ist völlig legal, zu bestimmen, dass ein Mensch mit monatlich 350€ sein Leben bestreiten kann.

Wenn ich derlei mal wieder sehe/lese/erfahre, dann bekomme ich immer einen dicken Hals.
Das sind so Dinge, die einem nun wirklich „Freude machen“.

Und ich habe noch keinen Politiker erlebt, der handfest dagegen angehen würde. Und das hat meines Erachtens nur damit zu tun, dass unsere Politiker vielfach sehr weit von den Realitäten des kleinen Mannes entfernt sind.

Und bei solchen Themen, da fällt es mir ziemlich schwer, irgendwie Humor in einen Beitrag einfließen zu lassen.

Es grüßt,
das Smamap