Multicard – Ergänzung zum Tablet

Thema: Multicard

Wie Mitleser meines Blogs wissen, habe ich seit fast einem Jahr ein Samsung-Tablet im Einsatz.

Multicard

Es ersetzte für mich vielerlei auf einen Schlag: PC, Fernseher, Smartphone, Telefon, div. Musikwiedergabegeräte.

All diese Versprechungen hat es auch gehalten.

Was immer noch etwas „hinderlich“ war: Bei manchen Gelegenheiten möchte man nicht das große Tablet mit sich tragen, und nimmt so z.B. für die Gartenarbeit das kleine 0815-Handy mit, um erreichbar zu bleiben bzw. für den Notfall eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme bei sich zu haben. Jedoch befindet sich die SIM-Karte zur Mobilfunk-Nummer natürlich im Tablet (ich hatte damals bewußt die Ausführung mit Telefonie gewählt).

Die SIM-Karte ständig von Gerät zu Gerät zu wechseln verbietet sich von selbst.

Kürzlich habe ich entdeckt, dass es von meinem Anbieter die Möglichkeit der Multicard gibt; sprich ich kann eine 2. SIM-Karte haben, die auf dieselbe Mobilfunk-Nummer anspricht.

Also die Option geordert, für 3 Euronen im Monat.

Leider muss dabei auch die ursprüngliche SIM-Card ersetzt werden, offenbar um das technisch zu realisieren, das 2 Karten gleichzeitig auf die Nummer ansprechen.

Für die ganze Aktion sind zwar nochmal 20 Euronen fällig, quasi als Einrichtungsgebühr, aber das war es mir wert. Zwischenzeitlich hatte ich nämlich die Anrufe/SMS immer umgeleitet auf eine andere Handy-Nummer (zu der ich die SIM-Karte in jenes Allerwelts-Handy gesteckt hatte), aber dieses ewige Umstellen war mir eines Tages zu nervig.

Jetzt ist es eben so, dass ich ziemlich oft mit dem Tablet unterwegs bin, und manchmal eben mit Stink-Normal-Handy, ohne Umstecken oder Umschalten.
Das Einzige was ich anfangs noch machen musste, war, per Code einwählen, auf welchem der beiden Geräte SMS bzw. MMS ankommen sollen (ideal wäre natürlich, dass auch das auf beide Geräte geht, aber das geht natürlich technischerseits nicht).

Die dritte Variante praktiziere ich auch desöfteren: Kein Tablet/Handy dabei haben, und nicht erreichbar sein. Jedoch als Schlaganfallpatient wähle ich das schon bewusst aus, wann meine Umgebung so gestaltet ist, dass Unerreichbarkeit kein Problem darstellt.

Es grüßt,
das Smamap

Magnetstecker für Micro-USB Anschluss

Für die Rubrik „Tips & Tricks“ im Bereich Smartphone etc., bin ich kürzlich auf ein kleines Teil gestoßen, das für mich viel Sinn macht, nämlich einen Magnetstecker für die kleinen USB-Anschlüsse.

Magnetstecker(man möge die unscharfen Aufnahmen nachsehen; sie wurden per Uralt-Cam gemacht)

Das Tolle daran ist der kleine Stecker-Adapter, der seit Kurzem im USB-Anschluss meines Tablets steckt ….

Magnetstecker(auch hier wieder unscharf; sich selbst aufnehmen kann das Tablet noch nicht 😉 )

Mal hochgerechnet auf 5 Jahre, hätte ich bisher das Netzteilkabel ca. 18.000 Mal an- bzw. abgesteckt. Jetzt sitzt der Adapter fix im USB-Anschluss, den ich für sonst nichts anderes benötige. Sprich 1 x angesteckt, und das war´s.

Bei Bedarf wird jetzt das magnetische Ladekabel ….

Magnetstecker(scharfe Bilder sind schon was anderes 😉 )

…. an den Adapter herangeführt, dockt sich dort magnetisch an, und der Ladevergang beginnt. Das Schöne an diesem Magnetstecker ist, dass es egal ist, wie herum man da andockt.

Es ist IMMER richtig.

D.h. also auch, dass dieses ständige „den Stecker falsch rum in der Hand haben“, ab sofort entfällt.

Ob die USB-Buchse am Tablet die ca. 18.000 Steckvorgänge ausgehalten hätte, weiß ich nicht, kann mir allerdings vorstellen, dass ein entsprechender Test bei Stiftung Warentest auf dem Prüfstand, ein negatives Ergebnis gebracht hätte.

Der Ladevorgang scheint mir mit dem neuen Kabel sogar schneller zu gehen. Ob das etwas mit dem „Support Fastcharge mode“ lt.Verpackung zu tun hat, weiß ich nicht.
Zudem ist das neue Kabel etwa 2 cm länger, als das original Samsung Kabel, was in meinem speziellen Fall ideal ist, weil diese 2 cm genau DEN Unterschied ausmachen, so dass die Entfernung „Steckdose-Tablet“ überbrückt werden kann, ohne dass das Kabel am Tabletende fast abgeknickt werden muss.

Die Kraft der Magnethalterung des Magnetsteckers ist auch hinreichend hoch, so dass der Magnetstecker kleinere Belastungen auch problemlos aushält. Andererseits gibt es das Thema auch nicht mehr, dass ich mit dem Tablet von dannen marschiere, und das angesteckte Ladekabel übersehe, was bisher dazu führte, dass ich, in letzter Konsequenz, mir das Ladekabel aus der Buchse riss. Jetzt ist es so, dass schlicht der Magnetstecker nachgibt und abfällt. Thema fertig.

Manche Dinge, die die Zubehörindustrie anbietet, machen echt Sinn.

Und das hier beschriebene Magnetstecker Teil gehört, für mich, definitiv dazu.

Ach ja …. die Kosten …. das Teil kostete mich bei ebay (inkl. Versand) knapp 12 €. Jetzt vll nicht grade günstig, jedoch unendlich günstig im Vergleich dazu, wenn ich irgendwann einmal die USB-Buchse in der Fachwerkstatt hätte austauschen lassen müssen.

Es grüßt,
das Smamap

Samsung Galaxy Tab S2

Bin heute über einen Testbericht gestolpert, der voll meine Meinung zum Samsung Galaxy Tab S2 widergibt.

Samsung Galaxy Tab S2

Ich nenne das Teil jetzt ca. 7 Monate mein Eigen, und würde es um Nichts mehr hergeben.

Es lohnt, den obigen Testbericht zu lesen, denn er gibt so ziemlich alles wieder, was man zum Gerät sagen muss.

Das Testurteil Super Tablet unterschreibe ich voll, sage aber gleich dazu, dass ich keinerlei Verbindung zum Tester habe. Ich könnte jetzt aus dem Stand nicht mal sagen, wie er heißt.

Ich hatte auf meinem Blog ja schon mal ein Zwischenfazit zum Samsung Gelaxy Tab S2 veröffentlicht, und es hat sich nichts weiter Aufregendes ergeben, was es zu erwähnen gäbe.

Im Vergleich zu obigem Testbericht, würde ich noch hinzufügen wollen:

  • Finde es schade, dass das Gerät keinen NFC-Chip hat. Es hätte mich schon interessiert, wie er in der Praxis einsetzbar ist. Darauf bin ich aber auch erst im Nachhineingekommen, wohl deshalb, weil das beim Kauf in der Praxis noch überhaupt kein Thema war.
  • Die bemängelten Lautsprecher sehe ich nicht einmal negativ. Hat ev. damit zu tun, wie anspruchsvoll man selbst in dieser Hinsicht ist, und mit der Voreinstellung, dass man mehr einfach nicht erwarten kann.
  • Die Sache mit dem etwas kleinen Akku, was die Kapazität angeht, kann ein Thema sein, v.a. für Vielnutzer. Aber man gewöhnt sich daran, in Leerlaufzeiten, nach Möglichkeit immer das Netzteil anzustecken. Was ev. noch ein Thema werden könnte, ist die nicht vorhandene Möglichkeit, den Akku zu tauschen. Er wird irgenwann an seine Lebensdauergrenze kommen. Dann wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben, als das von einer Fachfirma machen zu lassen.
  • Absolut voll unterschreibe ich das mit der Geschwindkeit des Tablets und der Brillianz des Displays. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich das unter keinen Umständen mehr missen möchte.
  • Und was ich ebenso nicht missen möchte, ist die Displaygröße. Es ist absolut erholsam, auf einem solch brillianten Display zu lesen, und auch als Brillenträger oft ohne Brille zu lesen, wenn man die Anzeige entsprechend aufzieht.
  • Die Displaygröße ist zugleich auch DER Punkt, der einem das Gerät viele andere Dinge ersetzen lässt (PC, Fernseher, eBook-Reader, Telefon (sofern man die T-Veriante hat)).
  • Der Kamera-Blitz ist zwar nicht vorhanden, aber vermisste habe ich ihn bisher nicht.

Zuletzt nochmal zum Preis.

Der liegt beim Samsung Galaxy Tab S2 knapp unter 500 €, und damit weit unter Smartphones, wie sie heute in aller Munde sind. Ich hab das, wie schon mal berichtet, über einen Ratenvertrag realisiert, über den ich nur wenig mehr bezahle, und mit unter 20 € pro Monat hinkomme. Mit dem Handytarif, den ich mir woanders geholt habe, komme ich unter 25 € pro Monat weg. Wenn ich mir dann noch überlege, dass ich damit im Jahr wohl 100 KWh an Stromverbrauch einspare (PC läuft so gut wie gar nicht mehr, Fernseher habe ich keinen mehr (der verbrauchte 73 Watt).

Wen es nicht stört, dass man das Teil nicht wie ein Smartphone ans Ohr halten kann, wenn man telefoniert, sondern entweder die Freisprecheinrichtung (tadellos) nutzt, oder aber die Ohrstöpsel/Micro vom letzten Smartphone (3,5″-Klinkenbuchse) verwendet, der hätte mit dem Samsung Galaxy Tab S2, da bin ich ziemlich sicher, einen großen Wurf gemacht.

Meine Meinung.

Es grüßt,
das Smamap

Keine Antwort ist auch eine

Hier geht es jetzt mal wieder um mein Android-Tablet (Samsung).

Wie schon öfter berichtet, nutze ich mein Tablet als PC-Ersatz. Ich kann (immer noch) alles das damit erledigen, was ich früher mit dem PC gemacht habe.

Als unschätzbar wertvoll hat sich dabei die Bluetooth-Tastatur erwiesen. Für einen 10-Finger-Schreiber ein MUST-HAVE.

Heute geht es mir um die Mail-App.

Ich habe mehrere Mail-Konten und nutzte bisher die GMX-Mail-App.
Nachdem die Herrschaften es dort allerdings nicht nötig haben, auf Support-Anfragen zu reagieren, und mich mit den aufgetretenen Problemen alleine gelassen haben, war ich schon eine ganz Weile auf der Suche nach einer Alternative.

Diese habe ich jetzt in Form von AQUA-MAIL gefunden.

Homepage von AQUA-MAIL

Die App macht alles, was sie soll, hat sehr gute Einstellmöglichkeiten, einen tollen Support direkt vom Entwickler (welcher echt Ahnung hat, wenn man sich die App eingehender betrachtet), und auch ein Forum, in dem etliche Leute aktiv sind, und das Ganze mit unterstützen.

Über den Play-Store kann man sich die App holen.
Es gibt sie als Free-Version, beschränkt auf 2 Konten und als Pro-Version für 3,98 € ohne Einschränkungen.

Mit der Free-Version habe ich mir die Sache angesehen (drauf gestoßen bin ich durch Lesen etlicher Berichte über Alternativen zu meiner bisherigen App), konnte damit alles erledigen, was ich immer so mache, und werde sicherlich auf die Pro-Version wechseln (damit kann ich dann eben alle meine Konten betreuen, und auch ein paar Einstellungen zusätzlich vornehmen).

Über Aqua-Mail bin ich nun endlich auch dazu übergegangen, von POP3 auf IMAP umzustellen, was höchste Zeit wurde.

Ich hätte zwar auch beim POP3-System bleiben können, aber wenn schon, denn schon. Das alte System verwendete ich jetzt seit immerhin über 20 Jahren, und es war an der Zeit, ein paar Dinge zu nutzen, die das alte System nur sehr bedingt konnte.

Ich hatte dann heute auch gleich die erste Frage an den Support, und es dauerte lediglich ein paar Minuten, und ich hatte eine funktionierende Antwort (wobei ich zugeben muss, dass ich die Antwort, mit etwas Suchen, auch selber hätte finden können).

Und so sind die Tage meiner alten Mail-App gezählt. Ich hatte sie nur noch für Notfälle auf dem Tablet gelassen. Aber wer braucht schon eine solche App, wenn es der Hersteller nicht nötig zu haben scheint.

Wer also eine solide und gut funktionierende Mail-App sucht, mit reichlich Möglichkeiten und gutem Support, dem kann ich Aqua-Mail nur empfehlen.

Es grüßt,
das Smamap

Mein Tablet und Google ….

Google holt sich sehr viele seiner Informationen von Smartphones und Tablets, ohne dass man das merkt.

Wie das?

Sehr einfach …. Android, das Betriebssystem auf den meisten dieser Geräte ist von Google.

Ich hab mir einen Artikel aus der letzten Chip vorgenommen, und nach einigem Zögern jetzt mal abgearbeitet.

Die hatten dort mal ein Nexus 5 genommen und zunächst festgestellt, dass da aktuell über 2 Dutzend Google Apps im Hintergrund werkeln und Daten sammeln.
Zudem interessiert sich Android weiter dafür in welchem WLAN man surft, speichert Passwörter und Anruflisten auf Google-Servern und dergleichen mehr.

Viele dieser Google-Apps kann man zwar nicht löschen, was eine Frechheit ist, aber man kann sie zumindest deaktivieren. Damit werden diese Apps nicht mehr automatisch gestartet und tauchen auch nicht mehr im App-Menü auf.

Also bin ich jetzt mal hingegangen und habe alle Google-Apps, die ich nicht verwende oder für die ich ohnehin Alternativen nutze, deaktiviert.

Als da wären: Gmail, Kalender, Hangouts, Play Music, Drive, Google App, Play Filme & Serien. Das geht ganz einfach in den Einstellungen, im Anwendungsmanager.
Damit Android meine WLAN-Passwörter und Anruflisten nicht mehr auf Google-Server speichert, habe ich in den „Einstellungen“ unter „sichern & zurücksetzen“ dort „meine Daten sichern“ auf „Aus“ gesetzt.
Sodann habe ich noch, auch in den Einstellungen, in „Konten“ im Google-Konto alle Google-Dienste auf „Aus“ gestellt, die ich nicht brauche.
Und dann habe ich noch unter „Einstellungen/Google“ die Dienste ausgeschaltet, die mir ansonsten zu neugierig vorkommen, v.a. aber „Smart Lock für Passwörter“, mit dem sich Google App-Passwörter merkt, und den „Standardverlauf“, damit meine Bewegungen nicht mehr aufgezeichnet werden.

Damit war alles erledigt, wobei ich dann doch noch eines gemacht habe, was zwar durch die anderen Schritte in gewisser Weise schon überflüssig war, aber das Ganze doch abgerundet hat: Ich habe mein Google-Konto gelöscht, also jenes xyz@gmail.com.
Zwar wird einem das zu Beginn der Einrichtung eines Smartphones/Tablets ziemlich unter die Nase gehalten, man solle das Einrichten, aber zur Funktion eines solchen Gerätes braucht man kein Google-Konto. Es geht auch total ohne. Google hätte das halt gerne. Um Daten zu sammeln, zu synchronisieren, und damit eben „zu haben“. Also ging ich unter „Einstellungen“ auf „Konten“, dort auf mein Google-Konto, dort wiederum auf „Mehr“ und wählte „Konto entfernen“.

Das Konto als solches existiert bei Google nach wie vor, so dass man sich dort auch einloggen und z.B. eMails lesen kann, aber auf dem Smartphone/Tablet ist es entfernt, und die Verbindung zu Google gekappt.

Nach alle diesen Maßnahmen verwende ich mein Tablet weiterhin wie gewohnt und bisher ohne irgendwelche Abwandlungen in den Handhabungen.

Ich habe nur Eins festgestellt: Google legt es immens darauf an, den Eindruck zu erwecken, als bräuchte man das alles, was aber schlicht nicht der Fall ist.
Zwar war es ziemlich easy, bei Einrichtung meines Tablets viele Daten ad hoc zur Verfügung zu haben, weil sich das Android so manche Daten von den Google-Servern holte, wo sie mein bisheriges Smartphone abgelegt hatte. Aber offen gesagt macht das ohnehin mehr Sinn, sich alles neu einzurichten, um nicht Unmengen Karteileichen mitzuziehen. Was nutzen mir Kontakte, die es seit Jahren nicht mehr gibt. Was weitaus mehr Sinn macht, ist, sich vor Aufgabe eines Gerätes zu überlegen, welche Daten man auf die ohnehin vorhandene SIM-Karte bzw. SD-Karte absichert/exportiert, um sie im neuen Gerät dann wieder einzulesen. Und für Apps, die ich nicht mehr nutze, gilt das gleichermaßen.

Einen weiteren Weg gibt es, rein theoretisch, noch, um absolut alles, was mit G zu tun hat, zu vermeiden. Vereinfacht gesagt: Ein Android aufspielen, das so überarbeitet wurde, dass all die G-Apps, die man normalerweise nicht löschen kann, erst gar nicht enthalten sind. Aber derlei ist etwas heikel, weil man damit die Geräte-Garantie ev. verliert, wenn nicht gar das ganze Gerät zerstört (liest man zumindest).

Aber mit den Maßnahmen, die ich jetzt durchgeführt habe, ist ja schon sehr viel erreicht.

Wovon ich mich dabei nicht getrennt habe, ist der Browser Chrome und Google-Maps.
Ersteres benötige ich aus bestimmten Gründen, und Letzteres ist dann doch eine schöne Sache wenn ich in der Stadt X die Straße Y suche.

Aber SO stelle ich mir das vor, dass ich nämlich DAS verwenden kann, was ICH für sinnvoll empfinde und mir in freier Entscheidung aussuche, ohne dass Datenberge gesammelt werden.

Es grüßt,
das Smamap

(Samsung)-Tablet die 325-ste …..

Mal wieder ein Zwischenbericht ….

Bin nach wie vor sehr begeistert von meinem Tablet

(Samsung Galaxy Tab S2 – 9.7)

Ich mache alles damit, was ich früher auf dem PC gemacht habe, und mehr.

Das Bild zeigt das Gerät in der Tablet-„Tasche“ inkl. der Bluetooth-Tastatur. Letztere war für mich die Hammer-Ergänzung, weil man als geübter 10-Finger-Schreiber mit der Tastatur am Touch-Display natürlich einschläft. Was war ich froh, als ich das spitz kriegte, dass diese Möglichkeit besteht. Und das Ganze war dann auch ein vollwertiger Ersatz für die Tastatur, die man vom PC her gewohnt ist.

Die Tastatur hat einen eingebauten Akku, den ich alle heilige Zeit mal aufladen muss (was in 1 Stunde geschehen ist), und ansonsten erkennt das Tablet die Tastatur sobald ich auf ihm das Bluetooth einschalte. Die Tastatur selbst bleibt immer aktiv und geht aber nach kurzer Zeit in den Standby.
Das Keyboard ist super flach ….

….. magnetisch, und haftet deshalb ohne Probleme auf der Tablettasche (s. 1. Bild).

Auf dem Tablet habe ich eine Tastatur-App installiert, die zum einen eine angenehme Display-Tastatur liefert und zum anderen erkennt, wenn die externe Tastatur aktiv ist, und sodann die Display-Tastatur abschaltet/ausblendet (das funktioniert nicht immer, aber meistens).

Unterwegs habe ich das externe Keyboard selten dabei, beschränke also zu schreibende Dinge größeren Umfangs auf zuhause.

Das Einzige Problem, was ich mit dem externen Keyboard habe, ist, dass ich in manchen Apps oder App-Bestandteilen den Effekt habe, dass die Rückschritt-Taste (Backspace) nicht nur ein Zeichen löscht, sondern gleich zwei. In anderen Bereichen funktioniert das dann aber wie gewohnt. Beispiel: Wenn ich einen Beitrag hier über die WordPress-App schreiben, ist alles so wie man es immer gewohnt war. Wechsle ich dann in der App in den Bereich, in dem ich Blogs lesen kann, denen ich folge, und schreibe dort dann einen Kommentar, dann funktioniert Backspace dort so, dass es 2 Zeichen löscht. Ich bin noch nicht dahinter gestiegen, ob das ein App-Verhalten ist oder auch mit der Tastatur bzw. mit Bluetooth zu tun hat. Wenn es nur EINE App ist, in der das auftaucht, wäre es ziemlich eindeutig, aber ich bin mir grad nicht sicher, ob sich das nur auf eine App beschränkt.

Wie ich jemals ohne Touchscreen arbeiten konnte, verstehe ich im Nachhinein absolut nicht. Das geht soweit, dass ich, als ich letztens bei einer Bekannten an deren Notebook was nachsehen wollte, ich ganz verblüfft feststellte, dass ich mehrfach versuchte, etwas am Display zu bewirken, und dann erstmal etwas überlegen musste, um zu realisieren, wie die gewünschte Funktion per Maus zu erreichen ist.

Ich habe auch den Scanner abgeschafft, der an meinem PC hing (was ich wohl schon mal berichtet habe), weil ich ja im Tablet schon einen Scanner drin habe. Allerdings hat das eine Weile gedauert, bis ich das realisierte. Und seitdem nehme ich Schriftstücke mit der Kamera auf, und kann sie so z.B. archivieren, wegfaxen (Online-Fax) oder dergleichen.

Wenn ich mal so ein Schriftstück benötige, es nachlesen will, dann rufe ich das Bild auf, ziehe es auf die gewünschte Größe, um es einwandfrei lesen zu können, und gut is.
Wie überhaupt solch ein großes Display etwas Wunderbares ist.

Auch das „Fernsehen“ über das Tablet ist mittlerweile etwas Selbstverständliches geworden (ich berichtete). Das Streamen funktioniert einwandfrei (meine Bandbreite lässt es ohne Probleme zu), ich habe Zugriff auf alle Kanäle, die ich normal so sehe, und auch der Streaming-Provider (Magine TV) funktioniert bestens.Ich zahl da zwar 5 € im Monat, aber das ist es mir mittlerweile wert. Mein Display hat keinerlei Probleme mit irgendwelchen Darstellungen oder Bildwechseln. Und ich muss sagen, Samsung hat AUCH an DER Stelle einwandfreie Arbeit geleistet.
„Fernsehen“ auf einem 10″-Display??? Kein Thema …. von der Größe absolut ausreichend und ohne Weiteres vergleichbar damit, als hätte ich an der Wand einen 50″ Bildschirm hängen oder gar mehr. Schließlich säße ich ca. 3 Meter von diesem Flachbildschirm entfernt. Mein Tablet steht in meiner unmittelbaren Nähe und ich kann es in meiner Wohnung auch mitnehmen, wohin ich will. Also z.B. Fußball in der Küche sehen oder den Film im Bett oder was/wo auch immer.
Ein ganz entschiedener Vorteil in dem Zusammenhang, ist auch noch der minimale Stromverbrauch eines Tablets, im Vergleich mit einem großen Flachbildschirm-Fernseher. Letzterer schlägt wohl in aller Regel irgendwo mit 50 bis 100 Watt zu Buche, je nach Gerät. Das Tablet verbraucht beim Aufladen unter 9 Watt. So ein Ladezyklus dauert ca. 4 Std. Damit kann ich dann, nach bisheriger Erfahrung geschätzt, ebenso lange Streamen.
Ein großer Flachbild würde dabei also etwa 1/3 KWh verbrauchen, mein Tablet etwa 1/10 davon. Auf´s Jahr hochgerechnet (bei 300 Tagen), wäre das ein Unterschied von etwa 100 KWh zu ca. 10 KWh. 90 KWh, das sind bei einem heutigen Tarif ca. 30 €. Jetzt keine riesige Summe, für mich viel Geld. Und das nur über´s TV-Verhalten. Würde man das durch sinnvolle Sparmaßnahmen in anderen Bereichen ausbauen, so ist eine Einsparung von 100 € durchaus ohne Probleme erreichbar (aber das ist ein anderes Thema).

Das Einzige, was nicht so ganz toll ist, um zum Tablet zurück zu kommen, ist die Akkuleistung. Ohne jetzt hier technische Werte zu produzieren, sei nur gesagt, dass der Akku normalerweise nicht den ganzen Tag hält. Je nachdem, was/wieviel ich mache, muss ich 1-2 Mal aufladen.
Aber das ist letztlich auch nicht das Problem, denn was soll einen davon abhalten, das Gerät zeitweise an die Steckdose zu hängen. Wer sagt, das ginge bei ihm nicht, der hat offenbar nicht mehr die Muse oder das gedankliche Leistungsvermögen, beim Essen oder während anderer Tätigkeiten, die eine Tablet-Nutzung verbieten/ausschließen, das Netzteil anzustecken. Und teilweise geht das ja auch während der Nutzung. Da ist zwar die Laderate nicht grade berauschend, weil man ja gleichzeitig auch Leistung für die Nutzung abzieht, aber Kleinvieh macht auch Mist 😉

Und zum Schluss: Ich hatte mir die Tablet-Variante bestellt, die die Telefonie mit beeinhaltet, also SIM-Karte rein, und weiter geht´s, wie vom Smartphone gewohnt.
Die Freisprecheinrichtung funktioniert offenbar völlig ohne Abstriche. Jedenfalls hat bisher keiner meiner Gesprächspartner etwas Gegenteiliges verlauten lassen. Wär ja auch doof, wenn man mit einer Fliese am Ohr telefonieren würde.
Was ich noch nicht versucht habe, ist die Telefonie über Ohrstöpsel/Micro (quasi Head-Set). Das ist die Variante, die die Freisprecheinrichtung abschalten würde, sobald man das Zubehör am Lautsprecheranschluß (kleiner Klinkenstecker) anschließt, weil man z.B. in entsprechender Umgebung niemand mithören lassen möchte. Wie das rein akustisch rüberkommt, muss ich erst noch testen. Jedenfalls habe ich von meinem Samsung-Smartphone noch so ein Zubehör übrig.

Soweit für jetzt ….. bin ja auch lang genug geworden.

Es grüßt,
das Smamap

NUR eine These

Als seinerzeit das Fernsehen erfunden wurde, genauer gesagt, das Fernsehgerät, da waren das große klobige Würfel, die man naturgemäß nicht mitten im Zimmer stehen haben wollte, sie also an die Wand oder ins Eck verbannte.

Wie die Geräte dann größer wurden, da galt die Platzentscheidung erst recht.

Irgendwann kam man dann drauf, dass die Geräte schädliche Strahlung aussenden. Und damit kam Abstand vom TV-Gerät erst recht in Betracht.

Nach etlichen Jahren kamen dann die Flachbildfernseher, die auch sehr groß sein konnten. Die sollten natürlich erst recht nicht mitten im Raum stehen.

Aber jeder war froh, dass es jetzt solch große Bildschirme gab, denn endlich bestand die Möglichkeit, ähnlich wie im Kino, ein Bild vor sich zu haben, auf dem man auch kleinere Dinge gut erkennen konnte.

Seltsamerweise stellte niemand in Frage, ob es denn immer noch notwendig sei, die Bildschirme derart weit weg zu stellen. Vom Gewicht her war es kein Problem mehr, ein solches Gerät bei Bedarf vor sich auf den Tisch zu stellen, und später dann wieder weg. Und wenn es schon so nahe bei einem stand, dann konnte es doch auch sehr viel kleiner sein, um kleinere Dinge genauso gut zu erkennen, als stünde ein großer Bildschirm weit entfernt.

Und genau DAS habe ich jetzt anläßlich der EM getestet.

Wie hier im Blog zu lesen, nenne ich seit einiger Zeit ein Tablet mein Eigen. Und ich habe das Experiment gewagt, auf mein herkömmliches TV-Gerät zu verzichten (habe das sogar verschenkt) um dann nurmehr per Tablet zu „fernsehen“.

Die Diagonale von 10 Zoll entspricht einem großen Flachbildfernseher, der 2 – 3 Metter von mir entfernt an der Wand hängt.

Das Fernseherlebnis ist, für mich zumindest, genau dasselbe.

Und speziell die EM, die ja Spieler und Bälle nicht gerade sehr groß auf dem Bildschirm präsentiert, konnte ich ohne Einschränkungen genießen.

Das Tablet stand einen halben Meter vor mir, ev. auch weniger, der Empfang erfolgte per Internet/WLAN, und der interne Akku erledigte die Stromversorgung.

Der Test war ein voller Erfolg. Ist das Spiel zuende oder aber der Film, stelle ich das Tablet weg, und gut is.

Für eine Familie ist das ev. nicht gerade eine gute Lösung, aber für viele Single-Haushalte absolut. Familien benötigen dann doch schon einen 20″ Bildschirm (vergleichbar dem PC-Bildschirm), damit alle Familienmitglieder gleichzeitig sehen können. Und für die Familienmitglieder, die nur für sich fern sehen, genügt das Tablet trotzdem.

Für mich ist das Beschriebene die ideale Lösung. Ich benötige kein extra TV-Gerät mehr, und ganz nebenbei ist der Stromverbrauch eines Tablets ein Bruchteil dessen, was ein Flachbildschirm benötigt.

Meine These also: In den meisten Haushalten sind herkömmliche TV-Geräte, von enormer Größe, absolut überflüssig.

Es grüßt,
das Smamap

Die EM hat begonnen

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Und so werde ich wieder zahllose Stunden vor dem Fernseher verbringen.

Doch halt …… so ganz stimmt das ja nicht.

Ich werde nicht vor dem Fernseher sitzen, sondern die Spiele per Stream über das Internet genießen.

Damit bekomme ich all das, was ich brauche, und noch sehr viel mehr.

Mein Fernsehgerät habe ich abgeschafft, genauer gesagt, verschenkt.

Und so lief also auf meinem Tablet gestern das Eröffnungsspiel.

Einwandfrei kann ich da nur sagen.

Auch das Spiel ….. es war spannend, und nicht so einseitig, wie man das vermutet hätte.
Man hat ganz deutlich gemerkt, wie sehr der Druck auf den Schultern der Franzosen gelastet hat, eine gute EM zu spielen, und dem Land ein Erfolgserlebnis zu geben, in den schweren Zeiten, die es momentan durchlebt.

Den Rumänen hätte man das Unentschieden gegönnt. V.a. auch, weil sie doch ihre Chancen hatten. Für die EM ist der Sieg der französischen Mannschaft sicherlich eine gute Sache.

Persönlich habe ich ja die Einstellung, dass der Beste gewinnen möge.
Allerdings sind da immer auch so ein paar Unwägbarkeiten im Spiel.
Gestern z.B. gab es ein Tor und einen Elfmeter, die es gar nicht hätte geben dürfen. Im gegebenen Fall glich sich das zwar wieder aus, weil jede der beiden Mannschaften in gleicher Weise bevorteilt wurde.
Jedoch finde ich es immer sehr schade und zweifelhaft, wenn sportliche Entscheidungen auf unsportliche Weise getroffen werden.

Und so bleibt zu hoffen, dass es wirklich so kommt, dass die beste Mannschaft des Turniers auch Europameister wird.

Auf jeden Fall werde ich die Spiele ohne deutsche Beteiligung sehr genießen. Denn die kann ich mir in aller Ruhe ansehen, und die Darbietungen der beteiligten Mannschaften schätzen, ohne subjektive Beeinflussungen.

Selbstverständlich werde ich bei den Spielen „unserer Jungs“ diesen ganz speziell die Daumen drücken, jedoch auch da ohne die Objektivitäts-Bank zu verlassen. Sollten die anderen besser sein, dann wäre das zu akzeptieren.

In diesem Sinne: Möge der Beste gewinnen !!!!!

Es grüßt,
das Smamap

Mit dem Tablet unterwegs

Nun nenne ich ja schon seit einiger Zeit ein Tablet mein Eigen.

Bisher habe ich es allerdings vermieden, mich damit in der Öffentlichkeit zu bewegen.
Zum einen deswegen, weil es mir dafür i-wie zu schade erschien, zum anderen, weil ich Bedenken hatte, wegen der Sicherheit des Teils, und letztlich weil ev. dann doch der ein oder andere meinen würde, dass bei mir der Reichtum ausgebrochen sei.

Nachdem mir aber immer schon relativ wurscht war, was andere über mich denken (zumindest innerhalb gewisser Grenzen), die Tablet-Versicherung ja auch i-wo seine Daseinsberechtigung haben sollte, und das Tablet zuhause auch nicht jünger wird, habe ich es letztens gewagt, und heute wiederholt …… mein Tablet und ich sind gemeinsam ausgegangen 😉

Klar, eine Tablet-Tasche (oder wie immer man das offiziell nennt) sollte ja schon sein ….

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……rein einfach aus Schutzgründen für das Display. Aber auch, damit nicht jeder sofort erkennt, was man da in der Hand trägt.

Und so sitzt man im Cafe und liest das eBook weiter oder schmökert in den Blogs, denen man folgt.

Ist auch da natürlich ein gewaltiger Unterschied, im Vergleich dazu, wie man früher auf dem Smartphone, das ich da noch hatte, versuchte, was zu erkennen.

Apropos …… so ein Display, wie es ein gutes Tablet hat, ist unter nahezu allen Bedingungen gut bis sehr gut lesbar.
Letztens saß ich hinter dem Haus, im Sonnenschein, und hab da gelesen. Da bedarf es natürlich dann schon der maximalen Helligkeits-Einstellung. Aber es ist absolut erstaunlich, wie gut das selbst dann funktioniert.

Ein Buch zu lesen, Bekannten ein paar Nachrichten zu schreiben, einige Bankdinge online zu erledigen, einen Brief zu schreiben und dergleichen mehr, das sind alles Dinge, die gingen früher nicht. Ja klar, zuhause schon. Aber die Möglichkeit, das auch anderswo zu erledigen, erlaubt es einem, das zeitlich und örtlich uneingeschränkt zu tun, und sich nicht dafür in die eigenen 4 Wände einsprerren zu müssen.

Es muss dabei schon Sinn machen, das Tablet mit sich zu tragen. Keinen Sinn macht es in aller Regel z.B. beim Einkaufen, beim Arzt (wenn man weiß, dass man ohnehin zügig dran kommt) oder aber wenn man arbeiten geht.
Für solche Zwecke reicht das normale Handy, um im Notfall jemand anrufen zu können oder aber selbst erreichbar zu bleiben, für Menschen, die einen brauchen.

Für letzteren Zwecke hab ich mir jetzt für 20 € ein altes Mini-Smartphone angeschafft. Ich hatte zwar auch noch ein Uralt-Handy, jedoch hat sich (für mich) herausgestellt, dass ich öfter mal gerne die Möglichkeit hätte, das ein oder andere Foto zu machen. Und per Bluetooth sind diese dann auch in nullkommanichts auf dem Tablet.

Manche mögen sich ev. fragen, wozu man das alles braucht. Hier greift, für mich zumindest, der Satz „man gönnt sich ja sonst nichts“.
Für mich gibt es (fast) nichts Schöneres, als dann, wenn ich meine Arbeit beendet habe, hinterher im Sommer am Weiher zu liegen, und dabei ev. auf dem Tablet ein gutes Buch zu lesen oder mit Freunden zu kommunizieren. Oder aber zu anderer Zeit in gleicher Angelegenheit vor dem Cafe zu sitzen.
Andere meinen 3 Wochen mit dem Flieger sich nach Asien begeben zu müssen. Abgesehen davon, dass das meines nicht wäre, kann ich es mir finanziell und gesundheitlich nicht leisten, und nutze eben andere Möglichkeiten, dieselbe Zufriedenheit zu erlangen (ich meine sogar die größere Zufriedenheit).

Es grüßt,
das Smamap

 

Bluetooth – einfach genial

Früher konnte ich mich nie für Bluetooth erwärmen.

Das hat sich geändert.

Nach meinem Umstieg auf das Tablet, hatte ich ziemlich schnell danach mir eine Bluetooth-Tastatur angeschafft, weil ich das Schnellschreiben mit 10 Fingern vermisste.

Und seit heute habe ich ….

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… einen Bluetooth-Lautsprecher.

Auch wenn ich zum Vergleich eine Streichholzschachtel davor gelegt habe, so kann die Größe doch noch täuschen.
Das Teil ist etwa 5 cm hoch und hat etwa 6 cm im Durchmesser.

Also ein Mini-Lautprecher. Aber trotz „mini“ tut er genau das, wofür er da ist, und das in ziemlich guter Qualität (wobei ich jetzt nicht zu den Lauthörern gehöre).

Das Geniale: Ich stell das Teil in die Küche, und wenn ich meinen Radiostream auf dem Tablet einschalte, habe ich in der ganzen Wohnung Musik. Ohne Kabelsalat.

Mit 3 mal tippen auf das Tablet läuft die Musik, wenn ich mir in der Früh mein Frühstück mache.

Das Ganze geht bis 10 Meter Entfernung und ich hab mal getestet und die Wohnung verlassen und hatte durch 2 Türen hindurch immer noch reichlich Empfang.
Der Lautsprecher hat mit seinem internen Akku, den ich über ein USB-Kabel aufladen kann, eine Standzeit von ca. 5 Std..
Im Sockel kann ich sogar eine MicroSD-Karte einschieben, um geräteunabhängig Musik per mp3-Dateien zu hören. Und sogar telefonieren soll ich über den Lautsprecher können, da ein Micro eingebaut ist (was ich bisher aber nicht getestet habe).

Früher in PC-Zeiten konnte ich mit dem Blauzahn nie recht was anfangen. Mangels sinnbringender Anwendungsmöglichkeit.

Da war dann meist WLAN das Mittel der Wahl. Wohl deswegen, weil es für den Anwendungsfall „Internet“ das Beste war.

Ich dachte immer, Bluetooth sei eine aussterbende Gattung, weil ich eher nie damit in Berührung kam. Das hatte auch damit zu tun, dass ich zwar auch am PC Bluetooth haben konnte, aber dazu erstmal einen Adapter einstecken und installieren musste, was bei Einfach-Teilen nie recht funktioniert. In den mobilen Geräten ist das Bluetooth immer fest eingebaut.

Scheinbar also weit gefehlt, das mit dem Aussterben. Es gibt unzählige Geräte, die sich über Bluetooth verbinden. Hauptsächlich im mobilen Bereich.

Es geht dabei um kurze Funkstrecken, die weltweit frei zugänglich sind. Einfache Geräte verbinden sich dabei „einfach so“ per Knopfdruck, andere müssen sich per Code erst kennenlernen, und ansonsten kann ich z.B. auf meinem Tablet auch einstellen, welche Geräte (also z.B. mein Lautsprecher und meine Tastatur), sich ungefragt verbinden dürfen.

Etwas mehr Hintergründe dazu sind HIER zu erlesen. Man sieht am Datum des Artikels auch, wie lange es das Ganze schon gibt. Erstmals irgendwo eingebaut wurde es ca. 1998.

Und so wird sich König Blauzahn wohl noch lange guter Gesundheit erfreuen, als eine schnelle, einfache und kostengünstige Möglichkeit, per Funk im kleinen Umfeld Verbindung aufzunehmen.

Es grüßt,
das Smamap