…. wenn der Ozean vor der Tür steht

DIESER ARTIKEL (Klick genügt) passt zu meinem Thema vom heutigen Tag, in dem ich HIER vom aktuellen Massenaussterben der Arten berichtete; der Ozean vor der Tür ist nur eine Folge bzw. gleichzeitige Erscheinung.

Jedoch EINEN Unterschied gibt es schon:
Wenn viele Arten nicht mehr existieren, weil durch unser Verhalten ausgerottet, dann betrifft uns das ja nicht selbst.
Wenn der Ozean dann mal vor der Tür steht, dann schon!

Jedoch wird es dann immer noch Menschen geben, die meinen, man habe noch Zeit, solange der Ozean NUR vor der Tür steht, und man sich noch bequem auf die Wohnzimmercouch setzen könne, bzw. die Straße noch nicht überschwemmt genug ist, um nicht doch noch mit dem Auto vorwärts zu kommen.

Ich vergleiche das immer mit jener Situation, als man die Leute damals dazu zwang, denn Sicherheitsgurt anzulegen. Als es plötzlich Geld kostete, es nicht zu tun, da funktionierte es.

Aber solange es unsere Politiker nur darauf absehen, die nächsten Wahlen zu gewinnen, ohne sich, auch „wenn’s weh tut“ um unsere Folgegenerationen zu kümmern, rückt der Tag immer näher, an dem dann der Ozean vor der Tür stehen wird.

Wie sagte Churchil sinngemäß: Es braucht keine Politiker, die an die nächsten Wahlen denken, sondern Staatsmänner, die an die nächste Generation denken.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Wie kleine Kinder

Ein paar Kinder spielten auf dem Spielplatz. Nach einer Weile sagte eines von ihnen, es wolle nun „verstecken“ spielen, und die anderen sollten mitmachen. Die wollten aber nicht. Und so spielte Ersterer den Bleidigten, und sagte, wenn die anderen nicht mitmachen würden, dann würde er sie verlassen und nach Hause gehen.

Es geschah, womit er nicht gerechnet hatte: Die anderen ließen sich nicht beeinflussen, und spielten ihr Spiel weiter. Und so zog er als beleidigte Leberwurst von dannen.

Viele Jahre später geschah das Gleiche wieder. Nur diesmal war derjenige, von dem die Geschichte geht, kein Kind mehr, sondern ein mächtiger Politiker.
Er hatte sich in den Kopf gesetzt, auf der Trauerfeier von Muhammad Ali Koranverse zu zitieren und ein Mitbringsel aus Mekka auf Ali´s Sarg zu legen.
Das verwehrten ihm die Angehörigen.

Und so zog er wieder einmal beleidigt von dannen, weil er nicht das bekam, was er sich in den Kopf gesetzt hatte.
Ich vermute sehr, dass die Trauerfeier nach dem ging, was Ali bestimmt hatte. Und nichts sonst.

Vll sollte besagtem Herrn mal jemand vermitteln, dass es im Leben nicht darum geht, dass alle nach seiner Pfeife tanzen, und dass es auch keine Art ist, sich wie ein kleines Kind zu verhalten, wenn man nicht das bekommt, was man sich vorgestellt hat.

Airbus – HartzIV – BER – Rente

Ich gehöre sicher nicht zu denjenigen, die ständig auf der Suche sind nach Dingen, gegen die man sein kann, um was zu meckern zu haben, also quasi zu den Berufspessimisten oder den Verschwörungstheoretikern.

Was ich aber kann, ist herzhaft lachen.

Hab mich grad vorhin durch die aktuellen Nachrichten gelesen ….

Da hieß es von Airbus, dass das A400M Transportflugzeug für die Bundeswehr bis auf absehbare Zeit nicht einsatzbereit ist, wegen Triebwerksproblemen und wegen Rissen im Rumpf. Verantwortlich dafür sind natürlich nicht die Hersteller, sondern der Steuerzahler darf blechen. Da wird halt dann wohl die 47 Jahre alte Transall-Flotte noch 10 Jahre länger im Einsatz bleiben müssen.

Dann lese ich, dass jetzt beschlossen werden soll, dass Langzeitarbeitslose (ich bin einer davon), mit 63 in die Rente gezwungen werden sollen, und wenn sie dabei nicht mitspielen, dann wird die Leistung gestrichen. Da frage ich mich, was der ganze Schwachsinn soll. Auf der einen Seite sollen die Leute bis 67 oder gar 70 arbeiten (ich frag mich nur was), und auf der anderen Seite werden die Menschen in die Rente abgeschoben. Das nenn ich dann mal schlüssig.
Mir persönlich ist das egal, ob ich jetzt meine Unterstützung vom Jobcenter bekomme oder von der Rentenversicherung zzgl. Aufstockung per Grundsicherung. Insofern ist eine solche Regelung absolut überflüssig und ein Nullsummenspiel, in dem sich nur der Zahler ändert. Ich würde auch lieber arbeiten, wenn ich denn könnte; und das habe ich mir nicht ausgesucht. Aber das interessiert bei denen, die solche Dinge aushecken und in den luftleeren Raum blasen, ohnehin niemanden, denn DIE werden das Problem niemals haben.
Ich finde es nur absolut schwachsinnig hier Bürokratie zu schaffen, zum einen, und zum anderen hat das mit Fürsorge und sozialstaatlicher Verantwortung absolut nichts zu tun, wenn man auf die Schwächsten Druck ausübt.

Tja, und dann gibt es immer noch solche Themen, wie den BER. Was da sinnlos und immer wieder Mrd. in den Sand gesetzt werden, und kein Ende ist in Sicht, das ist an Uneinsichtigkeit auch im Entferntesten nicht mehr nachzuvollziehen. Aber solange es nicht das eigene Geld ist, das man verbrennt, braucht einen das ja nicht zu sorgen. Wenn hier endlich auch einmal ein Schuldprinzip eingeführt würde, und jemand dafür gerade stehen müsste, wäre auch schon viel geholfen.

Na ja, jedenfalls rufen solche Meldungen in gebündelter Form stehts kollektives Kopfschütteln, und absolutes Unverständnis hervor. Und man kann eben oftmals nur noch darüber lachen, als eine Art Galgenhumor.
Man hat das Empfinden, das an all den Dingen nur noch Dilletanden am Werk sind, die ihre Daseinsberechtigung daraus schöpfen, dass man nur nie zugeben darf, dass etwas ein totaler Murks war/ist und man das Ganze einstampfen und etwas Sinnvolles stattdessen gestalten muss. Dass sowas geht, das machen uns andere immer wieder vor. Aber man stelle sich vor, jemand müsse eingestehen, dass er der Falsche für den Job ist und Verantwortung übernehmen müsse. Das wäre ja geradezu „Rückgrat“, wenn einer hinginge, den Hut nimmt, und den MIST beim Namen nennt.

Das hat nix damit zu tun, dass man ALLES in frage stellt, aber Blödsinn zu beseitigen ist schließlich AUCH Aufgabe von uns allen.

Kann man doch aber alles nicht machen!

Es grüßt,
das Smamap

verarschen – aber bitte gründlich

Heute las ich, was die AfD so als Parteiprogramm vorsieht …. und ich war mir nicht so sicher, welches Menschenbild die Herrschaften sich da so zurechtgelegt haben.

2 Hauptthesen scheinen da zu tragen:

  • Wir sind nicht Teil des Systems
  • Die Menschen müssen befreit werden von der Politikerkaste, den Medien, und v.a. auch vom Islam und den Arbeitsscheuen.

Schon allein als ich DAS gelesen habe, musste ich mir verwundert die Augen reiben:

Da wird eine Partei gegründet, so mit allem was so dazugehört, also Parteimitglieder, Parteiobere, Parteiprogramm, Wahlkampf, Parteichefs, die sich die Köpfe einschlagen, Werbe-Kampagnen, Parteispenden, Medien, usw usw ….. Also allem, was so dazu gehört, und so wie das alle anderen auch machen ……. Aber selbstverständlich gehört man nicht zum System. Man zieht in Parlamente ein, hat Abgeordnete, kassiert Gelder; aber selbstverständlich gehört man nicht zum System.

Und die fertigen Feindbilder stehen auch schon parat: An vorderster Stelle all jene Politiker, die gegen einen sind. Und damit verschworen natürlich die Medien. Schließlich sind die auch gegen einen.

Natürlich ist Manches, was da heute so läuft nicht das Gelbe vom Ei. Aber wo ist es das schon? Da macht man eben aus der Not eine Tugend, und versucht sich all jene an Board zu holen, für die die Dinge des Lebens nicht so sind, wie sie sich das vorstellen. Am Einfachsten geht das über Feindbilder. Das war schon in der Urzeit so: Gemeinsame Feinde fügen zusammen.

Irgendwie erinnert mich das an Zeiten, die liegen jetzt wohl so ca. 90 Jahre zurück. Da gab es auch solche Feindbilder. Waren eine schöne und einfache Sache. Einfach blieb es nicht. Und schön schon gleich gar nicht.

Der Unterschied zu damals ist, dass es heute nicht mehr so einfach ist, die Leute für dumm zu verkaufen. Für dumm verkaufen kann man sie schon noch, aber die Menschen haben heute viel mehr Möglichkeiten, sich Informationen zu besorgen.
Schon damals gelang es den Braunen nur mit Mühe und Not, eine Mehrheit zu erreichen. Heute wäre das nicht mehr möglich.

Wohl möglich ist es aber, so EINIGE einzusammeln !!!

Die Methoden sind dieselben (wohl weil den Rattenfängern nix anderes einfällt): Vereinfachungen, (meist unbewiesene) Behauptungen, Feindbilder.

Und so wird eine solche Partei IMMER Zulauf haben. Zum einen durch solche Menschen, die mit den Methoden zu ködern sind, zum anderen durch solche Menschen, die sich persönlich etwas davon versprechen.

Und so müsste man eben das Vorhandensein einer solchen Partei und den Einzug in Parlamente, damit erkaufen, dass es einen Vorteil gibt: DIE Menschen, die (vorsichtig gesagt) der Gemeinschaft nicht viel zu geben haben, sind dann wenigstens gut aufgehoben !!!

Und so geht es eigentlich darum, möglichst vielen Menschen die Augen zu öffnen, was die Methoden einer solchen Partei angeht:
Vereinfachungen, Behauptungen, Feindbilder; und sich selber das Beste vom Kuchen abschneiden, bzw. sich in gemachte Nester setzen und zum Teil vom System werden, das man vorgeblich bekämpfen will.

Meine  Meinung

Es grüßt, das Smamap

Recht geschehen

Der Politiker Volker Beck hat, ohne merklich zu zögern, alle seine Ämter niedergelegt, weil bei ihm Drogen gefunden wurden.

Nun kann man vom Umgang unseres Staates und deren Behörden mit Drogen halten, was man will: Wir haben Gesetze, die für jedermann gelten.

Ev. werden die Gesetze i-wann einmal einen anderen Inhalt haben bzgl. Drogen. Eventuell  …
Heute jedoch haben wir die Gesetze, die wir haben, und nach denen sich jeder richten muss.

Und insofern finde ich es von Beck recht getan, wie er reagiert hat. Das war das Mindeste was er tun und was man erwarten konnte.

Unabhängig davon muss natürlich noch Recht geschehen, und er gegenüber der Gesellschaft die Verantwortung übernehmen, wofür die Justiz sorgen wird.

Es grüßt,
das Smamap

Der nächste Flüchtlingsstrom ist vorprogrammiert

Wer jetzt denkt „schon WIEDER ein Artikel über die Flüchtlinge und den Terror“, der irrt.

Aber leider geht es wieder darum, wie die Staatenlenker dieser Welt auf breiter Linie versagen. Allen voran die Industrieländer, und dort in vorderster Linie unsere Regierung.

Es geht um die Klimaveränderung, und darum, dass unsere Politiker reden und reden und nochmal reden, und NICHTS, aber auch GAR NICHTS zustandebringen.

Wenn es noch eines Belegs dafür bedurft hätte …..

HIER

ist er nachzulesen.

Dort heißt es z.B. „Während Politiker und Forscher …….. beim Klimagipfel in Paris noch über die Folgen des Klimawandels reden, ist er für die Menschen auf Inselstaaten längst Realität.

Die Menschen dort haben längst mit vernichteter Umwelt, zerstörten Nahrungsmittelgrundlagen, Wetterkatastropen, steigendem Meeresspiegel, untergehenden Küsten und Inseln zu tun.

Und die Staatenlenker tun einmal mehr so, als wäre das alles weit weg, als würden uns die Katastrophen dort nicht betreffen, als könnten wir daran nichts ändern, als hätten wir alle Zeit der Welt.

Wer weiß, dass es Jahrzehnte dauert, bis JETZT ergriffende Maßnahmen, dann auch wirklich durchschlagen, der weiß, dass die nächsten Flüchtlingsströme vor der Tür stehen. Flüchtlingsströme aus ganz anderen Gründen, wie die jetzigen.

Der Unterschied ist der, dass es dann, im Gegensatz zu jetzt, z.T. keine Länder mehr gibt, in die man Flüchtlinge zurückschicken könnte. Jedenfalls sind dann manche  Inselstaaten schon untergegangen, weil die Meeresspiegel unaufhaltsam steigen.

Und selbstverständlich können WIR Industrieländer (und damit ist jeder Einzelne von uns gemeint), wieder einmal nichts dafür.

Ich würde gerne darüber schreiben, dass all diese Probleme der heutigen Welt beseitigt bzw. wir auf einem guten Weg dahin sind. Egal ob Hunger, Terror, Klimaveränderung, Wassernotstand oder was auch immer.
Aber ich kann nur schreiben, vom Versagen auf breiter Linie. Und davon, dass es unseren Politikern nur darum geht, die nächsten Wahlen zu gewinnen, und UNS darum, unseren Wohlstand zu mehren.
Wenn der Preis dafür Not, Elend und Tod anderswo auf der Welt ist, dann können wir da ja nix dafür, und außerdem ist es weit weg. Genauso wie die riesigen Flüchlingslager dieser Welt lange Zeit weit weit weg waren.

Ob dieser Entwicklungen bleibt einem so manches Mal das Wort in der Tastatur stecken.

Es grüßt,
das  Smamap

Es geht ja schließlich nur um Menschen !

DIESER Artikel

Hart aber fair

sagt es zu 100% aus.

Zusammengefaßt:
Das Thema „Flüchtlinge“ ist kein faktisches Problem, sondern eine „politische Katastrophe“. „Die da oben“ treiben ihre politischen Ränkespiele und sind ganz weit weg von der Realität. Und das, obwohl es seit langem bekannt war, was passieren würde.

Ich kann jedem nur empfehlen, den Artikel durchzulesen. Ich hab die Sendung gesehen, und sie lief GENAU SO, wie es da beschrieben wird.

Es grüßt,
das Smamap

Betrug hoch 10

Greiffe ein schon früher bearbeitetes Thema nochmal auf:

Eher zufällig habe ich heute einen Bericht gesehen, über die Methoden, wie der Spritverbrauch von Autos bestimmt wird. Und das Ganze auf einem Sender, der sicherlich nicht im Verdacht steht, marktschreierisch tätig zu sein.

Nicht nur, dass die bekannten Betrügereien genutzt werden, etwa dass die Lichtmaschine abgehängt wird oder Karosserie-Öffnungen (Spalte, Kühler, Radkästen) verklebt/verkleidet werden, nein, mittlerweile werden auch noch die Verbräuche von Hybridfahrzeugen geschönt. Also von jenen Fahrzeugen, die einen kleinen E-Antrieb haben, der dann, wenn Batterie leer (sagen wir nach 50 km), vom Benzin-Antrieb ersetzt wird.

In diesen Fällen wird nämlich eine trickreiche Berechnungsformel angewandt, die, so der Bericht, davon ausgeht, dass alle 25 KM die Batterie etwas nachgeladen und wieder leergefahren wird. Man muss das nicht verstehen …. es ist schlicht so.

Und das Beste daran: All das, was ich da oben geschrieben habe, ist völlig legal. Der Gesetzgeber läßt das so zu. Es ist auch EU-konform.

D.h. wir werden in einer konzertierten Aktion aus Staat und Konzernen, nach Strich und Faden betrogen.

Und so kommen bei Fahrzeugen Benzinverbräuche von 1,5 Liter auf 100 KM zustande. Jeder normal Denkende sagt sich, dass das schon eine tolle Sache ist, so ein günstiger Verbrauch. Man denkt zwar so im Hinterstübchen, dass das schon erstaunlich wenig sei, aber wohl durch den zusätzlichen Einsatz des E-Antriebs zu erklären sei.
Dass dabei getürckt wird, was das Zeug hält, und zwar mit gesetzlicher Erlaubnis, darauf kommt keiner.

Das Ganze geht allerdings noch weiter.

Es wurde ja beschlossen, dass, um die festgelegten Klimaziele zu erreichen, die Fahrzeughersteller eine bestimmte Reduzierung des CO²-Ausstoßes erreichen müssen, und zwar was den flottenweiten CO²-Ausstoß angeht. D.h. nichts anderes, als dass alle Fahrzeuge eines Herstellers zusammengezählt werden, und die sich so ergebende Reduzierung maßgebend ist.

Nun sind die Hersteller ja nicht blöd. Die bauen einfach einige große Dreckschleudern, statten sie mit einem zusätzlichen E-Antrieb aus, der auf o.g. Weise einen Verbrauch schönrechnet, den es real gar nicht gibt, und erreichen es so, dass zum einen besagte Dreckschleudern plötzlich sehr umweltfreundlich dastehen, weil sie ja relativ viel CO² vermeiden, und so das Energielabel A+ erhalten (vergleichbar mit dem eines modernen Kühlschranks), und zum anderen sinkt damit der Flottenwert bzgl. CO²-Ausstoß erheblich.
Ist ja auch, so denke ich mir, völlig nachvollziehbar: Würde man einen Kleinwagen mit E-Antrieb ausstatten, so würde der, nehmen wir mal an, auf 1/4 der Fahrtstrecke keinen Sprit verbrauchen, eben weil mit E angetrieben.
Macht man das aber mit einem SUV, dann spart der nicht „nur“ 1,5 Liter ein, wie der Kleinwagen, sondern „stolze“ 3-4 Liter. Der CO²-Ausstoß liegt bei einem SUV im Vergleich zum Kleinwagen mutmaßlich nochmals wesentlich höher pro KM, als der Spritverbrauch (relativ gesehen). Somit kann man sich also hinstellen, und davon schwärmen, welche Unmengen an CO² und Sprit man eingespart hat.

Fazit: So kann der Hersteller das eingesparte CO², und um das geht es ja, dadurch schönrechnen, dass er zum einen Batterie-Lade-Zyklen ansetzt, die niemand auf der Welt realisiert, und zum anderen Dreckschleudern baut, die so viel CO², wie nur denkbar, produzieren, um dann eine möglichst hohe Verbesserung darstellen zu können.

Das wär etwa so, als würde Unsereiner den Wasserhahn durchgängig laufen lassen, und dann Durchflussreduzierer einsetzen, um dann sagen zu können, er habe die Hälfte vom Wasser gespart. Wenn er dann noch, per Formel, einrechnet, dass nachts kein Wasser verbraucht wird, weil man ja schläft, obwohl der Wasserhahn real weiterhin durchläuft, dann spart er, rein rechnerisch zumindest, sogar 3/4 ein.

Also gurkt da dann ein SUV durch die Gegend, verbraucht statt der 1,5 Liter lt. Prospekt tatsächlich 4 Liter, und der Käufer des Autos hat keine Handhabe dagegen, weil gesetzlich legal.

Und wenn dann abgerechnet wird, was die CO²-Reduzierungen angeht, dann können die Staaten sagen ….. WIR HABEN DIE REDUZIERUNGEN ERREICHT. Dass die Ausstöße nochmal schnell hochgepuscht wurden, um die Reduzierungen prozentual möglichst hoch aussehen zu lassen, und das Ganze dann auch noch trickreich runter zu rechnen, das hängt natürlich keiner an die große Glocke.

Und dann stellen sich die Politiker hin, und reißen die Klappe auf, weil ein VW-Konzern in ähnlicher Weise betrogen hat. Klar hat das nochmal eine andere Dimension, aber ich bin trotzdem der Meinung, dass die Politiker, nicht nur bei uns, sondern europaweit, ganz leise sein müssten, denn schließlich haben sie alle Ähnliches abgesegnet, und sitzen noch dazu alle in den Aufsichtsräten der Auto-Konzerne.

Abschließend möchte ich noch zweierlei hinzufügen

  • Ich möchte gar nicht wissen, was sonst noch alles in anderen Bereichen der Industrie getrickst wird, und zwar ganz legal.
  • Und trotzdem lebe ich lieber hier als anderswo. Denn aderswo, wo die demokratischen Mechanismen nicht so stark dastehen, würde sowas, wie bei VW, niemals rauskommen.

Ach ja, NOCHWAS fällt mir ein: Das Ganze wär doch mal ein echter Grund, warum PEGIDA auf die Straße gehen könnte. Aber nein, lieber wettert man gegen menschliches Verhalten gegenüber jenen, die grade dem Tod entronnen sind, als gegen offensichtlichen Betrug. Aber dazu müsste man ja das dumpfe Emfinden mal abschalten und zu denken anfangen.

Es grüßt,
das Smamap

Was der Wasserhahn mit der Globalisierung zu tun hat

Gestern wurde bei Jauch mal wieder über die Flüchtlinge diskutiert. Ich hab’s nicht gesehen, nur die Zusammenfassung gelesen.

Ich schau mir sowas nur gelegentlich an, um die bestehenden Meinungen zu kennen, aber oftmals eben nicht, weil manche Darstellungen einfach nur ignorant und menschenverachtend sind, und ich es eig nicht ertrage, wie da über Menschen in Not teilweise hinweggegangen wird.

Aber die Zusammenfassung hat mir gereicht. In jeder Hinsicht.

Mir wurde eines so richtig klar: Unter unseren Politikern, zumindest denjenigen, die das Sagen haben, sind viele, die immer nur an den Symptomen rumdoktern.

Egal ob Arbeitslosigkeit, Klimaveränderungen, Rentner, Flüchtlinge, Gesundheitssystem oder was auch immer sonst. Es wird immer nur an den Symptomen rumgemacht, und nie an die Ursachen gegangen, diese bearbeitet oder gar  beseitigt. Dazu müsste man wohl den Überblick haben … vorausschauend denken können etc.

Auch in diesem Fall: Es wird diskutiert, wie man die Flüchtlingszahlen reduzieren kann und dabei völlig ignoriert, dass ein Flüchtlingsstrom etwas ist, wogegen man im Endeffekt machtlos ist. Genauso, wie man gegen Wasser machtlos ist. Es sucht sich einfach seinen Weg.

Wenn es ein Paradebeispiel für die Globalisierung gibt, dann sind es die Flüchtlingsströme. Wir werden das noch kennenlernen, denn was heute passiert, ist nichts, im Vergleich zu dem, was auf Grund der Klimaveränderungen noch passieren wird. Obwohl „WIR“ das vermutlich nicht mehr erleben werden.

Jedenfalls ist es so, dass etwas, was ganz woanders passiert, definitiv hier bei uns in Europa aufschlägt. Global eben.

Wenn man etwas verändern will, muss man an die Ursachen ran. Manche Politiker haben das erkannt, die Meisten nicht. Und insofern haben, meiner Ansicht nach, viele Politiker auf ihren Posten nichts zu suchen, weil ungeeignet. Wobei ich mal dahingestellt sein lasse, ob jene das bewusst machen oder eben so sind.

Wenn man also letztlich global etwas verändern will, dann muss man den Wasserhahn zudrehen,  sprich die Ursache für etwas beseitigen.
Und es kann mir keiner erzählen, dass WIR ALLE für das, was heute in der Welt passiert, nicht mit verantwortlich sind. WIR haben den Wasserhahn aufgedreht. Nicht persönlich vll, aber über unsere Politiker.
Den Raubbau an der Natur haben WIR veranlasst; die Verhältnisse in der 3. Welt haben WIR mitverursacht; die Kriege an vielen Orten haben WIR durch unsere Entscheidungen mit ausgelöst.

Und dann tun jene, die das steuern, unsere Politiker also, so, als könne man das Wasser aufhalten.

JA, das kann man. Man müsste dazu den Wasserhahn zudrehen. Zu versuchen, mit dem Lappen aufzuwischen, ist zum Scheitern verurteilt.

Und dieses Scheitern müssen unsere Nachkommen ausbaden. Global und völlig unpersönlich gesehen, wäre das nur gerecht, denn bereits heute baden es die Menschen an vielen Orten der Welt aus, meist durch zig-fachen Tod.
Es ist klar, dass uns unsere Nachkommen näher stehen. Aber wenn ich mir unser Handeln ansehe, könnten da Zweifel aufkommen. Denn letztlich wird die Zukunft nicht unterscheiden.

Es grüßt,
das Smamap

Die Welt ist voll davon ….

…… voll von

  • Waffen
  • Luftverschmutzung
  • abgeholzten Urwäldern
  • ausgebeuteten Bodenschätzen
  • armen, hungernden und sterbenden Menschen
  • Toten
  • steigenden Meeren
  • sterbenden Tier- und Pflanzenarten
  • Menschen, die ihren Besitz mehren
  • Politiker, die nicht das Notwendige tun
  • Unwettern und Katastrophen
  • steigenden Temperaturen
  • Völkerwanderungen (aus welchen Gründen auch immer)
  • Menschen die völlig überrasch tun, ob der sich aus all dem ergebenden Konsequenzen, obwohl sie es lange schon wussten

Somit bleibt:

Der Mensch braucht die Natur, aber die Natur braucht den Menschen nicht

oder (sinngemäß)

erst wenn alles aufgebraucht ist, wird der Mensch erkennen, dass man von Geld nicht satt wird