Screenshot auf einfache Weise erstellen oder wie geht Screenshot

Einen Screenshot auf einfache Weise erstellen, ist mit einem Smartphone (in meinem Fall ein Tablet) enorm einfach.

Früher dachte ich immer …. WOW, es ist ja sehr einfach, so wie das hier auf meinem Samsung-Gerät geht. Ich lege meine Handkante auf die rechte Displayseite, und fahre sie, nach links, über das Display.

Screenshot auf einfache Weise erstellen

Ausschnitt aus dem (Samsung)Android-Menü

Doch leider funktioniert das nicht immer, was natürlich an MIR liegt.

Entweder lege ich die Handkante nicht plan genug auf oder ich fahre nicht „gut“ genug über das Display und Dergleichen mehr. Zudem ist es bei einem Tablet mitunter schwierig, das Tablet mit einer Hand stabil genug zu fixieren (bzw. mangels Fläche es irgendwo aufzulegen).

Doch es gibt noch eine weitere Methode, um einen Screenshot auf einfache Weise erstellen zu können.

Die oben beschriebene Methode, ist eine Art und Weise, wie sie Samsung in die Geräte eingebaut hat. Auf den Geräten anderer Hersteller findet man diese Funktion u.U. nicht.

Was aber, in aller Regel, meistens funktioniert, ist Folgendes:
Man drückt die Hometaste und die Taste zum Ein-/Ausschalten/Standby gleichzeitig.

Dies muss man allerdings über 1-2 Sekunden stetig tun, damit das System erkennt, dass es um einen Screenshot geht.
Es ertönt dann ein Verschlußgeräusch, so wie bei einer Kamera, man sieht dann auch eine kurze Veränderung auf dem Display, und dann kann man die beiden Tasten auch schon wieder loslassen.

Meine Praxis zeigt, dass dies einfacher in der Handhabung ist. Auch dann, wenn man keine ebene Fläche zur Verfügung hat, um das Tablet aufzulegen (mit einem Smartphone sollte es noch einfacher sein).

Es gibt öfter mal Situationen, in denen ein kurzer Screenshot mehr aussagt, als eine lange Nachricht (zB wenn eine Information von einer Webseite wiedergegeben werden soll). Man macht einen Screenshot, startet WhatsApp und den Chat, den das Bild betrifft, und fügt dort, über die Büroklammer, das Bild ein. Die Auswahl des Screenshots ist, in aller Regel, kein Problem, weil man eh dort zu stehen kommt, wo sich alle Bilder befinden.

Mit einem mobilen Gerät ist das mittlerweile ein sehr einfaches Unterfangen.
Früher, mit dem PC, war immer die Frage, wie kriege ich den Screenshot, wo ist das Bild dann abgespeichert, und wie versende ich das Bild.
Oft war es dann auch noch so, dass das Bild mit einer DigiCam gemacht wurde, und es ein völliges Rätsel war, wie ich das Bild jetzt auf den PC bekomme.

Heute ist alles in einem Gerät vereint.

Digicam und PC gibt es fast schon nicht mehr.

Und selbst, wenn ich mal ein Foto, das ich kürzlich mit dem Tablet gemacht hatte, auf dem Smartphone benötige, liegt das Foto in der Cloud, weil ich ja die „Fotos“-App verwende, die die Fotos automatisch in die Cloud sichert.
So von wegen Fotos übertragen, fällt weg, weil ich immer alle Fotos bei mir habe (per Cloud).

Und wenn jemand sagen wollte „stimmt ja gar nicht, ich brauche WLAN“, um auf meine Fotos zugreifen zu können ….

…. auch kein Problem: Zuhause hab ich WLAN, in meinem Ort habe ich (an mehreren Stellen) freies WLAN, bei REWE und KAUFLAND habe ich freies WLAN.

In der Freizeit und der Mittagspause ist es also keinerlei Problem mehr, auf meine Cloud-Daten zuzugreifen. Mobile Geräte werden also immer mehr zu einer Zentrale, die nichts anderes mehr braucht.

Einen Screenshot auf einfach Weise erstellen zu können, zeigt einmal mehr, wie die Dinge mittlerweile miteinander verzahnt sind.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Keine Antwort ist auch eine

Hier geht es jetzt mal wieder um mein Android-Tablet (Samsung).

Wie schon öfter berichtet, nutze ich mein Tablet als PC-Ersatz. Ich kann (immer noch) alles das damit erledigen, was ich früher mit dem PC gemacht habe.

Als unschätzbar wertvoll hat sich dabei die Bluetooth-Tastatur erwiesen. Für einen 10-Finger-Schreiber ein MUST-HAVE.

Heute geht es mir um die Mail-App.

Ich habe mehrere Mail-Konten und nutzte bisher die GMX-Mail-App.
Nachdem die Herrschaften es dort allerdings nicht nötig haben, auf Support-Anfragen zu reagieren, und mich mit den aufgetretenen Problemen alleine gelassen haben, war ich schon eine ganz Weile auf der Suche nach einer Alternative.

Diese habe ich jetzt in Form von AQUA-MAIL gefunden.

Homepage von AQUA-MAIL

Die App macht alles, was sie soll, hat sehr gute Einstellmöglichkeiten, einen tollen Support direkt vom Entwickler (welcher echt Ahnung hat, wenn man sich die App eingehender betrachtet), und auch ein Forum, in dem etliche Leute aktiv sind, und das Ganze mit unterstützen.

Über den Play-Store kann man sich die App holen.
Es gibt sie als Free-Version, beschränkt auf 2 Konten und als Pro-Version für 3,98 € ohne Einschränkungen.

Mit der Free-Version habe ich mir die Sache angesehen (drauf gestoßen bin ich durch Lesen etlicher Berichte über Alternativen zu meiner bisherigen App), konnte damit alles erledigen, was ich immer so mache, und werde sicherlich auf die Pro-Version wechseln (damit kann ich dann eben alle meine Konten betreuen, und auch ein paar Einstellungen zusätzlich vornehmen).

Über Aqua-Mail bin ich nun endlich auch dazu übergegangen, von POP3 auf IMAP umzustellen, was höchste Zeit wurde.

Ich hätte zwar auch beim POP3-System bleiben können, aber wenn schon, denn schon. Das alte System verwendete ich jetzt seit immerhin über 20 Jahren, und es war an der Zeit, ein paar Dinge zu nutzen, die das alte System nur sehr bedingt konnte.

Ich hatte dann heute auch gleich die erste Frage an den Support, und es dauerte lediglich ein paar Minuten, und ich hatte eine funktionierende Antwort (wobei ich zugeben muss, dass ich die Antwort, mit etwas Suchen, auch selber hätte finden können).

Und so sind die Tage meiner alten Mail-App gezählt. Ich hatte sie nur noch für Notfälle auf dem Tablet gelassen. Aber wer braucht schon eine solche App, wenn es der Hersteller nicht nötig zu haben scheint.

Wer also eine solide und gut funktionierende Mail-App sucht, mit reichlich Möglichkeiten und gutem Support, dem kann ich Aqua-Mail nur empfehlen.

Es grüßt,
das Smamap

(Samsung)-Tablet die 325-ste …..

Mal wieder ein Zwischenbericht ….

Bin nach wie vor sehr begeistert von meinem Tablet

(Samsung Galaxy Tab S2 – 9.7)

Ich mache alles damit, was ich früher auf dem PC gemacht habe, und mehr.

Das Bild zeigt das Gerät in der Tablet-„Tasche“ inkl. der Bluetooth-Tastatur. Letztere war für mich die Hammer-Ergänzung, weil man als geübter 10-Finger-Schreiber mit der Tastatur am Touch-Display natürlich einschläft. Was war ich froh, als ich das spitz kriegte, dass diese Möglichkeit besteht. Und das Ganze war dann auch ein vollwertiger Ersatz für die Tastatur, die man vom PC her gewohnt ist.

Die Tastatur hat einen eingebauten Akku, den ich alle heilige Zeit mal aufladen muss (was in 1 Stunde geschehen ist), und ansonsten erkennt das Tablet die Tastatur sobald ich auf ihm das Bluetooth einschalte. Die Tastatur selbst bleibt immer aktiv und geht aber nach kurzer Zeit in den Standby.
Das Keyboard ist super flach ….

….. magnetisch, und haftet deshalb ohne Probleme auf der Tablettasche (s. 1. Bild).

Auf dem Tablet habe ich eine Tastatur-App installiert, die zum einen eine angenehme Display-Tastatur liefert und zum anderen erkennt, wenn die externe Tastatur aktiv ist, und sodann die Display-Tastatur abschaltet/ausblendet (das funktioniert nicht immer, aber meistens).

Unterwegs habe ich das externe Keyboard selten dabei, beschränke also zu schreibende Dinge größeren Umfangs auf zuhause.

Das Einzige Problem, was ich mit dem externen Keyboard habe, ist, dass ich in manchen Apps oder App-Bestandteilen den Effekt habe, dass die Rückschritt-Taste (Backspace) nicht nur ein Zeichen löscht, sondern gleich zwei. In anderen Bereichen funktioniert das dann aber wie gewohnt. Beispiel: Wenn ich einen Beitrag hier über die WordPress-App schreiben, ist alles so wie man es immer gewohnt war. Wechsle ich dann in der App in den Bereich, in dem ich Blogs lesen kann, denen ich folge, und schreibe dort dann einen Kommentar, dann funktioniert Backspace dort so, dass es 2 Zeichen löscht. Ich bin noch nicht dahinter gestiegen, ob das ein App-Verhalten ist oder auch mit der Tastatur bzw. mit Bluetooth zu tun hat. Wenn es nur EINE App ist, in der das auftaucht, wäre es ziemlich eindeutig, aber ich bin mir grad nicht sicher, ob sich das nur auf eine App beschränkt.

Wie ich jemals ohne Touchscreen arbeiten konnte, verstehe ich im Nachhinein absolut nicht. Das geht soweit, dass ich, als ich letztens bei einer Bekannten an deren Notebook was nachsehen wollte, ich ganz verblüfft feststellte, dass ich mehrfach versuchte, etwas am Display zu bewirken, und dann erstmal etwas überlegen musste, um zu realisieren, wie die gewünschte Funktion per Maus zu erreichen ist.

Ich habe auch den Scanner abgeschafft, der an meinem PC hing (was ich wohl schon mal berichtet habe), weil ich ja im Tablet schon einen Scanner drin habe. Allerdings hat das eine Weile gedauert, bis ich das realisierte. Und seitdem nehme ich Schriftstücke mit der Kamera auf, und kann sie so z.B. archivieren, wegfaxen (Online-Fax) oder dergleichen.

Wenn ich mal so ein Schriftstück benötige, es nachlesen will, dann rufe ich das Bild auf, ziehe es auf die gewünschte Größe, um es einwandfrei lesen zu können, und gut is.
Wie überhaupt solch ein großes Display etwas Wunderbares ist.

Auch das „Fernsehen“ über das Tablet ist mittlerweile etwas Selbstverständliches geworden (ich berichtete). Das Streamen funktioniert einwandfrei (meine Bandbreite lässt es ohne Probleme zu), ich habe Zugriff auf alle Kanäle, die ich normal so sehe, und auch der Streaming-Provider (Magine TV) funktioniert bestens.Ich zahl da zwar 5 € im Monat, aber das ist es mir mittlerweile wert. Mein Display hat keinerlei Probleme mit irgendwelchen Darstellungen oder Bildwechseln. Und ich muss sagen, Samsung hat AUCH an DER Stelle einwandfreie Arbeit geleistet.
„Fernsehen“ auf einem 10″-Display??? Kein Thema …. von der Größe absolut ausreichend und ohne Weiteres vergleichbar damit, als hätte ich an der Wand einen 50″ Bildschirm hängen oder gar mehr. Schließlich säße ich ca. 3 Meter von diesem Flachbildschirm entfernt. Mein Tablet steht in meiner unmittelbaren Nähe und ich kann es in meiner Wohnung auch mitnehmen, wohin ich will. Also z.B. Fußball in der Küche sehen oder den Film im Bett oder was/wo auch immer.
Ein ganz entschiedener Vorteil in dem Zusammenhang, ist auch noch der minimale Stromverbrauch eines Tablets, im Vergleich mit einem großen Flachbildschirm-Fernseher. Letzterer schlägt wohl in aller Regel irgendwo mit 50 bis 100 Watt zu Buche, je nach Gerät. Das Tablet verbraucht beim Aufladen unter 9 Watt. So ein Ladezyklus dauert ca. 4 Std. Damit kann ich dann, nach bisheriger Erfahrung geschätzt, ebenso lange Streamen.
Ein großer Flachbild würde dabei also etwa 1/3 KWh verbrauchen, mein Tablet etwa 1/10 davon. Auf´s Jahr hochgerechnet (bei 300 Tagen), wäre das ein Unterschied von etwa 100 KWh zu ca. 10 KWh. 90 KWh, das sind bei einem heutigen Tarif ca. 30 €. Jetzt keine riesige Summe, für mich viel Geld. Und das nur über´s TV-Verhalten. Würde man das durch sinnvolle Sparmaßnahmen in anderen Bereichen ausbauen, so ist eine Einsparung von 100 € durchaus ohne Probleme erreichbar (aber das ist ein anderes Thema).

Das Einzige, was nicht so ganz toll ist, um zum Tablet zurück zu kommen, ist die Akkuleistung. Ohne jetzt hier technische Werte zu produzieren, sei nur gesagt, dass der Akku normalerweise nicht den ganzen Tag hält. Je nachdem, was/wieviel ich mache, muss ich 1-2 Mal aufladen.
Aber das ist letztlich auch nicht das Problem, denn was soll einen davon abhalten, das Gerät zeitweise an die Steckdose zu hängen. Wer sagt, das ginge bei ihm nicht, der hat offenbar nicht mehr die Muse oder das gedankliche Leistungsvermögen, beim Essen oder während anderer Tätigkeiten, die eine Tablet-Nutzung verbieten/ausschließen, das Netzteil anzustecken. Und teilweise geht das ja auch während der Nutzung. Da ist zwar die Laderate nicht grade berauschend, weil man ja gleichzeitig auch Leistung für die Nutzung abzieht, aber Kleinvieh macht auch Mist 😉

Und zum Schluss: Ich hatte mir die Tablet-Variante bestellt, die die Telefonie mit beeinhaltet, also SIM-Karte rein, und weiter geht´s, wie vom Smartphone gewohnt.
Die Freisprecheinrichtung funktioniert offenbar völlig ohne Abstriche. Jedenfalls hat bisher keiner meiner Gesprächspartner etwas Gegenteiliges verlauten lassen. Wär ja auch doof, wenn man mit einer Fliese am Ohr telefonieren würde.
Was ich noch nicht versucht habe, ist die Telefonie über Ohrstöpsel/Micro (quasi Head-Set). Das ist die Variante, die die Freisprecheinrichtung abschalten würde, sobald man das Zubehör am Lautsprecheranschluß (kleiner Klinkenstecker) anschließt, weil man z.B. in entsprechender Umgebung niemand mithören lassen möchte. Wie das rein akustisch rüberkommt, muss ich erst noch testen. Jedenfalls habe ich von meinem Samsung-Smartphone noch so ein Zubehör übrig.

Soweit für jetzt ….. bin ja auch lang genug geworden.

Es grüßt,
das Smamap

Tablet, das Zaubergerät – ein Fazit

Nachdem ich das Tablet jetzt so einige Wochen habe, mal ein vorläufiges Fazit (Bilder folgen noch)

Und das fällt sehr überwiegend positiv aus.

Ich habe mit meinem Tablet fast alles ersetzt, was ich so habe:
Den PC, den TV, das Telefon, das Smartphone, das Radio, den eBookReader.

Nach jetzigem Stand habe ich damit meinen Stromverbrauch um ca. 10 KWh pro Monat, als über 100 KWh im Jahr, gesenkt.

Meine Erfahrungen im Einzelnen:

Es gibt bisher nichts, was ich bisher am PC gemacht hatte, was ich jetzt nicht am Tablet erledigen kann. Und meist noch sehr viel angenehmer, denn es passiert fast alles am Bildschirm mit Fingertip, wenn mehr zu schreiben ist, dann steht eine Bluetooth-Tastatur zur Verfügung. Ich dachte erst, dass Manches am Display wohl sehr klein sein würde, also z.B. irgendwelche Eingabefelder die man antippen muss, aber zum einen erwies sich die Treffgenauigkeit meiner Finger als doch wesentlich besser, als vermutet. Und zum anderen kann man ja fast alle Inhalt per Fingerzoom aufziehen. Dabei tippt man mit 2 Fingern auf das Display und zieht diese auseinander.
Die Empfindlichkeit des Samsung-Displays ist dabei äußerst wohltuend.

TV erledige ich auch alles am Tablet. Ein 25 cm großes Display (Diagonale) ist jetzt zwar nicht grad üppig, jedoch ist die Auflösung sehr gut, und normalerweise sitzt man sehr nahe am Bildschirm, was die Dinge enorm gut erkennen lässt. Ich habe jetzt etliche Spiele der Eishockey-WM mir angesehen, und wer weiß, wie klein so ein Puck sein kann, der weiß was ich meine. Ich benötige zwar zum exakten Sehen im Nahbereich eine Brille, aber mit dieser habe ich alles enorm gut sehen können. Und wenn man sich vorstellt, dass man von einem Flachbildschirm mit 4-facher Diagonale, auch 4x so weit weg sitzt, der vermag dann keinen rechten Vorteil mehr zu sehen, in einem riesigen TV-Bildschirm. Alles wird dabei natürlich übers Netz gestreamt. Mit einer 25-er Bandbreite ist das jedoch längstens kein Problem mehr. Und ich kann alles über Netz bekommen, und es gibt genügend Anbieter, die mir alles mundgerecht servieren (z.B. Magine TV). Dort alles im Überblick. Für die Privaten müsste ich zwar ein kostenpflichtiges Abo abschließen (die Privaten „senden“ nur geben Bares über´s Netz), aber ich hab mich jetzt erstmal auf die frei empfangbaren Sender beschränkt, und bisher fehlt mir nichts (die ständigen Werbungen schon gleich gar nicht). Und einige Sender, die mir wichtig sind, sind ohnehin kostenlos (z.B. Tele5, Sport1, N24 und alle Zusätzkanäle der öffentlich-rechtlichen Sender).

Telefon läuft auch ausschließlich über´s Tablet. Ich habe Wert drauf gelegt, dass das Tablet Telefonie hat, genauso eben, wie es das Smartphone hatte. Und die Samsung-Tablets gibt es immer auch in zusätzlichen Ausführungen MIT SIM-Karten-Möglichkeit.

Radio über´s Netz ist ja kein Thema mehr, und ebenso wenig der eBookReader. Beides wird, wie so vieles andere, über kleine Apps realisiert, die genau DAS machen, was sie sollen.

Überhaupt ist es höchst erstaunlich, was es da heute an Apps gibt. Nicht nur solche Apps, die genau das Gleiche tun, wie die großen Seiten im PC-Browser (z.B. die App von PayPal oder die von ebay oder die App der Bank), sondern auch Apps, die speziell für Smartphone/Tablet entwickelt wurden. Mein derzeitiger Favorit ist „Codecheck“ bei der die Tablet-Camera den Barcode eines Artikels im Supermarkt aufnimmt, und mit dann sagt, welche Inhaltsstoffe z.B. die Zahnpasta hat (mich hat glatt der Schlag getroffen, dass meine Zahnpasta hormonelle Bestandteile intus hat).

Überhaupt ist natürlich die Camera an einem mobilen Gerät, mit dem ich nahezu alles machen kann, schon ein „Schmakerl“ wie der Bayer sagt.

Das führt mich automatisch zu dem Punkt, dass es schon absolut faszinierend ist, wie die Dinge miteinander funktionieren/verzahnt sind.
Wenn ich z.B. etwas über ebay-Kleinanzeigen verkaufe, ist das Foto immer gleich mitgemacht, und ich muss nicht, so wie zuvor, erst mit dem Smartphone ein Foto machen, das dann auf den PC übertragen usw.
Heute hab ich gesehen, dass meine Bank-App auch Rechnungen scannen/fotographieren kann, um dann die Daten gleich in die Überweisung einzutragen (mal sehen, wie das funzt).

Mein Sohn fragte mich kürzlich, wie denn das wäre, wenn man mit einer Wandkachel telefoniert. Auch kein Thema, denn zum einen hat das Teil eine Freisprecheinrichtung, und zum anderen kann ich die Ohrstöpsel einstecken, dann hört auch keiner was.
Es gibt auch diese Ohrteile, die per Bluetooth verbunden sind, so wie sie die Paketfahrer oft haben, aber das sieht meines Erachtens nach affig aus, und deshalb werden es im Extremfall dann eben die Ohrstöpsel sein.

Wo das Tablet eine kleine Schwäche hat, ist die Akkulaufzeit. Das wusste ich aber von vorneherein aus den Testberichten, dass der Akku sicherlich einmal am Tag zusätzlich nachgeladen werden muss. Ist auch kein Problem, weil dann, wenn man das Tablet nicht braucht, den Strom mal 1 Stunde anzustöpseln, sollte man hinbekommen.

Ach ja, die Aufrüstmöglichkeit per MicroSD-Karte …. ich hab da eine 64 GB Karte reingeschoben, die ich schon im Smartphone hatte, und kann da alles draufspeichern, was ich einerseits auf dem PC hatte, und aber öfter mal brauche oder aber wichtige Dinge, die z.B. per eMail kommen, und ich extern ablegen möchte.

Mein Tablet wird mehr und mehr zur multimedialen Schaltzentrale. Und nicht nur das, auch die Daten- und Unterlagen-Schaltzentrale scheint es nach und nach zu sein.

Ich warte immer noch darauf, dass mal was käme, was ich mit dem Tablet nicht machen kann, aber bisher ……..

Gespannt bin ich, wenn dann anläßlich der WM doch so einige Fußball-Stunden fällig werden. Aber ich könnte mir vorstellen, dass ich dann irgendwo sitze, vor dem Cafe oder wo auch immer, und Fußball schaue. Schließlich haben wir jetzt im Ort auch schon ein paar Geschäfte, die sich diesem „Freifunk“ angeschlossen haben. Also HotSpots, anmeldefrei.
Gut, wenn da natürlich ein Fernseher steht, dann schaue ich da, zusammen mit den anderen, die das Gleiche tun.

Ich werde weiter berichten …..

Es grüßt,
das Smamap

Tablet, die mpft-zigste

Hatte ja schon mehrmals über mein Tablet berichtet. Wen´ s interessiert, bitte doch auf meinem Blog nachlesen …. möchte hier jetzt nicht alles nochmals verlinken.
Ich werde morgen ev. mal die ganzen Tablet-Blogs in eine eigene Kategorie zimmern, dann ist das leichter nachzulesen.

Ich hatte ja schon berichtet, dass ich eine Display-Schutzfolie erworben hatte, eine externe Bluetooth-Tastatur, für zuhause, und eine Schutzmappe für unterwegs.

Alles hat sich bisher bestens bewährt.

Mittlerweile habe ich auch eine Display-Tastatur gefunden, die sich automatisch ausblendet, wenn ich beginne, die externe Tastatur zu nutzen.

Das war nämlich immer recht nervig, immer erst die Tastatur auf dem Display wegdrücken zu müssen, um beim Schreiben das ganze Display zur Verfügung zu haben.

Wie ich schon erzählte, mache ich jetzt fast alles auf dem Tablet (Samsung Galaxy Tab S2).

Ich hab aktuell auch mal versucht, eine Online-Überweisung zu tätigen.

Beim ersten Mal ging es schief, weil da scheinbar die Verbindung nicht ganz intakt war. Heute noch ein Versuch, und der verlief reibungslos.

Ich hab mir zwar überlegt, solche sensiblen Sachen vom PC zu machen, aber what schälls ….. Reichtümer hab ich sowieso nicht, eher im Gegenteil, und meinen Router hab ich auf die MAC-Adressen eingegrenzt (bzw. steht noch an), die tatsächlich dranhängen.
Also was soll groß passieren.

Was ich auch schon in Angriff genommen habe, ist fernsehen über das Tablet. Manche brauchen ja eine Wandtapete zum TV-schauen. Nun, ich hatte bisher schon NUR einen alten Röhren-TV mit etwa 52 cm Diagonale (also ungefähr 20 Zoll).

Das Tablet hat jetzt zwar nur knapp die Hälfte, also 25 cm, aber auf Grund seiner Display-Art kann ich da sehr nahe dran sitzen, wo ich beim alten Fernseher mindenstens 1 Meter bis 2 entfernt sitzen musste (hab nur EIN paar Augen).

Kommt ungefähr auf´ s selbe hin …. so rein optisch gesehen.

Der Unterschied ….. mein alter TV verbraucht ca. 50 – 60 Watt, das Tablet unter 10 Watt.
Hab mir das mal ausgerechnet, und komme im Jahr so ungefähr auf eine Einsparung von etwa 50 € im Strom, wenn ich PC und TV kaum noch nutze.

Mancher wird jetzt sagen ….. bäääh, TV über´s Tablet. Aber ich kann vesichern, ein klasse Bild. Und das „Bissl“ TV, das ich zu sehen beabsichtige, dafür reicht es allemal. Noch dazu im Sommer. Mal sehen, was wird.

Das einzige Problem dabei: Die Halsabschneider von Privaten bieten Streaming über´s Netz nur kostenpflichtig an. Da ist das zwar dann HD, aber wer braucht das schon.
So Anbieter wie „zattoo“ müssen dann natürlich dafür was nehmen, weil sie ja von den Sendern das auch nur gegen Kohle bekommen.

Mal sehen …. die EM gibt´s bei den Öffentlichen, News sind dort sowieso besser, und manche Sender, wie Tele5, ServusTV oder N24 gibts gratis.

Manche Themen erledigen sich im Lauf der Zeit auch von selbst. Mal etwas abwarten und auch etwas Tee trinken.

Alles in allem, bin ich rundum zufrieden mit meinem Tablet.

Und nachdem ich eine 64-GB microSD-Karte drin hab (hatte ich hier noch liegen), ist da auch ein Speichermedium vorhanden, auf das ich wichtige Unterlagen extern abspeichern kann (z.B. die Versicherungsunterlagen für das Tablet; hab ich online abgeschlossen für ca. 4 Euronen im Monat …. so für Diebstahl, Verlust, sonstige Schäden).

….. ich berichte weiter

Es grüßt,
das Smamap

Die Galaxie ist da !!!

Heute kam sie dann ….

2016-04-21 19.30.08

Die Galaxie. Genau 9,7 Zoll groß.

Habe noch nix damit gemacht, weil ich das Teil, genauer den Akku, erstmal aufladen wollte.

Nachher gibts dann die SIM-Karte und die MicroSD-Karte ins Gerät, und dann wird das erste Mal eingeschalten.

Was mir als Erstes nach dem Auspacken auffiel, war, dass das Display gefühlt größer ist, als meine Vorstellung.

Ich hatte nämlich, im Vorfeld, jene 25 cm Display-Diagonale an meinem PC-Bildschirm abgemessen, und das gar nicht also SO groß empfunden, wie es jetzt ankam.

Na mal sehen, wie es im Echtbetrieb sein wird.

Es grüßt,
das Smamap

Ein Tablet aus der Galaxie

Jetzt habe ich mich doch dazu entschlossen, mir ein Tablet anzuschaffen, nämlich

DIESES (Samsung Galaxy Tab S2 9.7)

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Einzelne werden sich jetzt fragen: War das nicht derjenige, der immer dagegen gewettert hat, dass der Preis solcher Teile in keinem Verhältnis steht?

Ja, richtig, und ich habe auch lange mit mir gerungen.

Letztlich habe ich JA gesagt, zum einen deswegen, weil so ein Tablet für ca. 500 € doch nochmal eine Ecke weg ist, von einem Smartphone für 700 €, noch dazu auch um Einiges größer und weil ich zum anderen damit beabsichtige meinen PC so weit als möglich zu ersetzen.
Zudem bin ich damit auch endlich mobil, was Internet-Zugang angeht (das konnte ich ja bisher mit meinem 4,3 Zoll Smartphone-Display effektiv vergessen). Mit einem fast 10 “ Display wird das schon etwas anders.

Was den „PC-Ersatz“ angeht, so wird das sicher erstmal ein klein wenig ein Experiment. Zwar habe ich die letzten Tage sehr viel über das Gerät gelesen, v.a. auch Testberichte, um mir sicher zu sein, das zu bekommen, was ich möchte, und um auch sicher zu sein, ein sehr gutes Gerät mir anzuschaffen.
Letztes fiel die Entscheidung für das Samsung S2, weil es für mich DAS Gerät ist mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis und durchweg tolle Beurteilungen bekommt. Klar kann man immer noch mehr ausgeben, und v.a. ein noch größeres Display hätte es mir angetan gehabt (z.B. 40 cm), aber sowas ist fast unbezahlbar.
Ich hoffe also sehr, dass es den PC ersetzen kann, zumal relativ groß im Display, ausgestattet mit reichlich Speicher und CPU-Power und mit Office-Anwendungen. Und so hoffe ich meinen PC, der mittlerweile auch in die Jahre kommt, damit effektiv zu ersetzen, zumal es auch Sinn macht, eine Gerätekonfiguration, die 100 Watt benötigt, gegen etwas auszutauschen, was 5 – 10 Watt verbraucht.

Nicht zu vergessen, dass dieses Tablet 3 in 1 sein wird, also PC, Tablet und Smartphone in einem (deswegen habe ich mir auch das Modell ausgesucht, das Telefonie mit beinhaltet).

Das Ganze habe ich mit Ratenkauf bewerkstelligt, sprich ich zahle jetzt eine Zeit lang monatlich 20 € und gut is (wenn jemand 500€ zu verschenken hat, dann bitte melden 😉 )

Ich werde hier weiter berichten, um auch anderen meine Erfahrungen zu vermitteln.

Es grüßt,
das Smamap

Smartphone Referenz

Die aktuellen Berichte über das neue Samsung Galaxy S7, z.B. HIER, berichten darüber, dass das neue Samsung wieder einmal die Referenz ist, unter den Smartphones.

Es geizt wahrlich nicht mit Technik, Geschwindigkeit und Ausstattung.

Was sich mir allerdings auch diesmal nicht zu erschließen vermag, ist, was an einem solchen Smartphone 700 € wert sein soll.

Und doch wird es wieder genügend Menschen geben, die das ausgeben. Sei es 1:1, sei es durch die Hintertür, sprich „Handy-Verträge“. Über letztere dann eben unter dem Strich gern auch mal mehr.

Und was sagt uns das?
Die Menschen haben zuviel Geld.

Es grüßt,
das Smamap

Handyvertrag – ein Erfahrungsbericht

In 4 Monaten läuft mein Handyvertrag aus – an der Zeit ein Resümee zu ziehen …..

Ich habe seit jeher gegen Verträge eine Abneigung. Daran hat sich auch nichts geändert. Abneigung deswegen, weil da in aller Regel eine Abzocke stattfindet. Ich kenne nicht Wenige, die zahlen im Monat 40 €, also knapp 1.000 € in 2 Jahren, für ein Smartphone und den zugehörigen Tarif.

Ich zahlte jetzt 15,90 € im Monat für mein Smartphone mit Tarif. Ist ein Samsung Galaxy S4 mini und ich hatte 400 Freiminuten oder SMS in alle Netze, und bis zu 1 GB Datenvolumen im Internet.
Gut – das Smartphone ist jetzt nicht grad das Größte, und der Tarif auch nicht endlos in alle Richtungen, aber für das, was ich brauchte dicke ausreichend.

Ich habe oft mit Leuten gesprochen,  die mussten dann einräumen, dass sie monatlich etwa 300 Minuten telefonieren, kaum noch SMS schreiben, weil WhatsApp nutzen, und letztlich ev. ein Datenvolumen von 2-3 GB nutzen.
Das wäre mit ca. 20 € effektiv abgedeckt, so dass, bei obigem Bsp., dann über 24 Monate knapp 500 € für das Smartphone hingelegt werden. Schon heftig, finde ich.

Bei meinem Tarif, der für mich fast maßgeschneidert war, habe ich effektiv höchstens 50 € für das Smartphone bezahlt.

Jetzt, nach Ende meines Vertrags, werde ich mit dem vorhandenen Teil einen Allerweltstarif nutzen.
Den gibt es heute von diversen Anbietern, z.B. Aldi, maxxim, simyo usw usf, kostet in aller Regel keine 10 € und kann man monatlich kündigen und so jederzeit auf was anderes umsteigen.Das Netz ist meist ePlus/O2 (man nutzt automatisch immer das der beiden Netze, welches grad stärker ist). Die Netzabdeckung ist heute auch bei Netzen, die kein „D“ im Namen haben, als sehr gut zu bezeichnen.

Ich habe mich jetzt, nach einigen Tests, für einen Anbieter entschieden, der mir wiederum genau das bietet, was ich benötige: 50 Freiminuten in alle Netze (mehr telefoniere ich nicht mit dem Smartphone), endlos viele SMS und 1 GB Datenvolumen, und das Ganze für 6 € im Monat.

Sollte sich die Notwendigkeit ergeben, kann ich jederzeit zubuchen oder aber monatlich kündigen, um ev. ganz was anderes zu machen.

Damit habe ich auch nicht das Problem, in einem 2 Jahres-Vertrag gefangen zu sein, und miterleben zu müssen, dass es mittlerweile schon ganz andere Angebote gibt, und in der Regel wesentlich günstiger, ich aber vertraglich gebunden bin.

Es grüßt,
das Smamap