Ein Genie par excellence

Ein „Genie“ sei er, hat uns Donald Trump wissen lassen.

Natürlich über Twitter …. was hat der Mann auch schon anderes zu tun, als uns seine geistigen Ergüsse per social media mitzuteilen.

Das Buch über ihn ….

Foto: Getty Images Europe

…. ich habe es noch nicht gelesen. Jedoch die Vorabzitate sprechen Bände.

Dieser Mensch ist an Lächerlichkeit und kindischem Gehabe nicht zu überbieten.

Na ja – er überbietet sich selbst, indem er sich zum „Genie“ hochstilisiert.

Er demontiert sich mit einer derartigen Gründlichkeit selbst, dass er zumindest DARIN ein Genie ist.

Das Dumme für ihn ist: Er merkt es nicht, dass er sich mit seinem Gehabe zum Gespöt macht.

Und letztlich gibt er das Land, für das er steht, auch noch der Lächerlichkeit preis, denn er und seine Untergebenen blamieren sich ein um’s andere mal (war bei der letzten UN-Sitzung mal wieder zu bestaunen).

Es kommt immer mehr dazu, dass ihn auf der Welt niemand mehr für voll nimmt. Das Einzige, was ihn schützt, ist das (noch)Ansehen der Weltmacht USA, und (im eigenen Land) seine Wähler. Von Letzteren auch nur mehr ein Teil.

Wenn sich ein Aufsichtsrat oder Vorstandsvorsitzender irgendwo auf der Welt SO verhalten würde, wie jenes „Genie“ dies tut ….. der Mann wäre schon längst gegangen worden.

Bleibt nur die Frage, ob seine Parteifreunde diesen Weg bis zum Ende mitgehen. Solange also, bis sich das „Problem Trump“, mit Auslauf der Wahlperiode, von selbst erledigt.
Wenn sie das nämlich tun, laufen sie Gefahr, dass das „Genie“ das Ansehen der Weltmacht dann zu 100% demontiert hat.

Meine Meinung.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

IQ und Trump – gibt es eine Verbindung?

Die Frage, ob IQ und Trump zusammgehen, stelle ich mir immer öfter.

Zwar hatte ich mir vor geraumer Zeit angewohnt, die Presse bzgl. dieses Herrn nicht mehr zu verfolgen, weil total sinnlos, und das ziehe ich auch durch. Was ich jedoch noch mache, ist, Überschriften und gelegentlich kurze Zusammenfassungen zu lesen, um zu Geschehnissen informiert zu bleiben.

Daraus ergibt sich, in konzentrierter Form, dass es KEINE Verbindung zwischen den beiden Worten gibt.

Das Wort „IQ“ könnte man auch durch Worte ersetzen wie „Klugheit“, „Zurückhaltung“, „Seriosität“ oder etwa „Weitblick“.

Und bei jedem dieser Worte wäre wohl keine Verbindung zu entdecken, zum Wort „Trump“. MEINE Verbindung besteht da immer eher mehr zum Wort „Elefant“, denn DER ist im Porzellan-Laden, und dort dann als „Trampel“ zu bezeichnen; wie ich da drauf komme ist mir eig ein Rätsel.

Was sich die Amerikaner mit diesem Menschen angetan haben, das wird ihnen wohl langsam klar. Nicht nur sich selbst, sondern va auch, was das Bild jenes Landes in der Welt ausmacht.

Aber es wäre ungerecht, von den „Amerikanern“ zu sprechen, denn mehr als die Hälfte der „Amerikaner“ haben den Herrn gar nicht gewählt.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

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Gotcha! – Ein irrer Trip – http://wortmischer.gedankenschmie.de/2017/02/gotcha-ein-irrer-trip/

Stimmt auffallend!!!

Der Typ wird uns noch viel Freude bereiten. V.a. mit seinen Interpretationen der Wahrheit: Was ich da bisher schon an zurechtgebogenen Wahrheiten von ihm gelesen habe, das geht auf keine Kuhhaut.

Gestern habe ich nochmal ein Stück von jenem Beitrag gesehen, in dem jene alten Männer immer noch felsenfest davon überzeugt sind, dass nie jemand auf dem Mond gewesen ist. Was man da teilweise gesehen hat, das war sowas von lachhaft …..

Dazu würde Mister T ausgezeichnet passen. Frei nach dem Motto: Verschwörungstheoretiker an die Front.

Es grüßt,
das Smamap

Jedes Land braucht Feindbilder

An Herrn Trump kann man das im Moment sehr schön nachvollziehen, wozu Feindbilder dienen.

Zuerst beschließt er diese unsägliche Mauer. Was Mauern bedeuten, können wir Deutsche ganz gut nachvollziehen. Im vorliegen Fall soll Verbrechen und Drogenimport vorgebeugt werden. Und natürlich auch illegaler Einwanderung.

Dass heute schon erhebliche Teile der Grenze gesichert sind, und ca. 40.000 Grenzbeamte für Sicherung und Kontrolle eingesetzt werden, wird dabei kurzer Hand unter den Tisch fallen gelassen.

Dass mit dieser Maßnahme alle Mexikaner in eindeutiger Weise abgestempelt werden, spielt ebenso keine Rolle. Aktionismus und Feinbilder sind da viel wichtiger.

Solche Gedanken, dass Wohlstand auf Kosten anderer gehäuft wird, und man diejenigen, die mit dafür gesorgt haben, auszusperren versucht, sind natürlich verboten.

Was Herrn T gut passt, sind Feindbilder, an denen er die negativen Dinge, die er predigt, festmachen kann.

Nicht nur Mauern können wir Deutschen ganz gut beurteilen. Auch Feindbilder sind aus unserer Geschichte heraus nichts Unbekanntes. Wohin sie führen, sollte uns klar sein.

Zudem hat Herr T jetzt die Einreise von Muslimen gesperrt (ich lasse die Details hier mal weg). Wieder eines jener Feindbilder. Welches Bild damit vermittelt wird, ergibt sich von selbst, denn alle die da kämen, sind Terroristen. Es leben die Feindbilder.

Diese Feinbilder, Mauern und Sonstiges müssten in beide Richtungen wirken!
Sie sollten nicht nur das „Schlechte“ draußenhalten, sondern auch das „Schlechte“ drinnen halten. Denn was nützt es, wenn es dadurch in den USA besser wird, aber überall wo die USA ihre Finger drin haben, genauso schlimm bleibt, wie bisher.

Für mich ist dieser unsägliche Mann zum einen jemand, der über seinen Tellerrand nicht hinaussehen kann, keine Ahnung hat, wie die Dinge zusammenhängen, und sich selbst als gelernten Narzisten, im Mittelpunkt sieht.

Ich kann mir gut vorstellen, dass er sogar an das glaubt, was er da predigt. Allein seine Twitter-Ausfälle bezeugen, wess Geistes Kind er ist. So etwas wie „Fehler“ und „Entschuldigung“ ist ihm sicherlich gänzlich unbekannt.

Ich kann mir nichts vorstellen, was schlimmer sein könnte, als solche Einstellungen, verbunden mit Macht. Bleibt zu hoffen, dass ihn die Steigbügelhalter im Griff behalten.

Und um zum Thema zurück zu kommen: Es war überall und zu allen Zeiten auf der Welt immer ein probates Mittel, Feindbilder ins Zentrum zu stellen, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken. Zwar hat sich diese Unfähigkeit irgendwann ganz von selbst geoffenbart, allerdings meist verbunden mit erheblichem Schaden.

Es grüßt,
das Smamap

Klimawandel ein Hoax

Es geht schon los …. lt. Donald Trump ist der Klimawandel ein Hoax, also eine Falschmeldung bzw. ein Schwindel. Ins Leben gerufen von den Chinesen, um den USA wirtschaftlich zu schaden.

Diesem Bericht kann man entnehmen, dass seine Leute schon eifrig dabei sind, einen Weg zu suchen, wie man das Pariser Klimaabkommen umgehen kann.
Allein diese Vorgehensweise lässt erahnen, was alles auf uns zukommen wird (mit „uns“ ist die Weltbevölkerung gemeint), wenn er erst mal das Ruder fest in der Hand hat.

Die Belege für menschgemachte Klimaveränderungen sind derart erdrückend, dass niemand die Augen davor verschließen kann. Meint man.

Denkste !!! 

Der Guru der Verschwörungstheoretiker macht es vor, wie man einfach alles erreichen kann.

Einfach behaupten, dass alles sei ein Schwindel zum eigenen Schaden, und schon hat man freie Hand. Man braucht nichts mehr belegen, denn man hat die Bevölkerung ja auf seiner Seite, weil das Ganze einen Vorteil bringt.

Dass dann haufenweise Inseln absaufen werden oder die Unwetter immer schlimmer werden, muss ihn ja nicht kümmern, wenn er die Klimaziele leugnet, viele andere das dann auch tun, frei nach dem Vorbild des großen Amerika. Wenn die Auswirkungen dann wirklich kommen, dann kann er ja immer noch leugnen, dass das was mit ihm zu tun hätte.

Schuld sind dann bestimmt wieder China, die Medien und das Establishement.

Eine absolut geniale Blaupause für alles Mögliche andere. Und natürlich auch für die AfD.

SO muss man es machen, um seine Ziele zu erreichen.

Das nennt man dann Verantwortung 

Der “ Klimawandel ein Hoax “ ….. wenn das also so ist, dann darf man wünschen, dass sich die nächsten Wetterkatastrophen direkt vor Amerikas Küsten abspielen?

Es grüßt,
das Smamap

Geld regiert die Welt

Eine längere Abhandlung mit These zum Thema Geld regiert die Welt und was sich daraus ergibt !!!

In den letzten Tagen habe ich Einiges zum Thema „Donald Trump“ geschrieben, weil mich das beschäftigt hat, mir die Entwicklung Sorge bereitet, und sich in mir Befürchtungen einstellen, wegen dem, was auf uns zukommen kann.

Vieles davon ist Spekulation, weil noch völlig unklar, was dieser Mensch, den die Amerikaner zu ihrem Präsidenten gewählt haben, alles anstellen mag.

Und v.a. treiben viele Menschen, nicht nur mich, Ängste, die sich aus dem ergeben, was dieser Mensch bisher so von sich gegeben hat, und v.a. wie. Noch dazu, wo er keinerlei Ahnung hat von den Vorgängen im politischen Weltgefüge.
Und dies zusammen mit der Tatsache, dass der Mensch jetzt ungeahnt viel Macht und Möglichkeiten in die Hände bekommt ….. das lässt Böses ahnen.
Noch dazu, da das Credo dieses Mannes zu sein scheint „America first“ – eine verklausulierte Form des puren Egoismus.

Aber wie gesagt, Vieles davon ist spekulativ.

Eine andere Ahnung in diesem Zusammenhang scheint mir ebenso bedeutend. Nämlich die Antwort auf die Frage, was so viele Amerikaner dazu bewogen hat, den Mann zu wählen. Denn diese Antwort, so meine ich, hat auch sehr viel mit dem zu tun, was hier in Europa möglicherweise passieren wird. Klar, Trump hat nicht die Mehrheit der Stimmen bekommen, und nur auf Grund des speziellen Wahlsystems in den USA die Wahl für sich entschieden. Jedoch haben knapp 50% für ihn gestimmt.

Nach einigen sehr interessanten Artikeln, die ich die letzten Tage gelesen haben, stelle ich folgende These auf:
Hier in Bayern gibt es den Spruch „wer zahlt, schafft an“. Anders ausgedrückt „wer das Geld hat, bestimmt wo´s lang geht“. Oder ganz vornehm ausgedrückt “ Geld regiert die Welt „.

Und ich meine, dass sehr viele Amerikaner das Gefühl hatten, dass immer mehr Diejenigen, die das Geld haben, bestimmen, was passiert, die kleinen Leute dabei auf der Strecke bleiben, und die, die ohnehin in Geld schwimmen, noch mehr davon bekommen.

Da gibt es dann diejenigen, die ihr Haus verloren haben, ihren Job, ihre Firma, bei denen immer weniger übrig blieb, die deswegen meinten es muss sich etwas ändern, denen immer Hoffnung gemacht wurde, es würde sich etwas ändern. Und tatsächlich blieb alles immer das Gleiche.
Und so heißt der nächste US-Präsident „Donald Trump“. Er hat mit dem, was er von sich gegeben hat, radikale Veränderungen gepriesen. Sich als Mann dargestellt, der keinen Cent darauf gibt, was „die da oben“ wollen, sondern Amerika wieder stark machen will, den Menschen dieses Gefühl zurückgeben will. Ohne Rücksicht auf Verluste an anderen Stellen.

Und so haben ihn all jene gewählt, die meinten, bevor es wieder endlos so weiter geht, wie bisher, und sie nur noch mehr auf der Strecke bleiben, muss es einmal etwas GANZ anders werden. Er wurde nicht deswegen gewählt, weil er derjenige zu sein schien, der mit großem Weitblick und Können, alles zu bessern vermag, sondern deswegen, weil er noch am ehesten derjenige zu sein schien, der eine grundlegende Veränderung bringt.

Und so kann es durchaus sein, dass Trump grandios scheitert. Das Schlimme daran ist, dass das enorme negative Auswirkungen auf die gesamt Welt haben könnte.

Darüber hinaus ist das, was wir dort in Amerika gesehen haben, etwas, was hier in Europa genauso kommen kann (2. Teil meiner These). Auch hier wird die Zahl der Mensch, die immer weniger haben und immer mehr auf der Strecke bleiben, immer größer. Und diejenigen, die das Geld haben bestimmen, was gemacht wird, und vergrößern ihr Vermögen immer weiter. Und die Politiker bzw. das  sogenannte „Establishment“ sorgt scheinbar dafür, dass dies so bleibt.

Die Bankenkrise, die Krise der Sozialsysteme, und so einiges mehr, wird auf dem Rücken der kleinen Leute ausgetragen. Diese Krisen, durch die Bank vermeidbar und hausgemacht, werden nicht etwa mit dem Geld bezahlt, dass die Reichen besitzen, sondern mit dem Geld der kleinen Leute.

Und so haben die Rentner Rentenerhöhungen, von denen ihnen nichts bleibt, die Kleinverdiener haben immer weniger, weil das, was sie abgeben müssen immer mehr wird, und die Menschen ganz am Ende der Gesellschaft bekommen nicht einmal mehr das, was sie als Minimum zum Leben brauchen.

Selbst Diejenigen, die noch einen guten Job haben und relativ gut verdienen, müssen immer mehr davon abgeben, so dass nicht mehr viel am Monatsende bleibt.

Gleichzeitig steigen die Gewinne der Banken und Konzerne, und auch die Verdienste der oberen Zehntausend.

Und das Alles in guten Zeiten.

Nach der Hochphase der Globalisierung werden die Probleme immer größer, die Staatsschulden steigen ins Unermessliche, und man mag sich gar nicht vorstellen, was passieren wird, wenn einmal schlechte Zeiten kommen. Und die WERDEN kommen, denn niemand wird behaupten wollen, dass alles immer so weiter geht, wie in den letzten Jahren.

Es scheint deshalb zwangsläufig so zu werden, dass auch hier die Menschen irgendwann einmal eine Veränderung herbeisehnen. Und welche Parteien und Politiker dann nach vorne gespühlt werden, das mag ich mir gar nicht vorstellen.

Ich behaupte, wenn wir nicht eine Geschichte hinter uns hätten, die uns gezeigt hat, wozu sowas führt, wenn man den eher Radikalen nachläuft, dann wäre das schon lange so.
Eine solche Geschichte haben die Amerikaner nicht. Hätten sie diese, dann wäre dieses Wahlergebnis vermutlich anders ausgefallen.

Ich habe heute in einem Kommentar gelesen, wir wären in Europa auf dem Weg zum Faschismus. Nun – so weit würde ich jetzt nicht gehen. Aber sicherlich haben wir Entwicklungen, die hätte vor 10 Jahren noch niemand vermutet.
Die Populisten sind auf dem Vormarsch. Die Zahl der Unzufriedenen wird immer größer.

Aus all diesen Gründen werden auch wir unsere Trumps bekommen.
Es sei denn, unsere Politiker wachen endlich auf, und tun das, was ihre Aufgabe ist: Für die Menschen da sein, und die Schere zwischen Arm und Reich schließen, mit allem, was dazu gehört.

Aber ich befürchte eher, dass, nachdem sich die Amerikaner wohl aus allem Möglichen zurückziehen werden, um sich auf sich selbst zu konzentrieren, es bei uns darum gehen wird, z.B. die Militärausgaben zu erhöhen, um das aufzufangen.
Wer das bezahlen wird, steht auch schon fest: Sicherlich nicht diejenigen, die in Geld schwimmen.

Und so wird vermutlich alles dafür getan werden, die Leute in die Arme der Populisten zu treiben.

Was sich daraus ergibt, werde ich (hoffentlich) nicht mehr miterleben.

Es grüßt,
das Smamap

Neue Besen kehren gut

Nun ist es also tatsächlich so gekommen, wie hier gestern befürchtet, aber neue Besen kehren gut (oder?).

Donald Trump wird nächster Präsident der USA.

Nachdem es jetzt so ist, wie es ist, lässt sich nur noch hinterfragen, warum es so kam.

Und da meine ich eine Tendenz zu erkennen, die nicht nur in Amerika gegriffen hat.

Das gemeinsame Kennzeichen so einiger Ereignisse, ist, dass es ein WEITER SO irgendwann nicht mehr gibt.

Das war so beim Brexit, ist jetzt so in den USA, hatte seine Konsequenzen auch bei uns (wer hätte eine AfD erwartet mit bis zu 20%). In Österreich hätte es beinahe einen rechten Bundespräsidenten gegeben (was ja noch kommen kann). Und wenn man so weiter überlegt, dann käme man sicherlich noch auf andere Ereignisse.

Und was ziehen die Etablierten für Schlüsse daraus? Gar keine könnte man meinen.

Meine Behauptung:
Überall, wo zu lange ein WEITER SO praktiziert wird, kommen letzlich die Populisten zum Zug.
Nicht deswegen, weil die so toll und intelligent wären. Das erkennen auch die Wähler. Denn die Menschen sind ja nicht dumm (in ihrer Mehrzahl zumindest). Aber wenn alles so bleibt wie es ist, oder zumindest gefahr läuft, dann entscheiden sich doch Viele für ein Experiment.

Und genau DAS scheint mir jetzt in den USA passiert zu sein. Allzuviele hatten den Eindruck, mit Clinton würde es nur einfach so weiter gehen, wie bisher auch. Das Establishment, die Wall Street und die Banken haben das Sagen. Und weil viele den Eindruck hatten, es würde damit schlechter werden, entschieden sie sich für den Wechsel.

Nicht weil die Alternative so prickelnd wäre, aber schlicht, damit sich etwas ändert.

Freilich ist das „Jammern auf hohem Niveau“. Auch gut inszeniert von Trump, das muss man ihm lassen.
Wer die Zahlen betrachtet, stellt fest, dass von den tatsächlich Ärmeren bis Armen die Wenigsten Trump gewählt haben. Die Schwarzen z.B. haben zu 88% Clinton gewählt (sie werden gewußt haben warum). Bei den Latinos war es ähnlich.

Das Durchschnittseinkommen der Trump-Wähler liegt angeblich bei etwa 75.000 $ im Jahr.

Das legt den Gedanken nahe, dass dort drüben, so wie auch hier in Europa, das Gefühl, dass Entwicklungen kommen, die einem das nehmen könnten, was man hat, dazu führen, dass ein Wechsel irgendwann mit weniger Angst verbunden wird, als das WEITER SO. 

In Europa sind wir noch nicht so weit. Denn schließlich haben wir, im Gegensatz zu anderen, eine Geschichte, die uns zeigt, was kommen kann, wenn die falschen Leute ans Ruder kommen.

Dennoch sollte den hier Regierenden langsam ein Licht aufgehen. V.a. deswegen, weil einmal schlechtere Zeiten kommen könnten …. und auch werden.
Deshalb sollten sich Politiker tunlichst um das kümmern, wozu sie da sind, nämlich das Ohr am Souverän zu haben.

Oder anders ausgedrückt: Die Politiker sind für die Menschen da, und nicht umgekehrt.

Es bleibt nur zu hoffen, dass jener unbeherrschte Trump, mit seinen totalen Stimmungsschwankungen, beherrscht werden wird. Zumindest von seinem Stab.
Wobei das, was ich heute am Häufigsten gelesen habe, besagt, dass nichts von dem klar bzw. vorhersagbar ist, was den künftigen US-Präsidenten angeht. Weder personell, noch konzeptionell.

Nur eines scheint klar: Er wird sich auf Amerika konzentrieren (Stichwort: Isolationismus).

Und DAS könnte eine Chance für Europa sein. Speziell für die EU.

Bleibt nur zu hoffen, das „Trump“ nicht ein anderes Wort für „GAU“ ist, und dass “ neue Besen kehren gut “ nicht plötzlich eine ganz andere Bedeutung erhält.

Es grüßt,
das Smamap

Gott steh uns bei

Es ist geschehen – Gott steh uns bei.

Donald Trump wird nächster US-Präsident.

Es wird sein, wie immer in solchen Fällen ….. eine Protestwahl, bei der es keiner gewesen sein will, der ihn gewählt hat.

So ähnlich, wie beim Brexit.

Da wird einer Präsident – wenn man sich nur ansatzweise ansieht, was der bisher vom Stapel gelassen hat, da wird einem Angst und Bange. Noch mehr ängstigt einen, was er NICHT vom Stapel gelassen hat.

Allein, was alles Lug und Trug war, was man so von ihm im Wahlkampf vernommen hat ….

Erste Stimmen meinen ja, dass er alles über den Haufen werfen, und sich nur auf die amerikanischen Interessen konzentrieren wird. Was das für den Rest der Welt bedeutet, will ich mir gar nicht ausmalen. Vieles von dem, was die USA bisher so gemacht haben, war, meiner Meinung nach, nicht als positiv zu bewerten. Aber im Vergleich zu dem, was kommen kann, wenn die Amerikaner sich nur noch auf das beschränken, was für sie selbst positiv ist, war das Bisherige dann nur ein müder Abklatsch.
Frei nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel.

Wie ich gestern schon sagte …..

Gute nacht und Helm ab zum Gebet 

oder anders gesagt

Gott steh uns bei 

Das Problem ist nur …. ob es diesen Gott überhaupt gibt, ist höchst ungewiss!

Bleibt also nur der Helm?

Es grüßt,
das Smamap

Der Tag der Wahrheit für die Welt

Nun steht sie also an, die Wahl in den USA oder anders gesagt, der Tag der Wahrheit.

Ich hatte mir ja vor einiger Zeit persönlich Abstinenz auferlegt, was diese Wahlen angeht. Denn zum einen kann ich eh nix bewirken, nicht mal durch Stimmabgabe und zum anderen rege ich mich da nur unnötig auf. Auch eine Wahrheit.

Denn wenn ich mir überlege, was sein könnte, wenn dieser unmögliche Typ von Trump Präsident würde, dann bliebe nur noch zu sagen:

Gute Nacht und Helm ab zum Gebet 

Wenn man sich so anhört bzw. liest, was der alles vom Stapel lässt, da könnte einem Angst und Bange werden. Eine weitere Wahrheit.

V.a. auch deswegen, weil sich eine solche Wahl ja nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt, sondern enorme Auswirkungen auf die gesamte Welt hätte. Schlicht deswegen, weil so eine Weltmacht zwangsläufig so Einiges bestimmt, und mit ihren Möglichkeiten, die sie hat, die Abläufe weltweit beeinflusst.

Das Gravierende daran ist, dass die Amerikanerinnen und Amerikaner mit ihrer Stimmabgabe auch ein Stück weit bewirken, wohin sich die gesamte Welt bewegen wird.
Naturgemäß ist das den Wählern aber (zuallermeist) völlig egal, wenn sie morgen zur Wahlurne schreiten. Nachvollziehbar.

Wenn, sagen wir, Spanien wählt, dann sind die Auswirkungen weitaus geringer. Wenn die anderen Weltmächte wählen, also China oder Russland, dann sind DA die Auswirkungen ebenso weitaus geringer, weil nämlich die Ergebnisse schon von vorneherein feststehen.

Normalerweise sage ich immer, dass jedes Land bzw. dessen Bewohner DIE Regierung erhält, die sie verdienen. Erst recht eine Wahrheit. Ob das wohl für die gesamte Welt auch gelten würde, wenn Trump zum US-Präsidenten gewählt würde?

Man könnte sich z.B. vorstellen, dass wenn Trump gewinnt, es ab sofort keinen Klimawandel mehr gibt. Schließlich hat er ja gesagt, dass der gar nicht existiert. Auch die Mauern, die tatsächlich oder im Kopf dann hochgezogen würden, wären wohl zahlreich. Was das für Andersdenkende oder Ausländer bedeutet, möchte ich mir gar nicht vorstellen.
Oder Amerika kommt zuerst ….. was das dann praktisch bedeutet, also für den Rest der Welt, das möchte ich mir gar nicht ausmalen.

Heute lese ich, dass seine Berater im „verboten“ hätten, bis zur Wahl Twitter zu benutzen, weil er teilweise so unbeherrscht sei, dass man vermeiden möchte, dass da in den letzten Stunden noch was „passiert“. Fragt sich nur, wer dann, wenn er Präsident wäre, ihm noch etwas verbieten könnte.
In dem Zusammenhang stellt sich auch Angst bei mir ein, wenn ich mir überlege, dass dieser Mensch dann auch Oberkommandierender der stärksten Militärmacht der Welt würde, und zudem die Codes für das amerikanische Atomwaffen-Arsenal erhielte.

Nun bin ich ja nicht gerade Feuer und Flamme für Madame Clinton. Aber vor die Wahl gestellt, würde ich mich dann doch für das weitaus geringere Übel entscheiden.

Und so drücke ich uns allen die Daumen, dass wir nochmal „davon kommen“. Hoffentlich erweist sich auch dies als Wahrheit.

Wobei es dann auch noch nicht so völlig ausgestanden wäre. Denn der große Donald hat uns ja schon ganz eindeutig zu verstehen gegeben, wie er eine Wahl, die er verloren hätte, bewerten würde. Und so emotional und unbeherrscht er selbst ist, trifft das auch auf viele seiner Anhänger zu. Was man so hört, hat er viele jener Menschen versammelt, die mit so Manchem nicht einverstanden sind. Die Beweggründe mancher dieser Menschen reichen dann von Unzufriedenheit bis hin zu Extremismus. Man hört auch Desöfteren vom „Hass“ auf das gegnerische Lager.

So bleibt für den Fall einer Niederlage von Trump zu hoffen, dass es dort drüben dann ruhig bleibt.

Es grüßt,
das Smamap

Trump und seine Anhänger

Einer der Sätze, die man immer wieder lesen darf, ist, dass die Anhänger von Donald Trump ihm trotz aller Verhaltensweisen, Unflätigkeiten, Gesetzesbrüche, bewußten Lügen und Beleidigungen, angeblich weiterhin die Treue halten.

Mich würde einmal interessieren, ob jene das dann immer noch tun, wenn er (Gott bewahre) tatsächlich zum Präsidenten gewählt würde, und dann im Ernstfall mit dem Finger über dem Knopf pendelt.

Trump

Was Trump mit sich bringen würde

Wenn er gewählt würde, was ich mir absolut nicht vorstellen kann, nachdem, was er in endloser Reihe alles gebracht hat, dann, so befürchte ich, kennt dieser Mann keine Schranken mehr.
Er wäre dann nur noch gekennzeichnet durch eine Selbstüberschätzung ohnegleichen. Denn er würde sich absolut im Recht fühlen, weil er doch, trotz Allem, was er sich geleistet hat, damit durchgekommen ist, also alles richtig gemacht hat.

Was bei diesem Horror-Szenario etwas in Vergessenheit gerät, ist die Mitbewerberin um´s Präsidentenamt. Sicherlich ist sie 100 x besser, rein menschlich gesehen, als Trump.

Jedoch gibt es auch bei ihr, ganz offensichtlich, so Einiges, was nicht in Ordnung ist.

Trotzdem hoffe ich inständig, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnt, also sich das weitaus geringere Übel durchsetzt.

Was die Welt am wenigsten brauchen kann, ist ein Führer einer Weltmacht, der sich selbst trägt, durch grenzenlose Selbstüberschätzung, ein Verhalten, bei dem der Zweck die Mittel heiligt, und der die Welt, die eh schon nahe am Abgrund steht, ev. noch einen Schritt weiter bringt.

Man stelle sich vor, die AfD stellt die Regierung in D, und eine Frau Petry hat die Richtlinien-Kompetenz der Regierung inne. So ungefähr wäre das, wenn der Rechtspopulist Trump die Wahl in den Staaten gewänne.

Zu allererst würde das im jeweiligen Land einen halben Bürgerkrieg anzetteln, ob der gewaltigen Strömungen, die da aufeinander treffen würden. Weiter mag ich gar nicht denken…..

Es grüßt,
das Smamap