Beim Friseur

Da wird sich mancher Fragen: „Was tut DER den beim Friseur“?

Nun ja, ich hab eine Bekannte dort abgeholt, und musste noch etwas warten. Bekam da einen Tee und nette Unterhaltung.

Wer mein Bild unter Generelles/Über betrachtet hätte sich vermutlich sehr gewundert, was ich denn beim Friseur zu tun hätte.

Nun, es handelt sich v.a. um einen Damenfriseur, wo ich da war. Und ein solches Etablissement hat sich natürlich im Lauf der Jahre/Jahrzehnte sehr verändert.
Wie ich da so saß, erinnerte ich mich an jene Ausstattung, wie sie so in den Siebzigern üblich waren.

Paradebeispiele sind dabei natürlich jene „Übertöpfe“, die man damals hatte.

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Heute sind eher futuristische Elemente anzutreffen.

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Und heute erhält man auch Kaffee/Tee/Wasser etc. gereicht.

Die Chefin dort ist eine türkische Mitbürgerin. Und ihre Mitarbeiter(innen) ebenso.

Ob es DAS in den Siebzigern gegeben hätte? Ich denke eher nicht.

Ich finde, wir haben dadurch gewonnen. Jedenfalls empfinde ich das als ganz selbstverständlichen Bestandteil unseres Lebens, diese Vielfalt, die da heute ist.

Aber eigentlich war ich ja bei der Ausstattung des Friseurs.
Und wie meine Bekannte dann dort saß und kurzzeitig, beim Föhnen, ein paar von diesen großen Wicklern mit Handgriff im Haar hatte, da fand ich es schade, dass ich mein Tablet nicht dabei hatte 😉

Es grüßt,
das Smamap

Einkaufen macht Spass

War heut vormittag bei Kaufland einkaufen.

Die haben jetzt eine neue Optik, was die Preisaushänge/Beschriftungen/Farben angeht.

Vielleicht trügt der Eindruck oder aber man hat die Gunst der Stunde genutzt, und versucht, etwas mit dem Optischen zu überdecken. Ich vermag es nicht zu beurteilen.

Jedenfalls …… meinen Roibusch-Tee gibt es nicht mehr. Stattdessen einen vom anderen Hersteller, der statt 25 Teebeutel nur noch 20 enthält (was man auch nur nach langem Suchen im Kleingedruckten entdeckt), und somit relativ gesehen 3x so teuer ist.

Meinen Frischkäse aus Ziegenmilch gab’s auch nicht. Auch hier einen vom anderen Hersteller, mit 20% weniger Inhalt, und somit doppelt so teuer.

Meinen bevorzugten Wein, von dem ich ab und an ein Glas trinke, den gibt’s auch nicht mehr. Hatte der schon seinen Preis, was ich für guten Wein auch zu zahlen bereit bin, aber für einen Ähnlichen dann nochmal 20% mehr zahlen, das wollte ich dann auch nicht.

Und so hätte ich heute, wenn ich mir die Dinge nicht immer ganz bewusst ansehen würde, relativ gesehen erheblich mehr ausgegeben als sonst.

Die Teuerungsrate weist für Januar einen Prozentsatz von 0,5 aus. Mal abgesehen davon, dass diese Zahl ohnehin Augenwischerei ist, weil da viele Dinge dämpfend einfließen, die der Einzelne gar nicht hat/kauft, so würde mich gar nicht wundern, wenn meine persönliche Rate i-wo bei 5% liegt. Aber das interessiert staatlicherseits natürlich niemanden. Genauso wenig, wie die Tatsache, dass Wohnungen zu einer Miete lt. Mietspiegel gar nicht zu bekommen sind (aber das ist ein anderes Thema).

Es grüßt,
das Smamap