Schlaganfall – die Folgen

So rein allgemein kann man Ursachen und Folgen eines Schlaganfall überall nachlesen. Auch, was ein Schlaganfall eigentlich ist.

In meinem Fall war es ein geplatztes Blutgefäß im Gehirn. Das Ganze liegt jetzt etwas mehr als 10 Jahre zurück; ich war damals 45 Jahre alt. Die Blutung kam relativ rasch zum Stillstand. Zu meinem Glück, denn die Ärzte erkannten den Schlaganfall zunächst nicht.

Gottseidank wurde nicht viel in Mitleidenschaft gezogen. Jedoch dummerweise passierte die Blutung dort, wo im Gehirn das Gleichgewichtszentrum sitzt.

Die Folgen meines Schlaganfall alias Hirn-Infarkt, möchte ich hier beschreiben. Nicht nur die medizinischen. Es ist der Versuch einer Bestandsaufnahme.

Man kann sich vorstellen, dass mit Gleichgewicht damals erstmal gar nix war. Sowas Selbstverständliches wie gradeaus gehen oder gehen überhaupt, war erstmal unmöglich. Die ersten Erfolge kamen aber schnell, und so war schwankendes Gehen bald wieder möglich. Die bis heute eingetretenen Erfolge stellten sich zu 50% in den ersten Wochen ein.

Gleichzeitig erwies sich, aus heutiger Sicht gesehen, dass den Erfolgen eine Grenze gesetzt war. Gradeausgehen, und völlig selbstverständlich sich in der Umwelt bewegen, so wie früher, das war einmal.

Und was einen am Anfang enorm belastet, ist die Angst davor, dass es wieder passiert. Das, was man empfindet, wenn der Anfall stattfindet, also in meinem Fall,dass das Gefäß platzt, ist nicht zu beschreiben. Am Ehesten trifft es noch, in MEINEM Fall, dass sämtliche Richtungen eins werden bzw. es dem Körper unmöglich ist, sich zu orientieren und aufrecht zu bleiben. Ich war damals dem Ganzen etwa so ausgeliefert, wie ein Auto einem Tornado, der es durch die Luft wirbelt. Ich lag am Boden, und war nicht mehr fähig, mich in der Umgebung zurechtzufinden.

In den ersten Jahren gelang es mir, all das, was ich früher als völlig normale Bewegungen gesehen hatte, mir bis zu einem gewissen Grad wieder anzueignen. Soll heißen, durch Training und tun, wurde alles wieder. Zumindest zum Teil.

Ich kann heute, bis auf einige Ausnahmen, alles wieder tun, was ich früher auch konnte, allerdings NUR bis zu einer bestimmten Grenze. Dann beginnt mein Gleichgewicht mir den Hahn zuzudrehen.

Hinzu kommen spontane Schwindelattacken, die das Ganze momentan verschlimmern. Aber ich weiß, wie ich mich dann zu verhalten habe. Sprich, mich nicht über Gebühr belasten, und im Falle des Falles, eine geschützte Umgebung aufsuchen (also z.B. rechtzeitig zuhause sein oder aber mich setzen, abstützen, festhalten). Wobei zu sagen ist, dass derlei tägliches Brot ist, also diese Situationen normaler Bestandteil meines täglichen Lebens sind.

Was bei mir noch dazu kommt, ist, dass mein Kreuz im Eimer ist. Gleichgewichtsaussetzer führen zwangsläufig dazu, dass entsprechende Schmerzsituationen im Wirbelsäulenbereich auftreten.

Das Problem: Tritt Überlastung ein, braucht es lange Zeiten der Regeneration, schlicht weil es enorm kräftezehrend ist, bei jedem einzelnen Schritt das eigene Gleichgewicht zu erhalten, was nur über Kraft möglich ist, weil das Gleichgewicht nicht mehr SO zur Verfügung steht, wie früher einmal. Die Kräfte, die dafür zur Verfügung stehen, sind naturgemäß irgendwann aufgebraucht.

Dies führt dazu, ein Effekt, den ich nun seit über 10 Jahren lebe, dass ich maximal 2-3 Stunden pro Tag effektiv etwas tun kann, und dann ist kräftemäßig Ende im Gelände. „Etwas tun“ umfasst dabei auch alle Verrichtungen des täglichen Lebens.

Und das ist gleichzeitig mein Problem, mit dem ich mich jetzt seit Jahren herumschlage. Denn dass ein Erwachsener Mensch nur noch soviel zustande bringt, das ist in der Bürokratie unserer Sozialsysteme nicht vorgesehen. Vorgesehen ist dort vielmehr, dass einem Fähigkeiten angedichtet werden, die man schlicht und ergreifend nicht mehr hat.

Die Praxis sieht dort so aus, dass man die hinlänglich bekannten Steh- und Gehtests machen darf (mal eben im Zimmer auf- und abgehen, mal auf einem Bein stehen, mal die Nasenspitze treffen etc.). Was so nach 2-3 Stunden passiert, also infolge echter Beanspruchung, das interessiert niemanden.

Jeder bestätigt einem gerne, dass man über die Abläufe im Gehirn immer noch sehr wenig weiß. Zwar sehr viel mehr, als früher, aber im Vergleich zu dem, was es zu wissen gäbe, immer noch sehr wenig (Zitat eines Chefartztes).

Aber all das findet in den Paragraphen der Bürokraten keinen Niederschlag. Frei nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Den Vogel hierbei abgeschossen hat bisher eine Gutachterin, bestellt von den Arbeitsbehörden, die ein Gutachten erstellte „nach Aktenlage“, ohne mich jemals auch nur gesehen zu haben, und mir dann bescheinigte, dass ich täglich bis zu 6 Stunden arbeiten könne.

Schon faszinierend …. da lebt man 10 Jahre ein Leben, das einem zwangsweise vorschreibt, was geht, und was nicht geht, und dann kommt eine Gutachterin, die einem dann erzählt, dass das ja alles ganz anderes ist. Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken.

Würde man so verfahren, wie es einem da zugeschrieben wird, wäre der Zeitpunkt an dem man zusammenbricht bzw. spontan auf die Straße schwankt, und von einem Auto erfasst wird, relativ kurzfristig absehbar.

Für die dergestalt verursachten Beerdigungskosten darf man dann natürlich selbst aufkommen. Das ist jetzt nicht als Scherz gemeint, sondern harte Realität.

Und so ist die Erfahrung (ich könnte darüber mittlerweile ein Buch schreiben), dass man nämlich als Betroffener einer Bürokratie gegenübersteht, die sich rein nach ihren Paragraphen richtet, und nur „Fälle“ kennt, die es zu bearbeiten gilt. Wenn irgendmöglich unter Anwendung besagter Paragraphen, um den Fall möglichst bald positiv „abschließen“ zu können. „Positiv“ natürlich im Sinne der Bürokratie.

Was man in dem Zusammenhang alles erlebt, ist absolut haarsträubend.

Aber ich habe mich jetzt doch etwas im Beitrag vergaloppiert ….

Meine Angst vor dem, was mir widerfahren ist, damals vor über 10 Jahren, die habe ich mittlerweile sehr gut im Griff. Ich komme in meinem Leben gut zurecht, und weiß sehr genau, wo meine Grenzen sind, die ich zu achten habe. Was passiert, wenn ich diese Grenzen nicht achte, das habe ich einige Male erfahren, und daraus gelernt.

Ich musste auch lernen, dass es sehr viel länger dauert, etwas zu erreichen. Ich meine rein zeitlich gesehen. Man wird als Mensch ruhiger und geduldiger. Ein Lebensmitteleinkauf, der früher inkl. An-/Abfahrt, eine halbe Stunde dauerte, nimmt heute das Dreifache an Zeit in Anspruch. Es ist dabei wichtig, zu wissen, wo sich die Orte befinden, an denen man Halt finden oder Pausen einlegen kann. Mal abgesehen davon, dass ich mittlerweile nicht mehr Auto fahre, weil nicht mehr verantwortbar. Folglich besitze ich kein Auto mehr.

Man lernt auch Menschen zu unterscheiden. Es gibt die Menschen, denen du als Behinderter (ja, ich bin einer) egal bist. Und es gibt die Menschen, die volles Verständnis für dich haben. Z.B. arbeite ich stundenweise in einer Firma (so 5 Stunden pro Woche), und verrichte dort einfache Tätigkeiten. Der dortige Chef sagt „mir ist das völlig egal, WANN Sie das machen; teilen Sie sich das so ein, wie sie es zu machen vermögen; mir ist nur wichtig DASS es gemacht wird“. Man lernt solche Menschen schätzen.

Und man lernt, dass andere Dinge im Leben wichtiger sind, als das früher der Fall war. Ich sehe das heute so, dass ich vor 10 Jahren ein 2. Mal Geburtstag hatte. Es hätte damals auch vorbei sein können. Endgültig. Dieses Loch im Hirn, an einer anderen Stelle, und aus die Maus.

Man lernt ganz normale Dinge wesentlich mehr schätzen, und die Wichtigkeiten stellen sich etwas anders dar.

Was leider in unserer Gesellschaft noch sehr schwach ausgeprägt ist, ist das Verständnis für Menschen mit Behinderung. Allen voran die Bürokratien. Es geht häufig nur nach Effektivität, nach Produktivität und  danach was jemand zu leisten imstande ist. Der Mensch als solcher zählt in solchen Zusammenhängen eher weniger, und wird nur darauf reduziert, was er an Geldwert verrichten kann, und inwiefern er Paragraphen gerecht werden kann, die für Gesunde gemacht sind. Leider wird auch von den Menschen aus der Umgebung von Behinderten diesen ein Stempel aufgedrückt, den sie nicht verdienen, und sie, im wahrsten Sinn des Wortes, ein 2. Mal behindert, nämlich behindert in der Weise, DAS zu leben, wozu sie imstande sind.

Als ich noch „gesund“ war, da wurde einem immer vermittelt, dass man „im Falle des Falles“, entsprechende Unterstützung bekäme. Und so habe ich immer brav in das System einbezahlt, und mich darauf verlassen. Als der „Fall“ dann eintrat, durfte ich die Erfahrung machen, dass es zuerst darum geht, all jene Mittel, die man sich mit seiner Hände Arbeit angesammelt hatte, und wofür man schon mehrfach Abgaben und Beiträge entrichtet hatte, zu vernichten. Denn, so wurde mir verdeutlicht, erst dann, wenn ich absolut nichts mehr habe, bekäme ich jene Unterstützung, die mir immer versprochen wurde.
Und im zweiten Schritt durfte ich dann die Erfahrung machen, dass besagte Unterstützung in einem Maße heruntergerechnet wird, dass davon niemand ein Leben leben kann, das diesen Namen auch verdient. Wer sich einmal die Mühe gemacht hat, nachzulesen, wie sich der sogenannte „Regelsatz“ zusammensetzt, also jenes Geld, das man als Unterstützung  erhält, um sich damit die Dinge des täglichen Bedarfs zu finanzieren, der wird sehr schnell darauf stoßen, welche Utopien in den Köpfen derjenigen vorherrschen, die ausrechnen, mit wie wenig man auskommen kann. Selbstverständlich komme jene, die derlei ausrechnen und beschließen, niemals in die Verlegenheit, auf eine solche Unterstützung angewiesen zu sein.

Und so ist eine Behinderung nicht nur etwas, mit dem man lernt zurecht zu kommen, sondern auch immer ein ständiger Kampf mit einem System, das Behinderungen am Liebsten per Paragraph als nicht existent ansehen würde.

Wobei nicht unter den Tisch fallen soll, dass in unserem Land noch vergleichsweise viel für Menschen mit Behinderung getan wird. Allerdings sagt schon unser Grundgesetz, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Was aber so Manches mit Menschenwürde zu tun hat, was im von mir beschriebenen Bereich geschieht, das weiß allein der liebe Gott.

Und so sind die Folgen eines Schlaganfalls immer auch, dass man ab dann ein Leben führen muss, von dem man sich niemals hätte vorstellen können, es führen zu müssen bzw. führen zu können. Wobei ich auch hier wieder etwas nicht unter den Tisch fallen lassen möchte: Ich hatte riesiges Glück !!!!

Es grüßt,
das Smamap

Dahingeschmolzen …..

Am Freitag waren hier 30 Grad. Abends um 8 waren es immer noch 25.

Ich hatte leichtsinnigerweise spekuliert, dass es gegen Abend kühler wird, und noch schnell zugesagt, dass ich dann vorbeikomme und noch kurz 2 Stunden im Autohaus aushelfe.

Gelegentlich hab ich dort die Aufgabe, ca. 25 Autos zu rangieren, um sie auf dem Ausstellungsgelände in Reih und Glied zu positionieren, so dass potentielle Kunden die Fahrzeuge sortiert nach Neu- und Gebrauchtwagen vorfinden, und die PKWs nicht querbeet stehen.

Dass meine Zusage, das am Freitag noch schnell zu machen, ein Fehler war, merkte ich spätestens, als ich ins erste Auto einstieg. Da drinnen waren es gefühlte 40 Grad.

Nachdem ich das mit allen 25 Karren gemacht hatte, war ich dem Ende nahe. Wahrscheinlich hätte mir ein geschickter Verkäufer einen Haarföhn, zu dem Zeitpunkt, als Klimaanlage verkaufen können.

Nachdem mein Kreislauf solche Sachen, seit meinem Schlaganfall, nimmer so recht mitmacht, kann man sich vermutlich vorstellen, wie ich mich hinterher fühlte.
Das Ganze war wieder einmal ein Wahrnsignal, darauf zu hören, was geht. Eigentlich hätte ich mittendrin aufhören müssen. Einfach aus Selbstschutz. Aber was tut klein Doofi ….. er macht weiter, aus Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem Chef.

Und so hatte ich jetzt 2 Tage zu tun, um mich wieder ins Lot zu bringen. Aber das glaubt einem sowieso keiner. Von den bekannten Behörden und Kassen sowieso niemand.

Es grüßt,
das Smamap

Der Chiasamen – ein Wundermittel ?

Eher zufällig bin ich letzte Woche auf den Chia Samen gestoßen.

Zur Zeit überbieten sich nämlich die Werbeprospekte der verschiedenen Discounter/Supermärkte mit Rezepten, die sie abdrucken, um die Verbraucher dazu zu animieren, bestimmte Produkte zu kaufen, die man braucht, um die Rezepte zu erkochen.
Manche der Rezepte sind ganz gut. Allerdings kann man ja die Dinge, die da genannt sind, auch durch die Sachen ersetzen, die man immer schon verwendet (also z.B. das Rapsöl, anstelle des immens teueren Olivenöls etc etc).

Gut – aber das nur nebenbei.

Ich hatte DAS hier ….

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gefunden.

Dachte ich mir … sieht nicht schlecht aus, schmeckt bestimmt gut, aber was in Gottes Namen ist Chia Samen.

Tante Google belehrte mich.

Und da erfuhr ich, dass der Chiasamen sehr viel an Omega-3-Fettsäuren enthalt, balaststoffreich ist, und nicht wenige Vitamine mitbringt.

V.a. Ersteres kann ich gesundheitlich enorm gut gebrauchen (wurde mir dringend ans Herz gelegt in Sache „Schlaganfall“). Und auch gegen die Sättigung hab ich nix einzuwenden.

Dachte ich mir, holst dir mal Chia um die Ecke im Reformhaus.
Mir war klar, dass ich da doppelt und dreifach zahle, aber ich wollte es halt zunächst mal ausprobieren, und es war schon Samstag, später vormittag.

Nachmittag machte ich dann, nach Rezept, den Chia-Samen-Pudding.

Schmeckte absolut klasse !!!!!

Und für Sonntag morgen setzte ich mir dann gleich noch mit Milch, Honig und Chia, ein Frühstück an (den Samen muss man immer einige Stunden im Kühlschrank aufquellen lassen).

Auch das schmeckte total gut. Noch bissl Obst mit rein.

EINWANDFREI !!!!!

Und dann hab ich mir heut bei dm (Tante Google sagte sowas) gleich noch Nachschub an Chia-Samen geholt.

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Der Preis war natürlich ein ganz anderer. Da kosten 100g einen geschmeidigen Euro, und nicht 3,40 €.

Auf jeden Fall wird mir der Chia-Samen bleiben.
Und das will was heißen, denn ich bin da etwas pingelig, was so den Geschmack von Naturprodukten angeht.

Hab mir dann heut auch gleich noch Milch geholt vom Bio-Laden. Der Liter für einen Euro. Brauch ich zum einen für das morgige Frühstück, und zum anderen hab ich damit gleich das Vorhaben in die Tat umgesetzt, Milch nicht mehr beim Discounter zu kaufen, sondern dort, wo der Bauer auch was davon hat.

Es grüßt,
das Smamap

Schwankenderweise ……

Es ist wieder mal soweit …….. ich schwanke

Nun wären ja diverse Gründe dafür denkbar. Aber um jetzt nicht die Spekulationen in´s Kraut schießen zu lassen:
Als ich seinerzeit meinen Schlaganfall hatte, der mein hirnseitiges Gleichgewichtszentrum in Mitleidenschaft zog, wurde mir anschließend offenbart, dass ich damit rechnen könne, dass mein vegetatives Nervensystem sich ebenfalls zu Wort melden würde, um seine Daseinsberechtigung einzufordern.

Und seitdem weiß ich, was ältere Semester immer meinten, wenn sie davon sprachen, dass sie das Wetter und dergleichen merken.

Und ich kann es voll bestätigen: Dieses NS existiert.

Im Moment spinnt der Blutdruck, trotz Tabletten, wieder total, mein innig geliebter Schwindel macht sich lautstark bemerkbar, und mein Gleichgewicht (der Bruder vom Schwindel) streckt mir noch mehr die Zunge raus, als sonst.

Ich wollte das ja immer nicht glauben, und verweigerte auch NACH meinem Schlaganfall zuerst noch die Zustimmung dazu, dass Derartiges existiert.
Heute weiß ich definitiv, dass ich für die Bestimmung eines Wetterwechsels kein „Barometer“ benötige.

Das Ganze hat quasi Geburtstag. Denn jedes Jahr, etwa zur gleichen Zeit, im Winter, spielt das System verrückt.

Das alles ist nicht so einfach, wie man es sich ev. denkt. Der Kerl hatte sicherlich auch schon in den ersten Jahrzehnten seines Lebens derartige Aussetzer. Aber da spielte das alles noch keine Rolle oder wurde verbucht unter „Normalitäten“.

Wenn man  schon mal einen Schlaganfall gehabt hat, und das Gefühl genießen durfte, dass es jetzt zuende ist, dann bekommen solche Gefühle, dass etwas verrückt spielt, eine andere Bedeutung, und es fällt nicht mehr so leicht, dies unter „Normalitäten“ zu verbuchen.

Abschließend juckt es mich zu schreiben …….
Aber das sind alles Dinge, die interessieren einen Paragraphenreiter bei irgendeiner Behörde natürlich nicht die Bohne.

Es grüßt,
das Smamap