Ein Genie par excellence

Ein „Genie“ sei er, hat uns Donald Trump wissen lassen.

Natürlich über Twitter …. was hat der Mann auch schon anderes zu tun, als uns seine geistigen Ergüsse per social media mitzuteilen.

Das Buch über ihn ….

Foto: Getty Images Europe

…. ich habe es noch nicht gelesen. Jedoch die Vorabzitate sprechen Bände.

Dieser Mensch ist an Lächerlichkeit und kindischem Gehabe nicht zu überbieten.

Na ja – er überbietet sich selbst, indem er sich zum „Genie“ hochstilisiert.

Er demontiert sich mit einer derartigen Gründlichkeit selbst, dass er zumindest DARIN ein Genie ist.

Das Dumme für ihn ist: Er merkt es nicht, dass er sich mit seinem Gehabe zum Gespöt macht.

Und letztlich gibt er das Land, für das er steht, auch noch der Lächerlichkeit preis, denn er und seine Untergebenen blamieren sich ein um’s andere mal (war bei der letzten UN-Sitzung mal wieder zu bestaunen).

Es kommt immer mehr dazu, dass ihn auf der Welt niemand mehr für voll nimmt. Das Einzige, was ihn schützt, ist das (noch)Ansehen der Weltmacht USA, und (im eigenen Land) seine Wähler. Von Letzteren auch nur mehr ein Teil.

Wenn sich ein Aufsichtsrat oder Vorstandsvorsitzender irgendwo auf der Welt SO verhalten würde, wie jenes „Genie“ dies tut ….. der Mann wäre schon längst gegangen worden.

Bleibt nur die Frage, ob seine Parteifreunde diesen Weg bis zum Ende mitgehen. Solange also, bis sich das „Problem Trump“, mit Auslauf der Wahlperiode, von selbst erledigt.
Wenn sie das nämlich tun, laufen sie Gefahr, dass das „Genie“ das Ansehen der Weltmacht dann zu 100% demontiert hat.

Meine Meinung.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Protest auf meine Weise

Mein Protest, nachdem die USA sich dazu entschlossen haben, bestimmte Menschen bestimmten Glaubens nicht mehr einreisen zu lassen: Ich habe meinen Besuch dort, der irgendwann in den nächsten 10 Jahren stattfinden sollte, für mich als „erledigt“ abgehakt.

Ich werde kein Land besuchen, in dem Menschen per oberster Anordnung diskriminiert werden; mein Protest.

Für mich waren die USA immer ein Vorbild an Freiheit in verschiedensten Varianten (na gut …. nicht immer).

Dieses Bild haben die dortigen Wähler und v.a. der Präsident des Landes, nachhaltig zerstört.

Wie auch immer das angeblich gemeint sein soll …. Fakt ist, dass seit Neuestem Andersgläubige, Andersdenkende, und Menschen mit anderer Meinung, gebrandmarkt oder ausgesperrt werden. Und wer nicht mitzieht, der wird gefeuert.

Was das alles mit freiheitlicher Demokratie zu tun hat, und mit den Grundprinzipien, für die dieses Land immer stand, das kann mir niemand erklären. Auch nicht, wo dann noch der Unterschied sein soll, zu so manchen Ländern, die auf dessen schwarzer Liste stehen.

Es grüßt,
das Smamap