Das schöne Wetter in vollen Zügen genießen

Irgendwie ist mir dieses Jahr danach, das schöne Wetter in vollen Zügen zu genießen.

Das liegt wohl zum einen daran, dass es dann, wenn es warm ist, trotzdem sehr erträglich ist (man sollte ev. dazu sagen, dass Oberfranken (genauer: Hochfranken) wettertechnisch meist dadurch charakterisiert ist, dass es hier ein paar Grad kühler ist, als anderswo).

Da kann man dann die pralle Sonne schlicht genießen. ZB bei einer Tasse Cappu.

Zum anderen machen die Wetterwechsel es relativ einfach, schönes Wetter zu genießen. Was gibt es schöneres, als nach 2 kalten Tagen, sich auf die Sonne zu freuen, die da kommen soll, und tatsächlich auch kommt.

Das schöne Wetter scheint mir dieses Jahr noch mehr ausgeprägt, als sonst immer.

Könnte natürlich auch damit zu tun haben, dass die Farben so intensiv rauskommen.

das schöne Wetter

…. ev. nehme ich sie auch nur besser wahr, wie in anderen Jahren ….

Das satte Grün, nachdem es geregnet hat, fällt mir ebenso auf.

Na ja, und die riesigen Wolken an Blütenstaub, die 4 Wochen lang über den Fichtenwäldern hingen, das war ohnehin etwas, was ich noch nie wirklich erlebt hatte (bilde ich mir ein).

Alles in allem, ist dieses Jahr sehr Vieles bemerkenswert in der Natur, die mich umgibt.

Das beschränkt sich nicht nur auf das schöne Wetter.

Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass ich, gesundheitlich bedingt, relativ viel Zeit habe. Jedoch das war in den Vorjahren eig. auch nicht viel anders. Mag aber sein, dass ich in anderen Jahren den Kopf nicht dafür frei hatte.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Hinaus mit den Pflanzen – Der Frühling ist da

Hinaus mit den Pflanzen – ein Motto dem ich derzeit huldige.

Nun ist das freilich nicht so, dass ich jetzt der tolle Gartenmensch bin. Hab zwar ein klitzekleines Stück zum Anbauen von Tomaten, Radieschen, Zucchini etc, aber da wäre zum einen noch zu früh, und zum anderen ziehe ich demnächst um …. also umsonst.

Nein – ich meine meine Zimmerpflanzen.

Nun bin ich auch da eher spartanisch eingerichtet, weil meine bisherige Wohnung eher wenig Lichteinfall hatte (Souterrain), und somit farbenfrohe, eher empfindliche Pflanzen, dort keinen Chance hatten.

Keine Chance – zum einen eben wegen der Umgebungsbedingungen, und zum anderen wegen mir. Denn ein glückliches Händchen für derlei hatte ich bisher nicht.

Das wird sich demnächst ev. etwas ändern, denn mit großen Fenstern (Erdgeschoss) und Terrasse könnte die Chance bestehen, dass sich mein (Zimmer)Pflanzenbestand ändert.

Derzeit (zurück zum Thema) habe ich meine (Zimmer)Grünpflanzen gepackt, und ins Freie gestellt.

Sollen auch was haben, von dem schönen Wetter

Hinaus mit den Pflanzen

…… und da stehen sie jetzt – und genießen hoffentlich die Sonne

Freilich ist die Witterung (v.a. Nachts) noch reichlich kühl. Und so mag es durchaus sein, dass die eine oder andere Pflanze das nicht übersteht.

Allerdings war ich mehr oder weniger dazu gezwungen, so zu verfahren, denn alle Pflanzen sind von Trauerfliegen befallen. Ich will es mir hier ersparen, zu beschreiben, was ich letztes Jahr alles unternommen habe, um die Dinger loszuwerden. Es gelang schlicht nicht.

Das Ergebnis sieht man am meisten bei der 2. Pflanze von rechts. Der „Gummibaum“, wie ich ihn nenne, stand längere Zeit im Treppenhaus. Ziemlich kalt dort im Winter, und auch lichtarm.

Auch deshalb …. Hinaus mit den Pflanzen.

Nun ja …. entweder sie überstehen das Ganze …. oder nicht. In der neuen Wohnung bekommen sie gleich einen eher warmen Platz auf der Terrasse. Und auch Gesellschaft – von der ein oder anderen Pflanze mit Farbe 😉
Natürlich ev. getrennt voneinander durch die Glasscheiben der Terrassentüre.

Ich habe mir vorgenommen, etwas Farbe (pflanzlicher Art) ins Spiel zu bringen. Und ich hoffe, dass mir das gedankt wird. Und dass die Pflanzen die besseren Umgebungsbedingungen zu schätzen wissen.

Na ja – die Hoffnung stirbt zuletzte – irgendwann einmal wird auch ein Mann es zustande bringen, Zimmer- und Terrassenpflanzen erfolgreich zu pflegen.

Wie gesagt – hinaus mit den Pflanzen – im positivsten Sinne.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Vitamin D im Übermaß

Heute war es endlich mal wieder so weit – es gab Vitamin D.

In anderen Worten …. die Sonne erfreute uns stundenlang mit ihrem Schein.

Vitamin D

Hier bei mir in Oberfranken, ist das in den Wintermonaten mitunter eine absolute Seltenheit. Ab morgen ist schon wieder grau in grau angesagt.

Umsomehr habe ich das heute genossen.

Ich denke, von den 5 Sonnenstunden habe ich 3 Stunden abbekommen. Reichlich Vitamin D also.

ALLES was am heutigen Tag irgendwie zu erledigen war, wurde auch erledigt. Denn es führte mich nach draußen.

Das Einzige was heute fehlte, war die Möglichkeit, meinen täglichen Cappuccino bei Patrizio, vor dem Cafe in der Sonne einzunehmen. Dazu stand der Planet noch zu schräg, als dass auf dem Marktplatz genügend davon ankam.

Nun – wir haben erst Januar, und der echte Winter kann noch kommen.

Also so 3 Wochen eiskalt und Schnee …. das is durchaus noch drin.

Umso schöner war der Tag heute. Und ich konnte ihn leben, weil heute für mich kein Arbeitstag war. Hätte ich Pech gehabt, dann wäre der „Osram“ am Freitag am Himmel gestanden. Also dann, wenn ich zu arbeiten hätte.

ABER SO WAR ES NICHT !!!!!!!! 😎😎😎😁😁😁

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Die Faszination des Weltall

Das Weltall, und insbesondere unser Sonnensystem, fansziniert mich von jeher.

Und wenn ich dann so ein Video, wie das hier sehe ….

…. „aufgenommen“ von der Sonde New-Horizons beim Vorbeiflug am Planeten Pluto (wobei man Pluto im Moment nicht mehr als „Planeten“ bezeichnen darf/soll), dann ist das eben Faszination pur.

Ein Himmelskörper hängt frei im Weltall. In der unendlichen Schwärze desselben. Einfach SO. Entstanden aus dem Nichts, so scheint es.

Und wir sehen ihn das erste Mal. Seine Oberflächen, seine Formen. Noch nie war ein Mensch dort. Unendlich fern (zumindest für unsere Verhältnisse), doch wir haben es geschafft dorthin zu kommen. Zumindest mit einem Fluggerät.

Die „Schwärze“, die ich oben erwähnte, stimmt zwar SO nicht ganz, weil eben doch Licht unserer Sonne dort hingelangt; wenn auch nicht viel.

Und so sehen wir also Pluto.

Entstanden aus demselben Sternenstaub, wie alle anderen Himmelskörper in unserem Sonnensystem.

Es ist dieses unentdeckte Land, das uns lockt, und das wir doch niemals erreichen werden. Und es ist diese riesige Aufgabe, die dahinter steckt, wenn es darum geht, mit einer Sonde dorthin zu gelangen.

New Horizons war 9 Jahre unterwegs, um zu Pluto zu gelangen. Von 2006 bis 2015.

Mit derselben Faszination stelle ich mir vor, wie die beiden Voyager Sonden mittlerweile jenseits unseres Sonnensystems unterwegs sind. Sie sind unterwegs seit 1977. Also 40 Jahre. Und haben doch kaum unser Sonnensystem verlassen.

Auf diese Weise können wir nicht einmal annähernd erahnen, wie riesig groß dieses Weltall ist, und wie irrsinnig verschwindend klein sich unsere Erde dagegen ausnimmt.

Und an solchen Stellen schüttele ich immer den Kopf bei der Vorstellung, dass wir Menschen hier sitzen, und uns einbilden, ein „Schöpfer“ habe all dies geschaffen, mit uns Menschen als Mittelpunkt.
Wie sehr werden wir unser Denken verändern müssen, sobald wir einmal erkennen, dass es sich völlig anders verhält und wir Menschen nichts anderes sind, als ein unendlich winziger Bestandteil dieses Weltalls.
Wobei wir es zuvor geschafft haben werden, uns selbst zu vernichten; wodurch sich jegliche Überlegungen dieser Art erübrigen.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Frühling und kein Ende

….. hoffentlich.

Ich konnte gestern gar nicht genug davon kriegen.

Frühling

Der Frühling kommt mit Macht. Bzw. er ist schon da.

Sonne ohne Ende, warm, man weiß gar nicht so recht, was man anziehen soll (T-Shirt is zu kalt, Jacke zu warm), und ewig lockt das Fahrrad und die Kugel Eis.

Frühling

Heute sieht´s ja nicht so berühmt aus, aber soll ja noch werden …

Es grüßt,
das Smamap

Die Sonne erfreut das Herz

Heute scheint sie wieder, die Sonne ….

Sonne

Strahlend blauer Himmel, und die Sonne lacht vom Himmel.

Ich weiß zwar nicht warum, aber die Sonne wärmt einen nicht nur temperaturmäßig. Is so !!!!

Heute Spaziergang gemacht; das genossen, was mich anstrahlt. Zwar mitunter nicht so einfach, bei den zahlreichen Eisplatten, die es hier hat, so dass man den Blick doch oftmals zu Boden richten muss.

Hinterher dann bei Patrizio noch einen Cappu geschlürft, und bißchen unterhalten.

Die nächsten Tage soll es ja grau in grau weitergehen, mit Schneeregen. Deshalb werden diese Zeilen fertig geschrieben, und dann nochmal raus und sonntäglichen Strahleschein aufsaugen.

Es grüßt,
das Smamap

Ein typischer Samstag zum Wochenendbeginn

Heute ein Samstag, wie er typischer nicht sein kann.

  • Um 7 aufstehen wollen, aber plötzlich ist es halb 9 😉 😉 😉
  • (Sehr) kleines Frühstück; nebenbei Blogbeiträge gelesen, Nachrichten im Netz geblättert, gelesen wie das Freitagsspiel in der Bundesliga gelaufen ist. Plötzlich ist es 11.
  • Eigentlich hätte um diese Zeit schon Sonne scheinen sollen. Hatte mir vorgenommen, meine Prospektverteilung am Stamstag bei Sonnenschein auszutragen. Die Sonne pfeift mir aber was. Antenne Bayern erzählt, dass das mit der Sonne noch was werden kann, sobald der Hochnebel verschwunden ist.
  • Also gehe ich erstmal ein paar Sachen einkaufen. Hab gestern ein Rezept im Netz erlesen, mit dem es angeblich ganz einfach sein soll, Brot zu backen (ich werde berichten).
  • Gehe zum Netto: Die beiden Mehlsorten, die ich benötige, haben die natürlich nicht. Dachte ich mir schon. Muss ich am späten Nachmittag nochmal zum Kaufland; Supermärkte haben da eben ein weitaus größeres Sortiment als Discounter.
  • 12 Uhr. Sonne immer noch nicht da.
  • Ich verteile meine Prospekte trotzdem. Dauert seine Zeit, wie üblich, bis 300 Haushalte beliefert sind. Mein Gleichgewicht und mein Kreuz zeigen mir dann doch einige Male den Stinkefinger, aber i-wie schaffe ich es dann doch bis zum Ende. Am höchsten Punkt meiner Tour kommt dann auch glatt die Sonne für ein paar Minuten raus. Das hatten heute bestimmt nicht viele.
  • 15 Uhr. Arbeit erledigt. Mache mich auf den Weg zum Kaufland. Die haben die Mehlsorten: Weizenmehl 550, und Roggenmehl 1150.
    Ich merke, wie mich allmählich die Kräfte verlassen. Tasse Tee und ein Krapfen beim Bäcker, sowie eine halbe Stunde Entspannen, geben mir wieder genug Energie, um den Nachhause-Weg in Angriff zu nehmen.
  • 17 Uhr. Ende im Gelände …. dauerhaft zuhause. Für den Rest des Tages können mich mal alle.
  • Mache mir was zu essen: Heute gibt es Spitzkohl a la Tim Mälzer – im Prinzip Krautsalat; also kalte Küche. Schmeckt klasse, so wie immer.
  • 18 Uhr. Raffe mich auf und mache den Brotteig. Geht ganz einfach, so wie die das im Netz beschrieben haben. Muss den Teig dann 24 Stunden „reifen“ lassen. Bin ganz gespannt, ob das was wird.
  • ………. 18:30 Uhr ……… Ich schaue im Netz nach den Fußball-Ergebnissen. Als gebürtiger Münchner, der in Ingolstadt aufgewachsen ist, interessiert mich natürlich am Meisten das Dreieck München-Ingolstadt-Augsburg. Nur Augsburg hat heute gespielt und …. gewonnen. Die Bayern und die Schanzer spielen erst morgen. Ich freu mich für die Fuggerstädter, dass sie 3 Punkte eingefahren haben.
    Für den Fall, dass jetzt jemand motzt, wie man denn Bayern-Fan sein kann …. ich bin´s seit 50 Jahren, also nicht von ungefähr. Eine gewisse Tradition steckt schon dahinter ….
  • Mist …. ich sehe dann noch, dass Judd Trump bei den Scottish Open trotz 5:2 Führung noch 5:6 verloren hat. John Higgins hat seine Stärken dann doch noch ausspielen können, und hat belegt, dass es kein Zufall war, dass er gestern Ronnie geschlagen hat. Wer sich jetzt fragt, von was ich da überhaupt schreibe ….. SNOOKER heißt der Sport !!!
  • …. der Samstag neigt sich dem Ende. Und ich merke, dass ich mir heute zuviel zugemutet habe. Mein Gleichgewicht ist aufmüpfig, und mein Kreuz wird sicher noch eine zusätzliche Schmerztablette brauchen ….

Fazit: Der morgige Sonntag wird ein Erhohlungs-Tag. Ganz im Gegensatz zum heutigen Samstag.

Es grüßt,
das Smamap

Das andere Gesicht des Herbst

Der Herbst kennt natürlich nicht nur das Gesicht des Nebels.

Mit etwas Geduld zeigt er uns auch noch ein anderes ……

Herbst

Sonne pur.

Man sieht allerdings auch, dass die Schatten immer länger werden.

Bis 5 Minuten vor dem Bild, saß ich dort noch an einem Eck in der Sonne. Der Schatten kroch allerdings immer mehr auf mich zu, und dort wo er mich schon erreicht hatte, spürte ich Kälte.

Herbst eben.

Es grüßt,
das Smamap

Der Herbst … und andere Zeiten

Der Herbst ist seit heute nicht nur meteorologisch, sondern auch kalendarisch vorhanden.

Beweis ……..

Herbst

…… Nebel allenthalben.

Und eben höre ich im Radio, dass wir dieses Wochenende, so wie sich das für das letzte Septemberwochenende gehört, nochmal super Wetter bekommen. Heißt normalerweise, wenn der Nebel sich verzogen hat, dann Sonne pur.
Also genießen ohne Ende.

Und nächste Woche, so heißt es, „kippt“ das Wetter.
Na ja, da muss man eben damit leben, dass im Herbst das Wetter mit jedem Tag mehr Richtung Winter sich bewegt (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Zugegeben …… ich mag den Frühling sehr gerne und noch viel lieber den Sommer. Letzteren v.a. deswegen, weil ….. rein in die Schlappen, Geldbeutel in die Hand und Schlüssel, raus bei der Tür.
In den anderen Zeiten, da heißt es erstmal Pullover anziehen, ev. noch Schal, Handschuhe und Mütze, Jacke, warme Schuhe (ich hasse es Schuhe zu binden), und nach Ewigkeiten an Vorbereitung dann endlich zur Tür raus. Und draußen is es …… kalt 🙁

Ok, Herbst und Winter haben auch ihre Reize.

Die Farben, die Winterlandschaften, die Ruhe.

Auch da gibt es Etliches zu genießen, frei nach dem Motto „das Leben ist schön“.
Aber nach so 3-4 Wochen habe ich dann jeweils genug, v.a. hier in Hochfranken, wo dann oft grau in grau vorherrscht – Sonne Mangelware.
Die Freude auf den nächsten Frühling ist dann relativ schnell ein definitiv vorhandenes Gefühl.

Aber jetzt erstmal ein ganzes We lang die Sonne genießen, sobald sie da ist …..

Herbst

Viel Spaß dabei.

Und dann wird es langsam Zeit, die Dinge für die kälteren und dunkleren Jahreszeiten hervorzukramen. Da sind als Erstes die Kerzen zu nennen.
Man könnte sich auch schon mit allerlei Dingen eindecken, die erst sehr viel später eine Rolle spielen (normalerweise). Lt. Industrie gäbe es ja schon Lebkuchen. DIE werden bei mir aber defintiv nicht vor Dezember aufschlagen (s. auch meine Meinung dazu)

Es grüßt,
das Smamap

Der Sommer neigt sich dem Ende

Das ist schlicht Tatsache …. ein Blick auf den Kalender genügt.

Für mich gibt es immer einen Zeitpunkt dafür:
Das Ende des Gäubodenfestes.

Ich wohne zwar nicht mehr in Straubing, aber ich habe immer noch das Bild vor Augen, wenn nach Ende des Gäubodenfestes die ersten Tage kommen, in denen es in Früh Nebel hat.

Das Gäubodenfest ist immer in jener Woche, in der im August der Feiertag ist. Zwangsläufig klopft also dann gegen Ende des Monats der Herbst an.
Gut …. Straubing liegt an der Donau, weshalb Nebel am morgen dort eher wahrscheinlich ist, als anderswo.
Für mich hat sich diese Abfolge aber eingeprägt.

Und so geht es jetzt darum, die letzten Sommertage zu genießen ……

Eigentlich jeden Sonnenstrahl, denn es werden immer weniger, und die Tage an denen man das machen kann, wofür der Sommer u.a. da ist, werden ebenso immer weniger.

Das Freibad macht Mitte September zu, der Biergarten dann wahrscheinlich auch.
Und der Zeitpunkt, zu dem das Rad eingemottet wird, ist nicht mehr allzu fern.
OK …. letztes Jahr bin ich sogar Ende November nochmal damit gefahren, weil sich der Winter so gar nicht hat angekündigt.

Also liebe Leute …. genießt die Zeiten und Tage, die noch warm sein werden ….

Es grüßt,
das Smamap