Ein Loch macht alles gut !!!

Hier mal ein kleiner Bericht, falls das auch mal jemandem so geht ….

In letzter Zeit bin ich bei einer Bekannten öfter helfen, der es im Moment nicht so wirklich gut geht.
Und wie das halt immer so ist, kommt Eines selten alleine.
Und so ergab es sich, dass bei Ihrer Mutter, die im selben Haus wohnt, das Telefon nicht mehr ging.

Lange Rede, kurzer Sinn …. es stellte sich raus, dass ein Leitungsproblem besteht, wofür die Telekom zuständig ist. Und jetzt kam ein Bautrupp von denen, die hinter dem Haus die Straße aufreißen, und das Kabel erneuern, weil dort offenbar Wasser eingedrungen ist.

Es macht also Sinn, bei Problemen als Telekom-Kunde erstmal die Telekom anzurufen (0800/0301000), und eine Störung zu melden. Die messen dann aus der Ferne direkt als Erstes die Leitung, und stellen dann (zumindest im vorliegenden Fall), Leistungsschwankungen fest, und schicken einen Techniker. Dem folgten dann nochmal 2 Techniker 2 Tage später, und schließlich der Bautrupp.

Wer nicht bei der Telekom ist, der muss natürlich erstmal seinen eigenen Anbieter anrufen. Da passiert dann im Grunde genommen das Gleiche, sprich Leitungsmessung, was dann aber in aller Regel dann vom eigenen Anbieter bei der Telekom veranlasst werden muss.

Die Erfahrung lehrt, dass bei „anderen Anbietern“ der Zeitfaktor eine Rolle spielt, weil die Telekom als Netzbetreiber, sich mitunter Zeit lässt. Es heißt hinter vorgehaltener Hand, dass das Absicht sei, was natürlich ein reines Gerücht ist 😉 😉

Trotzdem würde ich selbst niemals wieder Telekom-Kunde werden. Denn was die treiben und verlangen, das ist schon horrend.
Besagte Bekannte hat jetzt alle Verträge bei der Telekom gekündigt, und geht zu einem anderen Anbieter, wo sie dieselbe Leistung (Festnetz/Internet-Vertrag und Handy-Tarif) statt für 60 € für 30 € haben wird.

Dafür kann man dann schon mal 1 Woche warten, wenn ein Problem ist. Zumal ja in heutigen Smartphone-Zeiten die Probleme, die es dann geben würde, fast nicht existent sind.
Zudem ist es ja nicht von Pappe, pro Jahr 300 – 400 € mehr zur Verfügung zu haben.
Was allerdings die Herrschaften von der Telekom dann treiben, á la Telefonterror, das ist schon feinste Sahne. Zuerst in Sachen Festnetz und hinterher dann nochmal wegen Handy kamen diverseste Anrufe, so von wegen „schade“ und „wir hätten da aber noch ein besonderes Angebot“ und und und  ….
Letztlich hat meine Bekannte dann immer aufgelegt, und sich weitere Anrufe verbeten. Seitdem ist Ruhe.

Es grüßt,
das Smamap

Des Pudels Kern …..

Gestern hatte ich, um es einfach zu beschreiben, urplötzlich Linien auf dem Bildschirm.

Nachdem ich schon einige Tage Bildschirmaussetzer hatte, wenn sich der Kühlschrank eingeschalten hat, aber auch manchmal sonst, war es mir klar, dass da noch eine andere Störungsquelle irgendwo sein musste.

Ich suchte wie ein Kretin nach der Ursache. Ich tauschte alles …. Netzteil, sämtliche Kabel, schaltete Handy aus, Batterien aus allen Geräten raus etc etc.

Es wollte einfach nicht aufhören.

Und DANN, ca. 1 Std. später, war der Spuk so plötzlich vorbei, wie er gekommen war.

Nachdem ich in meiner damaligen EDV-Karriere schon „Pferde habe kotzen sehen“, dachte ich auch an die Baumaschinen, die zur Zeit in der Nähe ihr Unwesen treiben.
Damals hatten wir ein Problem bei einem Kunden, dass sich nach langem, langem Suchen auf den in der Nähe befindlichen Baukran zurückführen ließ.

Außer den Bildschirmaussetzern, wenn sich der Kühlschrank einschaltet, war das Thema aber nicht mehr vorhanden. Nachdem ich in den nächsten Tagen sowieso einen neuen Kühlschrank bekomme, weil mich der alte stromverbrauchsmäßig arm macht, hatte ich das Thema abgehakt.

Und DANN, gestern abend, kam es plötzlich wieder: Linien auf dem Bildschirm. Und noch schlimmer wie zuvor.

Ich brachte das Thema dann gestern noch zur Sprache in dem Forum, in dem ich zur Zeit in Sachen „Einplatinen-PC“ rumgeistere.
Und dort schrieb dann einer: „Hatte ich auch mal. Waren die letzten Zuckungen meines sterbenden Bildschirms“.

Und was soll ich sagen: Anderen BS versucht, und weg waren die Probleme.

Manchmal ist eben doch die einfachste Lösung die beste Lösung.

Es grüßt,
das Smamap