Ist eine nachhaltige Zukunft möglich?

Graeme Maxton, seines Zeichens Generalsekretär des „Club of Rome“, hat einen, meiner Meinung nach, extrem interessanten Beitrag geschrieben, der sich mit dem Thema „nachhaltige Zukunft“ beschäftigt, und eine positive Antwort gibt.

Wer den Artikel lesen möchte, kann das über DIESEN LINK tun, sollte aber etwas Zeit mitbringen, weil das Thema „nachhaltige Zukunft“ naturgemäß nicht mit 3 Sätzen abzudecken ist.
Einen Absatz aus dem Artikel möchte ich hier zitieren, da zentral:
„Die Menschheit muss verstehen, dass das Problem »Überbevölkerung« eines Tages gelöst werden wird – unabhängig davon, ob es den Menschen recht ist oder nicht. Es wird entweder durch die Natur gelöst – mittels einer Art ökologischen oder gesellschaftlichen Kollapses. Oder aber die Menschheit entscheidet selbstbestimmt“

nachhaltige Zukunft

New York – ein Bsp der heutigen Zeit des Wachstums

Sicherlich hängt am Thema der „Überbevölkerung“ alles andere dran, also etwa der Ressoursenverbrauch, die Klimabelastung etc etc., schlicht also ist es der zentrale Punkt bzgl. des Themas „nachhaltige Zukunft“.

Der Artikel zeigt, nach meiner Ansicht, einige Möglichkeiten auf, wie die Menschheit es schaffen könnte, das eigene Überleben zu gewährleisten. Diese Möglichkeiten zeichnen sich offenbar dadurch aus, dass die notwendigen Änderungen an den heutigen Situationen, einigermaßen sanft ablaufen.

Und sie zeigen auch auf, dass der „Kollaps“ der Menschheit ansonsten unausweichlich ist, denn wie Maxton sehr richtig feststellt, sind die heutigen Systeme darauf ausgerichtet, den gegenwärtig lebenden Menschen Vorteile zu verschaffen, und damit den Folgegenerationen die Lebensgrundlage zu nehmen.

Anders ausgedrückt: Wir können es natürlich auch machen, wie es jener Mister T vorhat, nämlich, ohne Rücksicht auf Verluste, so weitermachen wie bisher, und damit das Ende der Menschheit billigend in Kauf nehmen.

Es grüßt,
das Smamap