Der verlorene Sohn

…. er kehrt heim.

Soll heißen, ich bin, bis auf Weiteres, wieder regelmäßiger Windows10 Nutzer.

Der Hintergrund:
Wie jeder hier lesen konnte, war ich begeistert von meiner Himbeere. Ich hatte diese quasi als PC-Ersatz konfiguriert, und erledigte meine Sachen mit diesem Einplatinen-PC.
Gewisse Einschränkungen waren bekannt und ok, und alles lief weitestgehend bestens.
Dann aber stellte sich ein lahmendes Internet ein, ohne dass ich ergründen konnte, woran es letztlich lag. Und es gibt (fast) nichts Nervenderes, als ein lahmendes Netz.
Es lag NICHT an der Himbeere, und auch NICHT am Betriebssystem. Beides wurde getauscht, ohne Erfolg. Gleiches gilt für das Netzwerkkabel.

Der Provider erläuterte selbstverständlich, dass sich auch dort nichts verändert hat, und auch die Leistung der Leitung inkl. Router einwandfrei sei.

Also bleibt die Tatsache, dass das Ganze lahmt, und es gibt keinen Grund dafür. Muss ich eben erstmal so zur Kenntnis nehmen, und darauf hoffen, dass ich i-wann eher zufällig auf des Pudels Kern stoße.

Zumindest bis dahin befinde ich mich wieder im Kreis der Windows-Jünger und PC-Nutzer. Wobei ich Windows10 stets als relativ gelungenes System beschrieben hatte, und mir aber so einige Dinge im Umfeld nicht gefielen.

Zuallererst war da der notwendige Stromverbrauch eines Windows10-Systems. Im Vergleich dazu ist der Stromverbrauch einer Himbeere gnadenlos niedrig (der Kauf eines stromsparenden Notebooks kam aus finanziellen Möglichkeiten nicht in Betracht).

Und so hab ich jetzt als erstes mal den Energiesparmodus auf dem PC so eingestellt, dass er in diesen runterfährt, sobald 5 Minuten nichts dran gemacht wird.
Damit reduziert sich dann der Gesamtstromverbrauch des Gesamtsystem schlagartig von 100 Watt auf 5 Watt. Irgendwelche doch beträchtlichen Leerlaufzeiten, nach dem Motto „ich bin ja gleich wieder am PC“ reduzieren sich damit erheblich. Wenn man dann doch wieder zeitnah zurück an der Tastatur ist, genügt ein Knopfdruck, und das System ist innerhalb von 5 Sekunden wieder dort, wo ich zuletzt war.

Was ich halt, bis auf Weiteres, unausweichlich in Kauf nehmen muss, sind die nicht so schönen Prügel, die Microsoft einem zwischen die Beine wirft, aber damit muss ich eben erstmal leben. Also z.B. damit, dass mein Windows etliches an Daten nach Hause schickt, Windows-Updates macht, ohne mich zu fragen, Programme deinstalliert, ohne mich zu fragen (angebl. weil inkompatibel) und dergl. mehr.

Aber man muss schon so ehrlich sein, und zugeben, dass es, nach etlichen Wochen der niedrigeren Geschwindigkeit, eine schöne Sache ist, wenn auf einem Rechner alles in gefühlter Lichtgeschwindigkeit abläuft.
Und schön ist es auch, wenn es jegliche Lösung für ein Problem, in Form einer kleiner Software, gibt, die man „mal eben“ aus dem Netz herunterlädt und installiert.

Und so werde ich mich in den nächsten Tagen daran machen, das Mitteilungsbedürfnis meines Rechners zu knebeln, und zumindest dieses Ungemach, so weit als möglich, zu beseitigen.

Nichtsdestotrotz (oder gerade deswegen), werde ich mich nicht davon abhalten lassen, das Problem mit meiner Himbeere weiterhin zu ergründen.

Es grüßt,
das Smamap

Die Himbeere, ein weiterer Zwischenbericht

Ich war ja bisher recht begeistert von meiner Himbeere.

Nun muss ich berichten, dass ich sie erstmal auf Eis lege.

Grund: Der Seitenaufbau im Internet ist reichlich träge geworden, und ich kann, trotz aller Versuche, den Grund dafür nicht finden.

Hab das Betriebssystem schon neu installiert, und mir auch eine weitere Himbeere angeschafft (was ich ohnehin vor hatte), um Veränderungen meinerseits auszuschließen oder etwa Probleme an der Hardware.

Blieben als Ursache i-welche Veränderungen seitens des Providers, sprich Vodafone, die, ob der doch eher beschränkten Ressourcen eines Einplatinen-Rechners, dann merklich durchschlugen.
Selbstverständlich wusste man beim Provider nichts davon. Ohne denen was unterstellen zu wollen, war das bisher IMMER schon so, dass ein Provider im Zweifelsfall nie eine Änderung durchgeführt hatte, respektive die Menschen, die da am Telefon waren, nichts davon wussten.

Nun komme ich ja ursprünglich aus dem EDV-Bereich, so dass es bei mir nicht GAAANZ so einfach ist, mir „irgendwas“ zu erzählen.

Aber erstmal egal. Jedenfalls nervt es ganz fürchterlich (geht es euch da auch so?) wenn man trotz aller Versuche zeitlicher Art nicht darauf kommt, an was es liegt.

Die Erfahrung hat mich in all den Jahren gelehrt, solche Dinge dann erstmal liegen zu lassen, um einige Zeit später mit frischer Energie nochmal dran zu gehen, um dann ev. auf etwas zu stoßen, das man doch vorher schon hatte sehen müssen.

Wie auch immer … im Moment ist der Windows-PC übergangsweise wieder das Mittel der Wahl. Auf diese Weise hat Windows10 doch noch eine Chance bekommen, mich zu überzeugen.
Was dann allerdings doch doof ist, ist die Tatsache, dass damit wieder der Stromverbrauch in die Höhe geht.
Mal sehen, was ich da drehen kann.

Was mich mal so interessieren würde:
Was habt ihr für Probleme mit eurem PC /Notebook???

 

Es grüßt,
das Smamap

 

Die Himbeere – ein kleiner Zwischenbericht

Nun habe ich die Frucht bereits einige Wochen am Laufen.

Läuft einwandfrei.

Das Meiste, was ich am „PC“ zu tun habe, kann ich auch auf meinem Kleinst-Rechner machen.

Wie schon berichtet, ist das Faszinierendste, das Tempo, mit dem das Teil startet.

Nun gut – wenn ich vom Tempo spreche, da muss man auch dazusagen, dass das Tempo mit dem Programme starten oder etwa Internetseiten aufgerufen werden, nicht ganz so rasant ist, wie bei einem 2 GHZ-Rechner mit 4 GB Arbeitsspeicher. Manchmal dauert es eben eine Sekunde, bis es am Bildschirm erscheint. Aber so ganz generell kann man damit relativ flott arbeiten.

Das möchte ich erst recht so festhalten, nachdem ich heute wieder mal ausgiebiger mit meinem Windows-PC zu tun hatte – namentlich mit einem Update des Windows10-Betriebssystems – noch namentlicher mit dem Upgrade von Build 10576 auf Build 10886 (wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe). Das Ganze dauerte sage und schreibe 1 Std. und 15 Minuten.

Dann musste ich noch 3x neu starten, weil ich noch was nachsehen musste, bzw. dann auch noch was vergessen hatte.

Und wenn man das alles wieder mal erlebt hat, dann ist es absolut erholsam, wenn ein Betriebssystem beim hochfahren nach 15 Sek. am Bildschirm steht, und nicht Ewigkeiten braucht. Noch erholsamer ist es, wenn es lautlos zugeht. Und von stundenlangen Updates will ich gar nicht erst reden.

Womit ich am Raspberry im Moment noch ein wenig am Kämpfen bin, ist, meinen Scanner zum Laufen zu bekommen. Aber das liegt vermutlich daran, dass das alte Teil von Linux nicht unterstützt wird.

Und was ich bisher auch schon 2x zustande gebracht habe, war, dass die SD-Karte nicht mehr hochlief (ich erinnere daran, dass diese die „Festplatte“ ersetzt, wie man sie vom PC kennt).
Aber kluger Mann baut vor, und hat ein Backup, sprich Image erstellt, für GENAU DIESE Fälle. Es sei dazu gesagt, dass das unter Windows auch nicht anders ist, weil wenn man Windows mal wieder abgeschossen hat, dann ist das genau dasselbe Thema. Da greift dann allzuoft der Spruch, den ich in meiner aktiven Zeit immer auf den Lippen hatte: „Eine Sicherung braucht man immer dann, wenn man keine hat“.

Und insofern habe ich mich diesmal selber widerlegt.

Es grüßt,
das Smamap

Die Fallstricke sind weg

Vorgestern war es, glaub ich, da hab ich meine Himbeere mit WLAN-Stick an’s Internet angebunden.

Es kam so, dass es mich unsäglich genervt hat, dass ich immer wieder am LAN-Kabel hängengeblieben bin. Hab nur 3 Meter Luftlinie bis zum Router.

Nun wusste ich, dass es sinnvoll ist, erstmal im Netz zu schmökern, welcher WLAN-Stick ohne viel Aufwand am Raspberry Pi 2 zu installieren ist.

War nicht schwer rauszufinden. Flugs über ebay bestellt, mit PayPal bezahlt, und 2 Tage später war er da.

Angesteckt, in einer Konfigurationsdatei ein paar Zeilen eingetragen, und das Ding lief.

Ohne Internetkable und nur mit WLAN-Stick, sieht es jetzt SO aus:
2015-10-23 12.54.00

Im letzten Beitrag unter „Raspberry Pi 2“ (glaub ich) ist noch das Bild mit dem Kabel zu sehen.

Grad seh ich, dass ich zeitlich so auf den Auslöser gedrückt hab, dass das blaue Verbindungsleuchten zu sehen ist.

Am Wochenende werde ich dann mal versuchen meinen Uralt-Scanner an der Himbeere zu laufen zu bekommen.

Schönes We
Es grüßt,
das Smamap

Raspberry Pi 2

Über den Menüpunkt gleichen Namens auf meinem Blog, möchte ich ein (eher unregelmäßiges) Tagebuch schreiben, zu meinen Erlebnissen im Zusammenhang mit der „Himbeere“.

Raspberry       ———–>         2015-10-05 16.41.15

Manche, die meinen Blog verfolgen, werden wissen, dass ich auf den „Einplatinen-PC“ namens „Raspberry Pi2“ umgestiegen bin.

Für mich ein faszinierendes Stück „ETWAS“. Wer ad hoc etwas dazu lesen will, der klicke hier

Ich werde das Ganze aus der Warte des Laien zu schreiben versuchen. Ev. kann ich den ein oder anderen damit dazu animieren, sich dem Thema aus dieser Sicht zu nähern.

HURRA ….. ich habe einen Mac

Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich ………

Ich hab ja, wie ausführlich beschrieben, jetzt einen „Einplatinen-PC“.

Und mit dem hab ich mich heut im Netz, wegen eines Einkaufs, mit meinem Google-Konto angemeldet. So weit, so gut.

Und vorhin bekam ich eine Bestätigungsmail mit …….
„Hallo Axel,
Ihr Google-Konto xxxxxxx@gmail.com wurde soeben zur Anmeldung in Safari auf einem Mac-Gerät verwendet.“

Irren ist menschlich ….. und googlich scheinbar auch.

Scheinbar sieht ein Mac jetzt SO aus …..
2015-10-05 16.41.15

Ich musste schallend lachen :))))))))))))

Es grüßt,
das Smamap

Nichts geht über Windows?

Wer meinen Blog verfolgt, hat mitbekommen, dass ich seit kurzem ein Stück weit andere Wege gehe.

Zumindest was das Betriebssystem meines „PC“ angeht, das ich nutze.

Bisher war ich immer bei Windows geblieben. Ich hatte schon früher gelegentlich mal Linux versucht. Allerdings stets mit eher mäßigem Erfolg. Immer war es reichlich kompliziert, sowas wirklich an’s Laufen zu bringen. Mal hatte ich kein Internet. Mal erkannte es die Grafikkarte nicht. Und meist musste man doch so Einiges darüber wissen, wie so ein Linux funktioniert, um dann die ein oder andere Änderung vornehmen zu können (z.B. einen anderen Browser installieren).

Jedenfalls scheiterte ich immer an der intuitiven Benutzung des Ganzen, und blieb dann doch lieber beim gewohnten und einfach zu bedienenden Windows.

Anders JETZT!

Mich nervte mittlerweile der Geräuschpegel meiner Windows-Kiste. Die war zwar, relativ gesehen, ziemlich leise, aber subjektiv wurde das im Lauf der Zeit immer lauter. Dann realisierte ich den Stromverbrauch meines Systems. Und letztlich durfte ich immer wieder nachrüsten, wenn es darum ging, eine halbwegs aktuelle Hardware am Start zu haben, auf der auch das neueste Windows laufen würde (sprich Windows10).

Und dann kam mir eben der Raspberry zu Ohren. Ich las etwas darüber. Und ich dachte mir, wenn sowas funktionieren würde, das wär’s eigentlich.

Eine Software, sprich Betriebssystem, die das umfasst, was es braucht, mit Augenmerk auf Ressourcen-Verbrauch und eine Hardware, die alles das zur Verfügung stellt, was wirklich benötigt wird.

Meine Herangehensweise war nicht, wie früher, Linux, sondern erst einmal die Neugierde auf die Hardware, die endlich einmal „reduziert“. Unter Windows war es bisher immer so gewesen, dass die Harware immer leistungsfähiger wurde, immer schneller. Immer leistungsfähiger sein MUSSTE, weil Microsoft das so vorschrieb

Der Raspberry Pi 2 (Aussprache: Pei) kommt daher mit einem Quad Core Prozessor mit 900 MHZ, einem Gigabyte Arbeitsspeicher, und einer Festplatte (sprich SD-Karte) mit 4 GB Kapazität (es ginge sogar mit 2 GB). Und das Ganze läuft erstaunlich flott.
Ein PC hat heute einen 3000 MHZ (also 3 GHZ) Prozessor, und braucht für ein aktuelles Windows 4 GB Arbeitsspeicher und mehr, und eine Festplattenkapazität von ca. 20 GB, nur für Windows. Also ein Mehrfaches dessen, mit was der Pi 2 daher kommt.

Auf dem Raspberry läuft ein Linux namens Raspbian (gibt auch andere Linux-Distributionen).

Es beinhaltet im Wesentlichen einen Browser, ein eMail-Programm, ein Office-Paket und etliches an Zubehör-Programmen. Z.B. einen Bildbetrachter, einen PDF-Viewer, Editor etc.

Nach Einschalten braucht der Raspberry 15 Sekunden, bis er komplett hochgefahren ist. Windows braucht das 3-4 fache an Zeit, bis es da ist, mitunter sogar über eine Minute.

Das Ganze läuft völlig lautlos, mit weniger als 5% des Stromverbrauchs eines PC und hat mich 40 € gekostet. Spätestens innerhalb eines Jahres habe ich es über die Stromkosten wieder hereingebracht.

Ja, klar, ich kann damit nicht alles machen, was anfällt, aber das weitaus Meiste.

Gelegentlich werde ich sicher den PC anwerfen müssen. Aber eben nur gelegentlich. Und im Laufe der Zeit habe ich möglicherweise genug Neugierde, Forscherdrang, Technikbegeisterung, und was man sonst noch dazu braucht, um den PC völlig überflüssig zu machen.

Und offen gesagt, wenn dann Winzigweich ein weiteres Mal vorgibt, wie die Dinge zu sein haben, welche Ausstattung man haben muss, und was es kostet, dann hätte ich mich schon beizeiten anders orientiert.

Oder anders gesagt:
WENIGER IST MEHR

Es grüßt,
das Smamap
Nachtrag (weil gefragt wurde): Die Installation des Betriebssystems auf der SD-Karte ist total simpel. Dauert etwa 10 Minuten, und keine Stunde, so wie aktuell bei Windows.

PC fuer lau …… die 2.

Nun habe ich ihn also hier, den RASPBERRY PI 2 – Einplatinen PC.

Um es gleich vorwegzunehmen …… ES FUNKTIONIERT !!!!!!!!!!!!

Ich schreibe diesen Beitrag bereits auf dem Teil. Ich trau mich ja gar nicht, das Ganze einen „PC“ zu nennen, so klein, wie es ist.

Das war naemlich die erste Ueberraschung, nach dem Auspacken: Die Platine ist etwa 8 x 6 cm gross.

2015-10-05 16.41.15

(hier mal vergleichsweise zu einem Teelicht gesehen)

Und was soll ich sagen: Ich hab das Betriebssystem auf die SD-Karte kopiert, noch auf dem Windows-PC, die Karte eingesteckt, Maus, Tastatur, Netzwerkkabel und Bildschirm angesteckt. Und nach Strom einschalten ist das Ganze hochgefahren und lief.

Es sind noch Feinarbeiten noetig. So muss ich z.B. noch die Tastatur auf deutsch umstellen. Momentan kann sie noch keine Umlaute. Aber das sind Kleinigkeiten.

Das Ding hat nicht die Leistungsfaehigkeit eines PC.
Aber wenn ich das Surfen im Internet mit meinem Windows-PC vergleiche, dann ist da nicht allzuviel Unterschied. Die Seiten brauchen ein klein bisschen laenger. Der Bildaufbau macht natuerlich auch nicht ZACK. Dauert halt 2 Sek. laenger.

Aber er ist flott. Hat schliesslich 4 Prozessorkerne und 1 GB Arbeitsspeicher. Und das macht schon Dampf.

Und die Lautlosigkeit ist eine absolute Wohltat. Keine Festplatte, kein Ventilator, und keine Grafikkarte, die da am surren sind. Und die 4 Watt Leistungsaufnahme sind eine Wohltat fuer den Geldbeutel.

Die wichtigen Programme sind im Betriebssystem enthalten. Hab also diesen Browser hier, hab einen eMail-Client, in den ich die Daten eingegeben hab, um Verbindung zu meinem Postfach herzustellen. Libre-Office ist drauf, also  hab ich was zum Briefeschreiben, eine Tabellenkalkulation, und was ich nicht habe, das kann ich mir uebers Netz nachinstallieren.

USB-Maus und USB-Tastatur hatte ich noch hier liegen, ein Netzwerkkabel auch, und das Netzteil ist das von meinem Handy, also Standard.

Alles, was ich also brauchte, war der Rechner, sprich die Platine, und das Bildschirmkabel zum Anschluss der DVI-Buchse meines Bildschirms an der Platine. Effektiv hat es mich 40 Euronen gekostet.

Was man braucht, in meinem Fall also Platine und Bildschirmkabel, bekommt man alles aus einer Quelle. Sprich Internetseite, dort ankreuzen, bestellen, mit PayPal zahlen, und gut is.

Was ich mir noch goennen werde, ist ein kleines Gehaeuse, in das die Platine eingebaut wird.

Und so wird es also in den naechsten Tagen darum gehen, die Dinge, die ich auf dem Windows-PC nutzte, auch hier zu haben, also etwa eine Moeglichkeit meine Bilder zu bearbeiten (was ich, wie man sieht, nachträglich in diesem Beitrag schon realisiert habe, sprich oben Bild eingefügt).

Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich das Ganze nur empfehlen.

Ich werde weiter berichten.

Es gruesst,
das Smamap

Edit: Eins hab ich vergessen, was mich noch durchaus begeistert: Das Ganze braucht 15 Sekunden zum Hochfahren. Also ….. ZACK und ich kann loslegen.

PC für lau ?

Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich mich immer wieder gerne mit dem Thema „Stromverbrauch“ befasse. AUCH deswegen, weil da oft, ungewollt – ungeahnt – oder aus „Faulheit“, Unmengen an Geld aus dem Fenster geworfen wird.

Ich habe mich schon darüber ausgelassen (s. „Tips & Tricks), wie sich die Wahl eines günstigen Stromlieferanten bzw. die Nutzung energiesparender Verbraucher, auf die Stromrechnung auswirken.

Aktuell habe ich da das Thema „PC“ am Haken.

So ein PC, und sehr viele Anwender haben da nicht gerade das aller-aktuellste Modell am Start, verbraucht gerne 150 Watt. Umgerechnet auf eine 3 stündige Nutzung pro Tag, sind das im Jahr ca. 50 €, was da rausgeht.

Was ich jetzt ausprobieren werde, ist die Nutzung eines sog. „Einplatinen-PCs“. Namentlich der Raspberry PI 2 Model B

4133JwedpXL

Um es einfach zu sagen: An die Anschlüsse werden handelsübliche Tastatur, Maus, Internetkabel und Monitor angeschlossen. Und schon habe ich einen funktionierenden Computer.

Dessen Stromverbrauch liegt (inkl. Monitor) ca. bei 1/5 dessen, was ich für einen PC oben aufgeführt habe. Entsprechend sind die Stromverbrauchskosten etwa bei 10 € im Jahr.

Die Anschaffungskosten liegen bei ca. 40 €, wobei ich davon ausgehe, dass eine Micro-SD-Karte (= „Festplatte“) vorhanden ist, ebenso wie Maus, Tastatur und Monitor.

Ich hab mir sowas jetzt angeschafft, und bin sehr gespannt, wie es sich „tut“.

Man muss natürlich dazu sagen, dass so ein „PC“ natürlich zunächst auf die Hauptfunktionen beschränkt bleibt, als da wären: Internetzugang, eMail, Briefe schreiben.

Natürlich hat das Teil nicht die Leistungsfähigkeit eines herkömmlichen PCs. Aber seien wir ehrlich …. die Meisten von uns nutzen einen PC nur zu einem Bruchteil aus.

Was ich damit austesten möchte, ist, ob ich damit auch alles das machen können werde, was so an Standard von einem PC gefordert wird. Wenn ja, dann habe ich einen Rechner am Laufen, der die Größe einer Zigarettenschachtel hat, für weniger wie einen Euro Strom im Monat verbraucht, und völlig lautlos arbeitet.

Ich werde weiter berichten ……

Es grüßt,
das Smamap