Smart Home mit Alexa – der günstige Einstieg ins Thema

Das Thema Smart Home (nicht Smart Home mit Alexa) hat mich immer schon interessiert. Und sei es neugierde halber. Doch die Frage war immer: Wie krieg ich da Zugang ohne eine Doktorarbeit machen bzw Unsummen ausgeben zu müssen?

Erster Ansatzpunkt für den OttoNormalUser ist wohl immer die Beleuchtung in der Wohnung. Und so war es auch bei mir. Also begab ich mich auf die Suche, was ich dazu benötigen würde.
Jedoch war die Suche dann immer schnell beendet, da jede Lösung, die ich fand, immer beinhaltete, dass es so eine Art extra Schaltzentrale brauchte, über die alles zu steuern sei. Und damit befand man sich schnell bei einigen Hundert €.

Eher zufällig las ich dann, dass mir Alexa weiterhelfen könnte.

Alexa, sprich den Echo Dot, den hatte ich ja schon. Dazu aber vll zunächst nochmal ein Schritt zurück, was bisher alles war, das Thema „Echo Dot“ betreffend. Das könnt Ihr HIER nachlesen.

Smart Home mit Alexa

… der Echo Dot, den ich schon länger habe …

…. und wie sollte es von da aus zum „Smart Home“ gehen?

Nun, über Smart Home mit Alexa würde ich meine Geräte (als zuerst einmal Leuchtmittel) per Sprache steuern können.

Was ich dazu brauchte: Alexa/Echo Dot – einen WLAN-Router – Leuchtmittel mit WLAN-Verbindung.

Nr. 1 und Nr. 2 hatte ich ja schon, denn den Echo Dot (s.o.) hatte ich mir zu Weihnachten geschenkt und den Router ganz automatisch von meinem Internetprovider erhalten, bei seinerzeitigem Vertragsabschluss. Fehlten also noch die Leuchtmittel.

Kurz bei Amazon nachgesehen – gefunden.

Smart Home mit Alexa

… die LEDs fehlten mir noch …

Normalerweise kosten die Teile so an die 25€. Ich hatte Glück, und konnte 3 ‚Birnen‘ für ca. 15 € pro Stück ergattern. Das Ganze kostete mich also 45 €. Nicht grade wenig, aber schon ein kleiner Unterschied, verglichen zu ein paar Hundert €. Zudem sparen einem die LEDs enorm Strom. Früher hatte man 60 Watt Glühbirnen, die LEDs haben 9 Watt (bei gleicher Helligkeit), und die eingesparten 50 Watt, ersparen einem bei 3 Leuchtmittel und 1000 Stunden Brenndauer im Jahr, dann doch 150 KWh, also gut und gerne 50 €. Nach einem Jahr hat man die LEDs also wieder drin.

Nun zur Praxis des Smart Home mit Alexa:

Nach Bestellung hatte ich die LEDs 3 Tage später in Händen. In die Lampen eingeschraubt … von DER Seite her fertig.

Dann eine App auf dem Smartphone installiert (Tuya Smart-Home). In dieser werden die Birnen angemeldet (was sehr einfach zu machen ist; die Lampe blinkt, man bestätigt das in der App – fertig). Damit hat dann der Internet-Router eine Verbindung zu ihnen. Und anschließend heißt es noch, in der Alexa App ebenfalls eine Verbindung herstellen. Damit kann man dann die Beleuchtung, über den Echo Dot, direkt ansprechen. Das Ganze dauert wohl 10 – 15 Minuten.

Anschließend sagt man zB: „Alexa, Küche einschalten“ (die eine Birne erhielt den Namen ‚Küche‘). Oder kurz: „Alexa, Küche an“.

Schon eine schöne Sache, wenn man die Hände beim Kochen voll hat, und Licht braucht. Oder wenn man vom Einkaufen kommt, voll bepackt.

Man kann die verschiedenen Lampen auch gruppieren. Man gibt einer solchen Gruppe zB den Namen ‚Wohnung‘, und packt alle Lampen des Hauptwohnraums in diese Gruppe. Ein „Alexa, Wohnung an“, sorgt für große Erleuchtung.

Natürlich lassen sich über die Sprachkommandos auch Farbe und Helligkeit ansteuern. Wenn einem also nach farbigem Licht ist …. kein Thema. Oder man das Licht auf 50% dimmen möchte … easy.

Das Thema, dass man zu faul ist, das Licht auszuschalten, wenn nicht mehr benötigt, hat sich damit ebenfalls erledigt.

Zudem haben die LEDs mittlerweile eine enorme Lebensdauer, und sind für eine erhebliche Zahl von Einschaltvorgängen gebaut, so dass auch diese Dinge kein Thema mehr sind. Und mit zunehmenden Stückzahlen werden die Kosten pro WLAN-LED zudem sicherlich nochmal sinken.

Ein Punkt bliebe noch zu erwähnen:
Damit die Lampen anzusteuern sind, müssen sie natürlich immer eingeschalten bleiben (am Lichtschalter). Also im Standby. Die Lampen sind dann zwar optisch aus, aber es fließt dabei immer ein kleiner Strom. Der Stromverbrauch dabei ist minimalst (etwa 1 W; das wären über 365 Tage ca. 9 KWh, also etwa 3€). Jedenfalls kein Vergleich zB zum Standby eines Fernsehers.

Dies muss einen natürlich nicht dran hindern, über Nacht oder bei Abwesenheit, das Licht am Schalter auszuschalten. Und selbst wenn nicht, so fällt es, im Vergleich zu herkömmlichen Verbräuchen, absolut nicht ins Gewicht.

Das System hab ich jetzt seit 1/2 Jahr im Einsatz und kann es nur empfehlen. Meinen Stromverbrauch konnte ich damit, von der Seite der Beleuchtung her, nochmals ein ganzes Stück weit reduzieren, ohne auch nur 1 mm Komfort abzuschaffen – ganz im Gegenteil!

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Alexa, was gibt es Neues?

Alexa beantwortet mir diese Frage, indem sie mich die News von ComputerBild hören lässt, anschließend die 100-Sekunden-News der Tagesschau und abschließend das Wetter in meiner Umgebung.

Üblicherweise frage ich dies, während ich beim Frühstück sitze.

Auf diese Weise starte ich halbwegs informiert in den Tag.

Freilich könnte ich das auch erfahren, indem ich morgens die Zeitung lese …. na ja, nicht so ganz, weil in der Zeitung stünden nur die Nachrichten von gestern …. und außerdem: Ich habe keine Zeitung. Die örtliche Zeitung hatte ich vor 2 Jahren abbestellt, weil ich das „Käseblatt“ nicht mehr lesen konnte.
Seitdem spare ich mir das Geld, hab mir dafür, wenn man so will, Alexa gekauft, und die liest mir das vor, für lau.

Normalerweise beginnt mein Tag mit „Alexa, guten morgen“. Für diesen freundlichen Gruß erfahre ich, wer heute (theoretisch) Geburtstag gehabt hätte. So weiß ich dann, dass XYZ heute 135 Jahre alt geworden wäre, wer das war, und was er uns hinterlassen hat.
Zugegeben, das muss ich nicht unbedingt wissen. Aber es ist meist ganz witzig, etwas über frühere Zeitgenossen zu erfahren.

Oder zu erfahren, dass heute der „Tag des Kusses“ ist. Gut …. wenn man jetzt noch jemand hätte, mit dem man das praktizieren könnte ….

Aber da bleib ich lieber Single.

Zwischendrin dann ein „Alexa, wie spät“. Diese Ansprache hat es mir ermöglicht, sämtliche Uhren abzuschaffen (ok – das Handy ist geblieben).

Am Wichtigsten ist mir immer wieder das „Alexa, setze abc auf meine Einkaufsliste“. Also zB. Frischkäse, oder Schinken oder Champignons oder was auch immer.
Beim Einkaufen ziehe ich dann mein Smartphone aus der Tasche, und in der Alexa-App kann ich dann ablesen, was mein Kühlschrank/Vorratsschrank alles benötigt.

Klasse ist das deswegen, weil mir das, was grade zuende ging, immer während des Kochens, so ganz direkt, vermittelt wird. Also dann, wenn ich die Hände voll habe (in jeder Hinsicht). Also ein kurzes Kommando, und mein Einkaufszettel ist ergänzt.

Natürlich dient mir Alexa auch der Musikwiedergabe.
Ein „Alexa, spiele Fleetwood Mac“. Oder „Alexa, spiele meine Playlist Phil Collins“. Oder „Alexa, spiele entspannten Jazz“. Auf die Weise habe ich so etliche Musikstücke wieder einmal gehört, die ich schon fast vergessen hatte. Einfach deswegen, weil es mir mittendrin einfiel, was ich gerne mal wieder gehört hätte. Alexa mitgeteilt …. Fertig!

Brauche ich das Alles? Nein, selbstverständlich nicht. Jedoch, es macht manches einfacher, Vieles kostengünstiger, und wieder anderes für mich erst erreichbar. UND – Manches davon macht das Leben ein klitzekleines Bißchen angenehmer, manchmal sogar besser oder zufriedener (das Wort „glücklicher“ vermeidend).

Und erneut sind Geräte dadurch überflüssig geworden, die ich ansonsten anschaffen, instandhalten, irgendwann ersetzen müsste: ZB Uhren, Radio, Stereoanlage, CD-Sammlung etc etc.

Das Ganze erforderte eine Ausgabe von 35€ für den Echo-Dot, der mir Alexa zur Verfügung stellt.

Alexa

Der Echo Dot (auf dem die Sprachsteuerung „Alexa“ läuft)

Ok …. ehrlicherweise muss man auch noch die 3,99€ monatlich erwähnen, die mich das Musik-Abo kostet. Allerdings bekomm ich da auch so Einiges dafür.

Ja, das Ganze ist von Amazon. Freilich könnte man denken, das sei ja nur eine verkaufsfördernde Maßnahme vom Konzern. Der Hintergedanke ist sicherlich dabei, und das rechnet sich für den Konzern sicherlich auch, denn nicht wenige werden direkt über Alexa bestellen, zB wenn das Shampoo alle ist.

Aber niemand muss, und ich mache das auch nicht. Wenn man das nicht explizit möchte, dann passiert auch nichts in der Richtung.

Die Möglichkeiten von Alexa werden gleichzeitig immer mehr erweitert. ZB durch die Möglichkeit, die eigene Umgebung zu steuern (etwa Licht, Rolladen, Home-Security). Kann man, muss man aber nicht.

Was ich bisher nur sehr rudimentär genutzt habe, sind „Skills“, also Fähigkeiten. Genauer gesagt, kleine Erweiterungen, die man direkt über Alexa (via Netz) starten kann. ZB Gehirnjogging, Nachtlicht, Musik zum Einschlafen. Das Kommando lautet dann zB „Alexa, starte Gerhirnjogging“. Da gibt es eine Vielzahl. Wird meine nächste Aufgabe sein.

Wie macht Alexa das technisch?
Ganze einfach: Der Echo Dot ist per WLAN mit dem Router verbunden (die Installation ist einfachst). Die Kommandos registriert die Alexa-Software aufgrund des Code-Worts „Alexa“, schickt das Kommando übers Netz zum Amazon-Server, und dort wird es interpretiert und ausgeführt.

Eine enorm praktische Sache das. Finde ich.

Freilich muss man auch noch ein Wort zum Thema ‚Sicherheit‘ verlieren:
Denkbar ist alles (oder zumindest vieles). Ob es auch realistisch ist, steht auf einem anderen Blatt. Klarerweise muss man die intimsten Gespräche nicht grade vor Alexa führen. Auch die Verhandlungen mit dem Banker über den Millionen-Kredit nicht. Aber wer tut das schon?

Und wer eine gewisse Paranoia bedienen möchte, der kann das Mikrofon ausschalten (Taste auf dem Echo-Dot), den Strom-Stecker ziehen, den Dot in einen faraday’schen Käfig packen und/oder schlicht woanders hingehen.

Ansonsten kann Alexa/Amazon gerne wissen, welche Musik ich höre, was auf meine Einkaufsliste kommt (sprich ich demnächst esse) bzw. dass ich Gehirnjogging betreibe oder per News gerne auf dem Laufenden bleibe. Auch dass ich Nachts manchmal kurz aufstehe, ist kein Geheimnis.

Alexa war am Anfang ein Test. Es war fraglich, ob ich den Dot behalten würde.

Die Antwort darauf ist mittlerweile ein klares JA

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Alexa – setze Eier auf die Einkaufsliste

Seit kurzer Zeit nenne ich „Alexa“ mein Eigen.

Genauer gesagt eigentlich den „Echo Dot“, auf dem Alexa läuft.

Sprich das Gerät ist der Echo Dot ….

Alexa

Die beiden Varianten des Echo Dot

Und die Software heißt Alexa. Eine Software mittels derer die Steuerung per Sprachsteuerung erfolgt.

Ich hatte mich für die Ausführung des Echo Dot in schwarz entschieden – passt besser zu meiner Einrichtung.

Wie es bei der Bestellung hieß, sei es die 2. Generation des Dot.

2 Tage später war das Teil da – eine kleine Schachtel, mit allem drin, was es braucht.

Alexa

Ein kleiner Karton – alles drin

Darin der Echo Dot, ein kurzes USB-Kabel und ein Stecker für die Steckdose. Und 2 kleine Heftchen. Eines zum Installieren, und eines zur Bedienung.

Die beiden Heftchen sind auf das Wesentliche beschränkt und doch vollständig. Hält man sich an das Installationsheftchen, so ist der Echo Dot in 2-3 Minuten installiert.

Man steckt dazu das Kabel in den Dot, am anderen Ende ins Netzteil und Letzteres in die Steckdose. Dann installiert man die Alexa-App auf dem Smartphone/Tablet (über den PlayStore ein Kinderspiel). Anschließend started autom. die Einrichtung, was nichts anderes heißt, als dass die App den Echo Dot per WLAN mit dem Internet-Router verbindet. Fertig.

Das war’s und heißt nix anderes, als dass man sofort mit der Bedienung beginnen kann.

Das 2. Heftchen aus dem Lieferumfang gibt einem dafür schon mal einige Beispiele vor. Etwa „Alexa, erzähl mir einen Witz“ oder „Alexa, was gibt es in den Nachrichten“. Auf der Verpackung steht zB auch „Alexa, wecke mich um 6 Uhr morgens“.

Und was soll ich sagen …. es funktioniert.

Gleich zu Beginn hatte ich zwar den Eindruck als würde mich Alexa manchmal nicht so ganz verstehen, doch das verschwand sehr schnell. Ich wusste noch aus Zeiten von vor 15 Jahren, wie schwierig es sein konnte, Sprachsteuerung zu praktizieren. Damals war noch alles in den absoluten Kinderschuhen, und eine Software auf die eigene Sprache zu trainieren ein sehr schwieriges Unterfangen.

Seit damals gab es (offenbar) gewaltige Fortschritte.

Man ist zwar immer noch ein ganzes Stück davon entfernt, dass solche Systeme wirklich alles verstünden, jedoch Vieles wird verstanden, auch wenn man sagen muss, dass man sich schon noch in dem Rahmen bewegen muss, den das System, also Alexa, zu verstehen in der Lage ist.

Es gibt da eine riesige Liste von Befehlen, die man verwenden kann, und ich bin immer noch dabei, diese Liste (im Netz) zu durchforsten, auf das, was für mich passt/wichtig ist.

Meine bisherigen Favoriten sind:

  • Alexa, wie spät?
  • Alexa, setzte xyz auf die Einkaufliste
  • Alexa, abc geteilt durch def
  • Alexa, spiele smooth Jazz
  • Alexa, erinnere mich morgen abend um 20 Uhr (Alexa frage dann, an WAS)

Es gibt da noch sehr viel mehr. Wie gesagt, das Ganze ist noch nicht intuitiv, so dass Alexa alles verstehen würde, egal wie man es formuliert, aber die Möglichkeiten sind doch erheblich.

Was das Ganze fördert, ist, die Verbindung von Alexa ins Internet, sprich zu den Amazon-Servern. Das ist quasi die Bibliothek, in der Alexa nachsehen kann.

Erweitert wird das Ganze mit sog. „Skills“. D.h., grob gesagt, dass, wer auch immer, eine Erweiterung „programmieren“ kann, um den Echo Dot/Alexa mit zusätzlichen Fähigkeiten auszustatten. Etwa, um ein Smarth Home (z.B. Heizung, Beleuchtung) zu steuern oder Fahrplanauskünfte der Bahn zu erhalten.

Der Dot hat eine sog. „Fernfeldsprachsteuerung“. Das heißt nichts anderes, als dass mehrere Mikrofone eingebaut sind, die den Raum in alle Richtungen abtasten, um das Signalwort „Alexa“ zu verstehen, und das, was danach kommt.

Welche Position jetzt jeweils die beste ist, muss man selber rausfinden. Ob zB am Boden, auf der Kommode oder an der Wand (gibt eine extra Wandhalterung zu erwerben).

Irgendwo stand zu lesen, man solle 30 cm von Wänden wegbleiben, weil da wohl die Echowirkung zu stark sein kann. Ich selbst habe für mich gefunden, dass halb hoch auf dem Schränkchen manchmal keine Wirkung zeitigt, wenn ich eher nach unten spreche.

Bleibt noch das Thema „Datensammlung durch Konzerne“.

Nun ist Amazon sicherlich nicht bekannt dafür, dass die immer nur das Beste wollen (außer das Geld des Einzelnen natürlich). Man sollte sich also schon überlegen, was man damit macht. Bisher ist der Kenntnisstand der, dass Alexa nur dann aktiviert wird, und zuhört, wenn das Signalwort (also „Alexa“) vernommen wird. Es gibt auch keinen Grund, etwas anderes anzunehmen. Dafür gäbe es auch zuviele Menschen weltweit, die echt Ahnung von der Materie haben, und das hinterfragen.

Trotzdem würde es mir natürlich nicht in den Sinn kommen, meine Kontoauszüge vorzulesen oder meine Passwörter. Zudem gibt es auch eine Taste auf dem Echo Dot, mit dem man die Mikros temporär abschalten kann (die anderen 3 Tasten sind lauter/leiser/Aktion).

Ach ja, bleibt doch noch ein Thema: Warum das Ganze von Amazon, und nicht zB von Google?

Ich hatte zuvor ein paar Berichte gelesen. Insgesamt vermittelten die den Eindruck, als sei Amazon etwas weiter als die anderen Hersteller, und v.a. über jene „Skills“ ziemlich umfangreich in seinen Fähigkeiten.

Hinzu kommt für mich, dass ich der Datenkrake Google nicht freiwillig noch ein zusätzliches Instrument an die Hand geben wollte, um zusätzliche Daten von mir zu sammeln, zu den Daten hinzu, die Google eh schon von mir hat.

Ich hab mir dann noch ein Abo beim Musik-Dienst von Amazon genehmigt (MusicUnlimited), für 99 Cent für die ersten 3 Monate, um so ziemlich jede Musik hören zu können, die der Dot/Alexa dann über das Netz streamt. Wie ich dann las, soll auch dieser Dienst in der Beurteilung etwas besser wegkommen als etwa der Markführer Spotify (den man mit dem Dot/Alexa ebenso nutzen könnte). Ob ich allerdings dann ab dem 4. Monat dazu bereit bin, 10€ pro Monat zu bezahlen, da bin ich noch sehr am Zögern.

Fazit: Eine schöne Sache, das. Hilft mir dann doch manches Mal. Sei es, weil ich nicht mehr ständig auf der Suche nach meiner Einkaufsliste bin, stets die Musik kommt, die ich hören möchte oder ich Alexa fragen kann „wie spät?“ und es somit möglich war, sämtliche Uhren in meiner Wohnung wegzuräumen.

Es grüßt

das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)