Oldtimer gesucht und gefunden

Manchmal muss man nur die Augen offen halten, und schon ….. „Oldtimer gesucht und gefunden“

Oldtimer gesucht und gefunden

Das erinnert einen so richtig an vor 40 Jahren ….

Oldtimer gesucht und gefunden

…. wie der Bauer nebenan mit dem Traktor (in Bayern sagen wir ja gern „Bulldog“), mit der Schaufel die alte Scheune eingerissen hat

Oldtimer gesucht und gefunden

Ob der wohl noch läuft, der D 3005 ???
Wahrscheinlich schon, weil unkaputtbar.

Es grüßt,
das Smamap

Eine Zeitreise ins letzte Jahrtausend

Von Zeit zu Zeit bin ich im Rahmen einer kleinen Nebenbeschäftigung für DIES und DAS zugange …..

Heute war es mal wieder soweit, und ich war 2 Stunden lang am Akten vernichten.

Zu Beginn suchte ich erst mal das Gerät…..

….. und fand …..

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einen Aktenvernichter, wie ich bei einem Gespräch mit dem Chef des Hauses heraus fand, der sehr wahrscheinlich aus den 60-er Jahren des letzten Jahrtausend stammt.

Ich habe leider versäumt ein Foto des Schneidwerks zu machen (kommt aber noch).

Es handelt sich um ein Schneidwerk von sehr robuster Bauweise, das seit nunmehr einigen Jahrzehnten seinen Dienst versieht und problemlos läuft.

Der Antrieb erfolgt über Keilriehmen.

Ein faszinierendes Stück „Industrie-Maschinerie“. Ein Oldtimer quasi. Ich hab selber mal, von berufs wegen, Aktenvernichter verkauft, die allerdings schon ganz anders gebaut waren.

Ich würde mal sagen, das vorliegende Gerät, ist eines der ersten seiner Art. Und nachdem ein Karton oben drauf stand, als ich es zuerst sah, hätte ich es gar nicht als Aktenvernichter erkannt.

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Ein EBA Tarnator, Marke „uralt“ (sehe ich dann morgen noch, welches genaue Modell).

Es grüßt,
das Smamap

Entschleunigen

Letztens in der Stadt. In Hof.

Ich schlenderte so dahin, weil ich auf jemand wartetet.

Plötzlich, laute Lautsprecheransagen, die ich aber nicht verstand.
Näher dran realisierte ich, dass der ADAC eine Oldtimer-Rundfahrt von der Rampe ließ

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Da war dann die Rede von den 30-er Jahren, von 17 PS. Man sah, dass der Fahrer Hand anlegte, um den Motor anzukurbeln. Man hörte (vermutlich) 2 Zylinder, die derart liefen, dass man ständig damit rechnete, dass der Motor nicht weiterläuft.

Man vernahm liebevolle Kosenamen, wie den Frosch.
Und ich hätte gerne noch gesehen, wie die Fahrzeuge in einem Affenzahn davonstürzten. Aber ich musste los. Mein Treffen war angekommen, und ich wollte sie nicht warten lassen.

Aber es war schön, in aller Gemütsruhe solche Gefährte zu betrachten, die für die 20 KM, die ich normalerweise in 15 Minuten zurückliege, weil es ja schon wieder „pressiert“, wohl eher eine Stunde veranschlagen. Und von Null auf Hundert ist da dann sowieso nicht die Rede.

Die „gute alte Zeit“ eben. Na ja, SO gut war sie dann auch nicht. Aber wohl ruhiger …..

Es grüßt
das Smamap