Strom sparen – die 375ste

Wer meinen Blog verfolgt, weiß ja, dass ich ein Faible dafür habe, Strom zu sparen.

Das Neueste, was ich umgesetzt habe, ist, der Ersatz der Leuchtstoffröhre im Kellerraum, gegen eine Lampe mit LED-Birne.

Der Unterschied: 46 Watt.

Die Leuchtstoffröhre nahm 58 Watt, die LED nimmt 12 Watt.

Nun ist das zwar nicht viel, so übers Jahr gerechnet, aber Kleinvieh macht auch Mist.

Die Lampe selbst sieht nicht schlecht aus, und hatte ich hier noch liegen. Also keine Ausgaben dafür. Das Schwierigste war, rauszufinden, wie die Leuchtstoffröhre angeschlossen ist. Das war nicht so ganz einfach, weil hier wohl ein Elektriker zugange war, der, recht phantasievoll, noch die Außensteckdose mit angeschlossen hatten.

Wie auch immer …. jetzt leuchtet dort eine ziemlich helle LED-Lampe, die nur ca. 20% dessen verbraucht, was die Röhre nahm.

Dies zusammen mit all den anderen Maßnahmen, die ich in den letzten 2 Jahren verwirklicht hatte, hat meinen Stromverbrauch auf weniger als die Hälfte schrumpfen lassen.

Und meine Ausgaben auf rund 1/3.

Für einen Single ist das natürlich relativ leichter, als wenn mehrere Menschen zusammenleben. So habe ich zB den Backofen in der Küche abgeschafft. Da hätte ein Mitbewohner ev. andere Vorstellungen gehabt. Vll aber auch nicht. Wer weiß.

Desweiteren gibt es bei mir nur noch LED-Leuchtmittel, die nur einen Bruchteil des Stroms verbrauchen.
Der PC ist einem Tablet gewichen. Ebenso der Fernseher.

Das Problem, dass andere ewig das Licht brennen lassen, existiert bei mir natürlich nicht.

Früher hatte ich mal so Dinge wie Geschirrspüler oder Wäschetrockner. Gibt es nicht mehr. Geschirr kann man selbst spülen, und Wäsche im Keller oder draußen aufhängen.

Die eHerd-Platten in der Küche habe ich durch eine einzelne Induktionskochplatte ersetzt. Braucht wesentlich weniger Strom.

All diese Maßnahmen zusammengenommen, verbunden mit so Selbstverständlichkeiten wie „nur volle Waschmaschinen“ oder „WLAN-Router nachts ausschalten“, haben meinen Stromverbrauch auf 450 KWh jährlich reduziert. OHNE dass ich hier im Dunkeln sitze. Komforteinbuße = NULL.

Dies, zusammen mit dem jeweils günstigsten Stromanbieter ergeben 18€ Stromkosten pro Monat.

Wenn ich mir da von so manch anderen erzählen lasse, was die für Strom zahlen …. da kann ich nur sagen: Die haben alle zuviel Geld.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Anbieterwechsel beim Strom

Und WIEDER habe ich es gemacht – einen Anbieterwechsel beim Stromlieferanten.

Schlicht deswegen, weil mein Alter teurer wird.

Und so ein Anbieterwechsel ist überhaupt kein Akt; über ein Vergleichsportal innerhalb einer viertel Stunde erledigt. Ich mach das schon seit vielen Jahren, und lange bevor es die Werbung im TV dazu gab.

Und dabei ist mir wieder was aufgefallen ….

Die Stromanbieter unterscheiden sich im Wesentlichen durch die monatliche Grundgebühr. Der Preis pro KWh Strom ist weitgehend überall derselbe.

Man kann das auf dem Vergleichsportal einwandfrei nachvollziehen, weil die Beträge dort aufgeteilt sind. Man sieht sehr schön, wie sich die jährlichen Stromkosten zusammensetzen aus dem, was die Kilowattstunden selbst kosten und dem monatlichen Grundbetrag.

Und in letzterem unterscheiden sich die Anbeiter. Die KWh kostet mehr oder weniger überall ca. 25,5 Cent. Der Grundbetrag differiert, je nach Anbieter, zwischen 6 und 11 € (zumindest nach dem, was ich gesehen habe).

Man zahlt also im ungünstigeren Fall 60€ mehr.
OHNE
auch nur eine einzige KWh mehr verbraucht zu haben.

Die 60€ steckt sich der Anbieter in die Tasche. Es ist wohl eher nicht anzunehmen, dass die verschiedenen Anbieter unterschiedliche Kosten haben, denn auch die großen Stromproduzenten werden ihren Strom nicht günstiger an andere „Anbieter“ abgeben, als sie ihn selbst anbieten können. Schlussendlich stehen für jeden Anbieter dieselben Kosten zu Buche, die in seine Kalkulation einfließen.

Es gilt also, beim Anbieterwechsel darauf zu achten, welche Grundgebühr ein Anbieter verlangt.

Womit auch reichlich geworben wird (und das ist auch gleichzeitig meine Kritik an den Vergleichsportalen), ist der Bonus, den man bekommt, wenn man einen Vertrag mit einem bestimmten Lieferanten abschließt.
Dazu sollte man wissen, dass es diesen Bonus erst am Jahresende gibt. Wovon dabei reichlich Gebrauch gemacht wird, ist die unsägliche Verfahrensweise, dass man den Gesamtpreis, der sich für´s Jahr errechnet, nach oben setzt. Damit wird der Bonus finanziert. „Unsäglich“ deswegen, weil man dabei erstmal, Monat für Monat, relativ hohe Abschläge einzahlt, dem Anbieter damit quasi einen Kredit verschafft, also Geld, mit dem der Anbieter arbeiten kann, und am Jahresende bekommt man dann einen Teil des eigenen Geldes zurück. Ohne Zinsen, versteht sich. Der Anbieter erhält damit ein zinsloses Darlehen. Billiger kann man nicht an Geld kommen.
Häufig ist es dabei so, dass unter dem Strich der Strom mehr gekostet hat, als hätte man einen Anbieter gewählt, der ohne den Bonus-Schnickschnack auf Kundenfang geht.

Was dabei oft auch übersehen wird, ist, dass Viele vergessen, zum Ende des ersten Lieferjahres, den Vertrag zu kündigen, um zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Dies hat den Effekt, dass man dann zu ziemlich hohen Kosten ein weiteres Jahr an den Anbieter gebunden ist (den Bonus gibt es ja nur im ersten Jahr).
Kleines Bsp.: Man zahlt im Jahr 500€ für seinen Strom, und bekommt am Ende des ersten Jahres 100€ zurück (also genauso, als hätte man von vorneherein einen Anbieter gewählt, bei dem man, über entsprechend niederigere monatliche Abschläge, insgesamt nur 400€  bezahlt haben würde). Man vergisst zu kündigen, und zahlt dann im 2. Jahr satte 500€.

Was ich von dieser Verfahrensweise mit dem Bonus wortwörtlich halte, das sage ich hier lieber nicht.

Deshalb mache ich seit Jahren dasselbe: Ich wähle auf der Seite des Vergleichsportals die Anzeigevariante OHNE Bonus, achte auf einen günstigen monatlichen Grundbetrag, und zahle damit so wenig als möglich für meinen Strom.

Jedoch EINES sollte man bei Alldem nicht vergessen: Der günstigste Strom ist der, den man gar nicht verbraucht

Anbieterwechsel
Es grüßt,
das Smamap

Stromsparen leicht gemacht

Desöfteren hatte ich hier ja schon über meine Aktionen hinsichtlich Stromsparen berichtet. Also solche Sachen wie „alle Leuchtmittel gegen LED austauschen“ oder „stromsparender Kühlschrank“ oder „Ersatz für Stromfresser PC“.

Langsam nähert sich der Zeitpunkt, zu dem die Wahrheit in Form einer Jahresabrechnung auf dem Tisch liegen wird. Aber auch zuvor schon zeigen die Monatsstände eine eindeutige Tendenz welche Erfolge ich beim Stromsparen schon erzielen konnte.

Dieses Jahr wird sich mein Gesamtstromverbrauch wohl auf ca. 600 KWh reduzieren. Das werden dann ca. 20 € pro Monat sein, also 240 € im Jahr.

Ein klein wenig bin ich da stolz drauf. Durch Überlegen und sinnvolles Ersetzen ist es mir gelungen, meinen Stromverbrauch wesentlich zu reduzieren, ohne dass dies auf Kosten von Annehmlichkeiten gegangen wäre.

Nun lässt sich das von einem Alleinstehenden sicherlich nicht so ohne Weiteres auf eine mehrköpfige Familie übertragen, aber es zeigt, dass, wenn man will, die Möglichkeit besteht, durch Stromsparen nicht nur immens an Geld zu sparen, sondern gleichzeitig auch die Umwelt entsprechend zu entlasten.

Stromsparen

Macht man sich im Netz kundig, so erfährt man, dass der angenommene Strombedarf von Single-Haushalten in aller Regel zwischen 1000 und 2000 KWh pro Jahr liegt, je nach der Lebensweise der betreffenden Person. Wenn ich also wollte, dann könnte ich auch das 3-fache verbrauchen, und würde immer noch im Durchschnittsrahmen bleiben.

Einige Maßnahmen (nicht alle) zum Stromsparen lassen sich jedoch ohne Weiteres auf jeden Haushalt übertragen:
  • Nur mehr LED-Leuchtmittel verwenden
  • Kein Wäschetrockner
  • Kein Backofen
  • Kein Gefrierschrank
  • Alten Kühlschrank mit Gefrierfach ersetzen

Klar muss man dann seine Wäsche aufhängen, den Braten gibts halt dann nur noch ab und zu im Restaurant oder anlässlich von Zusammenkünften mit Freunden (für alles andere tuts auch ein Kleingerät). Und wozu, bitteschön, braucht es einen Gefrierschrank für mehrere hundert Euro, wenn man ohnehin jede Woche einkaufen geht.

Mit etwas gutem Willen, Überlegung und auch etwas Selbstdisziplin, lässt sich, so behaupte ich, der Stromverbrauch in vielen Haushalten halbieren oder zumindest wesentlich reduzieren.
Was einem dabei bleibt, sind u.U. mehrere hundert € im Jahr.
Das ist selbstverständlich nicht im Sinne der Stromkonzerne und deren Aktionären.

Es grüßt,
das Smamap

So muss sich ein Esel fühlen ….

Hinter dem Haus, in dem ich wohne, ist ein kleiner Grünstreifen, da kann man bei schönen Wetter seinen Liegestuhl rausstellen, und die Seele baumeln lassen.

Klein aber fein …….

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Dahinter ist ein kleiner asphaltierter Platz eines Einzelhandelsgeschäfts, der aber außerhab der Geschäftszeiten und an Wochenenden abgesperrt ist.
Also dann ein idealer Seele-baumeln-Platz ….. vorausgesetzt, ja vorausgesetzt, der Rasen steht nicht einen Meter hoch.

Nun ist das eigentlich Aufgabe meiner Vermieter. Aber das sind Geschäftleute, und die haben natürlich eher wenig Zeit, und jetzt waren sie einige Tage im wohlverdienten Urlaub.

Also dachte ich mir, funkst sie an (WhatsApp machts möglich), sie mögen dir doch den Rasenmäher vor´s Haus stellen, wenn sie wieder da sind, dann kannst da bissl was tun, für deinen Seele-baumeln-Platz, ohne dass die Vermieter nach dem Urlaub gleich wieder antraben müssen. Die haben was anderes auch noch zu tun.

Heute war es dann soweit.
Rasenmäher vorgefunden. Also gleich mal hinter´s Haus gewetzt, um loszulegen. Ist ein Elektromäher. Kabel war dabei, also angesteckt ……. und ……. geht nicht.

Mann ist schlau, dachte sich, erst mal sehen, ob auf der Außensteckdose Strom ist. War natürlich nicht. Logisch ….. dem Einbrecher auch noch Strom zur Verfügung zu stellen, wär ja auch etwas verwegen.

Frage: Wo ist der Einschalter für die Außensteckdose? Ich wohne da zwar schon ein Jahr, aber die Steckdose hab ich noch nie benötigt. Hab dann gesehen, dass die Stromleitung in meinem Kellerraum verschwindet, diese nachverfolgt, gesehen, dass die Leitung von der Leuchtstoffröhre abzweigt.

Der einzige Schalter, den es da gibt, ist der Lichtschalter für eben jene Leuchtstoffröhre. Und tatsächlich, wenn man im Kellerraum das Licht einschaltet, dann hat die Außensteckdose Strom.

Faszinierend ……

Also doch noch Rasenmähen …….

Ich mäh also so vor mich hin, und plötzlich geht´s nicht mehr weiter. Hat jetzt nix mit Strom zu tun, bzw eig doch, denn das Kabel ist zuende.
Mein Vermieter hat mir zwar den Rasenmäher hingestellt, aber das Kabel dazu ist zu kurz. Wer weiß, wo er das hergezogen hat.

Ich muss lachen. Komm mir vor, wie ein Esel, dessen Leine zu kurz ist, um ans Fressen zu kommen.

Also zurück in die Wohnung ……. Kabel suchen.

Hab dann eins gefunden, und damit konnte ich mein Seele-baumeln-Rasenstück mähen. Musste zwar alles doppelt machen, weil der Elektromäher eher ein Spielzeug ist, und mit der Rasenhöhe absolut überfordert war (Erstschnitt dieses Jahr).

Dann endlich fertig. Dachte ich mir ….. wenn du schon zugange bist, dann mähst halt vor dem Haus auch noch; wird deinen Vermietern bestimmt nicht unrecht sein.

Also das Ganze vor´s Haus verlegt, und zu mähen angefangen. Nach 5 Minuten Ende im Gelände. Kabel wieder zu kurz. Nächste Esel-Situation
In der Wohnung nochmal alles durchforstet nach 3-fach-Steckdosen-Verlängerungen etc.
Damit nochmal 3 Meter gewonnen.

Das hätte eigentlich gereicht. Wie ich aber das letzte Stück in Angriff nehmen will, fängt´s zu regnen an.

Das würde mir, angedenk früherer Erfahrungen nix ausmachen, weil anschließend eh duschen ansteht, aber mit einem Elektromäher ….  uiuiuiuiui ….

Also wieder Ende im Gelände.

Fazit 1: Beim nächsten Mal das lange Kabel mit anfordern. Eine Kabeltrommel werd ich mir sicherlich nicht anschaffen. Wozu auch. Mit meinem 2m Verlängerungskabel komm ich in der Wohnung normalerweise wunderbar klar.
Fazit 2: Beim Rasenmähen nochmals dieselbe Zeit für andere (ungeplante) Aktivitäten einplanen.

Es grüßt,
das Smamap

Die Sache mit den Abschlagszahlungen

Jeder kennt das ….. monatlich bucht der Stromlieferant die sog. „Abschlagszahlung“ vom Konto ab, um damit den voraussichtlichen Stromverbrauch monatlich im Voraus vom Kunden bezahlen zu lassen.

Eigentlich eine feine Sache, denn damit ist sicher gestellt, dass der Verbraucher nicht am Jahresende auf einen Schlag eine enorme Summe zu bezahlen hat.

In aller Regel wird der Lieferant dafür sorgen, dass die Zahlungen dem Verbrauch des Vorjahres entsprechen. Soweit so gut.

Etwas anders scheint es sich zu verhalten, wenn ein Liefervertrag mit einem neuen Stromlieferanten abgeschlossen wird. Jedenfalls gehen meine langjährigen Erfahrungenn in diese Richtung.

Man gibt bei Vertragsabschluss den jährlichen Stromverbrauch an, und bekommt dann irgendwann die Bestätigung, dass der Vertrag zustande gekommen ist, und die Stromlieferung dann und dann beginnt.

Bei dieser Gelegenheit bekommt man auch die monatlichen Abschlagszahlungen mitgeteilt.

An dieser Stelle scheint es wichtig, diese Zahlen zu kontrollieren.

Mir ging es jetzt erneut so, dass das Zahlenwerk nicht zusammenpasste.

Ich hatte über Check24 einen neuen Lieferanten beauftragt. Das lief auch alles einwandfrei. Wie ich jetzt endlich mal Zeit hatte, überprüfte ich, aus alter Gewohnheit heraus, die Zahlen. Anhand des Cent-Betrags pro KWh und anhand des Grundbetrags pro Monat konnte ich leicht ausrechnen, was dies für einen Jahresbetrag ergibt. Das wären in meinem Fall ca. 250 € gewesen, was ziemlich genau dem entspricht, was ich auf der Seite von Check24 angezeigt bekam, als ich das Ganze bestellte.

Seltsamerweise gab der Lieferant als Abschlagszahlung einen Betrag von 32 € an, was bei 11 Abbuchungen einem Gesamtbetrag von ca. 350 € entspricht. Also 100 € mehr, als es dem voraussichtlichen Verbrauch entspricht.

Es ist nicht das erste Mal, dass dies so passiert, weshalb der Rat angebracht erscheint, dass man beim Wechsel des Stromlieferanten die Zahlen nachrechnet.

Ich bin jetzt auf die Seite meines neuen Lieferanten gegangen, und habe den Abschlagsbetrag nach unten korrigiert. Heutezutage sind solche Sachen kein Problem mehr. Alles wird online erledigt. Mit dem neuen Abschlagsbetrag komme ich ziemlich genau auf jene 250 €.

Was sagt einem das?
Die Stromlieferanten trachten danach, mehr zu vereinnahmen, was sie dann natürlich über die Jahresrechnung wieder erstatten müssten, aber in der Zwischenzeit können sie mit dem Geld (MEINEM Geld) was erwirtschaften.

Also …. AUGEN AUF BEIM STROMKAUF !!!!

Es grüßt,
das Smamap

Tablet, die mpft-zigste

Hatte ja schon mehrmals über mein Tablet berichtet. Wen´ s interessiert, bitte doch auf meinem Blog nachlesen …. möchte hier jetzt nicht alles nochmals verlinken.
Ich werde morgen ev. mal die ganzen Tablet-Blogs in eine eigene Kategorie zimmern, dann ist das leichter nachzulesen.

Ich hatte ja schon berichtet, dass ich eine Display-Schutzfolie erworben hatte, eine externe Bluetooth-Tastatur, für zuhause, und eine Schutzmappe für unterwegs.

Alles hat sich bisher bestens bewährt.

Mittlerweile habe ich auch eine Display-Tastatur gefunden, die sich automatisch ausblendet, wenn ich beginne, die externe Tastatur zu nutzen.

Das war nämlich immer recht nervig, immer erst die Tastatur auf dem Display wegdrücken zu müssen, um beim Schreiben das ganze Display zur Verfügung zu haben.

Wie ich schon erzählte, mache ich jetzt fast alles auf dem Tablet (Samsung Galaxy Tab S2).

Ich hab aktuell auch mal versucht, eine Online-Überweisung zu tätigen.

Beim ersten Mal ging es schief, weil da scheinbar die Verbindung nicht ganz intakt war. Heute noch ein Versuch, und der verlief reibungslos.

Ich hab mir zwar überlegt, solche sensiblen Sachen vom PC zu machen, aber what schälls ….. Reichtümer hab ich sowieso nicht, eher im Gegenteil, und meinen Router hab ich auf die MAC-Adressen eingegrenzt (bzw. steht noch an), die tatsächlich dranhängen.
Also was soll groß passieren.

Was ich auch schon in Angriff genommen habe, ist fernsehen über das Tablet. Manche brauchen ja eine Wandtapete zum TV-schauen. Nun, ich hatte bisher schon NUR einen alten Röhren-TV mit etwa 52 cm Diagonale (also ungefähr 20 Zoll).

Das Tablet hat jetzt zwar nur knapp die Hälfte, also 25 cm, aber auf Grund seiner Display-Art kann ich da sehr nahe dran sitzen, wo ich beim alten Fernseher mindenstens 1 Meter bis 2 entfernt sitzen musste (hab nur EIN paar Augen).

Kommt ungefähr auf´ s selbe hin …. so rein optisch gesehen.

Der Unterschied ….. mein alter TV verbraucht ca. 50 – 60 Watt, das Tablet unter 10 Watt.
Hab mir das mal ausgerechnet, und komme im Jahr so ungefähr auf eine Einsparung von etwa 50 € im Strom, wenn ich PC und TV kaum noch nutze.

Mancher wird jetzt sagen ….. bäääh, TV über´s Tablet. Aber ich kann vesichern, ein klasse Bild. Und das „Bissl“ TV, das ich zu sehen beabsichtige, dafür reicht es allemal. Noch dazu im Sommer. Mal sehen, was wird.

Das einzige Problem dabei: Die Halsabschneider von Privaten bieten Streaming über´s Netz nur kostenpflichtig an. Da ist das zwar dann HD, aber wer braucht das schon.
So Anbieter wie „zattoo“ müssen dann natürlich dafür was nehmen, weil sie ja von den Sendern das auch nur gegen Kohle bekommen.

Mal sehen …. die EM gibt´s bei den Öffentlichen, News sind dort sowieso besser, und manche Sender, wie Tele5, ServusTV oder N24 gibts gratis.

Manche Themen erledigen sich im Lauf der Zeit auch von selbst. Mal etwas abwarten und auch etwas Tee trinken.

Alles in allem, bin ich rundum zufrieden mit meinem Tablet.

Und nachdem ich eine 64-GB microSD-Karte drin hab (hatte ich hier noch liegen), ist da auch ein Speichermedium vorhanden, auf das ich wichtige Unterlagen extern abspeichern kann (z.B. die Versicherungsunterlagen für das Tablet; hab ich online abgeschlossen für ca. 4 Euronen im Monat …. so für Diebstahl, Verlust, sonstige Schäden).

….. ich berichte weiter

Es grüßt,
das Smamap

Lange Leitung ?

Nachdem ich jüngst noch einige Umzugskartons zu entleeren hatte, tauchten da auch so einige Reservekabel für diverse Zwecke auf.

Und da hab ich mir mal die Mühe gemacht, alle Kabel, die ich so habe, zu sortieren. Auch deswegen, weil ich mir vor nicht langer Zeit schon mal ein Schrankfach eingerichtet hatte, in welchem ich das eine oder andere Kabel unterbrachte.

Und so kam es nun dazu, dass ich ein Dutzend Stromkabel mein Eigen nenne (solche für den PC), ein Dutzend USB-Kabel in jeglicher Machart, einige Ohrstöpsel-Kabel (á la Smartphone), ein paar SCART-Kabel, etliche Receiver-Kabel, einige Cinch-Kabel, ein paar Adapter am PC usw usf.

Man mag ja gar nicht glauben, was sich im Lauf der Jahre so alles ansammelt. Speziell dann, wenn man beruflich mit EDV zu tun hatte.

Also wieder einmal frei nach dem Motto: Mal aufheben, könnte man ja noch brauchen.

Ich könnte also fast einen Handel aufmachen 😉 😉 😉

Somit kommt also demnächst wieder mein Wahlspruch zum Einsatz: Weniger ist mehr; sprich Kabel entsorgen bzw. verschenken.

Es grüßt,
das Smamap

Stromkosten

Ich hab letztens zum Thema etwas registriert (und dann genutzt), da dachte ich, ich trau meinen Augen nicht.

Bekanntlich versuch ich ja immer, meine Stromkosten möglichst niedrig zu halten, und wechsle deshalb jährlich meinen Stromlieferanten, was ja in heutigen Zeiten keinerlei Problem mehr ist.

Früher mal, da hab ich es immer so gemacht, dass ich jeweils einen Anbieter genommen habe, der mir auch einen ordentlichen Neukundenbonus am Jahresende verrechnet hat. Zwar machte das letztlich keinen Unterschied, denn das, was ich am Jahresende heraus bekam, musste ich jeden Monat mit einem höheren Abschlag voraus zahlen, aber es war dann immer recht angenehm, plötzlich einen gewissen Geldbetrag zur Verfügung zu haben.

Das habe ich dann mal sein lassen, und einen Stromlieferanten gewählt, ohne diesen Bonus, weil damit der monatliche Abschlag entsprechend niedriger ausfiel, was meiner finanziellen Situation, zu dem Zeitpunkt, besser entsprach.

DIESES Jahr erspähte ich folgendes Angebot eines namhaften Anbieters (ich runde mal die Beträge): Ich sollte monatlich für meinen Stromverbrauch die auch vom bisherigen Anbieter gewohnten 20 Euro bezahlen, also 240 Euro im Jahr, bekäme für den Vertragsabschluss einen „Sofortbonus“ von 30 Euro und mit der Jahresrechnung dann nochmal einen „Neukundenbonus“ von 100 Euro. Folglich würde ich effektiv 110 Euro statt der bisherigen 240 Euro bezahlen. Wie der Anbieter das macht, ist mir eigentlich egal. Er wird genauso rechnen können, wie alle anderen Anbieter auch.
Möglicherweise spekuliert er darauf, dass ich über das erste Jahr hinaus Kunde bleiben werden, was sich dann besser rechnet, was aber nicht der Fall sein wird.

Letztlich zahle ich also statt der bisherigen 30 Cent pro KW/h im nächsten Jahr effektiv 20 Cent.

Ich gebe gerne zu, dass ich da die mir gebotenen Möglichkeiten möglichst effektiv ausnutze. Aber andererseits, wenn ich mir, seit ich Strom bezahle, ansehe, mit welchen Bilanzen die Stromkonzerne jedes Jahr aufgewartet haben, und ich mich i-wie über den Tisch gezogen fühlte, dann habe ich dabei auch keinerlei schlechtes Gewissen.

Es grüßt,
das Smamap

Mal wechseln ?

Auch wenn das neue Jahr noch kaum auf den Beinen ist, so ereilen uns doch schon wieder die Alltäglichkeiten.

So geschehen, als ich gestern einen Brief meiner Versicherung bekam, in dem diese mich über den gestiegenen Beitrag zu meiner Privathaftpflicht informierte.

Dies aktivierte bei mir sofort wieder Plan B, der so aussieht, dass ich immer versuche, die günstigste Versicherung mein eigen zu nennen. Ich überprüfe dies alle 1/2 Jahre von mir aus. Das Schreiben brachte mich außerplanmäßig in die Gänge.

Selbstverständlich war die obligatorische Möglichkeit, eine Versicherung bei Meldung einer Beitragserhöhung außerplanmäßig beenden zu können, nur auf Seite 2 im Kleingedruckten nachzulesen (und auch nur, nachdem ich meine Lesebrille aufgesetzt hatte).

Also CHECK24 aufgerufen (nicht weil ich einen Vertrag mit denen hätte oder die sehr viel Werbung machen, sondern weil es dort immer anstandlos geklappt hat), mir die günstigste Versicherung zu Normalbedingungen herausgesucht, und online abgeschlossen.
Sofort anschließend ein Kündigungs-Fax an die aktuelle Versicherung geschickt.

Und so kostet mich die Haftpflicht ab sofort nicht 63 € sondern 39 €.

Dazu passt ein Bericht von heute, nach dem immer noch viel zu viele Verbraucher sich davor scheuen, und sei es nur den Aufwand, Leistungen günstiger zu bekommen, und also den Versicherer oder etwa den Strom- bzw. Gaslieferanten zu wechseln.

Viele meinen heute immer noch, dass nur der Standard-Lieferant oder ein Anbieter mit bekanntem Namen als seriös zu betrachten sei. Tatsächlich hat der Gesetzgeber heute in vielen Bereichen dafür Sorge getragen, dass die Anbieter für die gängigen Dinge bestimmte Grundbedingungen erfüllen müssen.
So befürchten Manche immer noch, ein Wechsel des Stromlieferanten könnte im schlimmsten Fall bedeuten, dass man einige Tage keinen Strom hat, was eine absolute Unmöglichkeit ist. Die Bundesnetzagentur, zuständig für Dinge wie Strom, Gas und Telekommunikation/Internet hat hierzu entsprechende Regularien bestimmt.

Und die sinngemäße Formulierung in besagtem Bericht besteht deshalb völlig zurecht: Je mehr Verbraucher zu günstigeren Anbietern wechseln, um so mehr wird der Konkurrenzkampf der Anbieter zu einer Preissenkung führen; was hätte der Anbieter, der mit seinen eher hohen Preisen relativ viele Kunden hat, auch sonst für einen Anreiz, seine Preise zu überdenken.

Und so werde ich dieses Jahr meinen Smartphone-Tarif-Anbieter wechseln, meinen Stromanbieter, meine Haftpflichtversicherung (schon geschehen) und noch ein paar andere Sachen. Alles jeweils eine Sache von einer halben Stunde.

Letztlich werde ich ca. 100 € dadurch gewinnen, die ich sinnvoll für etwas anderes einsetzen kann.

Es grüßt,
das Smamap

Die Wahrheit

Wer die wissen möchte, dem kann ich den TV-Sender Phoenix empfehlen.

Ich weiß nicht, ob das immer so ist, aber in letzter Zeit hab ich da etliche Reportagen gesehen, die schonungslos die Realität beschreiben.

Heute 2 ebensolche von Klaus Kleber mit den Titeln „Hunger“ und „Durst“.

Was da gezeigt wurde, das sprengt jegliche Vorstellungen bzw. machen real, womit die Menschen und damit die Welt zu kämpfen haben.

Nur mal eine wahllose Auflistung, was so im Kopf geblieben ist:

  • Die endlosen Mandelplantagen in Californien, die vernichtet werden müssen, weil kein Wasser mehr da ist.
  • Die Araber in Palestina, die sich das Wasser stehlen müssen, weil die Israelis alles für sich brauchen.
  • Das Kind in Indien, das am Verhungern ist
  • Die Mehrwasserentsalzungsanlage in Australien, ohne die das vorhandene Wasser nur noch 3 Monate gereicht hätte.
  • Die zahlreichen Grundwässer, die rund um die Welt in beängstigendem Maß zurückgehen.
  • Der größere Bauer in Indien, dem der Strom abgestellt wird, weil Wasser gespart werden muss, der sich sein Wasser aber klaut, und der das Zurückgehen der Ernteerträge wahrnimmt, und dies ob seines eigenen Alters schlicht ignoriert.
  • Die riesigen Flächen, die Welt-Konzerne und Regierungen in einer konzertierten Aktion den Ureinwohnern und Bauern letztlich mit Gewalt wegnehmen, um alles abzuholzen und Palmölplantagen anzubauen. Und die Bewohner haben nichts davon, nicht einmal genug zu essen.
  • Der Bauer in Spanien, der die Wasserknappheit drohend auf sich zukommen sieht.
  • Und das alles nur dafür, damit wir unser Wohlbefinden und unseren Wohlstand aufrecht erhalten. Und die dahinterstehenden Rechnungen, mit welchem enormen Wasser- und Energieeinsatz, all die Dinge weltweit für uns produziert werden, die schockieren nur noch.

Klaus Kleber, der Nachrichtenmann ist nun nicht gerade dafür bekannt, zu übertreiben. Er schildert die Dinge in ruhigen wohlgesetzten Worten.
Glaubhaft.

Und da sitzen all die Staatschefs auf einem Klimagipfel, und meinen immer noch, irgendwelche Zukunftspläne aufstellen zu müssen. Und in der Realität gehen die Wasservorräte, die Energien, das Klima und alles andere schon lange vor die Hunde.

Bis 2050, hieß es, steigt die Weltbevölkerung um weitere 3 Mrd. Menschen, und schon jetzt reichen Nahrung, Wasser und Energie nicht mehr aus.

Dort in Paris wird sicher nicht das kommen, was es bräuchte, sondern nur wieder der kleinste gemeinsame Nenner, qualvoll hervorgebracht mit viel Geld.
Und wir Wohlständler regen uns darüber auf, wenn beim Discouter irgendwo im Regal was leer ist, während woanders Menschen sterben, die nicht mal das Notwendigste haben, u.a. auch deswegen, weil wir es ihnen wegnehmen.

Frohe Weihnachten.
Es grüßt,
das Smamap