Der letzte warme Tag?

Der letzte warme Tag soll heute gewesen sein.

Wie ich drauf komme? Lt. Wetterbericht hat es hier heut nochmal 28 Grad gehabt; gefühlt waren es eher 30.

Und morgen dann nur noch 18, und die nächsten Tage dann nicht wesentlich mehr!

Das wären dann die ersten klaren Herbstboten.

Es kündigte sich in der letzten Woche zwar schon an, als die Abende und Nächte doch schon empfindlich kühl waren. Aber nach der Hitze der Wochen davor, mag man das gar nicht so recht glauben, dass es nun wieder andersherum geht.

Doch erinnern wir uns … ab Samstag haben wir schon September. Und die Zeiten, in denen es Mitte September noch echt warm war, die liegen, nach meiner Erinnerung, etwa 20 Jahre zurück.

Somit heißt es … die sonnigen und warmen Abschnitte genießen, solange möglich! Doch wenn heute der letzte warme Tag war, da kommt da nicht mehr allzu viel.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Beseitigung von Schimmel

Ein heikles Thema, ich weiß, denn Beseitigung von Schimmel, das Thema hat auch immer irgendwie den Makel an sich, dass der Betroffene nicht reinlich genug ist.

Aber davon muss man sich lösen, denn Schimmel ist letztlich immer eine Frage der Beschaffenheit der Umgebung, in der man sich befindet.

Sehr häufig geht es darum, dass sich an kalten Außenwänden Luftfeuchtigkeit niederschlägt.

Paradebeispiel ist mein Mini-Küche. Die hat an der Außenwand eine Nische, die über einen Glasbaustein, der wie ein Fenster gekippt werden kann, den Luftaustausch realisiert ……

Beseitigung von Schimmel

Man kann sich gut vorstellen, dass diese Mauer im Winter relativ kalt ist. Die warme Innenluft, die speziell in der Küche sehr feucht sein kann, schlägt sich in dieser Nische nieder und führt zu Schimmelbildung.
Feucht und warm, das mag der Schimmel. Und da kann man dann auch lüften, soviel man will, man bekommt keine dauerhafte Änderung. Speziell dann nicht, wenn so ein Raum nicht dauerhaft gewärmt wird (meine Küche hat zB keinen Heizkörper; sowas gab es dort noch nicht, als das Haus seinerzeit gebaut wurde; schon gar nicht im Souterrain).

Beseitigung von Schimmel war bisher für mich ein Buch mit 7 Siegeln. Deshalb ging ich heute zum Baumarkt, und fragte jene Dame dort, die mich bisher schon mehrfach sehr gut beraten hatte.
JA, eine Frau. Was das Handwerk angeht, so sollten auch hier die Zeiten der ausschließlich männlichen Domänen vorbei sei. Jedenfalls bin ich schon reichlich oft von Mitgliedern meiner Zunft ziemlich in die Irre geführt worden.

Die Lady dort empfahl mir zweierlei zur Beseitigung von Schimmel (und ich bitte jetzt mal die Marken und Preise außen vor zu lassen) …..

Beseitigung von Schimmel

Sie empfahl mir, im 1. Schritt einen Schimmelvernichter einzusetzen, und mittels dessen den vorhandenen Schimmel zu entfernen. Dabei muss dann (lt. Aufschrift), zuerst einmal die betreffende Stelle feucht von grobem Schmutz/Schimmel befreit werden („feucht“ deshalb, weil trocken den Schimmel nur durch die Luft umverteilen würde). Dann das Mittel aufsprühen (stellt sich als Schaum raus), reichlich einwirken lassen, und abschließend mit feuchten Lappen abwischen.

Der 2. Schritt sei dann der Einsatz eines Mittels, um den Schimmel langfristig zu stoppen. Dabei das Mittel zuerst mit dem Pinsel pur auftragen.

Hinterher, als 3. Schritt, dann das Mittel noch in normale Dispersionsfarbe einrühren und die betreffende Fläche streichen.

Sie empfahl mir dann noch, zwischen den Schritten die Fläche jeweils mit einem Heizlüfter trocknen zu lassen.

Zum Zeitpunkt dieses Beitrags bin ich grade bei Schritt Nr. 1. Man erkennt dies auch daran, dass im 1. Bild unten noch etwas Schaum erkennbar ist, vom Schimmelvernichter.

Beseitigung von Schimmel ist also kein Hexenwerk. So scheint es zumindest.

Ich werde her berichten, in welchem Ausmaß die Maßnahmen einen bleibenden Effekt haben.

Es grüßt,
das Smamap

Edit: Ich könnte mir vorstellen, dass die Empfehlung, die ich da erhielt/praktiziere, v.a. auf oberflächlichen Schimmel ausgerichtet ist, und man für tiefer Gehendes dann schon einen Fachmann braucht.
Natürlich ist es auch in diesem Beitrag so, dass ich hier von meinen Erfahrungen/Meinungen berichte, und letztlich jeder selbst entscheiden muss, wie vorzugehen ist.

Umweltverschmutzung und Klima

Es steht zu lesen, dass 2016 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen ist. Wer immer noch meint das habe nichts mit Umweltverschmutzung und Klima zu tun, der spielt mit der Zukunft.

SonneAbgase zerstören das KlimaUmweltverschmutzung

Unsere Klima – Sünden (Umweltverschmutzung)

Wir blasen ungehemmt Abgase in die Atmosphäre und zerstören ebenso ungehemmt unseren Planeten.

Es verschwinden pro Jahr 6,5 Mio. Hektar Regenwald. Alle 5 Jahre damit eine Fläche von der Größe Deutschlands.

Zerstörung von Regenwald und Klima

Brandrohdung auf Borneo

Und das alles weiten Teils für die Bequemlichkeit der sog. „zivilisierten“ Welt. Sprich, damit wir weiterhin unsere Autos fahren können und weiterhin all das verzehren können, was wir billig in den Supermarkt-Regalen zu finden gewohnt sind (Stichwort: Palm-Öl).
Die Liste der Sünden wäre endlos.

Das Klima wird zurückschlagen (Umweltverschmutzung)

Noch sind die Probleme, die sich uns damit stellen, nicht gravierend bzw. weit weg. Aber sie kommen näher …. unaufhaltsam.

In der Zwischenzeit haben wir noch die Muse, uns mit Problemen zu beschäftigen, die gar keine sind. Es genügt dazu in die Medien zu sehen, um zu erkennen, mit welchen Unwichtigkeiten wir uns befassen.

Die Zeit wird kommen, zu der uns die wirklichen Probleme erschlagen. Nur dann ist es bereits zu spät, zu erkennen, dass wir es zugelassen haben, uns per Klimakonferenz zu beruhigen, um so weitermachen zu können, wie bisher. Das Schlimme daran ist, dass sich jeder einzelne von uns allen nicht zuständig glaubt. Denn das „weiter so“ beginnt bei jedem Einzelnen von uns.

Es grüßt,
das Smamap

Und endlich lacht die Sonne

Heute war es dann auch hier so weit …..

Die Sonne scheint. Es fällt, so finde ich, so viel leichter. Alles eben.

Es geht schon mal los damit, dass einem realtiv warme Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen, wenn man zur Haustür rausgeht.

Gut – früh morgens um 8, da waren es noch 4 Grad.

Jetzt am Nachmittag sind es schon 10. Jeweils im Schatten.

Und so war es schon möglich, mit dem Rad zu fahren. Ok, Mütze war noch zu empfehlen. V.a. für die Menschen, deren Isolierung,  am obersten Ende, mittlerweile zu wünschen übrig lässt.

Alle Menschen zieht es hinaus. Zwar ist hier am Donnerstag immer Wochenmarkt. Aber es ist schon erstaunlich, wie auch an diesem Tage die Zahl der Menschen sprunghaft ansteigt, wenn die Sonne da ist.

Alles ringsherum wartet auf den Frühling.

Das Café rüstet sich …. die Außenbestuhlung wird aufgestellt.
Der erste einheimische Spargel ist da
Die Radfahrer sind wieder vermehrt unterwegs.
Bei jedem 2. Satz wird die Sonne erwähnt.

Auch in der Arbeit zieht es einen hinaus. Zumindest ging es mir heute so, dass ich am Liebsten etwas erledigen wollte, was mich nach draußen führt.

Die Welt erwacht.

Wo waren all die Menschen im Winter (oder zumindest, was man für den Winter hielt)?

Es grüßt,
das Smamap