Asteroid Florence auf der Durchreise bei uns

Der Asteroid Florence sagte gestern einmal kurz „Grüß Gott“, als er bei uns vorbeiflog.

Asteroid Florence

Quelle: www.globallookpress.com

Nun wird ja gewöhnlich ein riesen Hype daraus gemacht, wenn sowas geschieht. Va auch mit der Angst der Menschen spekuliert.

Jedoch ist das ein Ereignis so wie jedes andere auch. Egal was und wo es passiert. Ob der Asteroid Florence, oder welcher auch immer, nun in 4,4 Mio Kilometer Entfernung vorbeihuscht oder in 50.000 KM Entfernung, oder in irgendeiner anderen x-beliebigen Entfernung, das ist völlig einerlei. Es hat genau die gleiche Wichtigkeit, als flöge er ganz woanders im Universum.

Er fliegt vorbei, und gut is.

Es gibt nur EIN EINZIGES Ereignis, das erwähnenswerter wäre. Nämlich wenn ein solcher Asteroid mit der Erde kollidiert.

Nicht dass wir es vermeiden könnten, irgendwas dran ändern könnten. Alles was wir tun könnten, wäre, uns zu überlegen, was passiert.

Und in jenem Fall, der nicht eintreten wird, weil die Wahrscheinlichkeit, dass ein Objekt mit der Erde zusammenstößt, so unendlich gering ist, bei der Weite des Raums, der uns umgibt, wäre das Ergebnis eindeutig:
Die Menschheit würde aufhören zu existieren. Vll nicht zu 100% oder gleich sofort. Aber letztlich doch.

Nicht dass ich sowas jetzt herbeisehne. Oder die Coolheit in Person bin. Was in mir ablaufen würde, wenn derlei auf uns zukäme, mag ich mir nicht vorstellen.

Jedoch ändern könnte ich absolut nichts.

Was mir bei solch einem Gedankenspiel mal wieder brühwarm einfällt, ist, dass das Ende der Menschheit, in so einem Fall, das Universum in keinster Weise juckt.

Und der Mensch würde verschwinden trotz aller Religionen, denen er nachgehangen hat.
Doch halt …. nachdem „Gott der Herr“ ja den Menschen als Zentrum des Universums erschaffen hat (schließlich hat sein Sohn hier gelebt und ist hier gestorben), wird dieser Gott nicht umhinkönnen, den Menschen kurzerhand vor dem Untergang zu bewahren.

Wie er das macht, ist natürlich ihm überlassen. Mal kurz die Erde verrücken? Oder die Flugbahn des Asteroiden Florence (oder wie immer er heißen möge) verändern? Wer weiß das schon.

Allerdings gäbe es da ja noch eine ganz andere Variante:
Es gibt keinen Gott!

Das würde dann bedeuten, dass die Dinge einfach so geschehen, wie sie geschehen. Wie sie sich ergeben infolge der Abläufe. Und der Mensch wäre einfach ein aberwinziger Bestandteil des Kosmos, und den Abläufen in diesem ausgeliefert.

Was für eine furchtbare Vorstellung.

Gleichzeitig würde dies bedeuten, dass der Mensch sich in wesentlichen Teilen auf diesem Planeten mit Dingen beschäftigt, jenseits jeglicher Realität.

Schlicht um sich nicht eingestehen zu müssen, dass er nur ein unbedeutender Bestandteil von etwas Großem ist. Außerdem lebt er, dann stirbt er, und das war’s.

Nichts Großartiges daran. Nichts Zentrales. Nur einfach ein Lebewesen in einem unbedeutenden Teil des Universum, in einem unbedeutenden Teil einer unbedeutenden Galaxie, wie es sie zu Milliarden und Abermilliarden im Weltall gibt.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Und wieder einmal der Glaube, der mir fehlt – (kein) Glaube und Leben, das geht

Schon verschiedentlich hatte ich mich mit dem Thema „Glaube“ auseinandergesetzt.

Nämlich HIER und HIER und HIER.

Als ich heute meine sonntägliche Morgenrunde drehte, was selbstverständlich beim Cafe um die Ecke mit einem Cappu begann, da führte mich mein Weg auch in die Richtung, der am örtlichen Friedhof vorbeikommt.

Und just, wie ich fast dort war, hörte ich plötzlich Kirchengesang. Ich spitzte Ohren und Augen, und wurde gewahr, dass 200 Meter vor mir eine Prozession die Straße querte, und im Friedhof verschwand.

Dort vorbeigehend, sah ich einen Baldachin (schreibt man das jetzt so?), hörte einen Chor singen und sah auch eine größere Gruppe von Gläubigen dort im Friedhof stehen.

Und …. sorry …. aber sofort kam mir der Gedanke, was die Leute wohl tun würden, wenn sich herausstellte, dass ihr Glaube keine Grundlage hat (ich hatte mich ja in obigen Beiträgen schon über dieses Thema ausgelassen, und darüber, dass dies, in meinen Augen, sehr wahrscheinlich ist).

Man stelle sich vor, die Menschen, die da in die Kirche gegangen, und anschließend zum Friedhof prozessiert waren, um sich dort am Baldachin zu versammeln, und in frommer Weise Lieder zu singen und einem Glaube Ausdruck zu verleihen, die müssten urplötzlich zur Kenntnis nehmen, dass dieser Glaube, dem sie da folgen, völlig an den Haaren herbeigezogen ist.

Wie ich schon in obigen Beiträgen formuliert hatte:

Jeder soll seinem eigenen Glaube n folgen …. keine Frage. Es ist das Grundrecht des Menschen, dies zu tun.

Nur stelle ich mir ernsthaft die Frage, was passiert, wenn die Wahrheit herauskommt …. und das wird sie eines Tages. Denn EINES ist sicher: Nach dem, was wir heute wissen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es so war, wie uns die Religionen glauben machen, derart gering, dass das nur einen Schluss zulässt. Mal ganz abgesehen davon, dass bekanntlich ALLE Religionen für sich in Anspruch nehmen, der einzig wahre Glauben zu sein.

Und so werden alle diese Dinge, angefangen von Kirchenbauten über Prozessionen bis hin zu Religionen, eines Tages in sich zusammenfallen. Nicht, weil ich das gerne hätte (im Gegenteil, ich befürchte es eher, weil die Reaktion der Menschen sicher extrem sein wird, wenn von jetzt auf dann der Sicherheit gebende Glauben verschwindet). Denn eines Tages werden die Naturwissenschaften die Belege dafür finden, wie das Universum und das Leben entstanden sind. Mathematisch ist das heute bereits belegt, jedoch nicht für die Menschen „wie du und ich“ nachvollziehbar.

Es würde ja alleine schon reichen, wenn man im Universum woanders Leben, wie wir es kennen, nachweist. Da würden wir mit unseren Religionen, die allesamt an die Erde gebunden sind, ganz schön dumm aus der Wäsche schauen. Denn wie sollte woanders Leben entstanden sein, wenn die Religionsgründer doch durch die Bank bei „uns“ beschäftigt waren. Da könnte doch dann irgendwas nicht stimmen ????

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu)

Der Ursprung der Erde

Je mehr man liest, umso mehr Ideen tauchen auf, die das heutige Glaubensszenario der Religionen auf unserem Planeten, in Frage stellen.

Eine dieser Ideen wird getragen von der Tatsache, dass unser Planet sehr viel mehr Kohlenstoff im Erdmantel aufweist, als da eigentlich sein dürfte.

Wissenschaftler stellen sich natürlich sofort die Frage, warum das so ist.

Kohlenstoff ist die Grundlage für alle organischen Substanzen; stellt das Grundgerüst dar. Ohne Kohlenstoff kein Leben.

Die plausibelste Erklärung für den reichlich vorhandenen Kohlenstoff im Erdmantel ist für die Wissenschaftler diejenige, dass in der Frühzeit der Erde, ein „Protoplanet“ mit 5 bis 30% der Masse der Erde, mit ihr kollidiert ist (damals gab es noch eine ganze Menge dieser Protos).

So erhielt die Erde ihre heutige Kohlenstoffverteilung.

Nachdem das Universum und auch unser Sonnensystem zu dieser Zeit eher ein absolut konfuses Durcheinander von Objekten war, die untereinander kollidierten, müsste da also irgendwo, so unsere Religionen, der Schöpfer am Werk gewesen sein, um diese ganzen Kollisionen so zu steuern, dass unser Planet das abbekam, was er brauchte, und all jene Objekte hier auftrafen, derer es bedurfte.

Das wäre etwa so, als würde man auf einem Billiard-Tisch hundert Bälle positionieren, und mit einem Spielball in diese hineinschießen, und das Ganze aber so machen, dass ein bestimmter Ball dann in einer bestimmten Position zu liegen käme. Und nicht nur das …. auch etliche andere Bälle müssten, in bestimmter Konstellation zueinander, liegen bleiben. Schließlich ist ja unser Sonnensystem, so wie es ist, eine Konstellation, die genau SO sein muss, wie sie ist, um die Erde und das Leben darauf zu ermöglichen.

SEHR naheliegend !!!!!!

Welchen Schluss man aus all dem ziehen mag, das soll sich jeder Leser selbst überlegen.

Es grüßt,
das Smamap

Wie alles begann ….

Auf einer kleinen Radtour heute kam ich auf meinem Weg, wie es der Teufel so will (dies ist im Zusammenhang mit dem Thema, ein unbeabsichtigtes Wortspiel), an insgesamt 5 Kirchen, von 5 verschiedenen Glaubensrichtungen, vorbei.

Dies erinnerte mich an jene Doku, von und mit Stephen Hawking, zu der Frage „Gibt es Gott?“, die vor ein paar Tagen wieder einmal ausgestrahlt wurde.

Unabhängig von SH, stellte sich mir während meiner Radtour die Frage, welche der Religionen denn nun die WAHRE Religion sei. Zumal mit diesen 5 Kirchen ja bei Weitem noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht wäre.

Die Zahl der Religionen auf unserem Globus ist wohl zahllos.

Jedoch eines ist sicher: Auf die Frage nach der wahren Religion, gibt es nur EINE Antwort, jedoch eine zweigeteilte: Entweder EINE der Religionen ist die einzig wahre oder aber gar keine Religion ist wahr. Wobei ich mich da auf jene Religionen beschränke, die jeweils unterschiedlichen Göttern huldigen (was immer noch viel genug Religionen übrig lässt).

Was mir zudem noch bemerkenswert erscheint, ist die Tatsache, dass jede der Religionen für sich in Anspruch nimmt, die einzig wahre Religion zu sein, ohne auch nur den mindesten Beleg dafür zu präsentieren. Dies heißt nichts anderes, als dass EINE der Religionen recht haben KÖNNTE, und ALLE ANDEREN falsch liegen. Und dies, obwohl alle für sich behaupten, die Wahrheit gepachtet zu haben.

Wie wahrscheinlich ist der Wahrheitsgehalt solcher Religionen?

Nun – in der heutigen Zeit der Verschwörungstheorien glauben viele Menschen alles Mögliche. Dennoch kann man wohl davon ausgehen, dass die meisten Menschen nur die Dinge als gegeben nehmen, die sie einigermaßen logisch nachvollziehen können.
Irgendwelche Behauptungen als wahr anzunehmen, die jemand in den Raum stellt, ohne einen nachvollziehbaren Beleg dafür zu liefern, das wird von den meisten Menschen abgelehnt.

Was also bringt die Menschen dennoch dazu, Religionen zu folgen?
Meine Meinung dazu ist, dass dies von Alters her im Menschen verankert ist. Er brauchte immer schon etwas, mit dem er sich Unerklärliches erklären konnte, um damit eine gewisse Sicherheit zu erlangen, also Ängste zu beseitigen, und sich damit in die Lage zu versetzen, zu überleben.
Und das Überleben war viele Jahrtausende das Hauptziel der Menschen. Man stelle sich nur vor, dass heutige Lebenserwartungen in den frühen Zeiten des Menschen, absolut utopisch waren.

SH bringt in seiner Doku jenes Beispiel der Wikinger, die eine Sonnenfinsternis damit erklärten, dass ein Wolf die Sonne auffraß, und sie diesen Wolf mit ihrem Geschrei, das sie dann anstimmten, vertreiben könnten. Und tatsächlich …. es funktionierte.

Ich behaupte: Solches „Wissen“ nennen wir heute „Religion“. Wir erklären uns damit Dinge, die wir uns nicht erklären können.

Man stelle sich nur vor, es würde sich plötzlich erweisen, dass es keinen Gott gibt, wie auch immer er, egal in welcher Religion, benannt ist.
Von jetzt auf sofort wären alle Religionen hinfällig. Jeder Glaube würde ad absurdum geführt.

Was wäre die Folge? Die Menschen hätten absolut nichts mehr, womit sie sich die Sicherheit verschaffen könnten, dass da etwas Höheres wäre, das über das Universum wacht.

Ich vermute, Angst und Ungewissheit würden um sich greifen, um nicht zu sagen „Chaos“. Die Menschen würden wieder in der Angst leben, morgen könnte etwas passieren, was sie nicht im Griff hätten, und ihrem Dasein ein Ende machen. Ohne Fortsetzung. SO aber hätte man seinen Glauben, inkl. Leben nach dem Tod.

Aber genau DAS könnte passieren, dass nämlich alle Religionen urplötzlich verschwinden.

An dieser Stelle kommt SH in´s Spiel. Die Wissenschaft ist heute auf einem Stand, auf dem sie belegen kann, dass die Möglichkeit besteht, dass es keinen Gott braucht, der das Universum erschafft. Nochmal: DIE MÖGLICHKEIT!

Ich maße mir jetzt nicht an, dies nachvollziehbar vermitteln zu können, wie dieser Beleg abzuleiten ist. Da braucht es mehr Hirn dazu,als ich in der Lage bin, zur Verfügung zu stellen.

Es gibt umfangreiches Material dazu, das einem Menschen, der dazu in der Lage ist, die Möglichkeit verschafft, sich in jene Sphären zu begeben, in denen es um Sub-atomare Bereiche geht, um Relativitätstheorie und um Quanten-Physik. Auf diesem Weg könnte er dann nachvollziehen, was die Wissenschaft heute zu belegen vermag.

Meine Sicht dazu:
Wie auch immer …. Menschen, die etwas nicht nachvollziehen können, verfallen in den Glauben. Viele Gläubige der Religionen sagen, dass diese Belege, die die Wissenschaft gefunden haben will, doch auch nichts anderes seien, als eine Art Glaube, da man doch keinen Beleg erkennen könne.

Selbst wenn man das, was die Wissenschaften als nachgewiesen belegen, einmal als Glaube annähme, so wäre das immer noch ein „Glaube“, der dieselbe Daseinsberechtigung hätte, wie jeder andere Glaube auch. Das Problem dabei: Die Religionen nehmen alle für sich in Anspruch, den einzig wahren Glauben zu vermitteln, und alle anderen Glauben seien abzulehnen.

Die Wissenschaft tut dies nicht. Sie zeigt, dass es möglich ist, dass das Universum entstand, ohne dass ein Gott dafür nötig war. Wer dennoch, für sich, einen Gott braucht, der möge dies, für sich, so glauben.

Mein Fazit aus dem Ganzen:
Solange es keinen Beleg dafür gibt, dass eine der Religionen „recht“ hat, hat jede Religion es zuzulassen, dass sie falsch sein könnte. Weil es keinen Beleg gibt, hat keine Religion das Recht, die Wahrheit für sich in Anspruch zu nehmen. Dennoch kann natürlich jeder „glauben“, dass es dennoch so sei. Aber es wäre zumindest einmal ein Ansatz, die Menschen darauf vorzubereiten, dass es sich ev. als völlig anders erweist.
In meinen Augen jedenfalls, sind Religionen das irrsinnigste Lebenskonzept, das auf unserem Planeten besteht: Es wird etwas als absolute Wahrheit angenommen, für das es nicht den geringsten Beleg gibt.

Dem allen muss keiner Folgen. Es ist lediglich das, wovon ich ausgehe, und was mir logisch erscheint.
Ich sehe die Aufgabe der Religionen eher darin, MIT dafür zu sorgen, das Leben der Menschen in geordneten Bahnen ablaufen zu lassen. In Bahnen, die etwas mit Moral zu tun haben, und damit den Mitmenschen zu achten. Obwohl ich da manchmal so meine Zweifel habe, wenn ich mir all das ansehe, was so passiert. Völlig unabhängig von welcher Religion die Rede ist.
Ich vermag es einfach nicht, einer Religion zu folgen, die mir nichts zu belegen vermag, aber von mir verlangt, ich sollte sie als die absolute Wahrheit sehen, und nach dem leben, was sie, bzw. das Bodenpersonal, mir vorschreibt.

Sollte ich mit dieser Sichtweise jemandem zu nahe getreten sein, so bitte ich um Nachsicht, und darum, es als den Glauben zu nehmen, dem ich folge, genauso, wie er das für seinen Glauben auch in Anspruch nimmt.

Es grüßt,
das Smamap

Für was Müll alles gut ist

Heute stand die nächste Radtour auf dem Plan. „Plan“ ist ev. übertrieben, weil es doch mehr eine spontane Entscheidung war.

In der Nähe gibt es eine stillgelegte Bahnstrecke, die in einen Radweg umgestaltet wurde. Geht schön eben dahin, und so war ich also meine 15 KM unterwegs.

Am Rastpunkt gab es dann einen Mülleimer zu bewundern.

Er besagte auf der einen Seite …..

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…. und auf der anderen Seite

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Hmmmm ……. es spricht Einiges für die Darlegung des Autors. Es bliebe zwar noch zu klären, wie wir das mit der Nahrungsversorgung am Besten organisieren, so dass jeder auf der Welt zu essen hat, aber ansonsten scheint die Alternative überlegenswert. Denn wo die Kohle uns hingebracht hat, das sollte uns mittlerweile aufgegangen sein.

Und die Nächstenliebe der Religionen scheint auch nicht so ganz den erhofften Erfolg gebracht zu haben.

Warum also nicht mal mit „Love and Yoga“ versuchen?

Es grüßt,
das Smamap

Der Mensch und sein Glauben

Ein Beitrag zum Überlegen …………………..

Die Entwicklungsgeschichte des Menschen ist voll von Gottheiten, an die er glaubte.

Nur ein Beispiel dafür sind die Wikinger, die an einen Wolfsgott glaubten, der die Sonne auffrisst. Heute nennen wir so etwas „Sonnenfinsternis“.

Solcher Glauben ist nachvollziehbar und beliebig austauschbar. Was die Menschen nicht erklären konnten, verbrähmten sie mit Göttern. Solch ein Glauben gab ihnen Halt und Schutz.

In der Geschichte des Menschen gab es auch einen Glauben, der sich wie folgt entwickelte:
Da war ein Nomadenstamm, der im Lauf vieler Jahre und vieler Jahrzehnte stetig in dem Gebiet unterwegs war, das er auf seinen Wanderungen erreichen konnte. Dieser Stamm glaubte an einen Gott. Auf seinen Wanderungen mit seinen Herden hatte dieser Stamm reichlich Kontakt zu anderen Menschen, die so auch in Berührung mit seinem Glauben kamen. Und so verbreitete sich der Glauben des Stammes langsam aber stetig.

Abgesehen von ihrem beschränkten Wissen, waren die Menschen damals nicht dumm. Insbesondere auch nicht die Herrscher des Landes. Auch damals schon wussten die Mächtigen, was zu tun war, um ihre Herrschaft zu festigen oder auszubauen.

Und so beschloss der König des Landes, diesen Glauben, dem so einige seiner Untertanen angehörten, zur Landesreligion zu bestimmen. Und damit verbreitete sich der Glauben noch mehr.

Der Gott dieses Glaubens wurde von den Menschen verehrt, er manifestierte sich auch in solchen Dingen wie Naturereignisse und Katastrophen, die über das Land kamen. Es wurden Glaubensgrundsätze erklärt, wundersame Ereignisse machten die Runde, und wie immer in der Geschichte der Menschheit gab es Glaubensverkünder, die den Menschen den richtigen Weg wiesen.

Der Glauben selbst aber blieb, von oben verordnet, der Glauben im Herrschaftsbereich des Landeskönigs. Auch als er selbst nicht mehr war, und seine Nachfahren zu Herrschern aufstiegen.

Dergestalt gefördert fand dieser Glauben immer mehr Änhänger, auch über die Landesgrenzen hinaus. Und irgendwann, nach vielen Jahren, fing man an, die Dinge des Glaubens, und das, was sich über die Jahre hinweg ereignet hatte, aufzuschreiben.

Aus heutiger Sicht, sind viele Inhalte des Glaubensbuches nur schwer glaubhaft oder nur schwer nachvollziehbar. Es macht den Anschein, als hätte jemand einmal etwas erzählt, und dies wäre über viele Ohren weitergegeben worden. Das, was dann nach ebenso vielen Jahren am Ende herauskam und aufgeschrieben wurde, hatte sicherlich noch etwas mit dem zu tun, was ursprünglich gewesen war.

Und über die Jahrhunderte hinweg, fügte jeder maßgebliche Herrscher oder jeder Glaubensoberste Dinge zum Glauben hinzu, die es SO ursprünglich im Glauben gar nicht gab.

Und so entstand etwas, was wir heute Christentum nennen, mit einem Glaubensbuch namens Bibel als Hintergrund und einem König, der das einst „ins Rollen“ brachte, namens David.

Den Gott jenes Stammes nannten die damaligen Menschen „Jahwe“. Das was damals aufgeschrieben wurde, nannte man das Alte Testament, also das, was das Judentum als Glaubensgrundlage sieht. Die Christen fügten dem das neue Testament hinzu.

Und so entstand aus einem Stammesglauben, das, was heute eine weltumfassende Religion ist.

Es scheint, als wäre jener König David der Religionsgründer gewesen. Und wenn er einen anderen Glaube damals vorgefunden hätte, den er zum Landesglauben erhob, dann würden wir heute ev. einen ganz anderen Glauben haben.

Vieles von dem, was im alten Testament steht, unterscheidet sich scheinbar nur wenig von dem, was die Wikinger glaubten. Letztere huldigten einem Wolf, mit dem sie die Natur erklärten, spätere Menschen huldigten einem Gott „Jahwe“, der sich u.a. in Vulkanen und anderen Naturereignissen manifestierte.

Für beides gab es keinen Beweis, sondern lediglich einen Glauben, der zur wesentlichen Lebensgrundlage erhoben wurde. In späterer Zeit konnte der Mensch Ereignisse im Universum, erklären, und brauchte keinen Gott mehr für eine Sonnenfinsternis.

Auch der christliche Glauben erfuhr wesentliche Veränderungen. In früheren Zeiten war die Erde und der Mensch der Mittelpunkt allen Seins. Wie man dann erkannte dass die Natur dem nicht folgte, da kämpften die Gläubigen und allen voran, die Glaubenshüter, dagegen an, und mussten dies aber dann letztlich doch akzeptieren.
Der vorhandene Glaube hatte den Vorteil, dass er über viele Generationen hinweg derart in der Gesellschaft verwurzelt worden war, primär durch Förderung seitens der Herrscher, dass diesem Glauben letztlich nichts Wesentliches passierte.

Nach wie vor gibt es keinen Nachweis dafür, dass die Dinge sich so verhalten, wie es die Bibel beschreibt. Welche Verwurzelung dieser Glaube in den Gesellschaften hat, sieht man schon alleine daran, dass auch die Erkenntnisse der Wissenschaft, über die Entstehung des Lebens auf der Erde, und der offensichtliche Widerspruch zum dem, was uns die Bibel lehrt, keine Veränderung, zumindest keine wesentliche Veränderung, hervorbrachte.

Und so bestimmt auch heute noch ein Glaube unser Leben bzw. unsere Gesellschaft, in erheblichen Teilen, von dem wir nicht wissen, ob er zurecht besteht. Wir wissen nur, dass er immer schon da war, und von Alters her an uns weitergegeben wurde.

Es bleibt nur zu hoffen, dass nicht eines Tages die Wissenschaft einen Beleg dafür findet, dass es einen Gott „Jahwe“ gar nicht geben KANN, denn sonst würde dieses ganze Glaubensgebilde in sich zusammen fallen, mit allem was damit zusammen hängt.

Das würde natürlich ebenso für allen anderen Religionen gelten.
Bemerkenswert erscheint in dem Zusammenhang auch, dass „nur“ 33% der Weltbevölkerung dem Christentum angehören, und dennoch nimmt das Christentum für sich in Anspruch, dem einzig wahren Glauben zu folgen.
Wenn dies so offensichtlich wäre, dass dies zurecht angenommen würde, würde die genannte Zahl nicht seit 100 Jahren auf demselben Niveau verharren.

Dieser Beitrag geht aus von tatsächlichen geschichtlichen Begebenheiten, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.
Er kann genau so wenig beweisen, was sich wirklich zugetragen hat, wie ein Glaube beweisen kann, ob er zurecht besteht.Er zeigt lediglich die Möglichkeit auf, dass wir seit Jahrtausenden zu unrecht einem Glauben unterliegen.
Das ist Eigenheit aller Religionen auf diesem Planeten, denn wenn ein Glaube einmal die Schwelle der Zeit überschritten hat, und es nicht mehr möglich ist, Abläufe wirklich nach zu vollziehen, weil sie mittlerweile unter den Jahrhunderten begraben wurden, dann hat es eine Religion ziemlich einfach, weiter zu bestehen. Den schließlich können sich all diese zahlreichen Generationen, die daran glaubten, nicht geirrt haben. Tatsächlich haben alle unsere Vorfahren aber sehr viel weniger gewusst, wie wir.
Dass ich heute dem Glauben angehöre (zumindest offiziell), dem ich angehöre, hat lediglich damit zu tun, wo ich geboren wurde. Wäre ich woanders geboren, wäre ich ev. ein Buddist, ein Moslem, ein Jude oder ganz was anderes.

Es grüßt,
das Smamap

Die Zukunft der Menschheit

Gestern habe ich eine Doku im TV gesehen, die hat mich derart gefesselt, dass ich am Ende ganz verblüfft feststellte, dass es schon weit nach Mitternacht war.

Inspiriert war das Ganze wieder einmal, von Stephen Hawking, DEM Physikgenie unserer Zeit.

Es würde mir jetzt nicht gelingen, die Doku inhaltlich und v.a. vom Spannungsbogen her, hier wiederzugeben.
Zwei Dinge sind allerdings hängengeblieben:

Vereinfacht ausgedrückt, sind wir, außerhalb des inneren Planetenringes  unseres Sonnensystems von einem Ring aus Asteroiden umgeben. Die Wahrscheinlichkeit, dass uns eines Tages ein solcher Asteroid erwischt, ist durchaus gegeben. So wird im Jahr 2029 der Asteroid „Apophis“ in einer Entfernung von ca. 31.000 KM an uns vorbei rauschen. Das ist keine Sensationsmeldung á la BILD, sondern fundierte Erkenntnis.

Wer meint, wir hätten diese ganzen Asteroiden im Blick, mit all unseren Teleskopen und Computern, der irrt. Die größten und immer wieder kehrenden schon, aber das war’s dann.

Was mich zudem verblüfft hat, ist die Erkenntnis dass unsere Sonne etwa alle 150.000 Jahre um 1% an Stärke zulegt. Wenn man weiß, wie fragil das Leben und v.a. das Klima hier auf der Erde ist, dann wird einem klar, dass der Zeitpunkt, ab dem Leben hier nicht mehr möglich ist, absehbar ist. Wenn auch in zeitlich großen Dimensionen. Man mag jetzt sagen, dass das für die jetzige Generation, und auch die folgenden, uninteressant ist.

Stimmt.

Aber die beiden genannten Ereignisse zeigen eines ganz deutlich: Wir leben hier nicht auf einer geschützten Kugel, der nichts etwas anhaben kann. Es kann jederzeit oder aber im Laufe langer Zeiträume sich etwas abspielen, was das Leben auf der Erde beendet.

So etwas Ähnliches gab es ja schon vor ca. 65 Mio. Jahren, als die Dinosaurier ausstarben. Wäre der damalige Asteriod nur etwas größer gewesen, Leben so wie wir es heute kennen, wäre nie entstanden.

Was mir an all den Betrachtungen sehr bemerkenswert erscheint: Einige sogenannte Religionen auf unserem Planeten, nehmen für sich in Anspruch, genau zu wissen, wie das Leben entstand, dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist, und der zentrale Punkt von allem.

Und dann kommt so ein idiotischer Asteriod (die Frage ist nicht OB, sondern WANN), und alles Leben, der Mensch, sämtliche Religionen und alles, was damit zusammenhängt, sind von jetzt auf sofort verschwunden.

Was dann bleibt, sind nur noch Sterne, Planeten, Monde, Asteroiden und Kometen, die ihre Bahnen ziehen, entsprechend den physikalischen Gesetzen, und der leere Raum dazwischen, sprich, das Universum nimmt seinen Lauf, und dass da jemals auf einem total unbedeutenden Planeten namens „Erde“ eine Spezies namens „Mensch“ existiert hat, spielt eine derart kleine Rolle, dass sie nicht erwähnenswert ist. Und die Religionen, die dort praktiziert wurden, spielen dann schon gleich gar keine Rolle.

Man könnte auf die verwegene Idee kommen, dass das Leben auf unserem Planeten entstanden ist, auf Grund sehr günstiger Bedingungen, die, wenn es sie woanders gegeben hätte, eben dann DORT Leben hervorgebracht hätten. Und dass darüber hinaus, das Leben, genauso wie es entstanden ist, auch wieder verlöschen wird, wenn die Bedingungen nicht mehr passen (es sei denn, wir schaffen es schon vorher, das Leben auszurotten).

Wenn man das als gesicherte Erkenntnis nehmen würde, dann läge es an jedem selbst, welche Schlüsse er für sich daraus ziehen würde.

EIN Schluss könnte sein, dass das Leben etwas derart Einmaliges ist, dass es nur darum gehen kann, das Bestmögliche für sich, alle anderen und für die, die nach uns kommen, zu erreichen. Es könnte ja glattweg sein, dass das Lebens so etwas ist, wie das, was sich in Form einer Sonne ständig und immer wieder im Universum abspielt: Da entsteht nämlich etwas, bleibt eine Weile existent, und vergeht wieder.

Es grüßt,
das Smamap

Der Urknall und die Folgen – eine Betrachtung

Beim Durchzappen stieß ich heute nochmal auf jene Doku, in der Stephen Hawking, eines der Physik-Genies unserer Zeit, zu erklären versucht, was die Wissenschaft heute über das Entstehen unseres Universums weiß.

Auf einen Punkt gebracht: Die Wissenschaft kann heute nachweisen, wie das vonstatten ging. Sie kann zum einen nachweisen, dass es keines Schöpfungsaktes bedurfte, um unser Universum entstehen zu lassen, und zum anderen, dass vor dem Urknall absolut nichts war. Nicht einmal die Zeit existierte. Ein VOR dem Urknall gab es somit nicht.

Daraus folgt, dass jegliche Religion, der die Menschen auf unserem Planeten nachleben, eine völlige Illusion ist.

Dass sich die Religionen einer solchen Ansicht widersetzen, und einen Stephen Hawking als Ketzer verurteilen (hatten wir das nicht schon mal?) ist völlig verständlich. Denn einen solchen Nachweis zu akzeptieren, hieße, die eigene Religion für abgeschafft zu erklären.

Wenn man das gedanklich weiterspinnt, so käme man dahinter, dass jegliche Religion ihre Anhänger Jahrhunderte hindurch belogen und betrogen hat, wobei man nicht einmal Absicht unterstellen könnte, weil der Wunsch des Menschen, Sicherheit zu erlangen, und Unerklärliches zu erklären, scheinbar übermächtig ist.

Mich hat von Jugend auf immer schon sehr gestört, dass es ein Dutzend Religionen auf unserem Planeten gibt, und jede Religion für sich in Anspruch nimmt, die einzig wahre zu sein. Was nichts anderes bedeuten würde, als dass alle anderen Religionen, außer der wirklich wahren, auf Lug und Trug aufgebaut sind.

Und so befindet sich also jeder Mensch in der Situation, entweder DAS zu glauben, was ihm ein Leben lang eingeübt wurde, oder von dem auszugehen, was die Wissenschaft in den letzten Jahrzehnten herausgefunden hat.

Ich für meinen Teil möchte lieber von dem ausgehen, was nachweisbar ist, und nicht von Behauptungen, die niemand belegen kann, und wegen derer sich die Völker der Welt die Köpfe einschlagen.
Um dann am Ende festzustellen, dass sie das völlig umsonst getan haben, weil dieses Leben nach dem Tod sich nicht einstellt, was dann ja aber niemand mehr mitbekommt.

Eines hätten wir dann aber auf jeden Fall geschafft: Nämlich das Leben auf diesem Planeten, das das Universum hervorgebracht hat, auszulöschen.

Bis dahin aber, glaube ich an das Leben (auch eine Art Glaube), und daran, dass es darum geht, mit meinen Mitmenschen zusammen ein Leben zu führen, das es auch den nachfolgenden Generationen ermöglicht, ein solches zu leben.
Das haben auch, soweit ich weiß, alle existierenden Religionen mit als Kern.

Der Unterschied: Ich brauche dazu keine Religion.

Es grüßt,
das Smamap

 

 

Mal angenommen ……

…. und bevor jemand aufschreit ….. nur einfach mal angenommen …..

Also mal angenommen, es stellt sich heraus, dass es keinen Gott gibt (oder welches Wort auch immer wir verwenden wollen).

Was würde sich dann ändern?

Ich denke, nicht viel!

Das, was wir Zwischenmenschliches bisher gelebt hätten, würden wir auch weiterhin praktizieren können, und vermutlich auch wollen.
Unter welchem Dach das geschieht oder wie sich das nennt, das wäre letztlich egal.

Was keinen Sinn mehr hätte, wären bestimmte Glaubensinhalte. Also z.B. der Glauben an ein Leben nach dem Tod.  Oder eben der Glauben daran, dass es da ein Wesen gibt, das das Universum geschaffen hat.

Die meisten Grundsätze würden vermutlich weitergelebt. Also etwa, dass man ehrlich ist. Oder nicht ehebricht etc. etc.
Also alles das, was man als moralisch gut empfindet.

Man hätte allerdings keinen Grund mehr dafür, anderen aus Glaubensgründen den Schädel einzuschlagen. Also so etliche Kriegsgründe auf der Welt würden plötzlich wegfallen.

Und letztlich wäre der Mensch plötzlich für alles selbst verantwortlich. Er könnte sich nicht mehr darauf berufen, dass sein Glauben der Beweggrund für alles Mögliche sei.

Und der Mensch müsste sich damit auseinandersetzen, seinem Leben Sinn zu geben, und etwas zu schaffen. Etwas, das bleibt. Er könnte sich nicht mehr dahinter verstecken, dass alles in dem Ziel endet, dass da ein Leben nach dem Tod sei, wie auch immer dieses „Paradies“ in den unterschiedlichen Glaubensrichtungen aussieht.

Und sicherlich müssten sich die ganzen Kirchen, Glauben, Religionen, und was auch immer, fragen lassen, was sie all die Jahrhunderte mit den Menschen getrieben haben. Wobei es natürlich schon so wäre, dass es die Entscheidung jedes Einzelnen gewesen wäre, ob er glaubt oder nicht.

Sicherlich wäre dieser Wegfall der Religionen nicht so einfach zu verkraften, weil viele Menschen auf der Welt darin einen Lebenssinn sehen, den es dann plötzlich nicht mehr gäbe. Die möglichen Reaktionen ließen sich nicht so einfach voraussagen.
Ev. würden sich viele auch selber in die Tasche lügen wollen, um weiterhin etwas zu haben, woran sie sich festhalten können. Wer weiß das schon, was in einer solchen Situation dann passieren würde.

Wie gesagt …. mal angenommen ……

Mein „Glaube“ sieht so aus, dass ich nicht glaube. Zumindest nicht an das, was mir per Geburt verordnet wurde. Und auch nicht an eine der sonstigen Religionen, die, unter anderem Namen, das Gleiche predigen.
In meinen Augen gibt es zuviele Argumente, die dagegen sprechen. Aber das würde diesen Beitrag hier sprengen.

Jedenfalls sollte sich, so meine ich, jeder mal mit dem Gedanken auseinandersetzen, was dann wäre, wenn die Annahme zuträfe. Denn die verschiedenen Religionen haben alle einen Knackpunkt: Sie geben per Definition vor, dass es so ist, wie sie sagen. Einen Beleg, dass es tatsächlich so ist, wie sie vorgeben, bleiben sie alle durch die Bank schuldig. Dem damit zu begegnen, dass sie vorgeben, „Glaube“ brauchen keinen Beleg, ist zwar eine Möglichkeit, die allerdings nichts damit zu tun hat, ob all das real ist, was vorgegeben wird.

Und so gibt es, zumindest für mich, noch den „Glauben“, der da sagt, dass es keinen „Gott“ gibt. Wobei das für mich kein „Glauben“ ist, sondern eine Annahme, die durch ziemlich viele Argumente gestützt wird.

Was meint ihr dazu?

Es grüßt,
das Smamap