Bluetooth – einfach genial

Früher konnte ich mich nie für Bluetooth erwärmen.

Das hat sich geändert.

Nach meinem Umstieg auf das Tablet, hatte ich ziemlich schnell danach mir eine Bluetooth-Tastatur angeschafft, weil ich das Schnellschreiben mit 10 Fingern vermisste.

Und seit heute habe ich ….

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… einen Bluetooth-Lautsprecher.

Auch wenn ich zum Vergleich eine Streichholzschachtel davor gelegt habe, so kann die Größe doch noch täuschen.
Das Teil ist etwa 5 cm hoch und hat etwa 6 cm im Durchmesser.

Also ein Mini-Lautprecher. Aber trotz „mini“ tut er genau das, wofür er da ist, und das in ziemlich guter Qualität (wobei ich jetzt nicht zu den Lauthörern gehöre).

Das Geniale: Ich stell das Teil in die Küche, und wenn ich meinen Radiostream auf dem Tablet einschalte, habe ich in der ganzen Wohnung Musik. Ohne Kabelsalat.

Mit 3 mal tippen auf das Tablet läuft die Musik, wenn ich mir in der Früh mein Frühstück mache.

Das Ganze geht bis 10 Meter Entfernung und ich hab mal getestet und die Wohnung verlassen und hatte durch 2 Türen hindurch immer noch reichlich Empfang.
Der Lautsprecher hat mit seinem internen Akku, den ich über ein USB-Kabel aufladen kann, eine Standzeit von ca. 5 Std..
Im Sockel kann ich sogar eine MicroSD-Karte einschieben, um geräteunabhängig Musik per mp3-Dateien zu hören. Und sogar telefonieren soll ich über den Lautsprecher können, da ein Micro eingebaut ist (was ich bisher aber nicht getestet habe).

Früher in PC-Zeiten konnte ich mit dem Blauzahn nie recht was anfangen. Mangels sinnbringender Anwendungsmöglichkeit.

Da war dann meist WLAN das Mittel der Wahl. Wohl deswegen, weil es für den Anwendungsfall „Internet“ das Beste war.

Ich dachte immer, Bluetooth sei eine aussterbende Gattung, weil ich eher nie damit in Berührung kam. Das hatte auch damit zu tun, dass ich zwar auch am PC Bluetooth haben konnte, aber dazu erstmal einen Adapter einstecken und installieren musste, was bei Einfach-Teilen nie recht funktioniert. In den mobilen Geräten ist das Bluetooth immer fest eingebaut.

Scheinbar also weit gefehlt, das mit dem Aussterben. Es gibt unzählige Geräte, die sich über Bluetooth verbinden. Hauptsächlich im mobilen Bereich.

Es geht dabei um kurze Funkstrecken, die weltweit frei zugänglich sind. Einfache Geräte verbinden sich dabei „einfach so“ per Knopfdruck, andere müssen sich per Code erst kennenlernen, und ansonsten kann ich z.B. auf meinem Tablet auch einstellen, welche Geräte (also z.B. mein Lautsprecher und meine Tastatur), sich ungefragt verbinden dürfen.

Etwas mehr Hintergründe dazu sind HIER zu erlesen. Man sieht am Datum des Artikels auch, wie lange es das Ganze schon gibt. Erstmals irgendwo eingebaut wurde es ca. 1998.

Und so wird sich König Blauzahn wohl noch lange guter Gesundheit erfreuen, als eine schnelle, einfache und kostengünstige Möglichkeit, per Funk im kleinen Umfeld Verbindung aufzunehmen.

Es grüßt,
das Smamap

Tablet, die mpft-zigste

Hatte ja schon mehrmals über mein Tablet berichtet. Wen´ s interessiert, bitte doch auf meinem Blog nachlesen …. möchte hier jetzt nicht alles nochmals verlinken.
Ich werde morgen ev. mal die ganzen Tablet-Blogs in eine eigene Kategorie zimmern, dann ist das leichter nachzulesen.

Ich hatte ja schon berichtet, dass ich eine Display-Schutzfolie erworben hatte, eine externe Bluetooth-Tastatur, für zuhause, und eine Schutzmappe für unterwegs.

Alles hat sich bisher bestens bewährt.

Mittlerweile habe ich auch eine Display-Tastatur gefunden, die sich automatisch ausblendet, wenn ich beginne, die externe Tastatur zu nutzen.

Das war nämlich immer recht nervig, immer erst die Tastatur auf dem Display wegdrücken zu müssen, um beim Schreiben das ganze Display zur Verfügung zu haben.

Wie ich schon erzählte, mache ich jetzt fast alles auf dem Tablet (Samsung Galaxy Tab S2).

Ich hab aktuell auch mal versucht, eine Online-Überweisung zu tätigen.

Beim ersten Mal ging es schief, weil da scheinbar die Verbindung nicht ganz intakt war. Heute noch ein Versuch, und der verlief reibungslos.

Ich hab mir zwar überlegt, solche sensiblen Sachen vom PC zu machen, aber what schälls ….. Reichtümer hab ich sowieso nicht, eher im Gegenteil, und meinen Router hab ich auf die MAC-Adressen eingegrenzt (bzw. steht noch an), die tatsächlich dranhängen.
Also was soll groß passieren.

Was ich auch schon in Angriff genommen habe, ist fernsehen über das Tablet. Manche brauchen ja eine Wandtapete zum TV-schauen. Nun, ich hatte bisher schon NUR einen alten Röhren-TV mit etwa 52 cm Diagonale (also ungefähr 20 Zoll).

Das Tablet hat jetzt zwar nur knapp die Hälfte, also 25 cm, aber auf Grund seiner Display-Art kann ich da sehr nahe dran sitzen, wo ich beim alten Fernseher mindenstens 1 Meter bis 2 entfernt sitzen musste (hab nur EIN paar Augen).

Kommt ungefähr auf´ s selbe hin …. so rein optisch gesehen.

Der Unterschied ….. mein alter TV verbraucht ca. 50 – 60 Watt, das Tablet unter 10 Watt.
Hab mir das mal ausgerechnet, und komme im Jahr so ungefähr auf eine Einsparung von etwa 50 € im Strom, wenn ich PC und TV kaum noch nutze.

Mancher wird jetzt sagen ….. bäääh, TV über´s Tablet. Aber ich kann vesichern, ein klasse Bild. Und das „Bissl“ TV, das ich zu sehen beabsichtige, dafür reicht es allemal. Noch dazu im Sommer. Mal sehen, was wird.

Das einzige Problem dabei: Die Halsabschneider von Privaten bieten Streaming über´s Netz nur kostenpflichtig an. Da ist das zwar dann HD, aber wer braucht das schon.
So Anbieter wie „zattoo“ müssen dann natürlich dafür was nehmen, weil sie ja von den Sendern das auch nur gegen Kohle bekommen.

Mal sehen …. die EM gibt´s bei den Öffentlichen, News sind dort sowieso besser, und manche Sender, wie Tele5, ServusTV oder N24 gibts gratis.

Manche Themen erledigen sich im Lauf der Zeit auch von selbst. Mal etwas abwarten und auch etwas Tee trinken.

Alles in allem, bin ich rundum zufrieden mit meinem Tablet.

Und nachdem ich eine 64-GB microSD-Karte drin hab (hatte ich hier noch liegen), ist da auch ein Speichermedium vorhanden, auf das ich wichtige Unterlagen extern abspeichern kann (z.B. die Versicherungsunterlagen für das Tablet; hab ich online abgeschlossen für ca. 4 Euronen im Monat …. so für Diebstahl, Verlust, sonstige Schäden).

….. ich berichte weiter

Es grüßt,
das Smamap

Tablet und Tastatur

Nach dem Erhalt meines Tablets

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stellte ich ziemlich schnell fest, dass ich mit der Tipperei nicht glücklich werde. Zwar ist es für den eher ungeübten Schreiber schon ganz klasse, endlich große Tasten zu haben, aber von wegen Finger auflegen, wie das ein 10-Finger-Schreiber gewohnt ist, geht ja gar nix.

In DER Hinsicht hatte ich zu kurz gedacht 😉

Obwohl dann doch wieder nicht …. Denn man muss ja erstmal das Teil in Händen haben bevor man beurteilen kann, wie was läuft.

Ich sah dann sehr schnell, dass das Schreibtempo mich verzweifeln lassen würde. Also mal Tante Google befragt, und gesehen, dass es da wunderschöne Tastaturen dafür gibt. Noch dazu per Bluetooth anzuschließen.

Also per ebay sowas geordert.
Für schlappe 27 Euronen eine Bluetooth-Tastatur inkl. Tablet-Mappe (oder wie das heißt) erstanden.

Und jetzt habe ich eine Tastatur, mittels derer ich mich beim Schreiben wieder selber überholen kann. Na ja, 10 Finger ist halt doch was anderes als Tip-Tip-Tip.

Unterwegs gibt’s natürlich nur Display-Tastatur, aber zuhause …. Einmal kurz auf Bluetooth getippt, Tastatur eingeschalten, und los gehts.

Kann ich jedem geübten Schreiber nur empfehlen.

Was ich jedem noch empfehlen kann, ist eine Schutzfolie fürs Display. Denn die ewigen Fingertapper und tägliche Reinigungen der Oberfläche, verlangen danach.

Wie ich jemals ohne Touch-Display habe sein können, das ist mir mittlerweile völlig schleierhaft. Und obwohl ich erst eine Woche damit tue, ist es mittlerweile schon so, dass ich nahezu alles mit dem Tablet mache. Der PC wird alle 2 Tage höchstens mal für 5 Minuten eingeschalten, weil dort was drauf ist (z.B. ein Bild oder ein Dokument).

Es grüßt,
das Smamap

PC fuer lau …… die 2.

Nun habe ich ihn also hier, den RASPBERRY PI 2 – Einplatinen PC.

Um es gleich vorwegzunehmen …… ES FUNKTIONIERT !!!!!!!!!!!!

Ich schreibe diesen Beitrag bereits auf dem Teil. Ich trau mich ja gar nicht, das Ganze einen „PC“ zu nennen, so klein, wie es ist.

Das war naemlich die erste Ueberraschung, nach dem Auspacken: Die Platine ist etwa 8 x 6 cm gross.

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(hier mal vergleichsweise zu einem Teelicht gesehen)

Und was soll ich sagen: Ich hab das Betriebssystem auf die SD-Karte kopiert, noch auf dem Windows-PC, die Karte eingesteckt, Maus, Tastatur, Netzwerkkabel und Bildschirm angesteckt. Und nach Strom einschalten ist das Ganze hochgefahren und lief.

Es sind noch Feinarbeiten noetig. So muss ich z.B. noch die Tastatur auf deutsch umstellen. Momentan kann sie noch keine Umlaute. Aber das sind Kleinigkeiten.

Das Ding hat nicht die Leistungsfaehigkeit eines PC.
Aber wenn ich das Surfen im Internet mit meinem Windows-PC vergleiche, dann ist da nicht allzuviel Unterschied. Die Seiten brauchen ein klein bisschen laenger. Der Bildaufbau macht natuerlich auch nicht ZACK. Dauert halt 2 Sek. laenger.

Aber er ist flott. Hat schliesslich 4 Prozessorkerne und 1 GB Arbeitsspeicher. Und das macht schon Dampf.

Und die Lautlosigkeit ist eine absolute Wohltat. Keine Festplatte, kein Ventilator, und keine Grafikkarte, die da am surren sind. Und die 4 Watt Leistungsaufnahme sind eine Wohltat fuer den Geldbeutel.

Die wichtigen Programme sind im Betriebssystem enthalten. Hab also diesen Browser hier, hab einen eMail-Client, in den ich die Daten eingegeben hab, um Verbindung zu meinem Postfach herzustellen. Libre-Office ist drauf, also  hab ich was zum Briefeschreiben, eine Tabellenkalkulation, und was ich nicht habe, das kann ich mir uebers Netz nachinstallieren.

USB-Maus und USB-Tastatur hatte ich noch hier liegen, ein Netzwerkkabel auch, und das Netzteil ist das von meinem Handy, also Standard.

Alles, was ich also brauchte, war der Rechner, sprich die Platine, und das Bildschirmkabel zum Anschluss der DVI-Buchse meines Bildschirms an der Platine. Effektiv hat es mich 40 Euronen gekostet.

Was man braucht, in meinem Fall also Platine und Bildschirmkabel, bekommt man alles aus einer Quelle. Sprich Internetseite, dort ankreuzen, bestellen, mit PayPal zahlen, und gut is.

Was ich mir noch goennen werde, ist ein kleines Gehaeuse, in das die Platine eingebaut wird.

Und so wird es also in den naechsten Tagen darum gehen, die Dinge, die ich auf dem Windows-PC nutzte, auch hier zu haben, also etwa eine Moeglichkeit meine Bilder zu bearbeiten (was ich, wie man sieht, nachträglich in diesem Beitrag schon realisiert habe, sprich oben Bild eingefügt).

Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich das Ganze nur empfehlen.

Ich werde weiter berichten.

Es gruesst,
das Smamap

Edit: Eins hab ich vergessen, was mich noch durchaus begeistert: Das Ganze braucht 15 Sekunden zum Hochfahren. Also ….. ZACK und ich kann loslegen.

PC für lau ?

Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich mich immer wieder gerne mit dem Thema „Stromverbrauch“ befasse. AUCH deswegen, weil da oft, ungewollt – ungeahnt – oder aus „Faulheit“, Unmengen an Geld aus dem Fenster geworfen wird.

Ich habe mich schon darüber ausgelassen (s. „Tips & Tricks), wie sich die Wahl eines günstigen Stromlieferanten bzw. die Nutzung energiesparender Verbraucher, auf die Stromrechnung auswirken.

Aktuell habe ich da das Thema „PC“ am Haken.

So ein PC, und sehr viele Anwender haben da nicht gerade das aller-aktuellste Modell am Start, verbraucht gerne 150 Watt. Umgerechnet auf eine 3 stündige Nutzung pro Tag, sind das im Jahr ca. 50 €, was da rausgeht.

Was ich jetzt ausprobieren werde, ist die Nutzung eines sog. „Einplatinen-PCs“. Namentlich der Raspberry PI 2 Model B

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Um es einfach zu sagen: An die Anschlüsse werden handelsübliche Tastatur, Maus, Internetkabel und Monitor angeschlossen. Und schon habe ich einen funktionierenden Computer.

Dessen Stromverbrauch liegt (inkl. Monitor) ca. bei 1/5 dessen, was ich für einen PC oben aufgeführt habe. Entsprechend sind die Stromverbrauchskosten etwa bei 10 € im Jahr.

Die Anschaffungskosten liegen bei ca. 40 €, wobei ich davon ausgehe, dass eine Micro-SD-Karte (= „Festplatte“) vorhanden ist, ebenso wie Maus, Tastatur und Monitor.

Ich hab mir sowas jetzt angeschafft, und bin sehr gespannt, wie es sich „tut“.

Man muss natürlich dazu sagen, dass so ein „PC“ natürlich zunächst auf die Hauptfunktionen beschränkt bleibt, als da wären: Internetzugang, eMail, Briefe schreiben.

Natürlich hat das Teil nicht die Leistungsfähigkeit eines herkömmlichen PCs. Aber seien wir ehrlich …. die Meisten von uns nutzen einen PC nur zu einem Bruchteil aus.

Was ich damit austesten möchte, ist, ob ich damit auch alles das machen können werde, was so an Standard von einem PC gefordert wird. Wenn ja, dann habe ich einen Rechner am Laufen, der die Größe einer Zigarettenschachtel hat, für weniger wie einen Euro Strom im Monat verbraucht, und völlig lautlos arbeitet.

Ich werde weiter berichten ……

Es grüßt,
das Smamap