Strahlender Sonnenschein

Heute, am 22. Oktober, hatten wir hier strahlenden Sonnenschein. Geschätzte 30 Grad.

WO????

Na über den Wolken halt!!!

Hier unten bei mir war grau in grau, und 4 Grad. Mit Regenschirm versteht sich.

Arbeitsmäßig hatte ich heut morgen draußen zu tun. Da hat mich das Wetter natürlich total aufgebaut. Besonders jenes über den Wolken.

Sonnenschein

Hinterher, nach Arbeitsende, wollte ich mir wenigstens, wenn schon das Wetter mießepetrig ist, was Gutes tun.
Also ab ins Cafe, Stück Kuchen, einen Krapfen, eine heiße Schokolade.

Na ja, dachte ich mir …. man muss es sich gut gehen lassen, wenn das Drumherum schon nicht danach tut.

Die Bedienung im Cafe, hatte, wie üblich, gute Laune. Musste dann aber eingestehen, dass sie heute i-wie total danebensteht.

SO äußert sich eben Manches bei Manchen unterschiedlich.

Wieder zuhause, tat ich dann den Vögeln noch was Gutes, und füllte dieses Jahr erstmals das Vögelhäuschen. 5 Minuten später war es schon umlagert, und die Vögel zauberten mir ein Lächeln ins Gesicht.

Also DOCH Sonnenschein !!!

Es grüßt,
das Smamap

Die abgekühlte und erholte Natur

Mein sonntäglicher Spaziergang, draußen in der Natur, stand an. Ich versuche am Sonntag immer eine Stunde draußen zu verbringen. Mindestens.

Bei schönem Wetter ist das kein Problem. Teilweise tritt dabei dann auch das Rad in Aktion.

Bei schlechtem Wetter, so wie heute, bedarf es dabei aber schon einer gewissen Überzeugungskraft. Wenn das geschafft ist, nämlich den inneren Schweinehund niederzuhalten, dann erweist sich das in aller Regel als durchaus befriedigende Sache.

Heute habe ich dann direkt das Regenloch erwischt, nachdem es jetzt seit gestern vormittag, mehr oder weniger, einen ganzen Tag durchgeregnet hatte.

Und die Natur konnte es gebrauchen !!!

Was habe ich alles gesehen?

Unser städtisches Flüßchen hatte reichlich zugelegt.

Natur

Noch vor 2 Tagen war es eher ein Rinnsal, das in seinem Bett mäanderte.

Die örtliche Baustelle am Krankenhaus ruhte, passend zur Hitzewelle

Natur

Auf dem Rückweg passierte ich eine Katze, die da offensichtlich am Straßenrand lag und das kühle Wetter genoß.

Dem Eichhörnchen, das mir kurz danach fast über die Füße lief, ging es wohl ähnlich.

Vor Kurzem war ich an einer Parkbank vorbeigelaufen, neben der jemand, wohl nicht wissend wohin mit seinen überschüssigen Kräften, einen Abfalleimer aus der Verankerung gerissen hatte. Der war bis heute schon ersetzt worden, durch einen Neuen.
Ich bezweifle sehr, dass jener Rabauke es für nötig befunden hat, nach etwas Überlegung, den Schaden zu melden und selbst dafür gerade zu stehen. Womöglich auch eine Folge der Hitze, das Ganze.

Natur

Alles in allem machte die Natur einen Eindruck, der mit Aufatmen, Abkühlen und Sauberkeit zu tun hatte.

Die 13°, die das zentrale Thermometer anzeigte, machten es freilich notwendig, Sweatshirt und Regenjacke anzuziehen. Nur mit T-Shirt, das is nicht mehr. Der Schirm war natürlich dabei, wurde aber nicht benötigt (aber wehe ich hätte ihn nicht am Mann gehabt).

Es ist davon auszugehen, dass es das war mit dem Sommer, und der Umschwung Richtung Herbst grade stattfindet. Is ja auch zu erwarten, denn schließlich ist am Donnerstag auch kalendarisch der Herbstanfang. Und in weniger als 2 Wochen ist dann schon Oktober und die Heizperiode beginnt.

Insofern ist das der Gang der Natur.

Kaum zuhause, hatte der Regen wieder eingesetzt. Also tatsächlich das Regenloch getroffen.

Es grüßt,
das Smamap

Grau in grau ….

….. ist derzeit hier wieder das Motto.

Ich wollte schon fast rausgehen und ein Foto davon machen. Aber was gäbe es da schon zu sehen.

Einen grau verhangenen Himmel.

Und heute in aller Regel dabei geöffnete Himmelstore, aus denen es gießt, wie aus Eimern.

Normalerweise hole ich mir über´s Netz jeden Tag den Wetterbericht rein. Heute stand da bei „Niederschlagshäufigkeit“ zum ersten Mal, seit ich das so mache, ein Wert von 100%.

……. der Sommer lässt grüßen !!!!!!

Es grüßt,
das Smamap

Wetterbericht völlig daneben

Selten lag der Wetterbericht mehr daneben, als diesmal.

Die Vorhersagen überschlugen sich gegenseitig mit Unwetterwarnungen.

Und es kam …… NICHTS.

Na ja, gestern abend regnete es 1/2 Stunde leicht so vor sich hin, und die Temperaturen sind heute 10 Grad tiefer, als gestern.

Ja, ich weiß, woanders da ging´s heftig zur Sache, aber hier in Hochfranken tat sich fast nichts. Man kann sagen „Gottseidank“.

Aber SO daneben, das hatte ich noch nicht. Das fällt eben total auf, weil jeder hier gestern alles in Sicherheit brachte, und sämtliche Geräte vom Stromnetz nahm.

Und so scheint heute die Sonne, und ich werde jetzt meine Klamotten packen, und ins Freibad losziehen.

Ich hoffe für andere, in anderen Landesteilen, dass sie möglichst verschont geblieben sind, von den Folgen von Unwettern.

Es grüßt,
das Smamap

It´s raining again ……

….. nicht nur ein Song-Text.

Nein, auch Realtität.

Die Art meiner Nebenbeschäftigung bringt es mit sich, dass es dazu schönes Wetter braucht. Also derzeit nur punktuell möglich.

Der positive Nebeneffekt (zumindest für mich) …… ich hab relativ viel Zeit Fußball zu schauen.

Man gönnt sich ja sonst nichts 😉 😉 😉

Es grüßt,
das Smamap

Unser Winter und der Klimawandel

Heute fallen hier in Oberfranken noch etliche Schneeflocken, aber es bleibt schon lange kaum noch was liegen. Es ist einfach zu warm.

Das war jetzt die letzten 3 Jahre schon so.

Normalerweise war man gewohnt, dass hier der Winter vor dem April nicht zu ende ist, und es im Februar durchgehend Minusgrade hat.

Auch das war in den letzten Jahren nie so.

Ich sag mal: Der Winter ist vorbei.

So Manche behelfen sich ja immer damit, dass sie sagen, das sei jetzt nur mal ein „Ausreisser“ gewesen, und der nächst Winter würde dann schon wieder anders.

Wenn ich mir allerdings die letzten Jahre so betrachte, dann ist temperaturmäßig alles nach oben gegangen. Sehr viel, was sonst hier als Schnee kam, kommt nur noch als Regen.
Es war sonst immer mindestens 3 Monate lang fast jeden Tag so, dass ein- oder mehrmals Schnee geräumt werden musste.
Letztes Jahr hatte ich 3x zu räumen, dieses Jahr 1x. Alles andere konnte man mit dem Besen weg kehren, bzw. wenn man etwas wartete, dann war es von selbst verschwunden.

Ich befinde mich hier auf einer Höhe von etwa 500 Metern. Und ein paar KM weiter sind es dann 600 Meter. Eine Grenze also, die bisher immer oberhalb der Schneefallgrenze lag. Diese hat sich merklich nach oben verschoben.

Wer ob solcher Entwicklungen immer noch meint, wir hätten keine Klimaveränderung, der ist Offensichtlichem scheinbar nicht zugänglich. Wenn ich mich dann frage, warum das so ist, fällt mir dazu nur ein, dass man ja etwas am eigenen Verhalten ändern müsste, sich einschränken müsste, und da ist es natürlich wesentlich bequemer, sowas zu leugnen. Dann kann man nämlich so weitermachen wie bisher.

Und wenn man sich dann noch die aktuellen Schlagzeilen betrachtet, dann ist erstmal weit und breit von Klima und Klimazielen nicht mehr die Rede.

Also alles wie gehabt.

Es grüßt,
das Smamap