Die Wahrheit

Wer die wissen möchte, dem kann ich den TV-Sender Phoenix empfehlen.

Ich weiß nicht, ob das immer so ist, aber in letzter Zeit hab ich da etliche Reportagen gesehen, die schonungslos die Realität beschreiben.

Heute 2 ebensolche von Klaus Kleber mit den Titeln „Hunger“ und „Durst“.

Was da gezeigt wurde, das sprengt jegliche Vorstellungen bzw. machen real, womit die Menschen und damit die Welt zu kämpfen haben.

Nur mal eine wahllose Auflistung, was so im Kopf geblieben ist:

  • Die endlosen Mandelplantagen in Californien, die vernichtet werden müssen, weil kein Wasser mehr da ist.
  • Die Araber in Palestina, die sich das Wasser stehlen müssen, weil die Israelis alles für sich brauchen.
  • Das Kind in Indien, das am Verhungern ist
  • Die Mehrwasserentsalzungsanlage in Australien, ohne die das vorhandene Wasser nur noch 3 Monate gereicht hätte.
  • Die zahlreichen Grundwässer, die rund um die Welt in beängstigendem Maß zurückgehen.
  • Der größere Bauer in Indien, dem der Strom abgestellt wird, weil Wasser gespart werden muss, der sich sein Wasser aber klaut, und der das Zurückgehen der Ernteerträge wahrnimmt, und dies ob seines eigenen Alters schlicht ignoriert.
  • Die riesigen Flächen, die Welt-Konzerne und Regierungen in einer konzertierten Aktion den Ureinwohnern und Bauern letztlich mit Gewalt wegnehmen, um alles abzuholzen und Palmölplantagen anzubauen. Und die Bewohner haben nichts davon, nicht einmal genug zu essen.
  • Der Bauer in Spanien, der die Wasserknappheit drohend auf sich zukommen sieht.
  • Und das alles nur dafür, damit wir unser Wohlbefinden und unseren Wohlstand aufrecht erhalten. Und die dahinterstehenden Rechnungen, mit welchem enormen Wasser- und Energieeinsatz, all die Dinge weltweit für uns produziert werden, die schockieren nur noch.

Klaus Kleber, der Nachrichtenmann ist nun nicht gerade dafür bekannt, zu übertreiben. Er schildert die Dinge in ruhigen wohlgesetzten Worten.
Glaubhaft.

Und da sitzen all die Staatschefs auf einem Klimagipfel, und meinen immer noch, irgendwelche Zukunftspläne aufstellen zu müssen. Und in der Realität gehen die Wasservorräte, die Energien, das Klima und alles andere schon lange vor die Hunde.

Bis 2050, hieß es, steigt die Weltbevölkerung um weitere 3 Mrd. Menschen, und schon jetzt reichen Nahrung, Wasser und Energie nicht mehr aus.

Dort in Paris wird sicher nicht das kommen, was es bräuchte, sondern nur wieder der kleinste gemeinsame Nenner, qualvoll hervorgebracht mit viel Geld.
Und wir Wohlständler regen uns darüber auf, wenn beim Discouter irgendwo im Regal was leer ist, während woanders Menschen sterben, die nicht mal das Notwendigste haben, u.a. auch deswegen, weil wir es ihnen wegnehmen.

Frohe Weihnachten.
Es grüßt,
das Smamap

Vertrauen ist gut, Kontrolle besser … die II.

In Ergänzung meines vorgestrigen Artikels bzgl. Strom messen/sparen ….

Heute habe ich ermessen, dass mein PC-Netzteil, dann wenn der PC ausgeschalten ist, trotzdem gut 3 Watt an Leistung aus dem Stromnetz zieht.

Nach meiner zuletzt angeführten Berechnung bzgl. des Radios, welches im ausgeschalteten Zustand 2,5 Watt zieht, sind das im Jahr zusammen mit dem Verbrauch meiner Funksteckdosen schon ca. 50 KWh, also der Stromverbrauch eines ganzen Monats.

Das Schizophrene daran ist, dass man seine Verbraucher, die man kennt, mit Stechdosenleisten mit Ein-/Ausschaltern versieht, damit auch alles AUS ist. Bis auf die Verbraucher, von denen man annimmt, dass sie ganz sicher brav keinen Strom verbrauchen, wenn mit geräteseitig vorhandenem Ausschalter ausgeschalten.

Und somit hat sich die Investition in das Messgerät in Höhe von 12€ schon gerechnet.

Also die Meinung …. ein Ausschalter ist ein Ausschalter ist ein Ausschalter ….. führt mitunter ganz gewaltig auf den Holzweg.

Was mich positiv überrascht hat, ist der Stromverbrauch meiner (Uralt)Waschmaschine. Ist ein Toplader mit eher kleiner Trommel, was für mich absolut ausreicht. Ich hatte mir die Maschine vor ein paar Monaten gebraucht gekauft, die war zu dem Zeitpunkt 10 Jahre alt, weil ich für eine Neue kein Geld hatte.
Jetzt stellt sich raus, dass die pro 40°-Waschgang nur 0,5 KWh an Strom verbraucht.
Entsprechende Tabellen im Netz zeigen, dass aktuelle Maschinen etwa im gleichen Bereich liegen, oft sogar etwas höher (wobei ich mich da schon frage, warum heutige Maschinen nicht deutlich weniger verbrauchen?).
Wenn ich dabei berücksichtige, dass ich meine Maschine bis zum Ende ihrer Lebenszeit benutzen werde, dann ist der Gesamtenergieverbrauch inkl. Produktion und Entsorgung sicherlich absolut vertretbar.
Im Vergleich dazu möchte ich gar nicht wissen, was das MEHR an Elektronik in aktuellen Maschinen, in der Produktion, zusätzlich an Energie verschlingt.
Man sieht also daran, das NEU nicht IMMER etwas BESSERES ist (wenn auch meistens).

Also … Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Es grüßt,
das Smamap

Geht doch !!!!

Von Zeit zu Zeit veröffentliche ich unter „Tips & Tricks“ einen Beitrag, wie ich sparsam lebe bzw. umweltgerecht. Manche kennen das ja schon.

Und so kann ich vermelden, dass es mir mittlerweile gelungen ist meinen Stromverbrauch entschieden zu reduzieren.

Ich hatte früher einen Verbrauch von ca. 50 KWh im Monat, um in meiner neuen Wohnung dann festzustellen, dass ich hier plötzlich bei 75 KWh mich befinde. Und da wollte ich natürlich schon wieder hinkommen, wo ich schon mal war.

Es ist ja schon ein Unterschied, ob ich im Jahr für 600 KWh bezahle oder 50% mehr, also für 900 KWh.

Und ich habe es tatsächlich geschafft:

Ein sparsamer Kühlschrank, eine sparsame EDV, und der Umstieg auf LED-Leuchtmittel, und schon passte es wieder.

Der hauptsächliche Punkt dabei war der Kühlschrank.

Vll kann ich ja den einen oder anderen dazu animieren, sich auch ein paar Gedanken dazu zu machen. Denn es ist mit relativ wenig Einsatz möglich, relativ viel zu erreichen.

Eig ist es nur eine Frage des Wollens.

Liebe Grüße,
Euer Smamap

„Sauber“ ist ein subjektives Empfinden

Als Single hat man beim Wäschewaschen oft das Problem, dass die Maschine nicht voll wird.

Ich hab zwar eine 1/2-Taste auf der Waschmaschine, aber was diese Taste bewirkt ….. keine Ahnung, denn ich hab die Maschine gebraucht gekauft, und keine Anleitung dazu. Und Tante Google kann mir auch nix liefern.

Also hab ich einfach mal nachgelesen im Netz, ob das klassische „Wäschesortieren“, was die Temps angeht, wirklich nötig ist.

Und da stand z.B.:
„Wenn niemand in der Familie eine ansteckende Pilzerkrankung o.ä. hat, ist es aber gar nicht nötig, irgendwelche Keime abzutöten (und also mit höheren Temperaturen zu waschen) – welche denn? – wichtig ist nur, dass die Wäsche sauber wird und gut getrocknet, damit sie nicht muffelt. Die allermeiste Wäsche (v.a. Oberbekleidung) muss definitiv nicht bei mehr als 30 oder 40 Grad gewaschen werden und wird dabei vollkommen sauber. Selbst gering verschmutzte Handtücher, Unterwäsche u.ä. müssen nicht unbedingt bei hohen Temperaturen gewaschen werden. Sie können sich hier ganz nach Ihrem subjektiven Eindruck richten – scheint die Wäsche sauber genug, ist sie es auch.
(z.B. in den USA gibt es kaum Waschmaschinen die mit mehr als 50 Grad waschen, und die Leute dort leben auch noch)“

Und v.a. nach dem letzten Satz habe ich jetzt beschlossen künftig (von Ausnahmen abgesehen), nur noch mit 40° zu waschen, und bzgl. der Temps keine Wäsche mehr zu sortieren.

Damit erspar ich mir so einige Durchläufe der Waschmaschine im Jahr, ohne auch nur auf einen mm Komfort, Sauberkeit oder sonstwas zu verzichten.

Wenn ich mir vorstelle, dass das jeder so macht …. die Einsparungen an Wasser, Strom, Abwasser, Waschmittel etc.etc. wären gar nicht auszurechnen!

Es grüßt,
das Smamap

Mein Austritt aus der Kirche

Ich bin Katholik. Von Geburt an.

Dass ich noch immer dieser Kirche angehöre, hat nicht mit meinen Glaubensüberzeugungen zu tun, sondern einzig allein damit, dass ich vor ein paar Jahren, als ich schon mal aus der Kirche austreten wollte, dies nicht getan habe, weil man bei der Gemeindeverwaltung damals noch nicht bargeldlos zahlen konnte, und ich kein Bargeld einstecken hatte.

Mein Vorhaben damals, war ausgelöst worden durch die Berichte über Priester, die sich an Kindern vergangen hatten. Auch dadurch, wie die Kirche darauf reagierte.

Aber das war nicht das erste Mal, dass mich die Kirche auf die Palme brachte.

Das erste Mal war, soweit ich mich erinnere, meine Empörung darüber, wie sich die Kirche vehement gegen Empfängnis-Verhütung in der 3. Welt aussprach, wissentlich dabei in Kauf nehmend, dass viele Kinder die ersten Jahre nicht überleben würden, und die Geburtenraten ständig zunehmen, und das Problem verschlimmern.

Es gab noch andere „Ereignisse“, aber das würde den Rahmen hier sprengen.

Was aktuell auslöst, meinen Entschluss jetzt in die Tat umzusetzen, ist der Bericht vom Outing jenes homosexuellen Priesters, wozu der Kirche nichts anderes einfällt, als ihn rauszuwerfen, und sinngemäß davon zu sprechen, dass es schlimm wäre, dass jener Priester dies ausgerechnet vor Beginn der Synode zu Ehe und Familie tun würde, und damit die Kirche einem medienmäßigen Druck aussetze.

Haben die noch alle Tassen im Schrank? Ist es nicht die Kirche, die anderen Lebensarten einem Druck ohnegleichen aussetzt?
Wenn sich die Kirche beizeiten die Themen zu eigen gemacht hätte, um die es heute geht, dann wären jegliche Synoden und jegliche Rauswürfe absolut kein Thema.

Aber nein, da sitzen diese uralten Männer in Rom, in einem Vatikan, der zu den reichsten Institutionen der Welt gehört, schreiben den Menschen vor, wie sie zu leben hätten, ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste. Verluste, die in aller Regel die Menschen zu erdulden haben.

Ich will niemandem seinen Glauben nehmen. Wer einen Glauben hat, wie auch immer er heißen möge, der soll ihn leben.

Soweit ich den Glauben der katholischen Kirche verstehe, hätte ein Jesus diese Dinge niemals für gut geheißen, wie sie heute von den Kirchenoberen gefordert werden.

Mein Vater sagte immer, dass er mit dem Glauben als solches, schon so manches anfangen könne, aber „das Bodenpersonal kannst in der Pfeife rauchen“.

Es hört für mich dort auf, wo die Verfechter eines Glaubens die Menschen dazu zu zwingen versuchen, den Glauben SO zu leben, wie diese Verfechter es sich vorstellen, dass es zu sein habe. Noch dazu, wenn diverse sog. „Glaubensgrundsätze“ auf nichts anderes hinauslaufen, als dass menschliches Leben gebrochen oder gar zerstört wird.
Das Schlimme daran, finde ich, ist, dass so ein Glauben einem per Geburt zugewiesen wird, und man eine ganze Weile im Leben nicht die Möglichkeit hat, sich dem zu entziehen, oder, anders gesagt, frei zu entscheiden, ob man diesen Glauben möchte.
Bei mir war es lange Jahre so, dass ich zunächst als Kind oder gar Jugendlicher gar nicht die Möglichkeit hatte, frei zu entscheiden. Später wollte ich es dann nicht, meiner Kinder wegen. Und wie ich es dann endlich konnte, da war ich teilweise zu faul oder unentschlossen. Und dann, als mein Vater starb, und er beerdigt werden sollte, da war es plötzlich ein Problem, weil er schon Jahre vorher aus der Kirche ausgetreten war. Es war nicht möglich, einen Pfarrer ein paar Worte am Urnengrab sprechen zu lassen.
Wieder zögerte ich, mich zu entscheiden.

Aber das mit dem schwulen Priester, das hat dem Fass jetzt endgültig den Boden ausgeschlagen.

Solange der sich schön brav und artig verhalten hätte, wäre alles wunderbar gewesen. Ob der dabei drauf geht, das wäre der Kirche sch….egal gewesen.

Aber kaum steht er dazu, wird sein Leben zerstört.

Ich kann die Probleme eines homosexuellen Menschen nur ansatzweise nachvollziehen, weil ich heterosexuell bin. Aber selbst das, WAS ich nachvollziehen kann, ist schon schlimm genug.

Ich möchte einer Gemeinschaft nicht mehr weiter angehören, die nach dem Motto handelt „Friss Vogel oder stirb“.

Dies muss niemand so sehen, wie ich das sehe. Jeder muss das für sich selbst entscheiden. Ich habe entschieden, dass ich durch meine „Mitgliedschaft“ es stillschweigend mittragen würde, was „die da oben“ machen oder auch nicht.

Der Gipfel ist ja, dass ich, um austreten zu können, beim Standesamt hier in Bayern 31 € berappen darf. Das war sicherlich auch etwas, was mich bisher davon abgehalten hat.
Aber jetzt ist Schluss.

Es grüßt,
das Smamap

Da legst di nieder

…. würde der Bayer sagen …….

Hab heut gelesen, dass ich mit meinem (Durchschnitts)PC im Jahr ca. 50 € an Strom verbrauche.

Mit einem Tablet, das ich täglich auflade, beläuft sich das komplett auf maximal 4 €.

JA, richtig gelesen, weniger als 1/10.

Ich hab mir etliche verschiedene Quellen im Netz besorgt, um das zu bestätigen.
Auch wenn man starken Wert darauf legt, einen möglichst stromsparenden PC am Start zu haben, bleibt es dabei: Ein Tablet verbraucht einen Bruchteil des Stroms, den ein herkömmlicher PC rausbläst.

Bleibt für mich die Frage, ob sich das, was ich mit dem PC so erledige, nicht auch mit einem Tablet bewerkstelligen ließe?

Ich denke schon, zumal sich Tablets heute mit Zusatzspeicher mit reichlich Speicherkapazität ausstatten lassen (ich hab z.B. in meinem Smartphone eine 64-GB-MicroSD-Karte drin). Bilder und Textdokumente sind dort also unterzubringen. Alles andere ist heute ohnehin im Netz, sprich eMails und dergleichen.

Aber ein Tablet müsste es schon sein, weil größerer Bildschirm, und eben auch größere Tastatur, wie auf dem Smartphone.

Also geht meine Tendenz vermutlich dorthin, dass mein PC durch ein Tablet ersetzt wird.

Mal sehen, ob es dazu andere Meinungen gibt, bzw. was das Netz dazu noch hergibt.

Es grüßt,
das Smamap

Experiment mit Überraschung

Gestern ging ich im Sonderpostenbaumarkt an einem Angebot für LED-Birnen vorbei.

Waren so Kerzen-Birnen mit 4 Watt, kosteten 2,20 €.

Nun ja, man hat natürlich immer noch im Hinterkopf, was so herkömmliche Glühbirnen seinerzeit kosteten. Aber gibt´s eben nicht mehr, und jeder weiß auch, dass die zwar billig waren, wenn man sie gekauft hat, aber eben vergleichsweise Unmengen an Strom verbrauchten.
Aber 2,20 € ???

Im Vergleich zu LED-Birnen, wie man sie sonst bekommt, waren die rel. günstig. Also hab ich mal eine mitgenommen, eher aus dem Grund, um zu testen, wie sich die so machen. Denn nur immer zu meinen, die seien so teuer, und dann auch noch im Hinterkopf zu haben, dass das Licht nicht so recht das Wahre sei, das bringt einen nicht weiter, solange man es nicht mal versucht hat.

Und ich muss sagen, ich bin absolut überrascht und verblüfft.

Ich hab nämlich im Wohnzimmer eine Lampe mit 3 so Kerzen-Birnen. Das waren bisher die herkömmlichen Energiesparlampen, so wie man sie schon lange kennt. Jede dieser „Birnen“ (ich nenn sie mal weiterhin so) hat 6 Watt. Die LED, die ich da jetzt gekauft hatte, hat, wie gesagt, 4 Watt, spart also 1/3 des Stroms ein.

Die LED verbraucht also wesentlich weniger Strom und hat dennoch eine sehr viel höhere Leuchtkraft, obwohl „nur“ 4 Watt. Und das Licht ist total angenehm.
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Auch wenn das mit Handy nicht so klar rauskommt, aber ich denke, es ist sichtbar, dass die mittlere Birne die LED ist.

Ich werde also die 3 bisherigen Energiesparlampen durch ZWEI LED-Birnen ersetzen. Das reicht von der Leuchtkraft dicke.

Ich hab mir das mal ausgerechnet: Letztlich ist es so, dass ich darüber ca. 11 € an Kosten im Jahr einspare (und da ist die Anschaffung schon mit drin). Wenn ich das für alle meine Lampen in der Wohnung so durchführe, dann spart mir das im Jahr über 50 € ein.

Und das ist doch schon was.

Letztlich zeigt mir das, dass eine 4 W LED-Birne absolut ausreichend ist. Früher brauchte man eine 40 Watt Birne. Heute bekommt man das mit einem Zehntel des Stromverbrauchs hin.

Und um es mal klar zu sagen, weil viele das nicht einschätzen können oder wollen: Watt ist gleichbedeutend mit Stromverbrauch und somit mit Stromkosten.

Es grüßt,
das Smamap
NS: Hab jetzt alle meine Lampen in der Wohnung mit LED ausgestattet. Passt EINWANDFREI, hab helleres Licht wie zuvor, das Ganze mit wesentlich weniger Stromverbrauch (auch die großen alten „Energiesparbirnen“ mit 15 W haben jetzt nur noch 7 W), und der Effekt, dass die Lampen nach Einschalten erst eine Weile brauchen, bis sie max. Helligkeit erreichen, ist weg (einschalten und Maximum).